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Was du über Cybersicherheit und Cybersicherheitsbedrohungen wissen musst

Cybersicherheit

Mit einer zunehmenden Anzahl von Benutzern, Geräten und Programmen in modernen Unternehmen, kombiniert mit der zunehmenden Flut von Daten – von denen viele sensibel oder vertraulich sind – nimmt die Bedeutung der Cybersicherheit weiter zu. Der wachsende Umfang und die zunehmende Raffinesse von Cyberangreifern und Angriffstechniken verschärfen das Problem noch weiter.

In diesem Beitrag erfährst du, was Cybersicherheit bedeutet, welche Vorteile Cybersicherheitspraktiken mit sich bringen und welche Beispiele möglicher Cybersicherheitsbedrohungen existieren.

Was ist Cybersicherheit?

Cyber Security ist der Schutz von mit dem Internet verbundenen Systemen wie Hardware, Software und Daten vor Cyberbedrohungen. Sie wird von Einzelpersonen und Unternehmen eingesetzt, um sich vor unbefugten Zugriffen auf Rechenzentren und andere computergestützte Systeme zu schützen.

Eine starke Cyber-Security-Strategie kann eine gute Sicherheitslage gegen feindliche Angriffe bieten, die darauf abzielen, auf die Systeme und sensiblen Daten einer Organisation oder eines Benutzers zuzugreifen, um sie zu verändern, zu löschen, zu zerstören oder den Nutzer zu erpressen. Cyber Security ist auch entscheidend für die Verhinderung von Angriffen, die darauf abzielen, den Betrieb eines Systems oder Geräts zu deaktivieren oder zu stören.

Die Vorteile von Cybersicherheitspraktiken

Zu den Vorteilen der Implementierung und Aufrechterhaltung von Cybersicherheitspraktiken gehören:

  • Schutz des Unternehmens vor Cyberangriffen und Datenverletzungen
  • Schutz für Daten und Netzwerke
  • Schutz der Integrität und Privatsphäre von Daten
  • Verhinderung von unberechtigtem Benutzerzugriff
  • Verbesserte Wiederherstellungszeit nach einer Sicherheitsverletzung
  • Schutz für Endanwender und Endgeräte
  • Einhaltung gesetzlicher Vorschriften
  • Verbessertes Vertrauen in die Reputation des Unternehmens und Vertrauen für EntwicklerInnen, PartnerInnen, KundInnen, Stakeholder und MitarbeiterInnen

5 Beispiele für Cybersicherheitsbedrohungen

1. Malware:

Malware ist eine Form von bösartiger Software, bei der jede Datei oder jedes Programm dazu verwendet werden kann, einem Computerbenutzer zu schaden. Dazu gehören Würmer, Viren, Trojaner und Spyware.

2. Social Engineering:

Social Engineering ist ein Angriff, der sich auf menschliche Interaktion stützt, um Benutzer dazu zu bringen, Sicherheitsverfahren zu durchbrechen, um an sensible Informationen zu gelangen, die normalerweise geschützt sind. Social Engineers täuschen beispielsweise Identitäten vor, um an Kreditkarteninformationen zu kommen oder bezahlte Dienstleistungen zu erlangen.

3. Phishing:

Phishing ist eine Form des Social Engineering, bei der betrügerische E-Mail- oder Textnachrichten verschickt werden, die denen von seriösen oder bekannten Quellen ähneln. Oftmals handelt es sich um Zufallsangriffe, die darauf abzielen, sensible Daten wie Kreditkarten- oder Anmeldeinformationen zu stehlen.

4. Man-in-the-Middle-Angriffe (MitM):

MitM-Angriffe sind Lauschangriffe, bei denen ein Angreifer Nachrichten zwischen zwei Parteien abfängt und weiterleitet, die glauben, miteinander zu kommunizieren.

5. Insider-Bedrohungen:

Sicherheitsverletzungen oder Verluste, die von Menschen verursacht werden – zum Beispiel von Mitarbeitern, Auftragnehmern oder Kunden. Insider-Bedrohungen können böswilliger oder fahrlässiger Natur sein. Beispiele hierfür sind die beabsichtigte oder unbeabsichtigte Einschleusung von Schadsoftware wie Viren oder die Löschung von Daten.

Fazit: Was bedeutet das für dich?

Die Cyberbedrohungslandschaft wächst und es tauchen stetig neue Bedrohungen auf – wie z. B. IoT-Bedrohungen, Cryptojacking oder Routerattacken.

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