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Named Entity Recognition (NER)

Philipp Schurr
29. August 2025

Named Entity Recognition (NER) ist eine Technologie der Sprachverarbeitung zur automatisierten Erkennung und Klassifizierung von Informationen wie Namen, Orten oder Daten in Texten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie NER funktioniert, welche Methoden dahinterstecken und warum die Fähigkeit, große Datenmengen effizient zu analysieren und zu ordnen, für Unternehmen eine wichtige Rolle spielt. 

Was ist Named Entity Recognition (NER)? 

Named Entity Recognition (NER) oder auch Eigennamenerkennung, ist eine Schlüsseltechnologie im Bereich der Computerlinguistik (CL) beziehungsweise des Natural Language Processing (NLP). Ziel von NER ist es, bestimmte Informationen in Form von sogenannten Entitäten, also Eigennamen wie Namen von Personen, Organisationen, Orte, Datumsangaben oder Ereignisse, automatisch in Fließtexten zu erkennen und vordefinierten Kategorien zuzuordnen. Diese Kategorien beschreiben die Art der erkannten Entität, z.B. „Ort“ oder „Person“.

NER ermöglicht es, große Mengen unstrukturierter Texte effizient zu analysieren und gezielt nach entscheidenden Informationen zu durchsuchen, beispielsweise in E-Mails, Artikeln oder Social-Media-Beiträgen. Die zugrunde liegenden Verfahren basieren zunehmend auf Machine Learning und Deep Learning, wodurch sich die Qualität und Genauigkeit der Erkennung in den letzten Jahren deutlich verbessert hat. In einigen Sprachen – beispielsweise im Englischen – funktioniert NER bereits auf menschlichem Niveau. In anderen Sprachen fehlt es noch an ausreichend Trainingsdaten, was sprachübergreifende Ansätze immer wichtiger macht.

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Wie funktioniert Named Entity Recognition (NER)? 

Damit NER erfolgreich und zuverlässig Informationen aus Texten extrahieren kann, gibt es strukturierte Lernprozesse und Verfahren.

Grundprinzip der NER 

Grundsätzlich arbeitet NER in zwei fundamentalen Schritten: 

  1. Identifikation von Entitäten:
    Das System erkennt bestimmte Wortfolgen (z.B. „mindsquare AG“, „Berlin“ oder „Juli 2025“) als sogenannte benannte Entitäten. Diese werden im Text verortet und durch Anfangs- und Endposition markiert. 
  2. Kategorisierung der Entitäten:
    Im Anschluss werden die identifizierten Begriffe vorgegebenen semantischen Kategorien zugeordnet, zum Beispiel: 
  • Personen
  • Organisationen
  • Orte
  • Produkte
  • historische Ereignisse
  • Kunstwerke
  • Datumsangaben

Dabei ist es wichtig, dass das System auch Varianten einer Entität (z.B. „BMW“ vs. „Bayerische Motoren Werke“) erkennt und richtig zuordnet. 

Trainingsprozess eines NER-Systems 

Damit ein NER-Modell benannte Entitäten zuverlässig erkennen kann, muss es zuvor anhand geeigneter Daten trainiert werden. Besonders bei Machine-Learning-Ansätzen folgt dieser Lernprozess einem klar strukturierten Ablauf, der aus mehreren aufeinander aufbauenden Schritten besteht: 

