Unsere Erfahrung in Zahlen
So funktioniert der MCP-Server für SAP
Wenn KI auf SAP-Daten trifft
Fachbereiche wollen SAP-Daten in KI-Anwendungen nutzen, ohne für jeden Anwendungsfall auf individuell entwickelte Anbindungen warten zu müssen. Gleichzeitig dürfen Berechtigungen, Schreibzugriffe und Verantwortlichkeiten nicht unklar werden. Gemeinsame technische Zugänge und ungeprüfte Änderungen schaffen genau diese Unsicherheit.
Mit dem MCP-Server für SAP bleiben KI-Anwendungsfälle steuerbar
SAP-Daten fachnah nutzen
Fachbereiche arbeiten mit freigegebenen SAP-Daten in ihren KI-Anwendungen, ohne für jeden neuen Anwendungsfall eine eigene Anbindung entwickeln zu lassen.
Verantwortung klar zuordnen
Ihr Unternehmen regelt, welche Zugänge und SAP-Funktionen für den jeweiligen Einsatz vorgesehen sind.
Änderungen vorab prüfen
Verantwortliche prüfen geplante Schreibzugriffe zunächst als Trockenlauf und geben Schreibtests gezielt frei.
Für wen eignet sich der MCP-Server für SAP?
- Fachbereiche: Sie bereiten SAP-Anwendungsfälle für ihre KI-Anwendungen vor und gestalten neue Werkzeuge ohne Programmierung.
- SAP-Verantwortliche: Sie klären Berechtigungen und Zugänge, damit fachliche Anforderungen innerhalb der vorgesehenen Rechte umgesetzt werden.
- Verantwortliche für Steuerung und Freigabe: Sie entscheiden, welche Werkzeuge produktiv bereitstehen, welche Schreibtests zulässig sind und wann ein Werkzeug zurückgezogen wird.
- Geeignet für Unternehmen, die SAP-Daten in Claude, n8n, OpenWebUI oder Microsoft Copilot fachnah und geregelt einsetzen wollen.

Funktionen
Freigegebene SAP-Aufrufe nutzen
Fachbereiche greifen auf freigegebene SAP-OData-Dienste zu und arbeiten damit in den vorgesehenen KI-Anwendungen.
Neue Werkzeuge vorbereiten
Fachbereiche definieren OData-V2- und OData-V4-Aufrufe für GET, POST und PATCH ohne Programmierung und stellen sie nach Freigabe bereit.
Schreibzugriffe absichern
Verantwortliche prüfen schreibende Werkzeuge bei der Erstellung standardmäßig als Trockenlauf und lassen Schreibtests nur gezielt zu.
Produktive Nutzung steuern
Ihr Unternehmen gibt Werkzeuge frei, ordnet sie den vorgesehenen Zugängen zu und zieht sie bei Bedarf wieder zurück.
Weitere Funktionen für die laufende Kontrolle
- Fehler eindeutig einordnen: Verantwortliche erhalten konkrete Hinweise bei Umleitungen auf Anmeldeseiten, HTML statt OData, Netzwerkfehlern, Zeitüberschreitungen und fachlichen SAP-Fehlern.
- Nutzung im Blick behalten: Verantwortliche sehen wichtige Fehler, häufig genutzte Werkzeuge und gesetzte Aufruf-Begrenzungen zentral.
- Werkzeuge übertragbar machen: Fachbereiche exportieren und importieren vorbereitete Werkzeuge für weitere Anwendungsfälle.
- Anbindungen gezielt prüfen: Verantwortliche bewerten Verbindungen direkt am jeweiligen Anwendungsbereich und erhalten Hinweise zur nächsten Prüfung.
Aus der Praxis
„Wir verfügen jetzt über ein modernes Berechtigungskonzept, das wir intern eigenständig betreiben und weiterentwickeln können. Von Anfang an haben wir die Zusammenarbeit mit mindsquare als partnerschaftlich und auf Augenhöhe erlebt: Die Unterstützung erfolgte schnell und zuverlässig – und auch menschlich hat es hervorragend gepasst.“
Tim SchelhasLeiter IT-Applikationsmanagement, LÖWEN ENTERTAINMENT
SAP-Daten in KI-Anwendungen geregelt einsetzen
Klären Sie, welche Anwendungsfälle Ihr Unternehmen kontrolliert und fachnah umsetzen kann.
FAQ
- Warum reicht eine individuell entwickelte SAP-Anbindung nicht aus?
- Individuelle Anbindungen können für einzelne Vorhaben passen, führen bei neuen Anforderungen jedoch schnell zu Entwicklungs- und Abstimmungsaufwand. Mit dem MCP-Server für SAP bereiten Fachbereiche freigegebene SAP-OData-Aufrufe und neue Werkzeuge in einem geregelten Verfahren vor. Ihr Unternehmen entscheidet weiterhin, was produktiv eingesetzt werden darf.
- Wie aufwendig ist die Einführung des MCP-Servers für SAP?
- Ihr Unternehmen wählt die relevanten SAP-Anbindungen aus, legt das Zugangsmodell fest und gibt die gewünschten Werkzeuge frei. Für den SAP-Login mit OAuth 2.1 sind keine Änderungen im SAP-System erforderlich. Fachbereiche und SAP-Verantwortliche können die Anwendungsfälle schrittweise priorisieren.
- Welches Risiko besteht bei schreibenden SAP-Zugriffen?
- Schreibende Werkzeuge werden bei der Erstellung zunächst als Trockenlauf geprüft. Schreibtests sind erst nach ausdrücklicher Freigabe zulässig. Ihr Unternehmen bestimmt über klare Freigaben, welche Werkzeuge produktiv verfügbar sind, und kann sie bei Bedarf zurückziehen.
- Wie verhindert der MCP-Server für SAP zu weitreichende Rechte?
- Anwender können sich mit ihrem eigenen SAP-Benutzer anmelden. Die ausgeführten Aufrufe folgen damit den jeweiligen SAP-Berechtigungen. Zusätzlich legt Ihr Unternehmen fest, welche Werkzeuge für welche Anwendungsbereiche freigegeben sind und wo technische Zugänge fachlich erforderlich sind.
- Wer muss im Unternehmen mitwirken?
- Fachbereiche beschreiben und prüfen die benötigten Anwendungsfälle. SAP-Verantwortliche klären Berechtigungen und Zugänge. Verantwortliche für Steuerung und Freigabe entscheiden, welche Werkzeuge produktiv bereitstehen und welche Schreibtests zulässig sind.
- Wie bleiben Zugriffe und Fehler nachvollziehbar?
- Der MCP-Server für SAP hält Zugriffe, abgewiesene Anfragen und Fehler im Zusammenhang mit Instanz und Sitzung nachvollziehbar. Sensible Angaben wie Passwörter, Token, Autorisierungsdaten und Cookies werden dabei nicht offengelegt.
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