mindsquare.de durchsuchen

Synthetic Data Generation

Philipp Schurr
15. Mai 2026

Viele KI-Projekte scheitern nicht an der Idee, sondern an den Daten. Entweder sind zu wenige vorhanden, sie sind schwer zugänglich oder aus Datenschutzgründen kaum nutzbar. Ein möglicher Ausweg: Synthetic Data Generation, das Erzeugen künstlicher Daten. Wie die Methode funktioniert, welche Vor- und Nachteile im Vergleich zu realen Daten bestehen und in welchen Fällen sich der Ansatz für Unternehmen lohnt.

Was ist Synthetic Data Generation?

Synthetic Data Generation bezeichnet die künstliche Erzeugung von Daten, die reale Datensätze in ihren Mustern, Strukturen und statistischen Eigenschaften möglichst realistisch nachbilden. Anders als klassische Test- oder Beispieldaten entstehen sie nicht zufällig, sondern gezielt mithilfe von Algorithmen, KI-Modellen oder Simulationen. Ziel ist es, Datensätze zu schaffen, die sich für Analyse, Entwicklung, Tests oder das Training von KI-Systemen nutzen lassen, ohne dabei direkt auf sensible oder schwer verfügbare Echtdaten angewiesen zu sein.

Für Unternehmen wird der Ansatz vor allem dort interessant, wo reale Daten knapp, teuer, regulatorisch sensibel oder nur mit hohem Aufwand nutzbar sind. Synthetic Data Generation Sie hilft hier dabei, Datenlücken zu schließen, seltene Szenarien gezielt abzubilden und datengetriebene Projekte schneller voranzubringen. Gerade im Umfeld von künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Softwaretests gewinnen synthetische Daten deshalb an Bedeutung. Sie können reale Daten ergänzen und in manchen Anwendungsfällen teilweise ersetzen, etwa wenn Datenschutz, Verfügbarkeit oder Skalierbarkeit zum Engpass werden.

Zu beachten ist dabei, dass Synthetische Daten keine erfundenen Daten sind. Ihr Wert entsteht gerade dadurch, dass sie relevante Eigenschaften realer Daten möglichst treffend nachbilden, ohne einzelne reale Personen, Vorgänge oder vertrauliche Informationen direkt offenzulegen. Damit wird Synthetic Data Generation für viele Unternehmen zu einem strategischen Werkzeug, das nicht als bloßer Ersatz für jede reale Datenquelle dient, sondern als flexible Ergänzung, um Innovation, Datenschutz und Datenverfügbarkeit besser miteinander zu verbinden.

Der KI-Agent, symbolisiert durch Klone eines Mitarbeiters.

Sie möchten wiederkehrende Aufgaben, Anfragen und Entscheidungen nicht länger manuell abarbeiten? Wir entwickeln einen KI-Agenten, der Informationen beschafft, Aufgaben vorbereitet, Prozesse anstößt und Ihr Team im Tagesgeschäft wirksam entlastet – sauber integriert in Ihre bestehende IT-Landschaft.

Warum synthetische Daten immer wichtiger werden

Mit der wachsenden Bedeutung von künstlicher Intelligenz und Machine Learning steigt der Bedarf an großen, hochwertigen Datensätzen.

Typische Herausforderungen sind:

  • Datenschutz und Compliance: Viele reale Datensätze enthalten sensible Informationen und dürfen nicht für das Training von KI-Modellen verwendet werden.
  • Datenknappheit: Für seltene Anwendungsfälle oder neue Produkte existieren oft keine oder nicht ausreichend Trainingsdaten.
  • Hohe Kosten für Datenerhebung und Annotation: Das Sammeln und Labeln von Daten kann sehr aufwendig sein.
  • Ungleich verteilte Datensätze (Bias): Reale Daten enthalten häufig Verzerrungen.

Mit künstlichen Daten können Unternehmen ihre Datensätze unter Beachtung des Datenschutzes gezielt erweitern. Da sie die volle Kontrolle über die Datengenerierung haben, können sie ihre KI-Modelle auch für seltene Szenarien mit optimalen Daten trainieren.  Gerade in Bereichen wie autonomes Fahren, Gesundheitswesen, Finanzanalyse, Robotik oder Computer Vision wird Synthetic Data zu einem wichtigen Bestandteil moderner KI-Entwicklung.