  1. Datenerfassung: Erstellung eines vorbereiteten Datensatzes, in dem benannte Entitäten bereits manuell oder automatisiert gekennzeichnet wurden.
  2. Datenvorverarbeitung: Im Rahmen der Datenvorverarbeitung werden Texte standardisiert und in Tokens zerlegt, um eine konsistente Eingabe für das Modelltraining zu gewährleisten.
  3. Merkmalsextraktion: Erkennung und Extraktion relevanter Merkmale, wie z.B.:
    • Part-of-Speech-Tags (Wortarten) 
    • Kontextinformationen 
    • Worteinbettungen (Embeddings) 
  4. Modelltraining: Training eines ML- oder Deep-Learning-Modells auf Basis der annotierten Texte und extrahierten Merkmale.
  5. Modellevaluierung: Bewertung der Modellleistung mit gängigen Kriterien wie:
    • Präzision 
    • Trefferquote 
    • F1-Score (Mittelwert von Genauigkeit und Vollständigkeit) 
  6. Modell-Feinabstimmung
    Optimierung durch: 
    • Hyperparameter-Anpassung 
    • Datensatz-Erweiterung 
    • Ensembling oder Domänenanpassung 
  7. Inferenz (Anwendung)
    Anwendung des trainierten Modells auf neue Texte zur Erkennung von Entitäten. 
  8. Nachbearbeitung
    Kontextbezogene Verfeinerung, z.B. durch Entity Linking mit Wissensdatenbanken. 
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Verfahren und Methoden 

Zur Umsetzung von NER, also dem Erkennen und Kategorisieren von Entitäten, kommen dann verschiedene technische Verfahren zum Einsatz: 

Klassische Verfahren

  • Wörterbuchbasiertes Verfahren: Abgleich des Textes mit einem hinterlegten Lexikon von Eigennamen. 
  • Regelbasiertes Verfahren: Nutzung festgelegter Muster und kontextbasierter Regeln – gut für spezifische Domänen, aber wenig flexibel. 

Machine-Learning-basierte Verfahren

Moderne Machine-Learning-Verfahren wie BERT ermöglichen es, Texte kontextbasiert zu analysieren. Das heißt: Die Bedeutung eines Wortes wird nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit dem gesamten Satz betrachtet. Dadurch lassen sich Entitäten wie Namen, Orte oder Organisationen besonders zuverlässig identifizieren – selbst bei mehrdeutigen Formulierungen. 

Hybride Verfahren

Hierbei handelt es sich um eine Kombination regelbasierter und Machine-Learning-basierter Ansätze, um Präzision und Flexibilität zu vereinen. Dies findet häufig in spezialisierten Fachbereichen ihren Einsatz. 

Mit dieser Kombination aus durchdachter Architektur, datenbasiertem Training und fortschrittlichen Modellierungsverfahren ist NER heute ein leistungsstarkes Werkzeug für die Analyse natürlicher Sprache – und zwar auch in komplexen Fachtexten und im Umgang mit großen Datenmengen. 

Anwendungsbeispiele & Einsatzmöglichkeiten von NER 

Named Entity Recognition wird in verschiedensten Bereichen eingesetzt, um ungeordnete Textdaten zu strukturieren und zu verwandeln. Die folgenden Anwendungsfelder zeigen typische Einsatzmöglichkeiten: 

  • Sortierung und Filterung von Kundenanfragen: Mithilfe von NER können eingehende Kundenanfragen automatisiert analysiert werden, um relevante Entitäten wie Kundennamen, betroffene Produkte, Standorte oder Zeitangaben zu identifizieren. So lässt sich jede Anfrage direkt der passenden Abteilung oder dem richtigen Bearbeitungsschritt zuordnen. Das verbessert Reaktionszeit und Personalisierung im Kundenservice erheblich. 
  • Suchmaschinenverständnis verbessern: NER hilft bei der Interpretation von Suchanfragen und deren Kontext. Durch die Analyse von Suchbegriffen und die Extraktion der wichtigsten Entitäten können Suchmaschinen bessere Ergebnisse finden. 
  • Marketing & SEO: Mit NER lassen sich relevante Begriffe wie Marken, Produkte oder Orte automatisch erkennen und gezielt im Content einsetzen. Dadurch wird dieser besser strukturierbar, suchmaschinenfreundlicher und relevanter für bestimmte Zielgruppen. Das erhöht die Chance auf bessere Rankings, Rich Snippets und mehr Sichtbarkeit in den Suchergebnissen. 
  • Social Media Monitoring & Trendanalyse: NER identifiziert automatisch Marken, Personen oder Ereignisse in Social-Media-Beiträgen – etwa in Kommentaren, Tweets oder Foren. So können Unternehmen in Echtzeit verfolgen, wer über sie spricht, was thematisch trendet oder wie die öffentliche Wahrnehmung ausfällt. Das ermöglicht schnelle Reaktionen und gezieltes Community-Management. 
  • Chatbots & virtuelle Assistenten: NER kann zur Erkennung relevanter Begriffe in Usereingaben von Chatbots genutzt werden, um präzise und zufriedenstellende Antworten zu generieren. 
  • Empfehlungssysteme & Nachrichtenaggregation: NER kann helfen, personalisierte Inhalte auf Grundlage der Analyse von relevanten Entitäten in angesehenen Webinhalten zu empfehlen. 
  • Informationsextraktion aus medizinischen Texten: Auch die Erkennung von Diagnosen, Symptomen oder Medikamentennamen in klinischen Berichten oder medizinischen Datensätzen kann NER ermöglichen. 
  • Cybersicherheit & Compliance: Eine wichtige Aufgabe ist die Erkennung sensibler Daten (z.B. Personennamen oder Firmennamen) zur Risikoanalyse oder der Sicherstellung von Datenschutz. 

