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Know-How
ABAP, ABAP OO, Java, SQL, JavaScript, HTML, CSS, XML
SAP EWM, SAP WM, SAP MM, SAP PS, ABAP OO, CDS, RAP, SAP Fiori Freestyle, SAP Fiori Elements
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Herr Hohnen übernahm die Anforderungsaufnahme beim Kunden und verantwortete die Konzeption und Umsetzung der Fiori-Elements-App. Als Einstieg wurden Reservierungen bereitgestellt, die nach Fertigungsaufträgen und Instandhaltungsaufträgen strukturiert sind. Hierfür wurden separate Einstiegsmöglichkeiten geschaffen, sodass Anwender gezielt zwischen Kommissionierungen für Fertigungsaufträge und Instandhaltungsaufträge unterscheiden und die relevanten Reservierungspositionen effizient bearbeiten können.
Nach der Anforderungsaufnahme wurde die App mit Unterstützung von KI in SAP Business Application Studio erweitert. Dabei wurden individuelle Aktionen umgesetzt, wodurch unter anderem eine kundenspezifische Suchhilfe in die App integriert werden konnte. Die Buchung des Warenausgangs wurde über das RAP Business Object I_MaterialDocumentTP realisiert und in einer kundenspezifischen Aktion, einer Custom Action, implementiert. Besonderes Augenmerk lag dabei auf einer intuitiven Benutzerführung sowie der korrekten Abbildung der für die Kommissionierung relevanten Mengen und Reservierungsdaten.
Die technische Umsetzung erfolgte mit ABAP, ABAP OO, Core Data Services, CDS, dem RESTful Application Programming Model, RAP, SAP Fiori Elements, SAP Business Application Studio sowie unter Einbindung von SAP MM und WM. Das Ergebnis ist eine flexible und skalierbare App, die Kommissionierprozesse effizient unterstützt, individuelle Such- und Aktionsmöglichkeiten bereitstellt und die Benutzerfreundlichkeit gegenüber traditionellen Transaktionen deutlich erhöht.
Herr Hohnen war in dem Projekt als umsetzender Berater tätig und übernahm neben der technischen Konzeption vor allem die enge Abstimmung mit den Fachbereichen sowie die Umsetzung der neuen SAP-Fiori-Lagerapps. In intensiven Workshops und regelmäßigen Abstimmungen mit dem Kunden analysierte er die bestehenden Neptune-Anwendungen und leitete gemeinsam mit den Stakeholdern die fachlichen und technischen Anforderungen ab. Darauf aufbauend entwickelte er ein tragfähiges Umsetzungskonzept, in dem die Unterschiede zwischen Neptune und SAP Fiori transparent gemacht sowie konkrete Anpassungen und Handlungsoptionen gemeinsam bewertet wurden.
Im weiteren Projektverlauf begleitete er den Kunden eng durch alle Umsetzungsphasen, stimmte Lösungsansätze kontinuierlich ab und stellte sicher, dass fachliche Anforderungen korrekt in technische Lösungen überführt wurden. Besonderes Augenmerk legte er darauf, die Anwendungen so nah wie möglich am SAP-Standard umzusetzen und Freestyle-Entwicklungen nur gezielt dort einzusetzen, wo es fachlich notwendig war.
Im Anschluss implementierte Herr Hohnen mehrere SAP-Fiori-Apps für zentrale Lagerprozesse wie Wareneingang, Warenausgang, Umbuchung, Umlagerung Charge an Charge, Rückgabe sowie die Freigabe von Sperrbeständen. Die Umsetzung erfolgte überwiegend in ABAP und ABAP OO, ergänzt durch SAP Fiori Freestyle-Entwicklung und die Anbindung über OData-Services. Zur Unterstützung der Entwicklung und Optimierung der Anwendungen kam zudem KI-gestützte Funktionalität innerhalb des Entwicklungsprozesses zum Einsatz. Die Frontendentwicklung erfolgte mit den SAP Business Application Studio (BAS).
Während der Testphase übernahm Herr Hohnen eine aktive Rolle in der engen Begleitung der fachlichen Tests und fungierte als zentraler Ansprechpartner für den Kunden. In regelmäßigen Abstimmungen mit den Fachbereichen koordinierte er die Testaktivitäten, unterstützte bei der Durchführung der Testfälle und stellte sicher, dass die definierten Anforderungen vollständig und korrekt validiert wurden. Eingehendes Feedback der Anwender analysierte er strukturiert, priorisierte identifizierte Fehler und Optimierungspotenziale und setzte entsprechende Anpassungen zeitnah in den Anwendungen um.
