Persönliche Informationen
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Know-How
ABAP, ABAP OO, Java, C, C++, PHP, HTML, Javascript, CSS, SQL
SAP Beratung & Entwicklung
Berufserfahrung
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In meiner Rolle als Hauptverantwortlicher für die Umsetzung übernahm ich die vollständige technische Realisierung in ABAP OO – unter strikter Berücksichtigung der Clean-Core-Prinzipien, die im Projekt ein zentraler Qualitäts- und Architekturtreiber waren. Ich entwickelte einen Sync-Orchestrator, der die Logik zur Delta-Berechnung steuert, sowie einen API-Client für die Anbindung der Microsoft Graph API unter Nutzung des OAuth 2.0 Client-Credentials-Flows. Um eine hohe Performance und Wartbarkeit zu gewährleisten, implementierte ich ein effizientes Caching-Modell für UPN-Nachschläge und User-IDs sowie eine zentrale Fehlerbehandlung über eine dedizierte Exception-Hierarchie. Ein wesentlicher Teil meiner Aufgabe war zudem die kontinuierliche Abstimmung mit den Projektmanagern und dem Kunden, um fachliche Anforderungen in das technische Klassendesign zu überführen. Abschließend erstellte ich die umfassende technische Entwicklerdokumentation, die sowohl die Architektur (Klassendiagramme) als auch Betriebshinweise für das Application Logging detailliert beschreibt.
Ich war in einer führenden Rolle an der fachlichen und technischen Gesamtplanung beteiligt und habe die Konzeption der neuen Integrations- und Verarbeitungsarchitektur maßgeblich mitgestaltet. Auf dieser Basis habe ich das Implementierungskonzept ausgearbeitet, vorgestellt und anschließend die Umsetzung auf SAP-Seite verantwortet. Der Fokus meiner Tätigkeit lag auf der Ablösung der MDG-Logik durch eine direkte Verarbeitung der aus MuleSoft eingehenden Anfragen im SAP ERP.
Hierbei habe ich die AIF-Verarbeitung aus dem MDG in das ERP verlagert und das AIF-Framework entsprechend angepasst und erweitert. Dazu zählten das Customizing neuer AIF-Schnittstellen, die Implementierung von ABAP-Logik zur Validierung und Verarbeitung von Debitorendaten sowie die Entwicklung und Anbindung entsprechender Webservices. Ziel war es, fachliche und technische Prüfungen zentral im ERP abzubilden und eine saubere Fehler- und Statusverarbeitung sicherzustellen.
Ein weiterer Schwerpunkt lag in der engen Abstimmung mit den Fachbereichen sowie mit internationalen Kollegen des Kunden, unter anderem aus Spanien, um fachliche Anforderungen, Prozessdetails und Sonderfälle korrekt abzubilden. Ergänzend habe ich Testszenarien durchgeführt, die Integrationsprozesse dokumentiert und so zur stabilen Inbetriebnahme der neuen Lösung beigetragen.
Zu meinen Aufgaben gehörten die fachliche Konzeption, die technische Umsetzung der Anwendung sowie die Backend-Integration auf SAP-Seite. Die Lösung unterstützte damit zentrale MM-Prozesse wie Wareneingang, Bestandsübersicht und prozessnahe Benutzerführung in einem logistischen Anwendungskontext.
Die Fehlerbehebung begann mit einer gründlichen Analyse der bestehenden Workflows, um die Ursachen der Probleme zu identifizieren. Durch Expertise in SAP SD und SAP PP wurden die Workflows gezielt untersucht und die Fehlerquellen lokalisiert. Anschließend wurden entsprechende Lösungen entwickelt und implementiert, um sicherzustellen, dass Kunden Änderungen an ihren Aufträgen durchführen konnten, auch wenn dies im SAP Standard nicht vorgesehen war.
Zusätzlich zu den Fehlerbehebungsmaßnahmen wurden allgemeine Prozessberatungen durchgeführt, um sicherzustellen, dass ähnliche Probleme in Zukunft vermieden werden können und die Prozesse in den Bereichen Vertrieb und Produktionsplanung effizienter ablaufen. Dies umfasste die Überprüfung und Optimierung bestehender Abläufe sowie die Implementierung von Best Practices, um eine reibungslose Auftragsabwicklung und Produktionsplanung sicherzustellen.
