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RB

Rico Budel

Zertifizierter SAP-Berater

Persönliche Informationen

Studium
Informatik (Darmsatdt)
Sprachkenntnisse
Deutsch — Muttersprache
Englisch — Fließend

Know-How

Schwerpunkte
Technische SAP-Beratung mit Fokus auf Entwicklung, Integration, Prozessverständnis, Anforderungsanalyse und Qualitätssicherung
Module & Programmiersprachen
ABAP, Go, Java, C++, JavaScript, Python, SQL, HTML, CSS
Technologien
SAP S/4HANA, SAP Fiori, SAP GUI, REST APIs, XML, JSON, SQL, Git, Docker, Linux, Jira, Confluence

Berufserfahrung

seit 04/2026
SAP Consultant

Ausgewählte Projekte

05/2026 - 05/2026Messegesellschaft
CVI-Analyse zur Geschäftspartner- und Kreditorenverknüpfung
Ziel des Projekts war es, die fachlichen und technischen Zusammenhänge der Kreditor-Geschäftspartner-Verknüpfung im SAP-Umfeld zu analysieren und eine klare Grundlage für die weitere Einführung und Stabilisierung des Geschäftspartneransatzes zu schaffen. Im Fokus standen die Customer-Vendor-Integration, die Qualität der Stammdaten sowie die Synchronisation zwischen ERP- und HANA-Systemlandschaft.

Im Rahmen des Projekts befasste ich mich mit der Einführung des SAP-Geschäftspartners und der Verknüpfung bestehender Kreditorenstammdaten mit dem Geschäftspartnerobjekt. Dabei analysierte ich die relevanten Abhängigkeiten zwischen Kreditor, Geschäftspartner und den zugrunde liegenden Stammdatenstrukturen, um mögliche Fehlerquellen und fachliche Auswirkungen besser einordnen zu können.

Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit war die Betrachtung von Stammdatenfehlern und deren Ursachen. Dabei standen insbesondere relevante Infotypen wie 1, 2, 6 und 105 im Fokus. Ich arbeitete heraus, welche Auswirkungen fehlerhafte oder unvollständige Stammdaten auf die CVI-Verknüpfung und die nachgelagerte Verarbeitung haben können.

Darüber hinaus betrachtete ich die systemübergreifende Synchronisation zwischen ERP und HANA. Hier lag der Schwerpunkt auf der Frage, wie Daten konsistent zwischen den Systemen abgeglichen werden und welche fachlichen sowie technischen Voraussetzungen für eine stabile Synchronisation erfüllt sein müssen.

Durch die strukturierte Analyse der Geschäftspartner- und Kreditorenverknüpfung konnte ich zur Transparenz über bestehende Fehlerbilder, systemische Abhängigkeiten und fachliche Handlungsfelder beitragen. Der Kundennutzen lag insbesondere in einer verbesserten Nachvollziehbarkeit der CVI-relevanten Stammdatenprozesse sowie in einer belastbaren Grundlage für die weitere Fehlerbehebung und Prozessstabilisierung.
SAP CVISAP GeschäftspartnerKreditorenstammdatenStammdatenmanagementInfotypen 126105ERP/HANA-SynchronisationSAP ERPSAP HANA
05/2026 - 05/2026Rüstungsindustrie
SAP PP/MM/WM Kanban-Prozessanalyse
Ziel des Projekts war es, dem Kunden ein klares Verständnis über den SAP-gestützten Kanban-Leermeldungsprozess und die damit verbundenen Material- und Lagerbewegungen zu vermitteln. Im Fokus stand die transparente Analyse des Zusammenspiels zwischen Produktion, Materialwirtschaft und Lagerverwaltung, um die fachliche Bewertung und Optimierung des Nachschubprozesses zu unterstützen.

Im Rahmen dieses Projekts analysierte ich den Kanban-Kreislauf in SAP mit besonderem Schwerpunkt auf dem Leermeldungsprozess. Dabei betrachtete ich, wie durch die Leermeldung eines Kanban-Behälters systemseitig der Nachschub angestoßen wird und welche Folgeaktivitäten daraus in den Modulen SAP PP, MM und WM entstehen.

Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit war die Untersuchung der relevanten Warenbewegungen in SAP MM. Dazu gehörten insbesondere Wareneingänge und Umlagerungen mit den Bewegungsarten 101, 311 sowie 313/315. Ich arbeitete heraus, welche Prozessschritte durch diese Bewegungsarten abgebildet werden, welche Abhängigkeiten zwischen den Buchungen bestehen und wie sie im Kontext eines Kanban-gesteuerten Nachschubs zusammenspielen.

Darüber hinaus betrachtete ich die lagerlogistische Abwicklung in SAP WM. Hier lag der Fokus auf der Entstehung und Verarbeitung von Transportaufträgen, die aus dem Nachschubprozess resultieren und die physische Materialbereitstellung im Lager unterstützen. Ergänzend analysierte ich die Nachschubstrategie 0006 und deren Bedeutung für die automatische Versorgung der Produktionsbereiche.

