Persönliche Informationen
Englisch — Verhandlungssicher
Know-How
Integrationsplattformen: SAP BTP, SAP PI/PO und SAP Integration Suite
Integrationsszenarien: SAP-to-Salesforce, Cloud Integration, Master Data Integration
ABAP OO, Java, JavaScript, Groovy, SAPUI5, HTML5, SQL, SQLScript
SAP-Salesforce Integration, SAP Integration Suite, SAP PI/PO, SAP BTP, EDI, ALE, IDoc, Webservices, ABAP OO
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Das Konzept wurde vom Kunden evaluiert und nun als Leitfaden für die Implementierung der neuen Stammdatenintegration genutzt.
Das Migration Assessment erstreckte sich über einen Zeitraum von 3 Wochen und umfasste ca. 5 Personentage. Während dieser Zeit führte ich eine gründliche Analyse durch, um die Anforderungen und Herausforderungen der Migration zu verstehen.
Meine Hauptaufgabe bestand darin, ein Management Summary zu erstellen, das die wichtigsten Ergebnisse des Assessments zusammenfasst. Darüber hinaus entwickelte ich einen detaillierten Zeitplan für das Migrationsprojekt und eine Excel-Tabelle zur Aufwandsabschätzung. Diese Tools ermöglichten es dem Management, die potenziellen Kosten, den Zeitrahmen und die Ressourcenanforderungen des Projekts besser zu verstehen.
Dank meiner Arbeit konnte das Unternehmen eine fundierte Entscheidung über die Durchführung des Migrationsprojekts treffen und die nächsten Schritte planen.
Zu Beginn des Projektes wurden die benötigten Schnittstellen in mehrteiligen Workshops definiert und anschließen in einem technischen Feinkonzept detailliert beschrieben. Dabei wurde neben SAP ERP und Salesforce auch die SAP Cloud Platform Integration (CPI) als Cloud-Middleware eingesetzt, um die Daten in Zielformate zu transformieren und die Authentifizierung zwischen den System zu übernehmen.
Die Implementierung in allen drei Systemen wurde durch mich als Projektleiter koordiniert und überwacht.
Meine Rolle in diesem Projekt war primär die technische Konzeption der EDI-Plattform und Schnittstellen sowie das Projektmanagement. Außerdem übernahm Teile der Implementierung (IDoc Erweiterung und CPI Entwicklung).
Auf Basis der neu geschaffenen EDI-Plattform werden nun in Folgeprojekten weitere Geschäftspartner angebunden.
In einem initialen Workshop wurden Architektur & Technologie der Schnittstelle anhand der Anforderungen des Kunden designed. Hierbei wurde das SAP Data Replication Framework verwendet, um Business Partner in Echtzeit an die SAP CPI zu übertragen. Die SAP CPI war dann für die Transformation und Übertragung in Richtung Salesforce verantwortlich.
Die anschließende Implementierung wurde in mehreren Entwicklungsteams (SAP S/4HANA, SAP CPI, Salesforce) durchgeführt. Als Architekt und Projektleiter war ich neben dem technischen Konzept für die Steuerung des gesamten Teams sowie den erfolgreichen Projektabschluss verantwortlich.
Dabei wurde in einem initialen Workshop die Architektur des Tools designed. Anschließend wurde das Tool auf einem SAP ERP (ECC) System entwickelt und an die interne EDI Platform (SAP Integration Suite) angebunden. Die erforderlichen Entwicklungen in der SAP Integration Suite waren ebenfalls Bestandteil des Projektes.
Als Projektleiter und Architekt waren meine Aufgaben die technische Konzeption der Individuallösung sowie die Steuerung des gesamten Projektteams. Außerdem wurde mit Hilfe von strukturiertem Testmanagement für eine kurze und erfolgreiche Testphase gesorgt.
Über mehrere Monate hinweg wurden in einer Discovery Phase erst die Anforderungen in Form von User Stories gesammelt. Anschließend wurde in mehreren Workshops ein technisches Konzept für die Integration zwischen SAP und Salesforce sowie die Datenmigration erstellt.
Dabei wurden aktuelle Best Practcies und Technologien genutzt, wie bspw. die SAP Integration Suite, Cloud Founry Apps und die 3rd Party Lösung "ENOSIX Surface".
Mehrere Standard-IDocs aus den Modulen SD und MM wurden über SAP PI in SOAP-Messages transformiert und an Salesforce versendet. Dabei mussten Salesforce-spezifische Schnittstellenvorgaben (bspw. die Authentifizierung mit einer SessionID) über neu programmierte Java-Mappings implementiert werden.
