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ABAP OO
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Fullstack-Entwicklung, Neptune, S/4HANA Migration, Formularentwicklung, SAP Fiori/UI5, SAP ILM, ABAP, ABAP-OO
Ausgewählte Projekte
Im Rahmen dieses Projekts war ich für die Umsetzung einer neuen Anwendung auf Basis von Neptune DXP verantwortlich. Die Lösung ermöglicht es Anwendern, Equipments direkt über eine intuitive Benutzeroberfläche auszuwählen, zu validieren und strukturiert einem technischen Platz zuzuordnen bzw. auszutauschen.
Im Frontend entwickelte ich die Anwendung mit JavaScript innerhalb der Neptune-Umgebung und implementierte verschiedene UI-Funktionen zur effizienten Datenauswahl. Hierzu gehörten unter anderem Value-Help-Dialoge für Equipment- und technische-Platz-Selektionen sowie eine Scan-Funktion zur direkten Eingabe und Validierung von Equipmentnummern. Parallel zur Frontend-Entwicklung implementierte ich die notwendige Backend-Logik in ABAP. Die Backend-Logik stellt sicher, dass die im Frontend ausgewählten Objekte korrekt validiert und im SAP-System verbucht werden. Durch die entwickelte Lösung konnte der Austausch von Equipments erheblich vereinfacht und beschleunigt werden. Die intuitive Oberfläche, die automatisierte Datenbefüllung sowie die integrierte Validierungslogik reduzieren Fehlerquellen und ermöglichen eine deutlich effizientere Durchführung des Prozesses direkt aus der Anwendung heraus.
Zu Beginn analysierte ich gemeinsam mit dem Fachbereich die fachliche Anforderung sowie die Möglichkeiten innerhalb des XRechnungsstandards zur Übermittlung solcher Informationen. Auf Basis der Spezifikation identifizierte ich das passende Feld innerhalb der Rechnungsstruktur und beriet den Kunden hinsichtlich der fachlich korrekten Umsetzung.
Im Anschluss implementierte ich die Erweiterung innerhalb der bestehenden E-Rechnungsintegration. Dabei wurde eine Logik ergänzt, die prüft, ob im Kundenstamm eine Bonusvereinbarung hinterlegt ist, und in diesem Fall automatisch einen entsprechenden Hinweis in die erzeugte E-Rechnung integriert. Zusätzlich nahm ich notwendige Anpassungen am Mapping der E-Rechnungsstruktur vor, sodass die Information standardkonform im XML-Dokument übergeben wird.
Durch diese Erweiterung konnte der Kunde seine elektronische Rechnungsstellung um eine wichtige fachliche Information ergänzen, ohne bestehende Prozesse anzupassen. Die Lösung sorgt für eine transparente Kommunikation von Bonusvereinbarungen innerhalb der E-Rechnung und unterstützt eine standardkonforme Verarbeitung in nachgelagerten Systemen.
Die Umsetzung erfolgte mit Neptune DXP im Frontend und einem mehrschichtigen, objektorientierten Backend auf Basis von ABAP. Im Frontend entwickelte ich benutzerfreundliche, responsive Oberflächen auf Basis JavaScript. Besonderes Augenmerk lag auf einer flexiblen Parametrisierung, einer klaren UI-Struktur sowie der mobilen Nutzbarkeit – auch im Offline-Kontext.
Im Backend implementierte ich eine saubere Schichtenarchitektur mit getrennten Klassen für Datenzugriff, Geschäftslogik und API-Kommunikation. Die Schnittstellen zwischen Frontend und Backend wurden über APIs realisiert. Persistenzklassen sorgten für eine strukturierte, performante und wartbare Datenverarbeitung.
Die Entwicklung der modular aufgebauten Anwendungen erfolgte iterativ nach dem Scrum-Modell. In enger Abstimmung mit den Fachbereichen wurden die Anforderungen in umsetzbare User Stories überführt und regelmäßig durch lauffähige Zwischenstände validiert. Die Lösung unterstützt nun zentrale Prozesse des Schichtbetriebs – von der Aufgabensteuerung über digitale Rundgänge und Schichtplanung bis hin zur revisionssicheren Dokumentation und Betriebsdatenerfassung.
