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SAP ECC (ERP Central Component)

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Ingo Biermann
Knowhow » SAP Entwicklung » SAP ECC (ERP Central Component)
 - 25. November 2020

SAP ECC steht für ERP Central Component und stellte seit seiner Einführung 2004 das zentrale ERP-System (Enterprise Resource Planning) des Walldorfer Softwareherstellers SAP SE dar, bis 2015 der Nachfolger SAP S/4HANA angekündigt wurde.

Als Weiterentwicklung des Vorgängersystems SAP R/3 dient das betriebliche Planungs- und Informationssystem ECC ebenfalls als Softwarelösung für Unternehmen zur Organisation unterschiedlicher (beinahe sämtlicher) Geschäftsprozesse. Da sowohl SAP R/3 wie auch SAP ECC nach wie vor weiträumig genutzt werden, sind Support und Wartung bis einschließlich 2027 von SAP garantiert.

Was ist SAP ECC?

SAP ECC ist ein ERP-System und stellt somit eine Softwarelösung für Unternehmen dar, die verschiedene Einzelanwendungen umfasst, mit denen das Speichern, Abrufen, Analysieren und Bearbeiten sämtlicher interner Datensätze ermöglicht wird. Durch die Verwendung des Informationssystems im gesamten Betrieb wird gewährleistet, dass alle Daten konsistent sind und ein synchroner Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Abteilungen oder Branchen eines Unternehmens möglich ist. So kann der gesamte Geschäftsprozess – vom Eingang einer Materialbestellung über den Produktionsablauf bis hin zur Auslieferung – für alle Nutzer aus verschiedenen Abteilungen in Echtzeit nachvollziehbar im System erfasst und bearbeitet werden.

Besondere Merkmale der SAP ERP-Systeme seit R/3 sind die hohe Portabilität und Kompatibilität der Anwendungen und Datensätze. Die Software ist mit gängigen Betriebssystemen und dank SAP Mobile auch mobilen Datenerfassungsgeräten kompatibel, kann verschiedene Datenbanksysteme und Benutzeroberflächen unterstützen und ermöglicht die Anbindung externer Geschäftsanwendungen und Erweiterung.

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SAP ECC vs. SAP R/3

SAP ECC ist eine Weiterentwicklung von SAP R/3 und grenzt sich trotz des ähnlichen, dreigliedrigen Client-Server-Modells in entscheidenden Punkten von seinem Vorgänger ab. Dies liegt einerseits an den erweiterten Möglichkeiten durch technische Neuerungen und andererseits am Grundansatz, der mit der Entwicklung von ECC befolgt wurde: Anders als die Absicht hinter R/3, alle erdenklichen Geschäftsfunktionen in einer einzigen Software zu vereinen, sollen mit ECC zunächst die Grundfunktionalitäten von Geschäftsprozessen abgedeckt werden. Diese können dann durch eine Auswahl von Einzelanwendungen – den SAP Modulen – und Erweiterungen ergänzt werden. Dadurch lässt sich das ERP-System optimal an die Ansprüche des Unternehmens anpassen und nicht benötigte Anwendungen können ignoriert werden. Das schont Ressourcen und vermeidet unnötige Komplexität.

Erweiterungspakete & SAP Business Suite

Die aktuelle Version des SAP ECC ist SAP ERP Central Component (ECC) 6.0 Enhacement Pack 8, oft auch einfach SAP ERP 6.0 genannt. Mit den seit Version 6.0 von SAP angebotenen Enhancement Packages wird ein Erweiterungskonzept verfolgt, das den Zugang zu neuen Funktionen vereinfacht, ohne dabei die Stabilität und Funktionsweisen des bestehenden Systems zu beeinträchtigen. Mithilfe der Switch-Framework-Technologie können Administratoren ausgewählte Updates und Erweiterungen flexibel integrieren, ohne dass lange Ausfallzeiten des Systems anfallen.

SAP ECC stellt darüber hinaus die Kernkomponente der SAP Business Suite dar. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Anwendungen, die das essenzielle ERP-System um zusätzliche Funktionen wie beispielsweise das Customer-Relationship-Management ergänzen. Durch die Erfassung sämtlicher interner wie externer Unternehmensdaten im zentralen System der Business Suite entsteht Transparenz und es wird eine einheitliche Sicht auf Ressourcen und Abläufe ermöglicht. Dadurch lassen sich datengestützte Analysen und zielgerichtete Optimierungen einzelner Abläufe durchführen.

