Persönliche Informationen
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Know-How
ABAP, CSS, HTML, Java, JavaScript, PHP, Python, SQL
SAP S/4HANA Business Process Integration, SAP BTP, Identity & Access Management, Security
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Meine Aufgabe bestand darin, die konzeptionellen Inhalte gemeinsam mit dem Kunden in strukturierten Workshops zu erarbeiten und anschließend aktiv bei der technischen Umsetzung zu unterstützen. Dazu gehörten die Durchführung & Auswertung von Workshops zum Accountmodell, Identity Management und Berechtigungskonzept. Auf Basis dieser Ergebnisse begleitete ich die praktische Implementierung der Trust‑Beziehungen zwischen Entra ID, IAS und den BTP‑Subaccounts, die Konfiguration der SAML‑Konfiguration, die Einrichtung des Identity Managements sowie die Umsetzung eines automatisierten Rollenkonzepts über Role Collections mit Attributsmapping. Ergänzend erfolgte eine Validierung der Sicherheit und Betriebsstruktur des Cloud Connectors.
Durch diese Kombination aus konzeptioneller Erstellung und technischer Umsetzung entstand ein einheitliches, transparentes und zukunftssicheres Betriebs- und Sicherheitsmodell für die SAP BTP. Der Kunde profitierte von einer deutlich reduzierten Komplexität in der Identitätsverwaltung, einer standardisierten und automatisierten Berechtigungssteuerung, erhöhten Sicherheitsstandards sowie einer klar definierten, skalierbaren Struktur, die die Einführung neuer SAP‑Cloud‑Services erheblich vereinfacht. Insgesamt wurde damit ein langfristig tragfähiges Fundament geschaffen, das Governance, Sicherheit und Effizienz im Betrieb der SAP BTP nachhaltig stärken soll.
Ich wurde beauftragt, auf Basis der Kundenanforderungen individualisierte Role Collections in der SAP BTP für SAP Build Apps, SAP Process Automation und SAP Integration Suite einzurichten. Die neu angelegten Role Collections trugen maßgeblich dazu bei, dass einheitliche BTP-Berechtigungen nach dem Least-Priviledge Prinzip in Betrieb genommen werden konnten.
Im Rahmen des Projekts wurden umfangreiche Vertragsdaten aus unterschiedlichen Quellen extrahiert, bereinigt und für Analysezwecke strukturiert aufbereitet. Anschließend erfolgte die Erstellung automatisierter Auswertungen und Dashboards, die eine konsistente und effiziente Darstellung relevanter Kennzahlen ermöglichten. Durch den Einsatz von KNIME zur Datenintegration und -transformation sowie Power BI zur Visualisierung konnten manuelle Arbeitsschritte reduziert und die Reportingprozesse signifikant beschleunigt werden.
Ich unterstützte im Projekt insbesondere bei der strukturierten Ermittlung, Ausarbeitung und Visualisierung der relevanten Inhalte. Dazu gehörte die Aufbereitung wesentlicher Themenbereiche wie der Einrichtung grundlegender Plattform‑Dienste, der Automatisierung der Benutzerverwaltung und Einsatz von Single Sign‑On, der Entwicklung eines konsistenten Governance‑Rahmens sowie der Bewertung übergreifender Maßnahmen wie der Einbindung externer Dienstleister oder des möglichen Einsatzes von SAP Cloud ALM.
Mein Beitrag lag vor allem darin, komplexe technische und organisatorische Informationen präzise zusammenzutragen und in klar verständliche, visuell ansprechende Darstellungen zu überführen. Dadurch wurden die Projektergebnisse für alle Stakeholder transparent und eine belastbare Grundlage für die weiteren Umsetzungsschritte geschaffen.
Das Projekt umfasste eine ereignisgesteuerte Integrationsarchitektur (Event-Driven Architecture), in der die Daten aus der cloudbasierten IFS-Lösung inkl. Mobile Work Order App über die Azure-DX-Plattform asynchron nach Abacus übertragen werden. Im Fokus standen drei fachlich klar abgegrenzte Schnittstellen: Zeitstempelung von Schicht- und Pausenbuchungen, Allocations für genehmigungspflichtige Abwesenheiten sowie Zulagen für besondere vergütbare Einsatzzeiten. Hierzu wurden jeweils relevante Events, Operationen und Payload-Strukturen festgehalten. Daneben prägten die Authentifizierungskonzepte, ein mehrstufiges Fehlerhandling mit dedizierter Fehler-Lobby sowie die datenschutzrechtlichen Berechtigungsvorgaben die technische und organisatorische Konzeption.
