Unsere Erfahrung in Zahlen
So funktioniert Agent Hub
Tool-Wildwuchs kostet Kontrolle
In vielen Unternehmen wachsen interne Werkzeuge schneller als ihre Steuerung. Reporting-Tools, Generatoren, Dashboards und interne Services liegen unter unterschiedlichen Adressen, verlangen eigene Anmeldungen oder haben keinen eigenen Schutz. Für Ihr Unternehmen entsteht daraus eine klare Führungsfrage: Wer darf worauf zugreifen, wie werden Änderungen nachvollzogen und wie verhindern Ihre Teams, dass hilfreiche Werkzeuge zum Risiko werden?
Mit Agent Hub zum gemeinsamen Einstieg
Ein Zugang statt vieler Wege
Ihre Mitarbeitenden melden sich einmal an und erreichen die freigegebenen Anwendungen unter derselben Domain.
Freigaben an einer Stelle
Ihre Verantwortlichen pflegen Zugriffe zentral und müssen Berechtigungen nicht in jedem Werkzeug einzeln nachziehen.
Bestehendes bleibt nutzbar
Ihre Organisation übernimmt vorhandene Reporting-Tools, Generatoren, Dashboards und interne Services in den gemeinsamen Einstieg.
Weniger ungeklärte Zustände
Ihre Teams arbeiten mit verbindlichen Regeln statt mit verstreuten Adressen, Einzellogins und unklaren Zuständigkeiten.
Der Wert liegt in der Steuerbarkeit
Der Wechsel lohnt sich, wenn interne Anwendungen nicht einzeln ersetzt, sondern geordnet betrieben werden sollen. Agent Hub ist dafür ausgelegt, vorhandene Werkzeuge hinter einen gemeinsamen Einstieg zu bringen. Die Arbeit ist dann im Zielbild angekommen, wenn Mitarbeitende nur die passenden Anwendungen sehen, Verantwortliche Zugriffe nicht mehrfach pflegen und bestehende Anwendungen keine eigene OIDC-Umsetzung benötigen.

Für wen ist Agent Hub geeignet?
- Unternehmen mit gewachsenen internen Werkzeugen führen Reporting-Tools, Generatoren, Dashboards und interne Services unter einer Domain zusammen.
- Fachverantwortliche für interne Anwendungen entscheiden je Anwendung, welche Gruppen oder Personen sie sehen und nutzen dürfen.
- IT-Teams schließen bestehende Anwendungen an den gemeinsamen Einstieg an, ohne jede Anwendung mit eigener OIDC-Umsetzung auszustatten.
- Teams mit Salesforce-bezogener Arbeit halten Zugriffe personenbezogen, auch wenn mehrere Salesforce-Orgs beteiligt sind.
- Teams mit Agenten-Clients nutzen freigegebene MCP-Server mit der Identität der nutzenden Person.
- Organisationen mit Microsoft-Entra-ID als zentralem Identitätsanbieter erhalten den klarsten Fit; getrennte Identitätsanbieter pro Mandant sind nicht der Schwerpunkt.
Funktionen
Zentrale Anwendungsübersicht
Mitarbeitende finden freigegebene Anwendungen an einem Ort, statt interne Werkzeuge über getrennte Adressen suchen zu müssen.
Zentrale Anmeldung
Ihre Mitarbeitenden erreichen interne Anwendungen nach einer Microsoft-Entra-ID-SSO-Anmeldung unter einer Domain.
Freigaben pro Anwendung
Ihre Verantwortlichen legen fest, ob alle, ausgewählte Entra-/Teams-Gruppen, einzelne Personen oder nur der Ersteller eine Anwendung sehen und nutzen dürfen.
Identität für bestehende Anwendungen
Ihre bestehenden Anwendungen bleiben nutzbar, wenn sie die geprüfte Identität übernehmen; eine eigene OIDC-Umsetzung je Anwendung entfällt.
Weitere Funktionsdetails
- Salesforce-Kontext: Ihre Salesforce-bezogene Arbeit bleibt nutzergebunden, auch wenn mehrere Salesforce-Orgs beteiligt sind.
- MCP-Server für Agenten-Clients: Ihre Teams stellen interne Fähigkeiten für Agenten-Clients wie Claude Code bereit, ohne die Entra-Identität der nutzenden Person zu verlieren.
- Demos ohne Entra-Zugang: Ihre Teams können einzelne Gastzugänge für Vorführungen einrichten und wieder zurücknehmen.
- Externer Mailcode-Zugang: Kundenadressen können für einzelne Anwendungen zugelassen, gesperrt oder reaktiviert werden.