Warum Named Entity Recognition (NER) für Unternehmen relevant ist 

Named Entity Recognition ist mehr als ein technisches Detail im Natural Language Processing. Es ist ein strategisches Werkzeug zur automatisierten Verarbeitung großer Textmengen. Für Unternehmen bringt der Einsatz von NER gleich mehrere praktische Vorteile mit sich. Gleichzeitig gilt es jedoch auch spezifische Herausforderungen zu beachten. 

Vorteile von NER im Unternehmenskontext 

  • Effizienzsteigerung: NER automatisiert die Extraktion relevanter Informationen, z.B. aus Kundenanfragen, Social-Media-Beiträgen oder E-Mails, und spart damit Zeit und Ressourcen. 
  • Fundament für intelligente Systeme: Ob Chatbots, Empfehlungsdienste oder semantische Suche – NER liefert die Grundstruktur für eine smarte, kontextbezogene Verarbeitung. 
  • Mehr Relevanz im Marketing: Durch die gezielte Erkennung von Marken, Produkten und Orten lassen sich Inhalte personalisiert ausspielen, für SEO optimieren und präziser analysieren. 
  • Wettbewerbsvorteil durch Datenkompetenz: Wer Entitäten aus unstrukturierten Quellen systematisch erkennt und nutzt, verschafft sich einen Informationsvorsprung – etwa bei Marktbeobachtung oder Trendanalyse. 

Herausforderungen 

  • Datenverfügbarkeit und -qualität: Für domänenspezifische Anwendungen braucht es oft wertvolle, vorbereitete Trainingsdaten, die nicht immer zur Verfügung stehen. 
  • Anpassungsaufwand: Allgemeine NER-Modelle müssen häufig für branchenspezifische Begriffe angepasst werden, etwa für Fachjargon im medizinischen oder technischen Bereich. 
  • Technische Integration: Die Anbindung an bestehende Systeme erfordert konzeptionelle und technische Expertise. 
  • Datenschutz und Governance: Bei personenbezogenen Daten muss die Extraktion sensibler Entitäten DSGVO-konform gestaltet werden. 

Zukunftsaussichten für NER 

Während klassische, überwachte Lernverfahren weiterhin bewährt sind, eröffnen sich mit zukunftsgerichteten Blick spannende neue Richtungen zur Weiterentwicklung der NER-Technologie. 

Unüberwachtes, FewShot und ZeroShot Learning 

Unüberwachtes Lernen (unsupervised learning) ist vielversprechend, da es keine annotierten Daten benötigt und somit Herausforderungen in puncto Datenverfügbarkeit löst. Außerdem ermöglichen FewShot und ZeroShot Learning dem Modell mit nur wenigen Beispielen oder gar ohne Training neue Entitätstypen zu erkennen. 