Darüber hinaus sorgte er durch eine enge Kommunikation mit dem Kunden dafür, dass offene Punkte schnell geklärt und Lösungen zielgerichtet abgestimmt werden konnten. Im Hinblick auf den Go-Live bereitete Herr Hohnen die Anwendungen technisch und organisatorisch vor, begleitete die finale Abnahme und unterstützte den produktiven Start der Fiori-Lagerapps intensiv.
Herr Hohnen unterstützte das Projekt bei der technischen Konzeption und Umsetzung der App-Erweiterungen im SAP-PP-Umfeld. Dabei analysierte er die zugrunde liegenden Datenmodelle der betroffenen Standard-Fiori-Apps und identifizierte die zugehörigen CDS Views, über welche die Erweiterung der individuellen Felder umgesetzt werden konnte. Vor der Integration in die Apps wurden die benötigten Feldinhalte fachlich und technisch hergeleitet sowie individuell berechnet.
In der Umsetzung erweiterte Herr Hohnen die appbezogenen CDS Views um die kundenspezifischen Felder und stellte sicher, dass die berechneten Werte konsistent im jeweiligen Anwendungskontext bereitgestellt wurden. Dabei kamen moderne Entwicklungsansätze im SAP-S/4HANA-Umfeld zum Einsatz, insbesondere CDS-basierte Datenmodellierung und RAP-nahe Erweiterungskonzepte. Die Anpassungen wurden so umgesetzt, dass sie sich in die bestehende Standardarchitektur der Fiori Apps einfügten und die benötigten Informationen für die Produktionsprozesse transparent zur Verfügung standen.
Durch die Erweiterung der Standard-Fiori-Apps konnte der Kunde zusätzliche, individuell relevante Produktionsinformationen direkt in den genutzten Anwendungen anzeigen. Herr Hohnen leistete damit einen Beitrag zur besseren Nutzbarkeit der Fiori-Oberflächen sowie zur fachlichen Abbildung kundenspezifischer Anforderungen im Rahmen der S/4HANA Conversion.
Herr Hohnen unterstützte das Projekt in einem Teilprojekt zur Anpassung des Custom Codes innerhalb eines spezialisierten Teilteams. Dazu führte er ATC-Checks zur Analyse des bestehenden ABAP-Codes durch und bewertete die ermittelten Ergebnisse individuell hinsichtlich ihrer Relevanz für die S/4HANA-Conversion. Auf Basis dieser Bewertung leitete er notwendige Anpassungen ab und setzte diese bei Bedarf technisch um. Dazu gehörten insbesondere Anpassungen in klassischen ABAP-Programmen, ABAP-OO-Entwicklungen, Includes, Funktionsbausteinen, Erweiterungen sowie formular- und reportingnahen Entwicklungen.
Im Rahmen der Umsetzung arbeitete Herr Hohnen mit unterschiedlichen SAP-Technologien und -Modulen. Neben ABAP und ABAP OO kamen unter anderem CDS Views, Smart Forms, SAP Querys und Infosätze zum Einsatz. Die fachlichen Anpassungen erstreckten sich über mehrere logistische Prozessbereiche, insbesondere die Module SAP MM, SAP PM, SAP QM, SAP WM und SAP SD. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass technische Änderungen nicht isoliert betrachtet, sondern im jeweiligen fachlichen Prozesskontext bewertet und umgesetzt wurden.
Bei komplexeren Befunden stimmte sich Herr Hohnen eng mit den Kundenansprechpartnern sowie den weiteren Teilprojekten ab, um individuelle Lösungswege zu erarbeiten. Er analysierte die betroffenen Objekte, prüfte die Auswirkungen auf angrenzende Prozesse und unterstützte bei der Auswahl geeigneter technischer Anpassungsstrategien. Durch die strukturierte Bewertung und Umsetzung der Custom-Code-Anpassungen trug er maßgeblich zur Reduzierung technischer Risiken im Rahmen der S/4HANA-Conversion bei.
Zu Beginn des Projekts unterstützte Herr Hohnen die Konzeption und Vorbereitung der Schulungsinhalte. Dabei wurde besonderer Wert darauf gelegt, die Inhalte didaktisch an die unterschiedlichen Vorkenntnisse und Lernziele der Teilnehmenden anzupassen. Während der Durchführung der Schulungen übernahm er die fachliche Begleitung, beantwortete Fragen und ging individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ein.
