Persönliche Informationen
Englisch — Verhandlungssicher
Spanisch — Grundkenntnisse
Know-How
ABAP, Java, C, Python, HTML, CSS, SQL, Assembler, JavaScript, TypeScript, Bash, C++, C#, Ruby, MatLab, Android SDK, Visual Basic, VHDL, UI5, XML
SAP S4/HANA
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
In meiner Rolle habe ich die bestehende Transaktion umfassend analysiert und neu konzipiert. Der Fokus lag auf der stabilen und regelbasierten Transformation von Objekten aus der Organisationsstruktur in die EHS-spezifische Lokationsstruktur. Hierbei habe ich tiefgehendes Know-how im Umgang mit SAP Business Objects aufgebaut und gezielt eingesetzt, um die komplexen Abhängigkeiten und Beziehungen innerhalb der Objektstruktur korrekt abzubilden.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Tätigkeit war die Definition und Umsetzung klarer Guidelines für die Anlage, Umbenennung, Verschiebung und Abgrenzung von Objekten. Ziel war es, eine konsistente Logik zu etablieren, die sowohl systemseitig als auch fachlich nachvollziehbar ist. Darüber hinaus habe ich Maßnahmen implementiert, um Fehlerquellen zu minimieren und die Integrität der Daten bei strukturellen Änderungen sicherzustellen.
Durch die Überarbeitung der Transaktion konnte die Stabilität der Objektverarbeitung signifikant erhöht und die Pflege der Organisations- und Lokationsstrukturen deutlich vereinfacht werden. Dies führte zu einer verbesserten Datenqualität sowie einer höheren Effizienz in den relevanten Fachprozessen.
Ich wirkte maßgeblich an der Implementierung der Projekteinsatzplanung im SAP-Umfeld mit und übernahm dabei insbesondere die technische Umsetzung sowie Integration zusätzlicher Funktionalitäten. Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag auf der Erweiterung der Lösung um optionale Module, darunter eine Genehmigeranwendung zur strukturierten Abbildung von Freigabeprozessen.
In diesem Zusammenhang implementierte ich die Anbindung der Genehmigeranwendung an die HCM-Inbox, sodass Genehmigungsworkflows direkt in bestehende HR-Prozesse integriert und für Anwender zentral verfügbar gemacht werden konnten. Dadurch wurde eine durchgängige und medienbruchfreie Bearbeitung von Genehmigungen sichergestellt.
Ein weiterer zentraler Bestandteil meiner Arbeit war die Entwicklung und Integration eines selbstentwickelten OData-Backend-Services sowie dessen Anbindung an eine ebenfalls individuell entwickelte SAPUI5/Fiori-Kachel. Ich stellte die konsistente Kommunikation zwischen Frontend und Backend sicher, modellierte die notwendigen Services und sorgte für eine performante sowie stabile Datenübertragung.
Durch diese Maßnahmen konnte der Kunde eine moderne, flexible und erweiterbare Lösung zur Projekteinsatzplanung etablieren, die sowohl die Effizienz in der Ressourcensteuerung erhöht als auch Genehmigungsprozesse deutlich vereinfacht und beschleunigt.
Im Rahmen der Servicewartung übernahm ich die Bearbeitung mehrerer technisch anspruchsvoller Themen im Fiori- und Backend-Umfeld. Ein Schwerpunkt lag auf der Analyse und Behebung von Funktionsstörungen bei bestehenden Fiori-Kacheln. Dabei identifizierte ich Probleme in der UI5-Implementierung sowie in der Anbindung der zugrunde liegenden Services und setzte gezielte Anpassungen im Frontend um, sodass die Anwendungen wieder vollständig funktionsfähig und für die Fachbereiche nutzbar waren.
Darüber hinaus implementierte ich eine kundenspezifische Berechtigungsprüfung im Backend. Hintergrund war die Einführung einer zusätzlichen Rolle im Berechtigungskonzept des Kunden, die eine erweiterte Differenzierung von Zugriffen erforderte. Ich analysierte die bestehenden Berechtigungslogiken, entwickelte eine passende Erweiterung der Prüfmechanismen und integrierte diese in die bestehende Applikationslogik. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass Zugriffe konsistent mit dem neuen Rollenmodell geprüft und gesteuert werden.
