KI nutzen Daten behalten

KI-Arbeitsplatz Klartext für dienstliche Inhalte

Für Behörden und Unternehmen mit Datenhoheit, Rollen, Budgets und Nachweisen

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Unsere Erfahrung in Zahlen

5.000+Kundenprojekte erfolgreich realisiert
30DAX-40-Unternehmen mit unserer Expertise begleitet
Seit 2007verlässlicher Technologiepartner

So funktioniert Klartext

Wenn KI produktiv werden soll

Fachbereiche wollen KI im Alltag nutzen: für Entwürfe, Zusammenfassungen, Recherchen, Datenanalysen und die Arbeit mit eigenen Dokumenten. Gleichzeitig soll dienstliche Nutzung nicht in verstreuten Cloud-Konten, isolierten Chat-Werkzeugen oder schwer kontrollierbaren Eigenlösungen landen. Ihre Organisation muss produktive KI-Arbeit zulassen und zugleich steuern, welche Inhalte, Modelle, Rollen, Budgets und Aufbewahrungsregeln gelten.

Das zählt am Ende

Dienstliche Inhalte bleiben beherrschbar

Ihre Organisation nutzt Klartext, wenn Gespräche, Dokumente und Nutzerdaten in einem geregelten Rahmen bleiben sollen.

Fachbereiche arbeiten produktiv

Teams erstellen Entwürfe, Zusammenfassungen, Recherchen und Analysen mit eigenen Unterlagen statt mit verstreuten Werkzeugen.

Nutzung wird steuerbar

Freigaben, Rollen, Verbrauch und organisatorische Regeln lassen sich zentral festlegen und für interne Entscheidungen auswerten.

Vom Pilot zur geregelten Nutzung

Mit Klartext wird aus einzelner KI-Erprobung ein gemeinsamer Arbeitsplatz für Fachbereiche. Die tägliche Arbeit bleibt nah an modernen KI-Chats, während Ihre Organisation Modelle, Rollen, Teams, Budgets, Dateinutzung sowie Lösch- und Aufbewahrungsfristen zentral regelt. Der Nutzen zeigt sich, wenn Teams nicht mehr eigene Wege suchen, sondern innerhalb gleicher Vorgaben produktiv arbeiten.

Hintergrund

Für wen ist Klartext geeignet?

Funktionen

Dienstliche KI-Arbeit

Fachbereiche erstellen Textentwürfe, Zusammenfassungen, Recherchen und Analysen in einer vertrauten Chat-Arbeitsweise für dienstliche Inhalte.

Eigene Unterlagen mit Quellen

Antworten stützen sich auf eigene Dokumente; Quellenangaben führen zum belegten Abschnitt, damit Ergebnisse intern geprüft werden können.

Zentrale Steuerung

Ihre Organisation bestimmt erlaubte Modelle, Rollen, Teams, Budgets, Dateivorgaben und Aufbewahrungsregeln an einer Stelle.

Verbrauch und Nachweise

Verantwortliche sehen Nutzung und Kosten nach Nutzerin, Nutzer, Team und Modell und exportieren Auswertungen als CSV.

Weitere Funktionsdetails

So läuft die Einführung

  1. Regeln festlegen

    Ihre fachlich und technisch Verantwortlichen bestimmen erlaubte Modelle, Rollen, Teams, Budgetrahmen, Dateivorgaben sowie Lösch- und Aufbewahrungsfristen. Danach arbeiten alle Bereiche innerhalb desselben Rahmens.

  2. Anmeldung anbinden

    Ihre Administration bindet den bestehenden Anmeldedienst an. Danach starten Nutzerinnen und Nutzer mit ihren bekannten dienstlichen Identitäten.

  3. Arbeitsmittel vorbereiten

    Fachbereiche liefern typische Vorlagen, Arbeitsanweisungen und Dokumentbestände. Danach stehen wiederkehrende Fälle ohne Neuaufbau bereit.