Ein besonderer Fokus lag auf der Vermittlung praxisnaher Beispiele zu den eingesetzten Technologien, insbesondere ABAP, ABAP OO, CDS Views, dem RESTful Application Programming Model (RAP) sowie virtuellen Elementen. Durch die gezielte Einbindung dieser Themen konnten die Teilnehmenden sowohl grundlegende als auch fortgeschrittene Aspekte der modernen SAP-Entwicklung erfolgreich erarbeiten und direkt anwenden.
Eine besondere Herausforderung des Projekts bestand in der Arbeit mit SAP Standard RAP Business Objects sowie deren gezielter Erweiterung. Die Anforderungen machten es notwendig, sich intensiv in die vielschichtige Architektur der SAP Standardobjekte einzuarbeiten und dabei die zur Verfügung stehenden Erweiterungspunkte innerhalb des RAP-Frameworks optimal zu nutzen.
Herr Hohnen war in diesem Projekt für die fachliche und inhaltliche Vorbereitung einer dreitägigen Schulung mitverantwortlich. Er konzipierte die Schulungsunterlagen und entwickelte praxisorientierte Beispiele, mit denen die Teilnehmer die vorgestellten Konzepte nachvollziehen und selbst erproben konnten. Diese Beispiele implementierte er insbesondere in CDS, RAP und SAP UI5. Dadurch flossen seine tiefgehenden Kenntnisse in den Bereichen ABAP, moderne Fiori-Architekturen und die neuen Programmiermodelle von SAP in die Schulung ein. Zudem bereitete er Inhalte zur Einbettung der SAP AI-Strategie sowohl auf einer konzeptionellen Ebene als auch mit Bezug zu ersten praktischen Einsatzmöglichkeiten auf.
Die Schulung bereitete die Teilnehmer gezielt darauf vor, moderne SAP-Technologien in konkreten Geschäftsszenarien einzusetzen – insbesondere bei der Entwicklung von praxisnahen Anwendungen im Produktionsumfeld (z. B. für Fertigungssteuerung oder Anlagenüberwachung) sowie im Bereich Financial Services (z. B. Reporting- und Analyseapps). Dadurch erhielten die Teilnehmer nicht nur technisches Wissen, sondern auch die Fähigkeit, die erlernten Konzepte direkt auf reale Unternehmensprozesse anzuwenden und eigenständig Fiori-Anwendungen zu entwickeln.
Herr Hohnen analysierte zunächst die bestehenden Standardprozesse und stellte sicher, dass die gewünschte Funktionalität nicht über vorhandene, freigegebene Schnittstellen abgedeckt werden kann. Auf dieser Basis entwickelte er ein Erweiterungskonzept, das es erlaubt, Änderungen am Kundenmaterial kontrolliert in den Lieferprozess einzubringen, ohne bestehende Standardlogik zu verletzen oder zukünftige Releasewechsel zu gefährden.
Die Umsetzung orientierte sich fachlich eng am Verhalten der Standardtransaktion, sodass die Anwender keine neue Logik erlernen mussten und sich der Prozess nahtlos in die bestehende Arbeitsweise integrierte. Gleichzeitig stellte Herr Hohnen sicher, dass alle Änderungen eindeutig nachvollziehbar bleiben und konsistent in den Auslieferungspositionen verarbeitet werden.
Durch diese Lösung erhielt der Kunde eine flexible und zukunftssichere Möglichkeit, auf fachliche Anforderungen im Auslieferungsprozess zu reagieren, ohne Kompromisse bei Stabilität, Wartbarkeit oder SAP-Standardkonformität eingehen zu müssen.
Herr Hohnen übernahm zunächst die strukturierte Anforderungsaufnahme und Dokumentation der bestehenden Ist-Prozesse in Materialwirtschaft und Lagerverwaltung, inklusive der relevanten MM- und WM-Belege sowie der bisherigen Serialnummernführung. Darauf aufbauend konzipierte er die Sollprozesse für eine durchgängige Serialnummern-Kommissionierung, definierte die notwendigen Prozessschritte in den Lagerwegen und erarbeitete die funktionalen und technischen Anforderungen an die neue Lösung im Rahmen eines systematischen Requirements Engineering.