- Öffentliche Freigaben: Eine Anwendung kann ohne Login erreichbar gemacht werden, wenn dieser Zugangsweg bewusst gewählt wird.
So läuft die Einführung
Anmeldung vorbereiten
Ihre IT stellt die Grundlage für die zentrale Anmeldung bereit; danach können Mitarbeitende den gemeinsamen Einstieg verwenden.
Ersten administrativen Zugriff festlegen
Ihr Einführungsteam hinterlegt die zuständige Admin-E-Mail; danach kann die erste verantwortliche Person Anwendungen aufnehmen.
Anwendungen und Freigaben zuordnen
Die jeweiligen Verantwortlichen legen pro Anwendung fest, welche Gruppen oder Personen sie sehen und nutzen dürfen; danach erscheint sie nur für den freigegebenen Kreis.
Sicherheit
- Interne Anwendungen ohne eigenes Login stehen nicht frei im Werkzeugbestand, wenn sie über den gemeinsamen Einstieg laufen.
- Dieselbe Freigabe regelt Sichtbarkeit und tatsächlichen Zugriff, damit keine zweite Rechtepflege danebenläuft.
- Relevante Vorgänge, Nutzung und externe Anmeldungen bleiben für Verantwortliche nachvollziehbar.
- Externe Mailcode-Zugänge bleiben eine bewusste Ausnahme; ihr Risiko hängt am Mailkonto der externen Person.
- Für Anwendungen mit Salesforce-Pflicht wird der externe Mailcode-Zugang nicht zugleich verwendet.
- Gesperrte externe Zugänge können nicht weiter genutzt werden.
- Kurzlebige Daten des externen Zugangs bleiben nicht dauerhaft bestehen.
- Öffentliche Freigaben entstehen nur bewusst und mit festgelegtem Umfang; sie ersetzen keine zusätzliche Freigabe durch eine zweite Person.
Aus der Praxis
„Die mindsquare war eine echte Stütze. Wenn wir sie nicht gehabt hätten, hätten wir echte Probleme gehabt. Bei den neuen Modulen, die noch kommen, ist es ohne einen vertrauensvollen Implementierungspartner sehr schwierig, die Systeme sinnvoll einzuführen.“
Melanie KäsTeamleiterin HR-Systeme & -Prozesse bei WITRON
Agent Hub für Ihre interne Werkzeuglandschaft prüfen
Klären Sie, welche Anwendungen in einen gemeinsamen Einstieg gehören und welche Freigaberegeln dafür gelten sollen.
FAQ
- Was ändert sich gegenüber einzelnen internen Tools?
- Ihre Mitarbeitenden arbeiten über einen gemeinsamen Einstieg statt über getrennte Adressen. Zugriffe werden zentral gepflegt, und freigegebene Anwendungen bleiben für die passenden Personen erreichbar.
- Wie viel müssen bestehende Anwendungen dafür können?
- Bestehende Anwendungen brauchen keine eigene OIDC-Umsetzung. Entscheidend ist, dass sie die geprüfte Identität übernehmen können.
- Wer muss bei der Einführung mitwirken?
- Ihre IT stellt einen Microsoft-Entra-ID-Tenant und eine App-Registrierung bereit. Für den ersten Zugriff wird eine Admin-E-Mail hinterlegt. Die Verantwortlichen der Anwendungen legen anschließend fest, wer die jeweilige Anwendung sehen und nutzen darf.
- Welche internen Werkzeuge passen typischerweise?
- Agent Hub passt für Reporting-Tools, Generatoren, Dashboards und interne Services, die unter einer Domain und hinter einer gemeinsamen Anmeldung erreichbar sein sollen.
- Passt Agent Hub für getrennte Identitätsanbieter pro Mandant?
- Nein. Eine Installation gehört zu einem Microsoft-Entra-ID-Tenant. Wenn jeder Mandant einen eigenen Identitätsanbieter braucht, passt Agent Hub nicht zu diesem Betriebsmodell.
- Reicht Agent Hub, wenn wir nur weiterleiten wollen?
- Wenn Sie lediglich eine Weiterleitung ohne gemeinsame Anmeldung benötigen, ist der Schwerpunkt ein anderer. Agent Hub lohnt sich, wenn Einstieg, Anmeldung und Freigaben gemeinsam geregelt werden sollen.
- Wie passt Salesforce in den gemeinsamen Einstieg?
- Anwendungen können mit nutzergebundenem Salesforce-Kontext arbeiten. So bleibt Salesforce-bezogene Arbeit personenbezogen, auch wenn mehrere Salesforce-Orgs beteiligt sind.
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