mindsquare gehört zu den Besten im deutschen Mittelstand

Bielefeld, 28. Mai 2018 – mindsquare schafft den Sprung auf die Juryliste für die Auszeichnung Großer Preis des Mittelstandes und erreicht damit die vorletzte Stufe des bundesweiten Wirtschaftswettbewerbs. mindsquare-Geschäftsführer und -Gründer Ferdinando Piumelli erhielt aktuell eine entsprechende Ehrenurkunde von Detlef Kahrs, Jury-Mitglied und Vertreter der Oskar-Patzelt-Stiftung, welche den Preis vergibt. Dieser gilt als wichtigste Wirtschaftsauszeichnung für den deutschen Mittelstand und würdigt besonderes unternehmerisches Engagement.

„mindsquare ist nicht nur eines der am schnellsten wachsenden Technologie-Unternehmen in ganz Deutschland – auch in Sachen Innovation spielt es ‚in der ersten Liga mit‘. Als Enterprise 2.0-Unternehmen nutzt es das Potential seiner gesamten Belegschaft zur Generierung innovativer Ideen“, begründete Kahrs die Entscheidung. Trotz des Fachkräftemangels der Branche erzielt mindsquare pro Jahr ein kontinuierliches Wachstum von 40 Prozent bei Mitarbeitern und Umsatz.

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v.l.n.r.: Detlef Kahrs, Jury-Mitglied beim Großen Preis des Mittelstandes und Vertreter der Oskar-Patzelt-Stiftung, überreicht Ferdinando Piumelli, Geschäftsführer der mindsquare GmbH, die Ehrenurkunde zum Erreichen der Juryliste.

Geschäftsführer Piumelli richtet sein Unternehmen komplett auf die Mitarbeiter aus und positioniert sich und sein Team als Macher des digitalen Wandels. „Den Herausforderungen der digitalen Transformation können wir nur mit den besten IT-Fachkräften begegnen. Bei mindsquare beschäftigen wir ausschließlich studierte Informatiker und fokussieren uns dabei auf die Top-drei-Prozent der IT-Absolventen in Deutschland“, erläutert Piumelli seine Firmenphilosophie. „Bei der hohen Innovationsgeschwindigkeit unserer Branche müssen wir unser System laufend auf den Prüfstand stellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Als Firma von Informatikern für Informatiker fällt uns das leicht und wir binden unsere Mitarbeiter in diesen ständigen Prozess der Weiterentwicklung ein. Nur mit dieser Agilität können wir für unsere Kunden, zu denen ja auch zahlreiche Mittelständler zählen, optimale Lösungen entwickeln, damit sie den digitalen Wandel meistern.“ Das Weiterkommen bei dem Wettbewerb Großer Preis des Mittelstandes sei zusätzlicher Ansporn, das Unternehmen mit seinem Qualitäts- und Innovationsanspruch sowie das Engagement in der Region voranzutreiben, so Piumelli.

Die Jury beim Großen Preis des Mittelstandes beurteilt die Unternehmen nach fünf Wettbewerbskategorien: Gesamtentwicklung des Unternehmens, Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing. Für die Auszeichnung, welche die Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 vergibt, können sich Firmen nicht selbst bewerben, sondern müssen durch Dritte nominiert werden. Der Preis ist nicht dotiert, es geht für die Unternehmen einzig um öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen. In der nächsten Wettbewerbsstufe entscheiden nun zwölf Regionaljurys und eine Abschlussjury über die Preisträger, die im September geehrt werden.

Über mindsquare

mindsquare ist ein IT-Beratungsunternehmen, das sich auf individuelle Softwareentwicklung und Technologieberatung im SAP- und Salesforce-Umfeld spezialisiert hat. Das Unternehmen setzt 2018 rund 24 Millionen Euro um und beschäftigt knapp 250 Mitarbeiter. mindsquare wächst jährlich um 40% bei Umsatz und Mitarbeitern. Die Firmengruppe will sich als Kaderschmiede der Digitalkompetenz in Deutschland positionieren. Sie beschäftigt ausschließlich studierte Informatiker und rekrutiert diese aus den Top-3-Prozent der deutschen IT-Absolventen. Zu den Kunden zählen der deutsche Mittelstand, DAX-Unternehmen und internationale Konzerne, darunter namhafte Firmen wie die Bayer, Dr. Oetker, E.ON, Henkel, Phoenix Contact oder VW. 2018 wurde mindsquare als bester Arbeitgeber Deutschlands im Wettbewerb „Great Place to Work“ ausgezeichnet.

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Lisa Klemme
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