Client-Server-Architektur

SAP ECC basiert wie R/3 auf einem dreigliedrigen Client-Server-Modell. Das System ist aufgeteilt in Präsentations-, Anwendungs- und Datenbankschicht.

Die Präsentationsschicht stellt das Frontend und die Clientseite des Modells dar. Hier erhalten Nutzer Zugriff auf das Netzwerk und geben ihre Anfragen und Aufträge in die grafische Benutzeroberfläche (SAP GUI) des ERP-Systems ein. Der Prozess wird daraufhin im Backend von den Applikationsservern der Anwendungsschicht bearbeitet. Dabei werden die nötigen Informationen aus unternehmenseigenen oder externen Datensätzen der Datenbankschicht herangezogen und entsprechend der Nutzeranfrage verändert beziehungsweise an das GUI des Nutzers ausgegeben. Dieser Prozess geschieht in Echtzeit und ist für alle Nutzer synchron einsehbar, wodurch Veränderungen in Aufträgen oder Datenbanken für alle relevanten Nutzer direkt erkennbar sind.

Da es sich bei SAP ECC um ein On-Premise System handelt, das lokal im Betrieb eingerichtet werden muss, obliegt es dem Unternehmen selbst, die nötige Serverinfrastruktur aufzubauen und Maßnahmen zur Installation, Wartung und Instandhalten zu treffen.

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Komponenten der Business Suite

SAP ECC ist unter einem eigenen Lizenzvertrag oder als Teil der SAP Business Suite erhältlich. Die zusätzlichen Komponenten der Business Suite ergänzen dabei das zentrale ERP-System um spezialisierte Anwendungen für branchenspezifische Lösungen.

In ihrer Gesamtheit umfasst die SAP Business Suite folgende Anwendungen:

  • SAP ERP (Enterprise Resource Planning)
    • Zentrales Unternehmens-Informationssystem
  • SAP CRM (Customer Relationship Management)
    • Aufbau & Management von Kundenbeziehungen
  • SAP SRM (Supplier Relationship Management)
    • Beschaffungs- und Lieferantenmanagement
  • SAP SCM (Supply Chain Management)
    • Organisation von Lieferketten
  • SAP PLM (Product Lifecycle Management)
    • Nachverfolgung produktbezogener Daten in allen Lebenszyklus-Phasen

Verhältnis der Komponenten in der SAP Business Suite

Während SAP ECC also der Verwaltung der wichtigsten internen Geschäftsprozesse dient, liegt der Fokus der zusätzlichen Anwendungen auf der externen Wertschöpfungskette sowie der Kontaktpflege zu Lieferanten und Kunden.

Entsprechend des modularen Aufbaus von SAP ECC können sich Unternehmen hier für die gezielte Integration einzelner Komponenten entsprechend individueller Geschäftsanforderungen entscheiden. Dies hat den Vorteil, dass die einzelnen Komponenten schrittweise und mit kurzer Implementierungszeit in die Unternehmenssoftware integriert werden können. Weiterhin lassen sich die einzelnen Pakete leichter pflegen und flexibler miteinander kombinieren, sodass eine auf die Erfordernisse des Unternehmens zurechtgeschnittene Systemlandschaft aufgebaut werden kann.

Komponenten von SAP ECC

Wie bereits erwähnt, ist ein grundlegendes Merkmal von SAP ECC dessen modularer Aufbau. Das bedeutet, bei dem ERP-System handelt es sich nicht um eine monolithische Softwarelösung, sondern um eine Vielzahl einzelner Anwendungspakete, die Module genannt werden. Die Module stellen keine gänzlich voneinander unabhängigen Programme dar, sondern sie sind durch ihre Integralbauweise eng miteinander verzahnt. Nichtsdestotrotz lassen sie sich separat Einrichten und durch das sogenannte Customizing konfigurieren, um den Ansprüchen des Unternehmens gerecht zu werden oder mit Anwendungen von Drittanbietern zu arbeiten.

Die einzelnen Module sind in mehrere Anwendungsbereiche aufgeteilt. In einer standardmäßigen SAP ECC-Installation sind beispielsweise die Bereiche Rechnungswesen (SAP ERP Financials), Logistik (SAP ERP Operations) und Personalwirtschaft (SAP ERP Human Capital Management) enthalten. Diesen sind dann jene Module untergeordnet, die sich mit den entsprechenden Geschäftsprozessen befassen. Die Module selbst bestehen ebenfalls aus separaten Unterkomponenten, die für die Bearbeitung der einzelnen Aufgaben eines Anwendungsbereichs zuständig sind.