Durch die strukturierte Aufbereitung der Prozesslogik, der relevanten SAP-Bewegungen und der Schnittstellen zwischen PP, MM und WM konnte ich dem Kunden eine belastbare Grundlage zur Einordnung des bestehenden Kanban-Prozesses bereitstellen. Der Kundennutzen lag insbesondere in der verbesserten Transparenz über systemische Abhängigkeiten, der nachvollziehbaren Darstellung der Materialflüsse und der fachlichen Grundlage für mögliche Prozessanpassungen im SAP-Umfeld.
SAP PPSAP MMSAP WMSAP KanbanKanban-LeermeldungsprozessMM-WarenbewegungenBewegungsarten 101311313/315WM-TransportaufträgeNachschubstrategie 0006ProzessanalyseFachliche RechercheKundenkommunikation
01/2025 - 03/2025Sozialkassen der Bauwirtschaft
Entwicklung eines Dummy-Servers für XML-Schnittstellen
Ziel des Projekts war es, dem Kunden eine stabile und flexibel konfigurierbare Testumgebung für XML-basierte Schnittstellen bereitzustellen. Dadurch sollten abhängige Systeme frühzeitig getestet, Integrationsszenarien unabhängig von produktiven Backend-Systemen simuliert und Entwicklungs- sowie Testprozesse deutlich beschleunigt werden.

In meiner Rolle war ich für die Konzeption und Entwicklung eines Dummy-Servers verantwortlich, der eingehende XML-Anfragen verarbeitet und abhängig vom jeweiligen Request passende XML-Antworten zurückliefert. Dafür setzte ich verschiedene Endpunkte um, über die unterschiedliche fachliche und technische Szenarien abgebildet werden konnten. Ein besonderer Fokus lag auf der sauberen Strukturierung der Schnittstellenlogik, sodass neue Testfälle und Antwortmuster effizient ergänzt werden konnten.

Im Rahmen der Umsetzung integrierte ich verschiedene Datenmodelle, um die Verarbeitung der XML-Nachrichten möglichst realitätsnah abzubilden. Dabei stellte ich sicher, dass die eingehenden Requests korrekt analysiert, validiert und den jeweiligen Antwortlogiken zugeordnet werden konnten. Zusätzlich passte ich das Namespace-Handling der XML-Verarbeitung an, um auch komplexere XML-Strukturen zuverlässig interpretieren und generieren zu können.

Durch den Dummy-Server konnte der Kunde Schnittstellenintegrationen unabhängig von der Verfügbarkeit externer Systeme testen. Dies reduzierte Wartezeiten im Entwicklungsprozess, vereinfachte die Fehlersuche und erhöhte die Qualität der späteren Systemintegration. Gleichzeitig entstand eine wiederverwendbare technische Grundlage für weitere XML-basierte Testszenarien.
XMLXML-NamespacesXML-SchnittstellenDummy-Server / Mock-ServerREST-/HTTP-EndpunkteDatenmodellierungSchnittstellenentwicklungTestautomatisierungBackend-EntwicklungFehleranalyse und Debugging
04/2025 - 08/2025Sozialkassen der Bauwirtschaft
Backend-Entwicklung im Bereich Datenaustausch und Schnittstellen
Ziel des Projekts war es, den technischen Datenaustausch des Kunden stabil, wartbar und erweiterbar zu gestalten. Im Fokus stand die Weiterentwicklung von Backend-Komponenten, die strukturierte Daten verarbeiten, Geschäftslogik abbilden und eine zuverlässige Integration zwischen verschiedenen Systemen ermöglichen.

In meiner Rolle unterstützte ich die Entwicklung und Wartung zentraler Backend-Funktionalitäten. Dazu gehörte die Analyse bestehender Abläufe, die Anpassung vorhandener Geschäftslogik sowie die Umsetzung neuer Funktionen für den strukturierten Datenaustausch. Besonderen Wert legte ich darauf, bestehende Komponenten sauber weiterzuentwickeln und die fachlichen Anforderungen in robuste technische Lösungen zu überführen.

Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Arbeit lag auf der Verarbeitung strukturierter Daten. Ich stellte sicher, dass eingehende Daten korrekt interpretiert, validiert und für die weitere Verarbeitung im System aufbereitet wurden. Dabei arbeitete ich eng mit bestehenden Schnittstellen- und Backend-Strukturen, um eine konsistente Datenverarbeitung und eine hohe Stabilität im laufenden Betrieb zu gewährleisten.

Zur Qualitätssicherung entwickelte und erweiterte ich automatisierte Tests. Dadurch konnten neue Funktionen zuverlässig abgesichert und bestehende Funktionalitäten vor Regressionen geschützt werden. Für den Kunden entstand dadurch ein klarer Mehrwert: Die Backend-Komponenten wurden besser wartbar, Änderungen konnten mit höherer Sicherheit umgesetzt werden und die technische Grundlage für den Datenaustausch wurde nachhaltig stabilisiert.