Im Anschluss implementierte Herr Hohnen zwei SAP-Fiori-/SAP-UI5-Apps zur Abbildung der Serialnummernprozesse in der Lagerlogistik. In der ersten App können Lagermitarbeitende auf Basis von Reservierungen unter Einbindung der Chargenfindungsstrategie Transportaufträge anlegen, wodurch die Serialnummern-Pickung in einer bereits bestehenden Kommissionier-App ermöglicht wird. In der zweiten App – einer Transportbedarfs-App – werden die benötigten Serialnummern vorgegeben und daraus direkt die zugehörigen Transportaufträge erzeugt, sodass Serialnummernführung und Materialfluss durchgängig und systemgestützt erfolgen.
Das Projekt wurde nach PRINCE2-Vorgehensmodell strukturiert und gesteuert, sodass fachliche und technische Stakeholder jederzeit einen transparenten Blick auf Scope, Fortschritt und Qualität hatten.
Herr Hohnen übernahm die Anforderungsaufnahme beim Kunden und verantwortete die Konzeption und Umsetzung der Fiori-Elements-App. Dafür wurde als Einstieg eine Liste implementiert, die genau die relevanten Bestellungen anzeigt. Von dort aus können Wareneingänge auf Bestellpositions-Ebene gebucht werden. Nach der Anforderungsaufnahme wurde die App mit Unterstützung von KI in SAP Business Application Studio erweitert. Dabei wurden individuelle Aktionen umgesetzt, wodurch unter anderem eine kundenspezifische Suchhilfe in die App integriert werden konnte.
Aufgrund der Limitierung des BAPI BAPI_GOODSMVT_CREATE, das nicht für eine Cloud-Freigabe zertifiziert ist, wurde die Buchung über das RAP Business Object I_MaterialDocumentTP realisiert und in einer kundenspezifischen Aktion, einer Custom Action, implementiert. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der korrekten Anzeige der noch ausstehenden Menge, die technisch über ein virtuelles Feld, ein Virtual Element, abgebildet wurde.
Die technische Umsetzung erfolgte mit ABAP, ABAP OO, Core Data Services, CDS, dem RESTful Application Programming Model, RAP, SAP Fiori Elements, SAP Business Application Studio sowie unter Einbindung von SAP MM und WM. Das Ergebnis ist eine flexible und skalierbare App, die den Wareneingang effizient unterstützt, individuelle Such- und Aktionsmöglichkeiten bereitstellt und die Benutzerfreundlichkeit gegenüber traditionellen Transaktionen deutlich erhöht.
Herr Hohnen übernahm die Aufnahme der Anforderungen des Kunden, die die Erweiterung von Netzplänen, Netzplanvorgängen, Projekten und PSP-Elementen um eigene Z-Felder umfassten. Basierend auf diesen Anforderungen prüfte er die technische Machbarkeit unter Nutzung des RAP Business Objects und vorhandener BAPIs. Die Lösung wurde als Fiori Elements App umgesetzt, wobei die Standardoperationen wie Create, Read und Update abgebildet wurden. Der Kunde hat nun die Möglichkeit, Validierungen und Erweiterbarkeiten flexibel selbst einzubauen. Die BAPIs „BAPI_BUS2002_CREATE“ und „BAPI_BUS2002_ACT_CREATE_MULTI“ sind dabei sinnvoll in separate Methoden von der RAP-Verhaltensimplementierung getrennt, sodass eine saubere und wartbare Architektur geschaffen wurde.
Ein besonderes Augenmerk lag auf der individuellen Umsetzung der Rollen- und Berechtigungsvergabe nach den Bedürfnissen des Kunden, wobei nicht nur Standard Access Controls, sondern eine maßgeschneiderte Berechtigungslogik implementiert wurde. So erhielt der Kunde eine flexible, erweiterbare und benutzerfreundliche Anwendung zur effizienten Verwaltung und Bearbeitung von Projektdaten im SAP PS.