Meine Aufgabe im Projekt lag schwerpunktmäßig in der Vorbereitung, Erfassung und Nachbereitung der Ergebnisse des Konzeptionsworkshop. Im Vorfeld habe ich die fachliche und technische Agenda strukturiert und die zu klärenden Themenfelder von der Systemarchitektur über die Schnittstellen- und Event-Definition bis hin zu Fehlerhandling und Genehmigungsworkflows aufbereitet, sodass alle Beteiligten zielgerichtet arbeiten konnten. Während des ganztägigen Workshops habe ich die erarbeiteten Ergebnisse kontinuierlich protokolliert und die getroffenen Entscheidungen, offenen Punkte und identifizierten Sonderfälle festgehalten. In der Nachbereitung habe ich die Resultate zu einem strukturierten Ergebnisprotokoll konsolidiert und daraus die konkreten nächsten Schritte abgeleitet die als Grundlage für das nachfolgende Projekt dient.
Durch diese Aufgabe konnte für den Kunden ein klar dokumentiertes und abgestimmtes Zielbild der künftigen IFS-Abacus-Integration geschaffen werden. Die strukturierte Aufbereitung und Protokollierung sorgte dafür, dass alle Stakeholder ein gemeinsames Verständnis der Architektur, der Schnittstellen und der Verantwortlichkeiten erhielten, und legte damit eine belastbare Basis für die anschließende Umsetzung. So wurden Abstimmungsaufwände reduziert, Risiken frühzeitig adressiert und ein reibungsloser Übergang von der Konzeptions- in die Realisierungsphase ermöglicht.
Meine Aufgabe im Projekt umfasste sowohl die Konzeption als auch die technische Umsetzung der Schnittstelle. Auf Basis der fachlichen Anforderungen habe ich das technische Design entwickelt und anschließend implementiert. Dabei habe ich Business Transaction Events (BTE) genutzt, um relevante Geschäftsereignisse wie Rechnungsbuchungen und Zahlungsausgleiche abzugreifen. Die Konfiguration und Einbindung dieser Events erfolgte über die Transaktion FIBF. Zur Verarbeitung der Daten habe ich entsprechende Funktionsbausteine entwickelt, in denen die Logik zur Aufbereitung und Weitergabe der Buchungsinformationen implementiert wurde. Die Kommunikation mit dem externen System wurde über eine RFC Destination realisiert. Zusätzlich habe ich Hintergrundjobs eingerichtet, um die Verarbeitung und Übertragung der Daten asynchron und performant sicherzustellen. Ein weiterer Bestandteil meiner Tätigkeit war das umfassende Testen der Schnittstelle unter verschiedenen Szenarien, um die Stabilität und Korrektheit der Datenübertragung zu gewährleisten. Abschließend habe ich die technische Umsetzung, die Testergebnisse sowie relevante Prozessabläufe detailliert dokumentiert.
Durch die Umsetzung des Projekts konnte für den Kunden ein erheblicher Mehrwert geschaffen werden. Die automatisierte Übertragung von Rechnungs- und Zahlungsinformationen führt zu einer deutlichen Reduzierung manueller Aufwände und minimiert gleichzeitig potenzielle Fehlerquellen. Die Nutzung von Business Transaction Events ermöglicht eine enge Integration in die bestehenden Finanzprozesse und stellt sicher, dass relevante Daten zeitnah und vollständig weitergegeben werden. Durch den Einsatz von Hintergrundjobs und einer stabilen RFC-Kommunikation wurde zudem eine performante und zuverlässige Verarbeitung gewährleistet. Insgesamt wurde eine skalierbare und wartbare Lösung geschaffen, die die Integration zwischen SAP und dem externen System nachhaltig verbessert und die Transparenz der finanziellen Prozesse erhöht.
Meine Aufgabe im Projekt lag schwerpunktmäßig in der technischen Implementierung des erarbeiteten Konzepts. Die Entwicklung erfolgte in Eclipse unter Verwendung moderner SAP-Technologien. Ich war für die Modellierung des Datenmodells verantwortlich und habe ddas Modell mithilfe von CDS Views strukturiert aufgebaut. Dabei habe ich Interface Views zur Abbildung der Basisdaten erstellt und darauf aufbauend Consumption Views definiert, um die Daten servicegerecht bereitzustellen. Zudem habe ich Data Control Elements implementiert, um die Zugriffskontrolle sicherzustellen. Auf Basis dieser Schichten habe ich den OData Service erzeugt und konfiguriert, sodass die Daten über standardisierte GET-Requests abgerufen werden können. Ein weiterer zentraler Bestandteil meiner Tätigkeit war das Testen der Schnittstelle, insbesondere im Hinblick auf Datenkonsistenz, Funktionalität und Performance. Abschließend habe ich die Testergebnisse sowie die technische Umsetzung umfassend dokumentiert.