Einzelne Standard-IDocs mussten wurden um Z-Segmente erweitert und durch die Implementierung von User-Exits befüllt.
Zusätzlich wurden weitere Vertriebsinformationen aus dem BW in eine CSV-Datei überführt und über einen PI Task regelmäßig eingelesen und in SOAP-Messages transformiert.
Ein S/4HANA Retail System mit embedded YL & TM Komponenten wurde über eine SAP PI 7.5 (Java Single-Stack) mit einem weiteren SAP eWM 9.5 System integriert.
Dafür wurden in einem ersten Schritt die benötigten Webservices in einem Workshop identifiziert und ein Integrationskonzept erstellt. Anschließend wurden die Schnittstelle auf einer SAP PI entwickelt.
Hierfür wurde in Workshops der Field Service Prozess im SAP analysiert, erforderliche Schnittstellen identifiziert und nach unseren Best Practices der Schnittstellenarchitektur designed.
Hierbei wurde auf SAP Cloud Platform Integration (CPI) als Middleware gesetzt.
Ergebnis des Projektes war eine ausführliche technische Konzeption, die als Basis für die darauf folgende interne Schnittstellenimplementierung genutzt wurde.
CDS Sprachumfang, Code Pushdown, Annotationen, Fiori Elements, Analytics, AMDP, Unit Tests
Ziel des Projektes war es alte Schnittstellen (bspw. CSV-Export und -Import) durch robustere und modernere Technologien wie ALE (IDoc), SOAP oder REST Webservices abzulösen. Außerdem wurde erstmals die SAP PI als Middleware eingesetzt, um das S/4HANA zu entlasten und die Schnittstellenlogik in eine zentraler Middleware abzubilden.
Dafür wurde für jede der 13 Schnittstellen der Business Prozess analysiert, ein technisches Konzept erstellt und anschließend die Schnittstelle in SAP PI und S/4HANA implementiert.
Vorhandene Entwicklungen wurden dabei refactored und modernisiert (bspw. mit Performanceoptimierung durch ABAP Core Data Services).
Meine Rolle im sechsmonatigen Projekt war die initiale Konzeption der Schnittstellenarchitektur sowie die durchgehende Projektleitung des dreiköpfigen Entwicklerteams.
Hierfür wurde über mehrere Monate hinweg unterschiedlichste Workshops durchgeführt und Konzepte für verschiedene Themengebiete erstellt. Dabei wurden die Themen Infrastruktur, Sicherheit, Identity-Management, Entwicklung, Lifecycle Management, Betrieb und Knowhow-Aufbau genau untersucht und anhand der Kundenanforderungen Lösungen definiert.
Projektergebnis ist ein alle Themen umfassendes Konzept, welches die SAP Integration Suite als zentrale Integrationsplattform des Kunden beschreibt.
Meine Aufgabe bestand in der Konzeption und Entwicklung der technischen Schnittstellen, um Informationen aus dem SAP Eventmanagement mit GoTo Training zu synchronisieren. Dabei wurden mit Hilfe von ABAP OO mehrere RESTful Webservices entwickelt und ein Authentifizierungsverfahren für die API von GoTo Training implementiert.
In einem dieser Teilprojekte war ich für die Konzeption sowie Erstellung einer Schulung zu ABAP Core Data Service verantwortlich. Die Schulung umfasst dabei neben einer klassischen Einführung in CDS auch die Themen Annotationen, Analytics, Test Driven Development und Fiori Elements
Hauptziel des Projektes war die Entwicklung mehrerer SAP Fiori Apps für Fertigungsterminals in den Produktionswerken des Unternehmens.
Die eigenentwickelten Fiori Apps nutzen OData Services an einem SAP MII System für die Datenversorgung. Meine Aufgabe im Projekt als Schnittstellenarchitekt bestand darin, die Schnittstellen der verschiedenen Anwendungen performanceorientiert und mit optimaler Wartbarkeit zu konzeptionieren. Dabei wurde innerhalb des SAP MII Systems neue Queries implementiert über als OData Webservice bereitgestellt.
Für die Entwicklung der Fiori Apps wurde alle Technologien des SAP S/4HANA Entwicklungsstack eingesetzt. Das Datenmodell wurde mit Core Data Services auf einer HANA DB implementiert. Die entsprechende Backend-Logik wurde mit modernen ABAP OO auf Netweaver 7.5. entwickelt. Das Userinterface ist nach den Fiori Guidelines mit SAPUI5 entwickelt worden.