Ergänzend entwickelte ich eine Funktion zur automatisierten Erzeugung eines vollständigen Schichtprotokolls im PDF-Format. Hierzu konzipierte und implementierte ich ein Adobe Forms Formular, das die im System erfassten Daten dynamisch zusammenführt, aufbereitet und in ein druck- sowie archivierungsfähiges Dokument überführt. Die Integration dieser Exportfunktion ermöglicht eine medienbruchfreie Weitergabe der Schichtinformationen und unterstützt die Anforderungen an Nachvollziehbarkeit und Audit-Sicherheit.
Dieser Workshop diente nicht nur dazu, die aktuellen Formulare zu evaluieren, sondern auch Optimierungspotenziale zu identifizieren und konkrete Handlungsempfehlungen auszusprechen. Die Präsentation der Ergebnisse hat dem Kunden geholfen, fundierte Entscheidungen bezüglich der Optimierung und Weiterentwicklung ihrer Formularprozesse zu treffen.
Durch diese systematische Herangehensweise konnte der Kunde seine Formularprozesse effektiv analysieren und optimieren, was zu einer verbesserten Effizienz und einer höheren Qualität der verarbeiteten Formulare führte.
In meiner Rolle als Consultant war ich maßgeblich an der Implementierung der Datenvernichtungsstrategie beteiligt. Dazu führte ich das Customizing in den Transaktionen IRM_CUST, IRM_CAT und AOBJ durch, um die Anforderungen zur Datenvernichtung gemäß den gesetzlichen Aufbewahrungsfristen und DSGVO-Richtlinien zu erfüllen. Anschließend richtete ich die Archivierungs- und Datenvernichtungsprozesse in der Transaktion SARA ein, wobei ich sowohl Test- als auch Produktivläufe steuerte. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass die Daten in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Anforderungen gelöscht wurden.
Zudem übernahm ich die Kontrolle über die Löschprozesse, indem ich überprüfte, ob die vorgesehenen Daten korrekt gelöscht wurden. Dabei achtete ich darauf, dass alle Schritte ordnungsgemäß dokumentiert wurden, um zukünftige Audits und Compliance-Anforderungen zu erfüllen. Ich arbeitete eng mit dem Projektleiter und den technischen Teams zusammen, um sicherzustellen, dass die Umsetzung reibungslos verlief.
Für die Testiteration war ich vor Ort, um den Kunden beim Testen unserer Implementierung sowie bei der Durchführung der Löschläufe zu unterstützen und zu betreuen. Dadurch konnte sichergestellt werden, dass die Datenlöschprozesse wie geplant funktionierten und alle Beteiligten gut vorbereitet waren.
Das Ziel des Projekts bestand darin, die vorhandenen SAPscript-Formulare in Adobe Forms zu migrieren, um den digitalen Workflow zu verbessern. Dies umfasste die Formulare für den Füll-/Analyseauftrag, die Qualitätssicherung, die Anlage zum Lieferschein sowie das Analysezertifikat, unter Verwendung der bereits implementierten Forms Factory Lösung von mindsquare. Zusätzlich sollte das Analysezertifikat digital in das E-Mail-System des Kunden eingebunden werden, um den Versand automatisieren und effizienter gestalten zu können.
Während der Umsetzungsphase entwickelte ich die Adobe Forms und passte die bestehende Forms Factory an die Sprachanforderungen DE, FR, IT und NL an. Ich übernahm auch die Steuerung der Formularausgaben über den Fertigungsauftrag. Die Testphase umfasste aktive Unterstützung bei der Fehlerbehebung und die sorgfältige Dokumentation aller Prozesse. Der abschließende Go-Live wurde gründlich geplant und durchgeführt.
Dieses Projekt führte zu einer signifikanten Steigerung der Effizienz der Dokumentationsprozesse des Kunden, ermöglichte schnellere Bearbeitungszeiten und digitale Archivierung der Dokumente und trug zudem zu einer Reduzierung des Papierverbrauchs bei, was auch die Umweltbelastung minimierte.
Wir arbeiteten in einem agilen Setting, gesteuert über Azure DevOps, und organisierten unsere Arbeit in Sprints. In diesem Rahmen war ich in Sprint Planning Sessions, Daily Stand-ups und Retrospektiven involviert, um die stetige Weiterentwicklung des Projekts zu gewährleisten. Der enge Austausch mit dem Product Owner und dem Scrum Master half mir, die Anforderungen des Kunden präzise zu erfassen und die technische Umsetzung effizient zu steuern. Meine Expertise im Bereich CI/CD (Continuous Integration/Continuous Delivery) ermöglichte es, reibungslose Deployments und kontinuierliche Integration zu gewährleisten, wodurch ich in kurzen Zyklen neue Features ausliefern konnte.