Für den Kunden entstand durch die Umsetzung ein deutlicher Mehrwert, da nun eine performante und standardisierte Schnittstelle zur Verfügung steht, über die externe Systeme gezielt auf offene FI-Posten zugreifen können. Die gewählte Architektur auf Basis von CDS Views sorgt dabei für eine hohe Wartbarkeit und erleichtert zukünftige Erweiterungen. Gleichzeitig ermöglicht die klare Struktur der Lösung eine verbesserte Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Datenbereitstellung. Insgesamt wurde die Integration zwischen SAP-System und externem System effizient umgesetzt und die Verfügbarkeit sowie Nutzbarkeit der Finanzdaten wesentlich verbessert.
Meine Aufgabe bestand primär in der Umsetzung dieses Konzepts. Ich habe das zugrunde liegende Datenmodell einer Deep Entity entsprechend den fachlichen Anforderungen aufgebaut und anschließend den OData Service mithilfe der Transaktion SEGW implementiert. Ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit war die Erweiterung der Service-Logik in der DPC_EXT-Klasse, in der ich die notwendigen Funktionen zur Verarbeitung der eingehenden POST-Requests entwickelt habe. Dabei habe ich insbesondere die Verbuchung von Wareneingängen und -ausgängen sowie die Validierung der übermittelten Daten berücksichtigt. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Implementierung eines strukturierten Errorhandlings, um fehlerhafte Anfragen sauber zu erkennen, zu protokollieren und entsprechende Rückmeldungen an das externe System zu geben. Für die Qualitätssicherung habe ich die Schnittstelle intensiv mit Postman getestet, verschiedene Szenarien durchgespielt und die Ergebnisse sowie potenzielle Fehlersituationen umfassend dokumentiert.
Durch die Umsetzung des Projekts konnte für den Kunden ein erheblicher Mehrwert geschaffen werden. Die neue OData-basierte Schnittstelle ermöglicht eine automatisierte und standardisierte Übertragung von Materialbewegungen in das SAP-System, was manuelle Prozessschritte reduziert und die Effizienz deutlich erhöht. Gleichzeitig sorgt das implementierte Errorhandling für eine hohe Stabilität und Transparenz im Integrationsprozess. Die klare Struktur des Datenmodells und die saubere Umsetzung in SEGW erleichtern zudem die Wartung und zukünftige Erweiterung der Lösung. Insgesamt wurde eine zuverlässige Grundlage für die Integration externer Systeme im MM-Umfeld geschaffen, die sowohl die Prozesssicherheit als auch die Datenqualität nachhaltig verbessert.
Ich war maßgeblich daran beteiligt, die Analyseergebnisse methodisch zu strukturieren und insbesondere die visuelle Zusammenführung der Bewertungen zu gestalten. Dadurch wurden die Ergebnisse der Analyse, die Gewichtung der Anforderungen sowie die Stärken‑Schwächen‑Profile der Shortlist‑Anbieter für den Kunden klar, nachvollziehbar und schnell erfassbar dargestellt. Mein Fokus lag darauf, Komplexität zu reduzieren und die Entscheidungsfindung durch übersichtliche Darstellungen aktiv zu unterstützen.
Durch die methodische Vorgehensweise, die transparente Bewertung der Anbieter und die professionelle visuelle Aufbereitung erhielt der Kunde eine belastbare, objektive Entscheidungsgrundlage. Dies ermöglichte eine fundierte und effiziente Auswahl der passenden SAP PI/PO‑Nachfolgelösung, minimierte Entscheidungsrisiken und schaffte Klarheit hinsichtlich technischer, sicherheitsrelevanter und wirtschaftlicher Aspekte. Die strukturierte Darstellung förderte eine schnelle Orientierung und beschleunigte den gesamten Entscheidungsprozess.
Meine Aufgabe bestand darin, komplexe Inhalte aus den Workshops und Fachdiskussionen verständlich zu konsolidieren und strukturieren. Im Rahmen dieses Vorhabens habe ich insbesondere die inhaltliche Ermittlung, Strukturierung und anschließende Visualisierung der priorisierten Themen übernommen, die im Projektteam erarbeitet wurden.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den fachlichen Ansprechpartnern wurde maßgeblich dazu beitragen, die strategischen Handlungsfelder klar herauszuarbeiten, ihre Abhängigkeiten im zeitlichen Ablauf zu visualisieren und ein nachvollziehbares Bild für die nächsten Projektschritte zu schaffen.