Das Ergebnis des Projekts war eine stabile und fehlerfreie Umgebung in den SD- und PP-Workflows, was zu einer signifikanten Verbesserung der Kundenzufriedenheit und Effizienz im Unternehmen führte.
Ich entwickelte einen Workflow, der den gesamten Prozess der Materialanlage in mehreren Schritten automatisierte, aber auch manuelle Entscheidungen zuließ. Im ersten Schritt musste der Sachbearbeiter ein Formular ausfüllen, das alle Pflichtfelder für die Materialanlage enthielt. Dadurch wurde sichergestellt, dass alle für die Materialanlage notwendigen Werte vorhanden waren. Das Formular bestand aus einer Maske, die die Felder einer zuvor neu erstellten Struktur mit allen gewünschten Eigenschaften des Materials enthielt und durch das Speichern der Eingabewerte das Anlegen des Materials in einem späteren Schritt ermöglichte.
Im zweiten Schritt musste der Sachbearbeiter manuell entscheiden, ob das Material tatsächlich angelegt werden sollte oder nicht. Diese Entscheidungskomponente wurde eingebaut, um unnötige Materialanlagen zu vermeiden und nur relevante Materialien zu erfassen. Sollte das Material nicht angelegt werden, wurde der Workflow an dieser Stelle abgebrochen.
Wurde das Material jedoch angelegt, so verwendete ich im nächsten Schritt des Workflows ein BAPI (Business Application Programming Interface), das in einen Z-Report integriert wurde. Dieser Z-Report wurde mit den zuvor im Formular eingegebenen Daten gefüllt und das Material somit automatisch im System angelegt.
Der gesamte Workflow wurde über eine Transaktion gestartet, was die Bedienung für die Anwender erleichterte und den Prozess nahtlos in die bestehende Systemlandschaft des Kunden integrierte.
Im weiteren Verlauf des Projekts war meine Aufgabe, den Projektleiter in seinen Aufgaben zu unterstützen und bei der Umstellung auf das agile Projektmanagement nach SCRUM zu helfen. Nach der Umstellung konnte ich dort als Scrum Master dem Team täglich bei der Umsetzung der Ziele helfen. Zudem habe ich bei der Vorbereitung für Präsentationen geholfen und bei der Datenbereinigung in Excel unterstützt.
Nach Abschluss des Projekts hatte der Kunde die Stammdaten und Prozesse im Vertriebsbereich optimal auf die Umstellung vorbereitet. Dazu waren seine Abläufe effizienter gestaltet. Dank der aktualisierten Prozessdokumentation war es zudem einfacher, Informationen nachzuschlagen, und neue Mitarbeiter konnten schneller eingearbeitet werden.
Meine Aufgaben umfassten die detaillierte Analyse und Anpassung des Customizings im SAP-System. Ein wesentlicher Bestandteil war die Einrichtung eines neuen Kalkulationsschemas, einschließlich der Anpassung von Preisfindungsschemata sowie der Einbindung neuer Konditionsarten für die spezifischen Mietkostenbestandteile. Zudem habe ich die Regulierungsarten, Fakturaarten und das Partnerfindungsschema an die projektspezifischen Anforderungen angepasst. Parallel dazu wurde das Konzept der Tagesmiete in das Customizing eingebunden und dokumentiert.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erweiterung des Partnerschemas, um zusätzliche Partnerrollen in die Mietabrechnungsbelege einzubinden. Dabei habe ich die Partnerrollen in die entsprechenden Belege integriert. Im Rahmen der Entwicklung wurde zudem die Kopiersteuerung und die Preisfindung bei der Überführung der Regulierungsbelege in die Kundenabrechnung analysiert und angepasst, um sicherzustellen, dass die Preise korrekt übernommen und nicht nachträglich geändert werden können.
Abschließend habe ich mehrere Customizing-Einstellungen dokumentiert, die Funktionalitäten der SAP-Fiori-Apps zur Abbildung der Regulierungsanforderungen getestet und Anpassungen im Formularmanagement vorgenommen, um kundenspezifische Anforderungen optimal zu integrieren.