Multimodale NER 

Statt nur Text zu analysieren, kombinieren multimodale Ansätze Bild, Audio und Schrift, um Entitäten kontextreicher und präziser zu erkennen. Dies findet Anwendung bei Social-Media-Beiträgen mit Bildunterschriften oder Video-Content. Aktuelle Modelle erreichen nachweislich eine höhere Genauigkeit durch die Fusion unterschiedlicher Modalitäten. 

Integration mit anderen NLP-Aufgaben

Zukünftige Systeme kombinieren NER mit Entity Linking, Coreference Resolution oder Relation Extraction, um Entitäten nicht nur zu erkennen, sondern auch in größere Wissenskontexte einzubetten. 

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Fazit 

Named Entity Recognition (NER) ist längst kein reines Forschungsthema mehr, sondern ein hochrelevantes Werkzeug für Unternehmen, die ihre textbasierten Daten effizienter nutzen möchten. Ob in der Kundenkommunikation, im Marketing, bei der Informationsgewinnung oder in der Prozessautomatisierung – NER ermöglicht es, aus unstrukturierten Texten konkret strukturierte Erkenntnisse zu gewinnen. 

Dank moderner Machine-Learning-Modelle und intelligenter Verfahren kann NER heute in Echtzeit Marken, Personen, Orte oder Produkte erkennen und damit die Grundlage für bessere Entscheidungen, personalisierte Kommunikation und datengetriebene Strategien schaffen. 

Ein Blick in die Zukunft zeigt: Mit dem Einsatz von Few-Shot-Learning, multimodalen Systemen und hybriden NLP-Ansätzen wird NER noch vielseitiger, adaptiver und zugänglicher – auch in komplexen und datenarmen Szenarien. Unternehmen, die frühzeitig NER einsetzen, sichern sich nicht nur Effizienzvorteile, sondern auch Wettbewerbsvorsprung. 

FAQ 

Was ist Named Entity Recognition? 

Named Entity Recognition – kurz NER – ist ein Verfahren aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI), das automatisch bestimmte Informationseinheiten (sogenannte Named Entities) in unstrukturierten Texten erkennt und klassifiziert, etwa Personennamen, Organisationen, Orte, Datumsangaben, Währungen oder Produktnamen. 

Welche Entitätstypen werden typischerweise erkannt? 

Standardmäßig werden häufig folgende Entitäten unterschieden: 

  • Personen (z.B. „Max Mustermann“) 
  • Organisationen („mindsquare AG“) 
  • Orte („Düsseldorf“, „Europa“) 
  • Zeitangaben („01.01.2024“, „nächsten Monat“) 
  • Geldbeträge („50.000€“, „USD 100“) 
  • Produkte („Salesforce“) 

Custom-Modelle können auch für bestimmte Branchen spezifische Entitäten erkennen, z.B. Artikelnummern, Projektnamen oder interne Prozesskürzel. 

Was ist der Unterschied zwischen NER und Keyword-Extraktion? 

Während Keyword-Extraktion relevante Begriffe aus einem Text herausfiltert (oft ohne Kontext), erkennt NER gezielt benannte Einheiten und weist ihnen kategorisch eine Bedeutung zu. NER ist dadurch kontextsensitiver und präziser. 

Kann NER auch auf Deutsch eingesetzt werden? 

Ja. Moderne NER-Modelle unterstützen Deutsch mit hoher Genauigkeit, besonders wenn sie auf deutsche Texte trainiert oder feinjustiert wurden. Bei branchenspezifischem Vokabular empfiehlt sich eine individuelle Modellanpassung. 

Wer kann mir beim Thema Named Entity Recognition (NER) helfen?

Wenn Sie Unterstützung zum Thema Named Entity Recognition (NER) benötigen, stehen Ihnen die Experten der mindsquare AG zur Verfügung. Unsere Berater helfen Ihnen, Ihre Fragen zu beantworten, das passende Tool für Ihr Unternehmen zu finden und es optimal einzusetzen. Vereinbaren Sie gern ein unverbindliches Beratungsgespräch, um Ihre spezifischen Anforderungen zu besprechen.

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