Der Stil orientiert sich am bereitgestellten Beraterprofil mit persönlicher, technischer Projektdarstellung und separater Technologieliste.
Backend-EntwicklungSchnittstellenentwicklungVerarbeitung strukturierter DatenGeschäftslogikautomatisierte TestsQualitätssicherungDatenvalidierungSoftwarewartungtechnische Analyseagile Entwicklung
04/2024 - 07/2024Sozialkassen der Bauwirtschaft
Entwicklung eines Moduls zur Verarbeitung, Validierung und Bewertung technischer Zertifikats- und KKS-Daten
Ziel des Projekts war es, dem Kunden eine zuverlässige technische Datenbasis für nachgelagerte Prozesse bereitzustellen und die Bewertung relevanter Zertifikatsinformationen zu automatisieren. Dafür wirkte ich an der Entwicklung eines Moduls mit, das technische Zertifikate sowie KKS-Dateien und zugehörige Metadaten strukturiert verarbeitet, validiert und für weitere Systemprozesse aufbereitet.

Im Rahmen meiner Tätigkeit unterstützte ich die Umsetzung einer Funktion zur Verarbeitung und Bewertung technischer Zertifikate. Dabei wurden Zertifikate anhand ihrer Gültigkeitszeiträume sowie weiterer fachlicher und technischer Metadaten miteinander verglichen. Ziel war es, automatisiert zu bestimmen, welches Zertifikat aktueller ist beziehungsweise über den längeren gültigen Zeitraum verfügt. Dadurch konnte der Kunde die manuelle Prüfung reduzieren und die Nachvollziehbarkeit der Zertifikatsbewertung verbessern.

Ein weiterer Schwerpunkt lag in der Verarbeitung von KKS-Dateien. Ich arbeitete an der Logik zum Einlesen, Parsen und Validieren der Dateien mit und stellte sicher, dass die enthaltenen technischen Informationen korrekt interpretiert und für nachgelagerte Prozesse bereitgestellt werden konnten. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Datenqualität, der robusten Fehlerbehandlung und der strukturierten Aufbereitung der Metadaten.

Durch die Kombination aus Zertifikatsvergleich, Datei-Parsing und Validierung entstand eine technische Lösung, die den Kunden bei der Automatisierung wiederkehrender Prüf- und Aufbereitungsprozesse unterstützt. Die Lösung erhöhte die Prozesssicherheit, reduzierte manuelle Aufwände und schuf eine belastbare Grundlage für die weitere technische Verarbeitung der Daten. Der Stil orientiert sich am bereitgestellten Beraterprofil-Beispiel, das Projektbeschreibungen mit Zielsetzung, persönlicher Rolle, technischem Fokus und Kundennutzen strukturiert darstellt.
Datei-ParsingDatenvalidierungMetadatenverarbeitungZertifikatsprüfungVergleichslogikKKS-DateienFehlerbehandlungtechnische DatenaufbereitungRequirements EngineeringProzessautomatisierung.
09/2024 - 11/2024Sozialkassen der Bauwirtschaft
Testautomatisierung für Backend-Prozesse
Ziel des Projekts war es, die Stabilität und Wartbarkeit produktionsnaher Backend-Logik nachhaltig zu erhöhen und dem Kunden eine belastbare Grundlage für sichere Weiterentwicklungen zu schaffen. Dafür erstellte und erweiterte ich automatisierte Tests für zentrale Backend-Komponenten mit besonderem Fokus auf Unit-Tests, Mocking sowie die Abdeckung positiver und negativer Testfälle.

In meiner Rolle analysierte ich bestehende Backend-Funktionalitäten und identifizierte kritische Logikbereiche, die durch automatisierte Tests gezielt abgesichert werden sollten. Darauf aufbauend entwickelte ich strukturierte Testfälle, die sowohl erwartete Standardabläufe als auch Fehler- und Grenzfälle prüften. Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit war der Einsatz von Mocking, um Abhängigkeiten zu externen Services, Datenquellen oder komplexen Systemkomponenten kontrolliert zu simulieren und die Tests unabhängig, reproduzierbar und schnell ausführbar zu gestalten.

Durch die gezielte Erweiterung der Testabdeckung konnte ich dazu beitragen, potenzielle Fehler frühzeitig im Entwicklungsprozess sichtbar zu machen und Regressionen bei zukünftigen Anpassungen zu vermeiden. Dabei achtete ich auf eine klare Struktur der Testlogik, nachvollziehbare Assertions und eine saubere Trennung zwischen Testdaten, Testausführung und erwarteten Ergebnissen. Der Kunde profitierte dadurch von einer höheren Codequalität, besserer Nachvollziehbarkeit fachlicher Logik und einer reduzierten Fehleranfälligkeit bei produktionsnahen Backend-Prozessen.
Unit TestingMockingautomatisierte TestsBackend-Entwicklungpositive und negative TestfälleTestabdeckungRegression TestingQualitätssicherungproduktionsnahe GeschäftslogikClean CodeTestdatenmanagementAssertionsFehlerfallprüfungreproduzierbare Testausführung.

Weiterbildungen und Zertifizierungen

C_IEE2E
Zertifizierung
Implementation Consultant - End-to-End Business Processes for SAP Business Suite