Ich entwickelte eine Lösung, die die benötigten Daten aus verschiedenen SAP-Tabellen zusammenführte und diese in einer Excel-Vorlage bereitstellte. Durch die Auswahl und Zusammenführung der relevanten Felder aus den Tabellen konnte der Kunde eine fundierte Potentialanalyse durchführen. Die automatisierte Abfrage in SAP sorgte dafür, dass die Daten konsistent und fehlerfrei extrahiert wurden.
Der gesamte Prozess wurde so gestaltet, dass die Auswertung problemlos in die bestehende Systemlandschaft des Kunden integriert werden konnte und gleichzeitig eine Grundlage für zukünftige Entscheidungen schaffte.
Im Vordergrund stand dabei die detaillierte Auswertung der Ergebnisse eines CVI-Laufs: Ich analysierte die Migrationsergebnisse systematisch, identifizierte fehlerhafte oder unvollständige Datensätze und bereitete die Ergebnisse so auf, dass der Kunde fundierte Entscheidungen über das weitere Vorgehen in der Migration treffen konnte.
Darüber hinaus bewertete ich durch gezielte Auswertungen die Stammdatenqualität in den Bereichen Kunde, Lieferant und Material – insbesondere mit Blick auf konsistente Vertriebs- und Beschaffungsdaten. Ich deckte Verbesserungspotenziale auf, erkannte frühzeitig Engpässe und erarbeitete gemeinsam mit den Fachbereichen nachhaltige Lösungen zur nachhaltigen Steigerung der Datenqualität in SD und MM.
Ein wesentlicher Bestandteil der Umsetzung war die Entwicklung eines Clearing-Cockpits, über das die Benutzer die Datenqualität aktiv steuern können. Zudem haben wir die Salesforce-Schnittstelle angepasst, um eine reibungslose Datenübertragung sicherzustellen, sowie eine automatische Hintergrundsynchronisierung implementiert.
Neben der technischen Umsetzung habe ich auch Aufgaben des Projektleiters übernommen. Dazu gehörte die Planung und Koordination von Arbeitspaketen, die enge Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern sowie die regelmäßige Berichterstattung über den Projektfortschritt.
Meine Hauptaufgabe bestand in der Entwicklung der OData-Services und der Implementierung der Fiori-App. Zunächst habe ich die notwendigen OData-Services erstellt, um die Liste der relevanten Kundenaufträge abzurufen und das Buchen von Auslieferungen zu ermöglichen. Hierbei habe ich intensiv mit SAPUI5, ABAP OO und ABAP gearbeitet, um eine performante und benutzerfreundliche Lösung zu realisieren. Die App wurde so gestaltet, dass sie eine übersichtliche Darstellung der Kundenaufträge ermöglicht und gleichzeitig die Möglichkeit bietet, mit einem Button eine Auslieferung direkt anzulegen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts war auch die Implementierung von Filterfunktionen innerhalb der App, die es dem Nutzer ermöglichen, nach Auftragsnummer, Datum und Kunde zu sortieren. Dabei habe ich sichergestellt, dass die App auch bei einer großen Anzahl von Kundenaufträgen performant bleibt und den Anforderungen des Kunden gerecht wird.
Meine Aufgaben umfassten die technische und funktionale Umsetzung von Lösungen für diverse Themen. Ich habe sowohl Anpassungen im SAP Customizing vorgenommen als auch Entwicklungen durchgeführt, um spezifische Anforderungen abzudecken. Ein Schwerpunkt war die Analyse und Behebung von Fehlern bei der Anlage von Reservierungen aus einem externen System. Hierzu habe ich den zugrunde liegenden Prozess untersucht, technische Anpassungen vorgenommen und die korrekte Funktionalität durch Tests sichergestellt.
Zusätzlich habe ich Probleme im Bereich der Sachkontenfindung identifiziert und gelöst. Dies umfasste die Anpassung der entsprechenden Einstellungen sowie die Abstimmung mit den Fachbereichen, um sicherzustellen, dass die Buchhaltungsprozesse reibungslos funktionierten.
Ein weiterer Bestandteil meiner Arbeit war die Erstellung und Auswertung von Berichten. Mithilfe des SAP QuickViewers sowie Excel habe ich Daten analysiert und den Fachbereichen verständlich aufbereitet. Diese Auswertungen dienten nicht nur der Problemanalyse, sondern auch der Nachverfolgung von Verbesserungen.