Wichtig: Synthetische Daten sind realen Daten nicht per se überlegen.

Reale vs. synthetische Daten

Ob reale oder synthetische Daten die bessere Wahl sind, hängt immer vom konkreten Anwendungsfall ab. Reale Daten punkten vor allem durch ihre unmittelbare Nähe zur Wirklichkeit, sind aber häufig schwer verfügbar, sensibel oder aufwendig in der Nutzung. Synthetische Daten schaffen hier neue Spielräume, da sie sich gezielt erzeugen, skalieren und für bestimmte Szenarien optimieren lassen. In der Praxis geht es deshalb meist nicht um ein Entweder-oder, sondern um die Frage, welche Datenbasis für das jeweilige Ziel am sinnvollsten ist oder wie sich beide Ansätze sinnvoll kombinieren lassen.

Kriterium Reale Daten Synthetische Daten
Herkunft Entstehen aus realen Prozessen, Transaktionen, Interaktionen oder Messungen Werden künstlich auf Basis von Modellen, Regeln oder Simulationen erzeugt
Realitätsnähe Sehr hoch, da sie echte Bedingungen abbilden Hoch, wenn die Generierung qualitativ gut ist, aber nicht immer vollständig realitätsgetreu
Datenschutz Häufig kritisch, besonders bei personenbezogenen oder sensiblen Daten Oft datenschutzfreundlicher, da keine direkten realen Personen oder Vorgänge abgebildet werden
Verfügbarkeit Oft begrenzt oder schwer zugänglich Kann gezielt und in großen Mengen erzeugt werden
Kosten und Aufwand Erhebung, Bereinigung und Annotation sind oft teuer und zeitintensiv Hoher Initialaufwand möglich, danach häufig gut skalierbar
Seltene Szenarien Oft kaum oder nur unzureichend vorhanden Können gezielt simuliert und verstärkt erzeugt werden
Kontrolle über Datenqualität Eingeschränkt, da reale Daten oft unvollständig oder verzerrt sind Höher, da Struktur und Verteilung gezielt beeinflusst werden können
Typische Einsatzgebiete Produktivsysteme, reale Analysen, Validierung, operative Prozesse KI-Training, Tests, Simulationen, Entwicklung, Datenschutz-Szenarien

Wichtig: Synthetische Daten sind realen Daten nicht grundsätzlich überlegen. Sie spielen ihre Stärken vor allem dort aus, wo Datenschutz, Datenknappheit, Skalierbarkeit oder seltene Sonderfälle eine große Rolle spielen. Reale Daten bleiben dagegen unverzichtbar, wenn es um die Validierung unter echten Bedingungen und die unmittelbare Abbildung der Wirklichkeit geht.

Methodenüberblick: Wie werden synthetische Daten generiert?

Für die Generierung synthetischer Daten haben sich drei zentrale Ansätze etabliert. Welche Methode sinnvoll ist, hängt vor allem vom Anwendungsfall, der benötigten Datenart und den Anforderungen an Realitätsnähe, Skalierbarkeit und Kontrolle ab.

Generative KI-Modelle

Der leistungsfähigste Ansatz für Synthetic Data Generation basiert auf generativen KI-Modellen. Sie lernen aus bestehenden Datensätzen die statistischen Muster und Zusammenhänge und generieren daraus künstliche, realitätsnahe Daten.

Die wichtigsten drei Verfahren in dem Bereich: GANs (Generative Adversarial Networks),  galten lange als Standard für realistische Bilddaten. Variational Autoencoders (VAE) werden dagegen häufiger für strukturierte und tabellarische Daten eingesetzt. Diffusion Models: Sie haben sich als State of the Art für viele visuelle Anwendungen etabliert.

Für Entscheider: Generative Modelle sind die richtige Methode, wenn große Mengen realistischer Trainingsdaten benötigt werden. Sie erfordern jedoch eine geeignete Datenbasis, technisches Know-how und entsprechende Rechenressourcen.