Durch meine Unterstützung im Rahmen der Servicewartung konnte der Kunde sowohl die Stabilität seiner Fiori-Anwendungen sicherstellen als auch notwendige Erweiterungen im Berechtigungskonzept sauber und nachhaltig in die bestehende Systemlandschaft integrieren.
Ich übernahm die Analyse und technische Umsetzung von Anpassungen im EHS-Umfeld während der laufenden Migration. Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag in der Implementierung und Konfiguration von Fiori-Kacheln, um zentrale EHS-Funktionen für die Anwender im neuen Frontend strukturiert und benutzerfreundlich bereitzustellen. Dabei stellte ich sicher, dass relevante Transaktionen korrekt in das Fiori-Launchpad integriert und für die Fachbereiche effizient nutzbar sind.
Parallel dazu analysierte und debuggtete ich bestehende EHS-Transaktionen, die im Zuge der Migration Funktionsstörungen aufwiesen. Durch gezielte Fehleranalyse im ABAP-Umfeld identifizierte ich technische Ursachen und implementierte entsprechende Korrekturen, um die Stabilität der Anwendungen im S/4HANA-System wiederherzustellen.
Ein weiterer zentraler Bestandteil meiner Arbeit war die Wiederherstellung und funktionale Absicherung der Schnittstellenkommunikation im EHS-Bereich. Hier analysierte ich bestehende Integrationspunkte, identifizierte Störungen in der Kommunikation zwischen Systemkomponenten und implementierte Anpassungen, sodass Datenflüsse wieder zuverlässig funktionieren.
Zusätzlich entwickelte ich eine kundenspezifische Transaktion, die Einheiten aus dem Objektmanagement automatisiert in Business Objekte überführt und darauf basierend neue Revisionen erzeugt. Dadurch konnte ein zuvor manueller und fehleranfälliger Prozess deutlich effizienter gestaltet und revisionssicher abgebildet werden.
Durch diese Maßnahmen konnte der Kunde sicherstellen, dass wichtige EHS-Prozesse trotz der Systemmigration weiterhin stabil laufen, Anwender über moderne Fiori-Oberflächen auf relevante Funktionen zugreifen können und die systemübergreifende Kommunikation im EHS-Kontext zuverlässig gewährleistet ist.
Meine Aufgabe bestand darin, den End-to-End-Prozess der An- und Abwesenheitsbeantragung systematisch zu analysieren. Dabei habe ich die fehlerhaften Anträge reproduziert, die zugrunde liegenden Zeitkonstellationen geprüft und mögliche Ursachen in der Zeitbewertung, den Abwesenheitsarten sowie den zugehörigen Customizing-Einstellungen identifiziert. Ein besonderer Fokus lag auf der Prüfung von Datums- und Zeitlogiken, Grenzfällen (z. B. Tageswechsel, Teilzeiträume) sowie der korrekten Verarbeitung im System.
Auf Basis der Analyse habe ich die relevanten Konfigurationen im HR-Umfeld überprüft und angepasst, um die fehlerhafte Verarbeitung der Anträge zu beheben. Ergänzend habe ich die Ergebnisse nachvollziehbar dokumentiert und mit den zuständigen Ansprechpartnern abgestimmt, um eine nachhaltige Lösung und eine stabile Nutzung des Abwesenheitsprozesses sicherzustellen. Durch dieses Ticket konnte ich meine Kenntnisse im SAP-HCM-Abwesenheitsmanagement weiter vertiefen und ein detailliertes Verständnis für zeitabhängige HR-Prozesse aufbauen.