Als Projektleiter und Teil des Entwicklerteams war ich für die Einhaltung von Zeit, Kosten und Qualitätsvorgaben verantwortlich und entwickelte selber das SAPUI5 Frontend mit HMTL5 und Javascript sowie das Backend über Java weiter. Das Front- und Backend kommunizierten über eigenentwickelte SOAP-Webservices.
Zusätzlich zur Entwicklung wurden neue Anforderung der Produktionsabteilung aufgenommen und in technische Konzepte überführt.
Zu Beginn des Projektes wurde die bestehende WebDynpro-Anwendung in einem KickOff-Workshop analysiert und in einem technischen Konzept in mehrere benutzerorientierte SAP Fiori Apps aufgeteilt.
Im Anschluss wurden die Apps auf einem SAP S/4HANA System mit Hilfe von Core Data Services, AMDPs, ABAP OO, OData und SAPUI5 entwickelt. Zum Abschluss des Projektes wurde eine Dokumentation erstellt und der Kunde während und nach der Produktivsetzung in einer Hypercarephase begleitet.
Als Projektleiter war ich neben der eigenen Entwicklung von Apps für die Koordination der vierköpfigen Entwicklerteams sowie die Einhaltung von Zeit, Kosten und Qualität verantwortlich.
Im Projekt erfüllte ich die Rolle als Projektmanager und führte ein Team von 3 weiteren Entwicklern. Dabei war ich verantwortlich für Projektcontrolling, Reporting gegenüber dem Lenkungsausschuss sowie Steuerung des Entwicklerteams.
Zu Beginn des Projektes wurde in mehrtägigen Workshops der gesamte Dispositionsprozess analysiert und ein Soll-Prozess modelliert. Darauf aufbauend wurde ein Konzept erstellt, dass sowohl die fachlichen als auch technischen Anforderungen beschrieb.
Die Entwicklung erfolgte auf einem SAP S/4HANA System. Dabei wurden die Technologien SAPUI5, OData, ABAP OO und Core Data Service eingesetzt.
Parallel zu diesem Projekt war ich für den gleichen Kunden als Multi-Projektmanager für alle weiteren SAP Fiori Entwicklungsprojekte im Zuge der S/4HANA Greenfield Conversion verantwortlich.
Das Datenmodel wurde durch CDS Views implementiert. Darauf aufbauend wurde mit ABAP OO die Logik entwickelt und entsprechende OData Services erstellt. Die OData Services versorgen dann SAPUI5 Fiori Oberflächen, die den User intuitiv und nach aktuellen Fiori Guidelines durch die Materialanlage führen.
PP Stammdaten wurden über DRF (Data Replication Framework) an ein SAP MEINT System versendet, welches die weitere Verarbeitung zum ME System durchführt.
Zusätzlich wurden für die beidseitige Kommunikation BAPIs entwickelt, die Daten des ME Systems in das SAP ERP integrieren.
Für das Datenmodell wurden CDS Views implementiert, die durch das neue S/4HANA Softwaremodelling für die Generierung der Business Objekte im BOPF Framework und der OData Service für die Fiori App genutzt wurden.
Die Business Objekte wurden anschließend mit spezieller Geschäftslogik über BOPF erweitert. Die Fiori Oberflächen sind nach aktuellen Guidelines designed und umgesetzt und bieten dem Benutzer eine intuitive und moderne Bedienung.
Pro Standort wurde eine eigene Datenbank erstellt, auf die anhand von bestimmten Parametern in der UI5 Applikation zugegriffen wird. Dafür wurden die REST Webservices um weitere Attribute erweitert, die an die Applikation übergeben werden.
Für die Bereitstellung individueller Oberflächen wurde zusätzlich die UI5 Oberfläche in JavaScript angepasst.
Zusätzlich wurde eine Dokumentation und UML Diagramme zur App erstellt.
Das Projekt wurde durchgehend am Standort in Nairobi, Kenia durchgeführt und mit einem erfolgreich eingeführten CRM System abgeschlossen.
Dabei wurden entsprechende Anforderungen durch Requirements-Engineering an die Softwareentwicklung gegeben. Zusätzlich wurden Schnittstellen zwischen ERP- und CRM-System konzeptioniert und mit Java EE als REST Webservices entwickelt.
Das Ergebnis des Projektes war eine funktionsfähige Außendienst- und Zeiterfassung-App, die in einem anschließenden Rollout-Projekt in Europa eingeführt wurde.
Das Ergebnis des Projektes war ein technisches Grob- und Feinkonzept sowie Lastenheft für die Softwareentwicklung.