Übersicht des ursprünglichen Modulumfangs von SAP ERP

SAP ECC umfasste ursprünglich zehn Module oder funktionale Komponenten. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung des ERP-Systems hat sich die Zahl der funktionalen Komponenten im Laufe der Jahre deutlich erhöht. Im Folgenden Stellen wir eine Übersicht der meistgenutzten Module bereit.

Übersicht der meistgenutzten funktionalen Komponenten

  • Rechnungswesen-Module
    • FI – Finanzwesen (Financial Accounting)
      • Erfassung von Finanztransaktionen
    • CO – Kostenrechnung (Controlling)
      • Kostenstellenrechnung, Profit-Center-Rechnung & Finanzplanung
    • PS – Projektsystem (Project Systems)
      • Management umfangreicher Projekte
  • Logistik-Module
    • SD – Vertrieb (Sales & Distribution)
      • Steuerung der Vertriebsprozesse
    • MM – Materialwirtschaft (Material Management)
      • Verwaltung von Beschaffung & Bestand
    • PP – Produktionsplanung (Production Planning)
      • Abstimmen von Bedarf & Produktionskapazitäten
    • QM – Qualitätsmanagement (Quality Management)
      • Analyse von Qualitätsproblemen & Qualitätsverbesserung
    • CS – Kundendienst (Customer Service)
      • Instandhaltungsleistungen für Kunden
    • PM – Instandhaltung (Plant Maintenance)
      • Inspektion, Wartung & Reparatur von Anlagen
  • Personalwirtschaft-Module
    • HCM – Human Capital Management
      • Personalmanagement & -abrechnungen
  • Anwendungsübergreifende Module
    • WF – Arbeitsablauf (Workflow)
      • Definition betriebswirtschaftlicher Geschäftsprozesse
    • IS – Branchenlösungen (Industry Solutions)
      • Spezialisierte Lösungen für einzelne Branchen

Technische Komponenten ABAP & SAP NetWeaver

Neben den funktionalen Komponenten umfasst jedes SAP ECC-System zwei obligatorische technische Komponenten: die Programmiersprache ABAP und die SAP NetWeaver-Plattform. ABAP und NetWeaver stellen den essenziellen Teil der Anwendungsschicht in der Client-Server-Architektur dar und sind notwendig für die korrekte Ausführung aller SAP-Anwendungen.

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ABAP steht für Advanced Business Application Programming und ist die von SAP selbst entwickelte Programmiersprache, auf welcher ein Großteil der Anwendungen der SAP-Produktreihe basiert. Speziell für die Massendatenverarbeitung in kommerziellen Anwendungen entwickelt und mit vielen Datentransferfunktionen ausgestattet, liefert ABAP im Kontext der Unternehmensverwaltung viele Vorteile gegenüber anderen Programmiersprachen.

ABAP wurde seit seiner Einführung 1983 fortlaufend weiterentwickelt und hat keinen fest definierten Sprachumfang, weshalb es vielfältig einsetzbar ist. So ist es mit ABAP beispielsweise möglich, neue Funktionsbausteine für Module zu programmieren, eigene Datenbanken zu entwickeln, individuelle Benutzeroberflächen einzurichten und spezielle Berichtsformate zu erstellen.

SAP NetWeaver

NetWeaver ist die Entwicklungs- und Laufzeitumgebung der SAP-Geschäftsanwendungen und basiert größtenteils auf der Programmiersprache ABAP. NetWeaver umfasst zahlreiche Unterkomponenten und Funktionen, darunter den SAP NetWeaver Application Server (WebAS), welcher als Teil der Anwendungsschicht die Infrastruktur für sämtliche Unternehmensanwendungen des ERP-Systems bildet.

Die offene und serviceorientierte Architektur der NetWeaver-Plattform erlaubt die Ergänzung des ABAP-Codes durch andere Programmiersprachen und ermöglicht die Anbindung unterschiedlicher, meist inkompatibler Webservices und Fremdanwendungen.

Weitere Aufgaben von NetWeaver umfassen beispielsweise die Administration und Wartung der SAP ECC-Systemlandschaft, das Erteilen von Berechtigungen an Einzelpersonen oder Gruppen, die Integration externer Datenbanken und weitere generelle Basisfunktionen und Werkzeuge wie die modulübergreifende Suche.