Ein zentraler Aspekt meiner Arbeit war die Erstellung und Anpassung zahlreicher komplexer Formulare unter Verwendung von Adobe Forms und der von mindsquare entwickelten FormsFactory. Dies ermöglichte es, kundenspezifische Anforderungen präzise und effizient abzubilden. Die Formulare wurden im Rahmen der Migration auf S/4HANA aktualisiert und optimiert, um die Vorteile der neuen SAP-Umgebung voll auszuschöpfen. Dabei stellte ich sicher, dass alle neuen Formulare nahtlos in die SAP-Landschaft integriert wurden und den hohen Qualitätsstandards des Kunden entsprachen.
Durch den Einsatz modernster Technologien und agiler Methoden konnten wir den Migrationsprozess effizient gestalten und gleichzeitig die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit der Formulare verbessern. Dies war besonders wichtig, um den Anforderungen eines internationalen Kunden gerecht zu werden, der weltweit operiert und eine hohe Verfügbarkeit sowie Konsistenz in der Datenverarbeitung benötigt.
Neben dem Adobe Forms Training wurde das Programm um einen wesentlichen Baustein erweitert: die Vermittlung von ABAP-Grundlagen. Ich übernahm die komplette Leitung und Konzeption dieses Segmentes. Die Inhalte umfassten Datenelemente, Strukturen, Tabellen und deren Operationen, SQL-Befehle und Best Practices. Ziel war es, den Teilnehmern ein solides Verständnis für die Grundlagen der ABAP-Programmierung zu vermitteln, die für die Entwicklung und Anpassung im SAP-System eine entscheidende Rolle spielen.
Diese Schulung war eine hervorragende Gelegenheit, mein Wissen und meine Erfahrung zu teilen, um die Fähigkeiten der Teilnehmer im Umgang mit SAP-spezifischen Technologien zu erweitern und sie für die Herausforderungen in ihren Projekten zu rüsten. Die positive Resonanz und das aktive Engagement der Schulungsteilnehmer bestätigten den Erfolg dieser Initiative.
Rechnungen werden nun direkt aus dem SAP-System generiert und sowohl als PDF- als auch als XML-Dokument per E-Mail versendet, inklusive korrekter Validierung gemäß der Spezifikationen von XRechnung und ZUGFeRD. Zusätzlich habe ich eine manuelle Upload-Funktion implementiert, die es Nutzern ermöglicht, Dokumente hochzuladen, welche automatisch in den Versandprozess integriert und den jeweiligen Rechnungen angehängt werden.
Diese Lösung wurde so konzipiert, dass sie revisionssicher, zukunftsfähig und wartbar ist, um den Kunden auch langfristig bei der elektronischen Rechnungsstellung zu unterstützen.
Die Herausforderung lag in der Notwendigkeit, ein hohes Maß an Dynamik und Anpassungsfähigkeit zu erreichen, da die Dienstausweise wichtige, sich verändernde Informationen enthalten müssen. Hierfür habe ich dynamische Felder entwickelt, die es ermöglichen, die Datenstruktur des Formulars flexibel zu halten und somit schnell auf Änderungen im Informationsbedarf zu reagieren.
Ein weiterer kritischer Aspekt war die Erstellung des QR-Codes, der auf den Dienstausweis gedruckt werden sollte. Dieser Code musste nicht nur technisch korrekt generiert werden, sondern auch sicherstellen, dass er alle relevanten Informationen verschlüsselt und bei Scannen leicht abgerufen werden kann. Die Programmierung erfolgte unter Verwendung von Adobe LiveCycle Designer und ABAP, wobei besonderes Augenmerk auf die Verschlüsselungsqualität und die Datensicherheit gelegt wurde.
Die kontinuierliche Abstimmung mit dem Kunden war entscheidend für den Erfolg des Projekts. Dies beinhaltete detaillierte Diskussionen über die Anforderungen sowie regelmäßige Updates und Feedbackschleifen, um sicherzustellen, dass das Endprodukt den Erwartungen des Kunden entspricht. Durch diese enge Zusammenarbeit konnte ich eine Lösung schaffen, die nicht nur technisch fortgeschritten ist, sondern auch den Arbeitsablauf des Kunden durch die Automatisierung der Formularansteuerung optimiert. Es wurde ein System entwickelt, das automatisch erkennt, ob es sich um einen Erstdruck oder ein Änderungsformular handelt, was die Effizienz erheblich steigert und den manuellen Aufwand minimiert.