Im Zuge der Ticketbearbeitung habe ich umfassende Systemchecks durchgeführt, um Fehlerursachen zu identifizieren, Systemzustände zu bewerten und potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen. Dabei erhielt ich Einblicke in unterschiedliche Komponenten der SAP-Systemlandschaft und arbeitete sowohl mit fachlichen als auch technischen Informationen, z. B. zur Analyse von Stammdaten, Customizing-Einstellungen, Benutzerberechtigungen und Schnittstellen.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit war die enge Abstimmung mit internen IT-Ansprechpartnern des Kunden sowie die saubere Dokumentation der Analyseergebnisse und Lösungswege. Durch mein strukturiertes Vorgehen konnte ich zur Stabilisierung des Systembetriebs beitragen und eine nachhaltige Bearbeitung wiederkehrender Problemstellungen unterstützen. Gleichzeitig habe ich mir ein breites Verständnis für systemübergreifende Zusammenhänge innerhalb der SAP-Landschaft angeeignet.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Tätigkeit war die Analyse und Pflege von Job-Intervallen, um eine korrekte und stabile Ausführung zeitkritischer HR-Prozesse sicherzustellen. Dabei habe ich sowohl bestehende Jobkonfigurationen überprüft als auch Anpassungen vorgenommen, um Fehlerbilder zu beheben und die Systemstabilität zu erhöhen.
Zusätzlich habe ich Analysen und Konfigurationen im Bereich der Abwesenheitsanträge durchgeführt. Dies umfasste die Prüfung von fachlichen und technischen Einstellungen, die Analyse von Fehlverhalten in Genehmigungsprozessen sowie die Unterstützung bei der korrekten Abbildung von Abwesenheitsarten und Workflows. Durch diese Tätigkeiten erhielt ich tiefe Einblicke in die HR-spezifischen Prozesse und deren technische Umsetzung im SAP-System.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den HR-Fachbereichen und der IT konnte ich ein umfassendes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen HR-Prozessen, Customizing und technischer Systemkonfiguration aufbauen und zur nachhaltigen Stabilisierung des HR-Betriebs beitragen.
Dabei habe ich verschiedene systemnahe Analysewerkzeuge und Standardfunktionen genutzt, um Laufzeitfehler, inkonsistente Systemzustände sowie potenzielle Schwachstellen im laufenden Betrieb zu untersuchen. Die Analyse umfasste sowohl die Auswertung technischer Fehlerbilder als auch die Bewertung der Auswirkungen auf bestehende Geschäftsprozesse.
Die gewonnenen Erkenntnisse habe ich strukturiert dokumentiert und mit den zuständigen IT-Ansprechpartnern des Kunden abgestimmt. Auf diese Weise konnte ich eine fundierte Grundlage für weitere Maßnahmen im Betrieb oder für vertiefende technische Analysen schaffen. Durch dieses Ticket habe ich meine Kenntnisse im Bereich technischer SAP-Systemanalysen im Application-Support-Umfeld weiter vertieft und ein ganzheitliches Verständnis für die Überwachung und Stabilisierung von SAP-Systemen aufgebaut.
Die Schwerpunkte der Lehrtätigkeit und Projektleitung umfassten die didaktische Konzeption und Durchführung wöchentlicher, 90-minütiger Lehrveranstaltungen für Gruppen von 20 bis 50 Personen. Inhalte waren die Vermittlung von Fachthemen in Netzwerkarchitektur (Routing, Switching), Systememulation und Datentransfer. Hinzu kam das fachliche Mentoring von Studierenden in 6-monatigen Zyklen, mit dem Ziel der erfolgreichen Replikation eines Systems zur Erfassung, Auswertung und Visualisierung von Echtzeit-Messdaten (Audio und Temperatur).
Die zugehörige Technische Verantwortung beinhaltete die maßgebliche Mitentwicklung und Konfiguration eines maßgeschneiderten Raspberry Pi-Betriebssystems als technische Projektgrundlage. Darüber hinaus gehörte das vollständige Infrastruktur-Management zum Aufgabenbereich, inklusive der eigenständigen Verantwortung für den Hardware-Lebenszyklus durch systematisches Zurücksetzen, Formatieren und Flashen der gesamten physischen Hardware (Router, Switches, Embedded Devices) zur Vorbereitung der Projektzyklen.