Dank meines strukturierten Vorgehens und einer engen Zusammenarbeit mit den Fachbereichen sowie dem Kunden konnten alle Themen erfolgreich begleitet werden.
Zu meinen Aufgaben gehörte die Aufnahme und Analyse der bestehenden Prozesse, um Schwachstellen zu identifizieren. Ich modellierte die Prozesse anschließend gemäß dem BPMN 2.0-Standard im Signavio Process Manager, um eine klare Visualisierung und Standardisierung sicherzustellen. Darüber hinaus führte ich Analysen mithilfe von Signavio-Dashboards durch, um den Ist-Zustand der Kunden- und Lieferantenstammdatenprozesse zu evaluieren. Diese Analysen ermöglichten es, Verbesserungspotenziale aufzudecken und klare Handlungsempfehlungen für eine effizientere und fehlerfreie Datenanlage zu erarbeiten.
Durch meine Arbeit konnte der Kunde transparente, konsistente Prozesse für die Anlage von Kunden- und Lieferantenstammdaten einführen, wodurch die Qualität der Stammdaten signifikant verbessert wurde.
Meine Aufgaben umfassten die Analyse und Behebung von Problemen in Neptune sowie das Debuggen von SQL-Anweisungen zur Fehlerbehebung in Materialdatenbanken. Neben der technischen Umsetzung, die viel Recherche und Debugging erforderte, war auch die Kommunikation mit dem Teamleiter und anderen Abteilungen ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit. Dies beinhaltete das Durchführen von Tests, den Austausch mit Produktionsmitarbeitern zur realitätsnahen Durchführung von Tests und die Vorbereitung von Meetings zur Klärung organisatorischer Fragen.
Zu meinen spezifischen Aufgaben gehörte die Pflege und Anpassung von Besetzungen in SAP OM sowie die Analyse und Aufbereitung von Daten. Durch die Automatisierung täglicher Auswertungen konnte die Arbeitslast erheblich reduziert und eine Zeitersparnis von mehreren Personenstunden pro Tag erreicht werden. Ein weiterer wesentlicher Aspekt meiner Tätigkeit war die Durchführung von Anforderungsanalysen für bestehende, kundenspezifisch entwickelte Transaktionen und Reports. Mein Ziel war es, die internen Prozesse kontinuierlich zu optimieren und die Effizienz im Support und im Umgang mit organisatorischen Daten zu steigern.
Meine Aufgaben umfassten die Analyse und Anpassung der Rechnungsformulare für Westfalen, Erstellung und Datenbindung der Formulare sowie deren Transport ins Testsystem für umfangreiche Tests. Ich habe Fehler durch Debugging behoben und Kundenfeedback kontinuierlich ausgewertet und umgesetzt. Ergebnisse und Verbesserungen wurden regelmäßig in Meetings und per E-Mail kommuniziert.
Die enge Zusammenarbeit mit dem Projektleiter und den Kollegen in täglichen Meetings war entscheidend, um den Fortschritt zu überwachen und offene Fragen zu klären. Eingesetzte Technologien waren SAP Skript, das neue Customizing-Framework, Debugging-Tools, Datenbindungstechniken und Testsysteme.
Meine Aufgabe bestand in der Backend-Entwicklung der Webanwendung unter Verwendung von Node.js. Dabei legte ich besonderen Wert auf die effiziente und sichere Verwaltung der Daten sowie die Bereitstellung einer stabilen API für die Frontend-Entwicklung.
Im Projektverlauf analysierte ich die Anforderungen des Kunden und entwickelte ein maßgeschneidertes Backend, das verschiedene Datenquellen integrierte und aufbereitete. Dabei implementierte ich Funktionen zur Verwaltung von Abholzeiten, Recyclinginformationen und speziellen Entsorgungsrichtlinien. Durch die Nutzung von Node.js konnte ich eine skalierbare und performante Lösung sicherstellen.
Meine Aufgabe bestand darin, das Backend-System zu entwickeln und beide Architekturstile zu realisieren. Im request-driven Ansatz lag der Fokus auf der Synchronisierung von Service-Aufrufen und der direkten Reaktion auf Anfragen. Im event-driven Ansatz konzentrierte ich mich auf die Asynchronität und die Nutzung von Events zur Kommunikation zwischen den Services.