Meine Verantwortlichkeiten umfassten die sorgfältige Auswahl und Implementierung verschiedener Anwendungen, um die geschäftlichen Anforderungen zu erfüllen. Durch enge Zusammenarbeit mit der Projektleitung stellte ich sicher, dass die Launchpads optimal konfiguriert wurden, um einen effizienten und reibungslosen Betriebsablauf zu gewährleisten.
Ich setzte meine technische Expertise ein, um benutzerfreundliche Schnittstellen zu erstellen, die den Nutzern einen schnellen Zugang zu den notwendigen Funktionen und Informationen ermöglichten. Während des Projekts war ich für die technische Umsetzung zuständig, um sicherzustellen, dass die Lösungen nicht nur den aktuellen Bedürfnissen entsprachen, sondern auch zukünftige Anpassungen und Skalierungen unterstützen konnten.
Darüber hinaus war ich für die Qualitätssicherung und das Fehlermanagement zuständig, indem ich die Funktionalität aller integrierten Anwendungen überprüfte und sicherstellte, dass sie den strengen Anforderungen im Gesundheitswesen entsprechen. Dies beinhaltete auch die Behebung von Fehlern und die Optimierung der Systemleistung, um eine hohe Zufriedenheit der Endnutzer zu erreichen.
Das Ergebnis meiner Arbeit war ein maßgeschneidertes System, das eine optimale Unterstützung der Geschäftsprozesse bot und zu einer signifikanten Steigerung der Prozesseffizienz beitrug.
Die zentrale Herausforderung bestand darin, den Schülern ein fundiertes Verständnis für die Informatik zu vermitteln, indem ich praxisnahe Beispiele und Anwendungen einband. In meinem Unterricht konnten die Schüler ihre eigenen Homepages erstellen, wodurch sie nicht nur die theoretischen Grundlagen der Programmiersprachen erlernten, sondern auch ihre kreativen Fähigkeiten in der Webentwicklung entwickelten.
In meiner Funktion als Lehrer war ich maßgeblich für die Gestaltung des Unterrichts und die Vermittlung der Lehrinhalte verantwortlich. Dies schloss die Erstellung von Lehrplänen, die Organisation von Unterrichtseinheiten und die Bewertung der Schülerleistungen ein.
Die Integration von praxisorientiertem Informatikunterricht erforderte ein hohes Maß an pädagogischem Geschick und Kreativität. Ich entwickelte Methoden, die die Schüler motivierten und ihre aktive Beteiligung am Unterricht förderten.
Das Schuljahr wurde erfolgreich abgeschlossen, und die Schüler konnten nicht nur fachliches Wissen in Informatik erwerben, sondern auch praktische Fähigkeiten durch die Erstellung ihrer eigenen Homepages entwickeln.
Die zentrale Aufgabe bestand darin, die Namensänderung des Unternehmens zu planen und umzusetzen. Dies schloss die Entwicklung einer klaren Strategie, die Einbindung aller relevanten Stakeholder und die Umsetzung eines effizienten Kommunikationsplans ein.
Ein entscheidender Aspekt des Projekts war die Notwendigkeit, die Namensänderung in verschiedenen ausländischen Standorten zu koordinieren, darunter Indien, Japan, Vietnam und andere. Dies erforderte eine sorgfältige Abstimmung, um sicherzustellen, dass die Änderungen kulturell sensibel und rechtlich korrekt umgesetzt wurden.
In meiner Funktion war ich maßgeblich für die Gesamtkoordination und Umsetzung des Projekts verantwortlich. Dies schloss die Erstellung von Zeitplänen, die Ressourcenplanung und die Definition von Meilensteinen ein.
Ein Schlüsselfaktor für den Projekterfolg war das umfassende Stakeholder-Management. Ich arbeitete eng mit internen Teams, externen Dienstleistern und den internationalen Niederlassungen zusammen, um sicherzustellen, dass alle relevanten Parteien in den Prozess einbezogen wurden.
Die Koordination der Namensänderung in verschiedenen Ländern erforderte ein hohes Maß an kultureller Sensibilität. Ich entwickelte Strategien, die die lokalen Gegebenheiten und kulturellen Unterschiede berücksichtigten, um eine reibungslose Implementierung zu gewährleisten.
Das Projekt wurde erfolgreich abgeschlossen, und die Namensänderung wurde sowohl intern als auch extern effektiv kommuniziert.