Die aufbereiteten Projektergebnisse ermöglichten es dem Projektteam, das zukünftige Zielbild sowie die zugehörige Roadmap strukturiert, verständlich und überzeugend gegenüber den Stakeholdern zu vermitteln.
Die Schulung behandelte dabei die BTP Grundlagen, Authentifizierungsmechanismen wie SSO und MFA, die Provisionierung durch IdP, Systemintegrationen, Compliance‑Themen, Audit‑Logging sowie die Lizenzmodelle der Plattform und die SAP Cloud Identity and Access Governance.
Meine Hauptaufgabe lag auf der Erstellung der Schulungsunterlagen und der Einrichtung der kompletten Übungsumgebung. Dazu gehörten die Strukturierung der Inhalte, die Entwicklung von Klickanleitungen für BTP und Cloud Identity Services sowie praxisnahe Übungen auf einem Miroboard, um die technischen Themen verständlich und greifbar zu machen.
Viele technischen Aspekte von der Architektur der Systemlandschaft über SSO- und IDP‑Konfiguration bis hin zu Compliance‑Vorgaben mussten dazu übersichtlich und logisch aufbereitet werden. Durch eine klare Struktur, gründliche Vorbereitung und praxisorientierten Beispielen konnte eine Schulung bereitgestellt werden, die den Teilnehmern einen sicheren und leicht zugänglichen Einstieg in die Nutzung der SAP Cloud Identity Services ermöglicht hat.
Die Aufgabe von mir war es, eine tiefgehende Analyse der vorhandenen Schnittstellen und Konfigurationsszenarien einschließlich der Bewertung ihrer technischen Ausprägungen durchzuführen, um potenzielle Aufwände im Zuge einer PI‑Migration zu beurteilen. Dabei wurde ein strukturierter Überblick über alle relevanten Schnittstellen erstellt und Abhängigkeiten präzise herausgearbeitet.
Darüber hinaus wurde eine Marktanalyse potenzieller PI‑Nachfolgelösungen erörtert und alle Ergebnisse übersichtlich für den Kunden aufbereitet. Durch diese Aufbereitung konnten komplexe Zusammenhänge transparent gemacht und fundierte Empfehlungen für das weitere Vorgehen abgeleitet werden.
Im Rahmen des Projekts wurde eine SAP-Fiori-App entwickelt, die eine intuitive Oberfläche für die Beantragung, Genehmigung und Verwaltung von Urlaubszeiten bietet. Die Backend-Logik wurde in ABAP umgesetzt, um eine nahtlose Integration in das bestehende SAP-System sicherzustellen. Die Lösung ermöglicht Echtzeit-Validierungen, automatische Berechnung von Resturlaub sowie die Berücksichtigung von Abteilungs- und Ressourcenverfügbarkeiten.
Durch die Einführung der Anwendung konnten Genehmigungsprozesse beschleunigt, Fehler reduziert und die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden.
Im Projekt unterstützte ich maßgeblich bei der inhaltlichen Vorbereitung sowohl des Kick‑offs als auch der Ergebnisse. Dabei lag der Fokus auf der strukturierten Ermittlung, Aufbereitung und Visualisierung der relevanten Inhalte. Dazu gehörten unter anderem Themen zu BTP Governance wie die aktuelle Struktur der Subaccounts, Konnektivität, Security‑ und IAM‑Aspekte, Audit‑Logging sowie Rollen- und Verantwortlichkeitsmodelle innerhalb der BTP‑Administration.
Im Bereich der SAP Integration Suite bereitete ich zentrale Inhalte wie Naming Conventions, Zugriffssicherung, Error Handling & Monitoring, Transport- und Versionsprozesse sowie Go‑Live‑Abläufe verständlich und übersichtlich auf. Es wurden zudem technische Voraussetzungen, Berechtigungs- und Transportvorgaben, organisatorische Strukturen, Kommunikationswege sowie die nächsten Schritte im Projekt erstellt.
Die strukturierte Zusammenführung und klare Visualisierung komplexer technischer Inhalte trug dazu bei, eine gemeinsame Entscheidungsbasis zu schaffen und das Projektteam optimal auf ein potenzielles Nachfolgeprojekt vorzubereiten.