Herr Hohnen übernahm im Projekt die Aufnahme der Anforderungen für die Störmeldungs-App und prüfte dabei insbesondere die Machbarkeit mit dem Standard RAP Business Object R_MaintenanceNotificationTP. Aufbauend auf dieser Analyse entwickelte und realisierte er die Fiori Elements App, die alle Standardoperationen – Create, Read, Update und Delete – sowie die dazugehörigen Validierungen abbildet. Besonderes Augenmerk legte er auf die Einbindung von Bilddaten, für deren Umsetzung SAP UI5 in Verbindung mit der Business Application Studio (BAS) verwendet wurde. Über die Standardfunktionen hinaus stellte er sicher, dass die richtige Rollenvergabe und die Standard Access Control konsequent umgesetzt wurden. Die Umsetzung erfolgte stets unter Berücksichtigung einer hohen Benutzerfreundlichkeit und Anpassung an reale Arbeitsprozesse im technischen Umfeld
Im Projektverlauf übernahm Herr Hohnen die Analyse und Umsetzung von Anpassungswünschen sowohl im Backend als auch im Frontend der MDE Apps. Auf Backend-Seite entwickelte und optimierte er die relevanten ABAP-Objekte sowie die Logik für die Datenerfassung und -verbuchung. Dabei kamen sowohl klassische ABAP- als auch ABAP OO-Technologien zum Einsatz, um die Integration in bestehende ERP-Strukturen und Geschäftsprozesse zu gewährleisten. Im Frontend realisierte er Erweiterungen und Verbesserungen mit SAP UI5 und Fiori Freestyle, um die Nutzerfreundlichkeit und Performance der mobilen Oberflächen weiter auszubauen. Die Umsetzung erfolgte stets mit dem Fokus auf eine möglichst anwenderfreundliche und performante Lösung, angepasst an die realen Arbeitsprozesse im Lager.
Das Hauptziel bestand darin, eine nachhaltige Unterstützung im gesamten Änderungs- und Problemmanagementprozess zu bieten und gleichzeitig den bestehenden Code schrittweise auf ein höheres Qualitätsniveau zu heben. Dabei galt es insbesondere, bestehende Module auf Basis von Clean Code-Prinzipien zu refakturieren und das Softwarepaket an die aktuellen Anforderungen und Best Practices der SAP-Entwicklung anzupassen.
Um den Kundenbedürfnissen optimal gerecht zu werden, kamen die Programmiersprachen ABAP und ABAP OO zum Einsatz, ergänzt durch das SAP RESTful ABAP Programming Model (SAP RAP), welches moderne Entwicklungsprinzipien für zukunftssichere Anwendungen im SAP-Umfeld bietet. Das Team führte systematische Code-Reviews durch, optimierte die Modularität und Lesbarkeit des Codes und setzte umfangreiche Tests ein, um die Stabilität der Anwendungen sicherzustellen.
Im weiteren Projektverlauf übernahm Herr Hohnen die Hauptverantwortung für die technische Umsetzung und Steuerung der Entwicklungsaufgaben. Darüber hinaus wurden gemeinsam mit dem Kunden individuelle CDS Views entwickelt, um die Datenbasis der Anwendung flexibel und zukunftssicher zu gestalten. Dadurch können neue fachliche Anforderungen und Erweiterungen künftig effizient und ohne grundlegende Systemanpassungen realisiert werden.
Durch die tiefgehende Einarbeitung in das komplexe Softwarekonstrukt konnten spezifische Problemstellen effizient identifiziert und behoben werden. Das Ergebnis ist ein robusterer, fehlerfreier und effizienterer Code, der den aktuellen Qualitätsstandards entspricht und gleichzeitig eine deutlich verbesserte Erweiterbarkeit aufweist. Der Kunde profitiert nun von einer stabilen und wartungsfreundlichen Softwarearchitektur, die optimal auf zukünftige Erweiterungen und Anforderungen vorbereitet ist.
In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden wurde eine detaillierte Prozessanalyse durchgeführt, um Herausforderungen und Verbesserungspotenziale im bisherigen Mietabrechnungsverfahren zu identifizieren. Dies umfasste eine tiefgreifende Modellierung des bestehenden Geschäftsprozesses im SAP-System, wobei sowohl branchenspezifische Anforderungen als auch Besonderheiten der Mietabrechnung im Fokus standen.
Durch den Einsatz fortgeschrittener SAP-Technologien wie SAP MM, SAP SD und dem SAP Agenturgeschäftsmodul wurde ein maßgeschneidertes Abrechnungsmodell entwickelt. Mit Hilfe von ABAP und ABAP OO konnten die Prozesse so optimiert werden, dass eine fehlerfreie, automatisierte und skalierbare Abrechnungslösung gewährleistet ist. Die Modellierung der Prozesse wurde unter Berücksichtigung zukünftiger Erweiterbarkeit und einer möglichen Integration in weitere Geschäftsbereiche vorgenommen.
In Zusammenarbeit mit dem Fachbereich und den Stakeholdern habe ich bei Ermittlung des Status quo der bestehenden Prozesse unterstützt. Daraufhin habe ich das Projektteam bei der Erarbeitung von Lösungsansätzen unterstützt, die darauf abzielen, die logistischen Prozesse zu optimieren und zu vereinfachen.