Regelbasierte Ansätze

Regelbasierte Ansätze erzeugen synthetische Daten auf Basis definierter Logiken, statistischer Verteilungen oder Abhängigkeiten zwischen Variablen.

Typische Anwendungen sind beispielsweise Testdaten für Software, simulierte Geschäftsprozesse oder strukturierte Datensätze mit klaren Beziehungen (z. B. Einkommen abhängig vom Alter).

Für Entscheider: Der größte Vorteil liegt in Transparenz, Kontrolle und schneller Umsetzung. Allerdings ist die Realitätsnähe begrenzt, weshalb sich dieser Ansatz vor allem für Test- und Entwicklungszwecke eignet.

Simulationsbasierte Verfahren

Synthetische Daten können auch auf Basis digitaler Modelle realer Systeme erzeugt werden. Häufig wird diese Methode bei Verkehrssimulationen, in Robotik-Trainingsumgebungen oder für digitale Zwillinge in der Industrie verwendet.

Im Gegensatz zu generativen Modellen basieren diese Daten nicht primär auf bestehenden Datensätzen, sondern auf physikalischen, technischen oder prozessualen Modellen.

Für Entscheider: Der Ansatz ist vor allem sinnvoll, wenn reale Daten schwer zugänglich, teuer oder riskant zu erheben sind, zum Beispiel bei autonomen Systemen oder in der Produktion. Der Aufbau der Modelle ist jedoch aufwendig und erfordert Domänenwissen.

Msq-KI_OD-Webinar_KI-Transformation_Beitragsbild
In diesem Webinar erleben Sie den gesamten Lebenszyklus eines realen KI-Projekts – von der ersten Idee über die Potenzialanalyse bis zu den konkreten Herausforderungen in der Umsetzung.

Herausforderungen und Chancen

Wie viele neue Technologien bringt auch Synthetic Data Generation sowohl Vorteile als auch Herausforderungen mit sich. Für Unternehmen und Forschungseinrichtungen ist es wichtig, beide Seiten zu verstehen, um synthetische Daten sinnvoll und effektiv einzusetzen.

Herausforderungen bei der Generierung synthetischer Daten

  • Datenqualität sicherstellen
    Synthetische Datensätze müssen die statistischen Eigenschaften realer Daten möglichst genau widerspiegeln. Wenn wichtige Muster oder Zusammenhänge fehlen, können darauf trainierte KI-Modelle ungenaue oder falsche Ergebnisse liefern.
  • Übertragbarkeit auf reale Anwendungen
    Modelle, die ausschließlich mit synthetischen Daten trainiert wurden, funktionieren nicht immer problemlos in realen Umgebungen. In vielen Projekten wird deshalb eine Kombination aus realen und synthetischen Daten verwendet.
  • Bias und Verzerrungen in Datensätzen
    Wenn die ursprünglichen Trainingsdaten bereits Verzerrungen enthalten, können generative Modelle diese unbewusst übernehmen oder sogar verstärken. Eine sorgfältige Analyse und Kontrolle der Datensätze ist daher wichtig.
  • Technische Komplexität
    Die Entwicklung realistischer Datengenerierungsmodelle erfordert häufig Erfahrung im Bereich Machine Learning sowie entsprechende Rechenressourcen und Infrastruktur.
  • Aufwand für Validierung und Evaluation
    Bevor synthetische Daten in realen Anwendungen eingesetzt werden, müssen sie umfassend geprüft werden. Dazu gehören statistische Tests, Modellvalidierung und Qualitätskontrollen.