Im Mittelpunkt standen dabei die Validierung eines zukunftsfähigen Account‑Modells, die Bewertung der Kompatibilität zwischen SAC und BTP, die Konzeption von SSO‑ und Trust‑Konfigurationen, die Ableitung eines belastbaren Sicherheitskonzepts auf Basis aktueller Best Practices, der Aufbau einer skalierbaren Entwicklungsinfrastruktur für das SAP Business Application Studio einschließlich CICD‑Option, die Definition einer geeigneten Deployment‑Variante, die Ausarbeitung eines klaren Rollen‑ und Verantwortlichkeitsmodells für ein Center of Expertise sowie die Erstellung eines strukturierten Betriebsmodells für die BTP.
Im Rahmen des Projekts verantwortete ich die umfassende inhaltliche Strukturierung und Dokumentation der fachlichen Arbeitspakete. Aufbauend auf diesen Ergebnissen konsolidierte ich die technischen und organisatorischen Inhalte, stellte Zusammenhänge zwischen den einzelnen Maßnahmen her und erstellte die finalen Projektunterlagen. Dabei legte ich besonderen Wert darauf, die komplexen technischen Abhängigkeiten im Bereich Identity Management, Sicherheitsarchitektur oder Deployment‑Strategien verständlich, konsistent und entscheidungsorientiert aufzubereiten.
Durch diese strukturierte und analytische Herangehensweise konnte ein hohes Maß an Transparenz geschaffen und eine solide Entscheidungsbasis für die Stakeholder etabliert werden. Die präsentierten Ergebnisse ermöglichten eine zielsichere Priorisierung der empfohlenen Maßnahmen und dienten als verlässliche Grundlage für die anschließende Planung und Umsetzung der BTP‑Einführung.
Im Rahmen des Projekts wurden umfangreiche Vertrags- und Einsatzdaten mithilfe der KNIME Analytics Platform extrahiert, bereinigt und für Analysezwecke aufbereitet. Anschließend erfolgte nach explorativer Datenanalyse die Entwicklung und Evaluierung mehrerer Regressions- und Zeitreihenmodelle zur präzisen Prognose zukünftiger Technikerstunden. Die Implementierung der Modelle erfolgte in Python unter Verwendung von Bibliotheken wie TensorFlow, Pandas, NumPy und Matplotlib.
Nach erfolgreicher Validierung wurde das Forecast-Modell in den operativen Betrieb überführt und in bestehende Reporting-Prozesse integriert. Dadurch konnten signifikante Verbesserungen in der Kapazitätsplanung und Vertragskalkulation erzielt werden.
Die technische Umsetzung erfolgte mithilfe eines Retrieval-Augmented Generation (RAG)-Ansatzes, bei dem relevante Informationen aus hochschulbezogenen Dokumenten über die Vektordatenbank Chroma abgerufen und durch ein Sprachmodell verarbeitet wurden. Zum Einsatz kamen moderne Technologien wie LangChain, Llama, Ollama sowie eine selbst entwickelte Benutzeroberfläche auf Basis von HTML, CSS und JavaScript. Die Backend-Logik mit Python wurde über FastAPI verknüpft.
Der Chatbot ermöglicht eine kontextbezogene Beantwortung von Fragen zu Studiengängen, Bewerbungsprozessen und organisatorischen Abläufen und wurde erfolgreich in die digitale Infrastruktur der Hochschule integriert. Durch die Kombination aus semantischer Suche und generativer KI konnte die Qualität der Studienberatung deutlich verbessert und die Erreichbarkeit für Interessierte erhöht werden.
Im Rahmen des Projekts wurde eine benutzerfreundliche Applikation konzipiert und implementiert, die die internen Arbeitsabläufe unterstützt und automatisierte Prozessketten ermöglichte. Mithilfe von Power Automate wurden wiederkehrende Aufgaben standardisiert und automatisiert, während Power Apps zur Entwicklung der Benutzeroberfläche und zur Bereitstellung der Applikation auf mobilen Endgeräten eingesetzt wurde. Die Lösung trug maßgeblich zur Effizienzsteigerung und Prozesssicherheit im operativen Tagesgeschäft bei.
Im Rahmen des Projekts erfolgte eine umfassende Analyse der bestehenden Datenbankstrukturen sowie die Konzeption und Umsetzung eines optimierten Datenmodells. Die Neustrukturierung der Tabellen, die Entwicklung neuer Abfragen und Masken sowie die Implementierung einer modernen, webbasierten Benutzeroberfläche führten zu einer deutlichen Steigerung der Datenqualität und Prozesssicherheit. Zudem wurden Erweiterungen zur Auswertung von Servicematerialbeständen realisiert und die Projektergebnisse in einer technischen Dokumentation festgehalten.