Das übergeordnete Ziel bestand des Projekts darin, ein einheitliches und effizientes Vorgehen zu entwickeln, um alle logistischen Prozesse im SAP-System abzubilden. Dadurch sollten die Effizienz gesteigert und die Fehleranfälligkeit reduziert werden.
Herr Hohnen unterstützte das Projektteam bei der technischen Umsetzung dieser Anforderungen. Dabei wurde besonderer Wert auf die Entwicklung und Anpassung der Formulare gelegt, um sicherzustellen, dass die relevanten Geschäftsdaten korrekt und übersichtlich dargestellt werden. Dies beinhaltete sowohl die Anpassung bestehender Formulare als auch die Entwicklung neuer, benutzerdefinierter Formulare, die den spezifischen Anforderungen des neuen Werks gerecht werden.
Durch den Einsatz von SAP-Formulartechnologien wie ABAP, ABAP OO und Adobe Forms wurde eine maßgeschneiderte Lösung entwickelt, die den komplexen Geschäftsanforderungen gerecht wird und die Effizienz der Geschäftsprozesse verbessert. Die Beratung und technische Unterstützung umfasste dabei die Integration von Prozessen, um eine fehlerfreie Datenübertragung und -darstellung zu gewährleisten.
Ein zentrales Kundenproblem bestand in der veralteten Formulartechnologie, die hohe Kosten und technischen Aufwand für die Pflege und Weiterentwicklung verursachte. Mit der Umstellung auf Adobe Forms konnte der Prozess der Formularerstellung und -anpassung deutlich effizienter gestaltet werden. Die neue Architektur ermöglichte es, schneller auf Änderungen in den Geschäftsanforderungen zu reagieren und gleichzeitig die Konsistenz und Qualität der Ausgabeformulare sicherzustellen.
Herr Hohnen unterstützte das Projektteam insbesondere bei der Entwicklung und Anpassung von Formularen für spezielle Geschäftsanforderungen. Durch den Einsatz von ABAP und ABAP OO in Verbindung mit Adobe Forms wurde eine maßgeschneiderte Lösung implementiert, die den spezifischen Bedürfnissen des Kunden gerecht wird. Die Lösung sorgte für eine optimierte Datenverarbeitung und ein verbessertes Nutzererlebnis.
Herr Hohnen unterstützte das Projekt durch seine Expertise im Bereich Projektmanagement. Er war insbesondere für die Abstimmung mit dem Entwicklerteam zuständig, um sicherzustellen, dass alle technischen Anforderungen termingerecht und innerhalb des vorgegebenen Budgets umgesetzt wurden. Darüber hinaus unterstützte er das Projektcontrolling, einschließlich der Überwachung von Budget, Zeitplan und Scope, um den erfolgreichen Abschluss der Migration zu gewährleisten.
Eine zentrale Herausforderung lag in der Komplexität der Transaktionen, die aufgrund ihrer unternehmensspezifischen Logik besonders anspruchsvoll waren. Im Rahmen der Migration war es erforderlich, den bestehenden Code zu optimieren und auf die Prinzipien von Clean Code umzustellen, um eine langfristige Wartbarkeit und Erweiterbarkeit sicherzustellen. Ein weiteres Ziel war es, auch zukünftige Anpassungen im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung des Unternehmens zu erleichtern.
Herr Hohnen konnte seine Expertise in der Entwicklung und Migration von Transaktionen einbringen. Der Fokus lag auf der Modernisierung des Codes und der Implementierung neuer Technologien, um das System langfristig zukunftssicher zu machen.
Zur Umsetzung des Projekts kamen die Technologien ABAP, ABAP OO, CDS Views und RAP zum Einsatz.
Im Rahmen des Projektes wurden zu Beginn die Anforderungen des Testmanagements aufgenommen und regelmäßig überprüft, um die Testplanung an die aktuellen Projektbedarfe anzupassen. Anschließend erfolgte die Erstellung von detaillierten Test Cases direkt im ServiceNow Test Management Modul, wodurch eine enge Integration mit den bestehenden Workflows ermöglicht wurde. Die erstellten Testfälle wurden nach definierten Kriterien durchgeführt und jede Durchführung vollständig dokumentiert. Bei nicht erfolgreichen Testfällen wurden die Ergebnisse im Abstimmungsprozess mit dem zuständigen Testmanagement analysiert und Korrekturmaßnahmen abgestimmt.
Weiterbildungen und Zertifizierungen
Dadurch kann ich Kundenbedarfe frühzeitig erkennen, Anforderungen wirtschaftlich bewerten und Projektentscheidungen stärker am Business Value orientieren.