Chancen, die durch die Generierung synthetischer Daten entstehen

  • Bessere Datenverfügbarkeit
    Synthetische Daten ermöglichen es, Datensätze gezielt zu erweitern oder komplett neue Daten zu generieren, wenn reale Daten knapp oder schwer zugänglich sind.
  • Datenschutzfreundliche Datennutzung
    Da synthetische Datensätze keine direkten Informationen über reale Personen enthalten, lassen sie sich häufig einfacher für Analysen, Entwicklung oder Forschung nutzen.
  • Verbesserung von KI- und Machine-Learning-Modellen
    Durch zusätzliche Trainingsdaten können Modelle robuster trainiert und besser auf unterschiedliche Szenarien vorbereitet werden.
  • Simulation seltener oder kritischer Szenarien
    Situationen, die in der Realität selten auftreten – etwa ungewöhnliche Verkehrssituationen oder seltene Fehlerfälle – können gezielt simuliert werden.
  • Schnellere Entwicklung und Tests
    Entwicklerteams können Anwendungen, Algorithmen und Systeme schneller testen, ohne auf reale Daten warten oder aufwendige Datenerhebungen durchführen zu müssen.
  • Neue Möglichkeiten für Forschung und Innovation
    Synthetic Data eröffnet neue Wege für datengetriebene Innovationen, insbesondere in Bereichen mit hohen Datenschutzanforderungen oder begrenzter Datenverfügbarkeit.
E-Book Use Cases KI in Unternehmen

NEU: E-Book: 40 Use Cases von KI in Unternehmen

In diesem kostenlosen E-Book finden Sie konkrete Beispiele, wie KI in den verschiedensten Abteilungen eines Unternehmens Mehrwert schaffen kann.

Fazit und Ausblick

Synthetic Data Generation entwickelt sich zu einer wichtigen Methode in datengetriebenen Organisationen. Ursache dafür ist, dass in vielen KI-Projekten ausreichend geeignete, zugängliche oder nutzbare Daten fehlen.

Synthetische Daten bieten hier eine flexible Lösung: Sie ermöglichen es, Datensätze gezielt zu erweitern, seltene Szenarien zu simulieren und KI-Modelle effizienter zu trainieren. Besonders in datenintensiven Bereichen wie Industrie, Mobilität oder Finanzanalyse entstehen so neue Spielräume für Entwicklung, Tests und Innovation.

Komplett ersetzen werden synthetische Daten reale Daten nicht. In der Praxis entfalten sie ihren größten Nutzen in Kombination mit echten Daten – zur Ergänzung, in datenschutzsensiblen Bereichen oder zur Skalierung. Richtig eingesetzt, können synthetische Daten die Entwicklung von KI-Systemen deutlich beschleunigen und für Unternehmen so zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil werden.

FAQ

Was ist Synthetic Data Generation?

Synthetic Data Generation bezeichnet den Prozess der künstlichen Erstellung von Datensätzen. Anstatt Daten direkt aus realen Ereignissen zu sammeln, werden sie mithilfe von Algorithmen, Simulationen oder KI-Modellen erzeugt. Ziel ist es, Daten zu generieren, die realen Daten ähneln, ohne echte Personen oder sensible Informationen abzubilden.

Welche Art von synthetischen Daten gibt es?

Man unterscheidet vollsynthetische, teilsynthetische und simulationsbasierte Daten.

  • Vollsynthetische Daten werden vollständig künstlich erzeugt und haben keine direkte Verbindung zu realen Personen oder Ereignissen.
  • Teilsynthetische Daten verändern oder ergänzen reale Daten. Sie balancieren so Realitätsnähe und Datenschutz.
  • Simulationsbasierte Daten entstehen aus digitalen Modellen, die reale Systeme und deren Verhalten nachbilden. Sie sind meist vollsynthetisch.

Wofür werden synthetische Daten verwendet?

Synthetische Daten werden vor allem dort eingesetzt, wo große Mengen an Trainings- oder Testdaten benötigt werden. Typische Einsatzbereiche sind:

  • Training von Machine-Learning- und KI-Modellen
  • Softwaretests und Datenbanktests
  • Simulation komplexer Systeme (z. B. autonomes Fahren)
  • Forschung und Datenanalyse
  • Datenschutzkonforme Datennutzung

Sie helfen Unternehmen dabei, Datensätze zu erweitern oder zu erzeugen, wenn reale Daten fehlen oder nur eingeschränkt genutzt werden dürfen.

Welche Vorteile bieten synthetische Daten für KI?