  4. Zusatzfunktionen freigeben

    Die Organisation entscheidet, welche optionalen Fähigkeiten genutzt werden dürfen. Danach bleiben zusätzliche Möglichkeiten bewusst ein- oder ausgeschaltet.

Aus der Praxis

„Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Kompetenz waren stets Teil unserer Zusammenarbeit. Das ist so viel wert – wenn einer dieser drei Faktoren fehlt, dann hätten wir Probleme gehabt. Unser Kunde hatte hohe Ansprüche an uns, und mit mindsquare gemeinsam konnten wir diese erfüllen.“
Dirk Neuschwander, Service Delivery Manager, Peras GmbH Dirk NeuschwanderService Delivery Manager, Peras GmbH

Klären Sie Ihren KI-Rahmen

Prüfen Sie, wie Ihre Fachbereiche produktiv mit KI arbeiten, ohne Steuerung, Datenhoheit und Nachweise zu verlieren.

FAQ

Warum reicht ein öffentlicher KI-Chat nicht?
Öffentliche KI-Dienste können dienstliche Gespräche, Dokumente und Nutzerdaten außerhalb der eigenen Hoheit verarbeiten. Klartext richtet die Nutzung auf einen geregelten Arbeitsplatz aus, in dem Modellfreigaben, Berechtigungen, Dateivorgaben, Aufbewahrung und Nachvollziehbarkeit zur Organisation passen.
Bleiben dienstliche Inhalte unter unserer Hoheit?
Dienstliche Gespräche, Dokumente und Nutzerdaten bleiben unter der Hoheit der betreibenden Organisation. Bei externen Modellen, Websuche oder weiteren Diensten entscheidet die Organisation bewusst über Freigaben, weil Inhalte je nach gewähltem Dienst die eigene Infrastruktur verlassen können.
Welche Arbeit erledigen Fachbereiche konkret?
Fachbereiche erstellen Texte, fassen Inhalte zusammen, recherchieren, analysieren Daten, vergleichen Dokumente und arbeiten mit eigenen Wissensbeständen. Wiederkehrende Fälle lassen sich über Vorlagen, Arbeitsanweisungen und thematische Arbeitsbereiche strukturieren.
Wie kontrollieren wir Kosten und Nutzung?
Verantwortliche sehen Token-Nutzung und Kosten nach Nutzerin, Nutzer, Team und Modell. Zusätzlich lassen sich Budgetrahmen sowie Token- und Anfragegrenzen pro Nutzerin, Nutzer und Team festlegen; eine harte Obergrenze für die Instanz kann gesetzt werden.
Welche bestehenden Anmeldungen passen dazu?
Ihre Organisation kann OIDC/OAuth2 mit Microsoft Entra ID, Keycloak oder ADFS anbinden. Nutzerinnen und Nutzer können beim ersten SSO-Login automatisch angelegt werden.
Wie unterscheidet sich Klartext von einer Eigenentwicklung?
Eine Eigenentwicklung müsste nicht nur einen Chat bereitstellen, sondern auch eigene Dokumente mit Quellenbelegen, Rollen, Teams, Budgets, Modellfreigaben, interne Weitergabe, Exporte, Aufbewahrungsregeln und nachvollziehbare sicherheitsrelevante Änderungen dauerhaft abdecken.
Was gilt für Barrierefreiheit?
Die Oberfläche orientiert sich an WCAG 2.1 AA. Zusätzlich wird BITV 2.0 als Anforderung der öffentlichen Verwaltung berücksichtigt.

Sie haben Interesse an diesem Angebot?

Kontaktieren Sie uns noch heute um Ihren konkreten Use Case zu besprechen. Einer unserer Experten wird sich zeitnah bei Ihnen melden.

Laura Feldkamp Laura Feldkamp Kundenservice 0521 560 645 – 0 laura.feldkamp@mindsquare.de