SAP S/4HANA

Das 2015 eingeführte ERP-System, welches SAP ECC bis 2027 ablösen soll, heißt SAP S/4HANA und ist gleich in mehrerlei Hinsicht zukunftsweisend. Zunächst wurde von SAP bei der Entwicklung der vierten ERP-Generation besondere Sorgfalt auf die Vereinfachung der Usability gelegt, um die grafische Oberfläche zu optimieren und anwenderfreundlicher zu machen. Weiterhin wird durch die Nutzung der von SAP entwickelten Datenbanktechnologie SAP HANA (High Performance Analytic Appliance) für eine beachtliche Verbesserung der Performance gesorgt.

SAP HANA Datenbanktechnologie

Die HANA DB ermöglicht durch ihre In-Memory-Technologie eine Speicherung der genutzten Daten im Arbeitsspeicher statt auf der Festplatte, wodurch sich die Datenanalyse und -verarbeitung deutlich beschleunigt. Darüber hinaus arbeitet HANA effizienter als herkömmliche relationale Datenbanken, da sie auf Datentabellen nicht nur zeilenbasiert, sondern auch spaltenorientiert zugreifen kann. Dies führt zum schnelleren Auslesen und eignet sich besonders gut für die Analyse von Big Data.

Cloud-basiertes ERP-System

Ein weiterer Unterschied zu den ERP-Vorgängern ist, dass SAP S/4HANA nicht nur als On-Premise-System angeboten wird, sondern auch als In-Cloud-Lösung verfügbar ist. Die für die Datenverarbeitung benötigte Serverinfrastruktur befinden sich demnach nicht mehr lokal im Unternehmen, sondern wird extern von SAP selbst bereitgestellt. Dies sorgt für Aufwand- und Kostenersparnisse in den Bereichen Administration und Wartung und gewährleistet, dass das Unternehmen jederzeit Gebrauch von den Vorteilen der aktuellen Softwareversion machen kann.

Modernes Lizenzierungsmodell

Schließlich hat die SAP SE nach Einführung der S/4HANA Cloud-Variante auch ihr Lizenzierungsmodell modernisiert: Im Fall von SAP R/3 und ECC wurden die Lizenzen für die genutzten Module ursprünglich nach der Anzahl der Nutzer berechnet. Nun bietet SAP ein transparenteres Preismodell an, welches sich an den tatsächlich genutzten Ressourcen orientiert: Es wird nun unterschieden zwischen dem herkömmlichen direkten/menschlichen Zugriff (Human Access) und dem indirekten/digitalen Zugriff (Digital Access), der erfolgt, wenn Geräte oder automatisierte Systeme auf den digitalen Kern zugreifen.

SAP ERP Central Component Versionshistorie

  • SAP R/3 Enterprise Edition 4.7: 2003
  • SAP ERP Central Component (ECC) 5.0: 2004
  • SAP ERP 6.0: Oktober 2005
  • SAP Enhancement Package 1 for SAP ERP 6.0: Dezember 2006
  • SAP Enhancement Package 2 for SAP ERP 6.0: Juli 2007
  • SAP Enhancement Package 3 for SAP ERP 6.0
  • SAP Enhancement Package 4 for SAP ERP 6.0
  • SAP Enhancement Package 5 for SAP ERP 6.0: Juni 2010
  • SAP Enhancement Package 6 for SAP ERP 6.0: Juni 2012
  • SAP Enhancement Package 7 for SAP ERP 6.0: 2013
  • SAP Enhancement Package 8 for SAP ERP 6.0: 2016
  • SAP S/4 Business Suite 4 SAP HANA (SAP S/4HANA): seit Februar 2015 (nur auf der Datenbank-Plattform SAP HANA DB funktionsfähig)

Zusammenfassung

Seit seiner Konzeption hat SAP ECC als flexibles und umfangreiches ERP-System zahlreiche Unternehmen in verschiedensten Branchen begleitet. Dabei stützte sich die Software ursprünglich auf die Funktionsweisen des Vorgängers SAP R/3. Durch den hohen Grad an Konfigurierbarkeit wurde SAP ECC im Laufe der Jahre allerdings kontinuierlich weiterentwickelt und mit Updates, Erweiterungen und neuen Anwendungen ergänzt. Mit Blick auf moderne wirtschaftliche Anforderungen der Industrie 4.0, des Internet of Things und des Cloud Computings stößt SAP ECC jedoch an seine Grenzen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, dass Unternehmen in den kommenden Jahren auf SAP S/4HANA umsteigen, um diese Herausforderungen meistern zu können.

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