Synthetische Daten können die Entwicklung von KI-Systemen deutlich erleichtern. Sie ermöglichen es, große Trainingsdatensätze zu erstellen, seltene Szenarien zu simulieren und Modelle robuster zu trainieren. Gleichzeitig können Datenschutzprobleme reduziert werden, da keine realen personenbezogenen Daten verwendet werden müssen.

Wer kann mir beim Thema Synthetic Data Generation helfen?

Wenn Sie Unterstützung zum Thema Synthetic Data Generation benötigen, stehen Ihnen die Experten der mindsquare AG zur Verfügung. Unsere Berater helfen Ihnen, Ihre Fragen zu beantworten, das passende Tool für Ihr Unternehmen zu finden und es optimal einzusetzen. Vereinbaren Sie gern ein unverbindliches Beratungsgespräch, um Ihre spezifischen Anforderungen zu besprechen.

Philipp Schurr

Philipp Schurr

Ich helfe dabei, Integrationslösungen für Systemlandschaften nach dem aktuellen Stand der Technik einzuführen. Als Management & Technologieberater für Integration & Schnittstellen verbinde ich tiefgehende technische Expertise mit langjährigem Projektleitungs-Knowhow. Diese Kombination liefert mir die Grundlage, meine Kunden-Projekte zum Erfolg zu führen.

Sie haben Fragen? Kontaktieren Sie mich!

Verwandte Knowhows

Künstliche Intelligenz ist längst ein fester Bestandteil des digitalen Alltags. Doch mit dem wachsenden Einsatz steigen auch die Erwartungen: Unternehmen verlangen nach spezifischen Lösungen, die auf ihre Branche, ihre Prozesse […]
Roboter und intelligente Software übernehmen immer mehr Aufgaben, die früher den Menschen vorbehalten waren. Doch was bedeutet Künstliche Intelligenz (KI), bzw. Artificial Intelligence (AI), eigentlich genau und wo wird sie […]
In einer Welt, in der Daten und Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend das Geschäftsleben prägen, gewinnt das Konzept „AI as a Service“ (AIaaS) immer mehr an Bedeutung. Unternehmen aller Größenordnungen erkennen, […]

Passende Angebote

Erkennen Sie in kurzer Zeit, wo KI in Ihren Prozessen wirklich Wirkung entfaltet – mit klarer Priorisierung, belastbarem Business Case und einer Roadmap, die Ihre IT und Fachbereiche gemeinsam tragen.
Beschleunigen Sie Ihre Informationssuche und nutzen Sie KI, ohne Kompromisse bei der Datensicherheit einzugehen. Wir schaffen Ihren eigenen Unternehmenschatbot, der mitdenkt, mitwächst und echten Mehrwert liefert.
Statt Pilot-Flickenteppich erhalten Sie eine klare KI-Richtung mit messbaren Zielen, priorisierten Use Cases, Governance und einer Roadmap, die IT und Fachbereiche gemeinsam tragen.

Beratung und Unterstützung für die Unternehmens-IT

  • Individualentwicklung für SAP und Salesforce
  • SAP S/4HANA-Strategieentwicklung, Einführung, Migration
  • Mobile App Komplettlösungen – von der Idee über die Entwicklung und Einführung bis zum Betrieb, für SAP Fiori und Salesforce Lightning
  • Automatisierung von Prozessen durch Schnittstellen, künstliche Intelligenz (KI) und Robotic Process Automation (RPA)
  • Beratung, Entwicklung, Einführung
  • Formular- und Outputmanagement, E-Rechnung & SAP DRC
  • SAP Archivierung und SAP ILM
  • SAP Basis & Security, Enterprise IT-Security & Datenschutz
  • SAP BI & Analytics
  • Low Code / No Code – Lösungen

Vollumfängliche Implementierungs- und Betriebsunterstützung für führende Softwareprodukte unserer Partnerunternehmen:

Besondere Prozessexzellenz im Bereich Personal / HR

  • Knowhow in Personalprozessen und IT-Technologien verbinden
  • HR-Berater, die IT-ler und Personaler in einer Person sind
  • Beratung zu HR IT Landschafts- & Roadmap sowie HR Software Auswahl
  • Beratung und Entwicklung im SAP HCM, SuccessFactors und der SAP Business Technology Platform
  • HCM for S/4HANA (H4S4) Migration & Support
  • Als Advisory Partner Plattform und Prozessberatung in Workday
  • Mobile Development mit SAP Fiori, SAPUI5, HTML5 und JavaScript
  • Marktführer im Bereich ESS/MSS

Vollumfängliche Implementierungs- und Betriebsunterstützung für führende Softwareprodukte unserer Partnerunternehmen:

Besondere Prozessexzellenz im Bereich Produktion & Logistik

  • Optimierung und Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen sowie Einkaufs- und Vertriebsprozessen
  • Einführung mobiler Datenerfassung in Produktion, Lager und Instandhaltung
  • Umfassendes Knowhow in den SAP-Modulen LO, MM, SD, WM, PM und CCS/CCM
  • Modul-Beratung & Einführung, Entwicklung individueller (mobiler) Anwendungen
  • Beratung und Entwicklung in der SAP Freischaltungsabwicklung (SAP WCM, eWCM)
  • Optimierung sämtlicher Prozesse im Bereich der nachträglichen Vergütung (Bonus)

Vollumfängliche Implementierungs- und Betriebsunterstützung für führende Softwareprodukte unserer Partnerunternehmen:

Besondere Prozessexzellenz im Bereich Vertrieb & Service

  • Vertriebs- & Service-Prozesse auf Basis von Salesforce
  • Beratung, Einführung und Entwicklung für Salesforce-Lösungen: Sales Cloud, Service Cloud, Marketing Cloud inkl. Account Engagement (ehem. Pardot)
  • Salesforce Customizing: Individuelle Lösungen in Salesforce, u.a. für Chemie-Branche
  • Betriebsunterstützung und Service für Salesforce-Kunden
  • Schnittstellen-Entwicklung, besondere Expertise SAP – Salesforce Integration

Vollumfängliche Implementierungs- und Betriebsunterstützung für führende Softwareprodukte unserer Partnerunternehmen:

msDevSupport

Service / Development Support

  • fester, eingearbeiteter Ansprechpartner als Koordinator
  • kontinuierliche Weiterentwicklung und Digitalisierung Ihres Unternehmens, z.B. Fehlerbehebung, Updates, neue Features implementieren
  • kleinere Entwicklungen realisieren, die kein Projektmanagement erfordern
  • günstige Abrechnungen pro h
  • sehr einfache und schnelle Beauftragung auf Zuruf
  • ständige Verfügbarkeit: (Teil-)Ressourcen geblockt für Sie
  • kurze Reaktionszeiten 2 – 24h
  • Wir halten Wissen vor und stellen Stellvertretung sicher

msSolution

Projekte

  • Projektleitung und Steering inklusive Qualitätssicherung
  • „Wir machen Ihr fachliches Problem zu unserem.“
  • mindsquare steuert IT-Experten selbst
  • Abrechnung pro Tag
  • Längerer Angebots- und Beauftragungsprozess
  • Lieferzeit 6 – 12 Wochen ab Auftragseingang
  • Zum Auftragsende Transition zu einem Service & Support notwendig, um schnell helfen zu können

msPeople

IT-Experten auf Zeit

  • Wir lösen Ihren personellen Engpass, z.B. liefern von IT-Experten für Ihr laufendes Projekt
  • Breites Experten-Netzwerk für praktisch jedes Thema und Budget:
  • interne festangestellte mindsquare Mitarbeiter:innen
  • externe Experten aus unserem Netzwerk von 27.000 Freiberufler:innen aus Deutschland
  • externe Experten im Nearshoring mit derzeit 37 Partnern
  • Verbindliches Buchen der Experten in einem definierten Zeitraum an festen Tagen
  • Ohne Projektleitung und Steering, Sie steuern die Experten
  • Lieferzeit in der Regel 2 – 6 Wochen
  • Nach Auftragsende KEIN Vorhalten von Experten und Knowhow
Kontakt aufnehmen
Ansprechpartner
Laura Feldkamp mindsquare Kundenservice
Laura Feldkamp Kundenservice