Persönliche Informationen
Englisch — Gut
Spanisch — Grundkenntnisse
Know-How
SAP HCM mit Personaladministration (PA), Organisationsmanagement (OM), Personalzeitwirtschaft (PT), ESS/MSS, Berechtigungswesen (HR Authorizations) und Payroll-Anbindung
Zusätzliche Erfahrung in SAP MM, FI, CO, SD, PS, EAM, WM, EWM und PP
ABAP, ABAP OO, SAPUI5, Java, JavaScript, SQL, HTML, CSS, XML, C
SAP SuccessFactors, SAP HCM, Prozessoptimierung, Testmanagement, Projektleitung, Systemintegration und HR-Digitalisierung
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Ich übernahm die Analyse der bestehenden Systemlandschaft und Berechtigungen sowie die fachliche und technische Prüfung der Einsatzmöglichkeiten von SAP Cloud ALM. Darauf aufbauend richtete ich die relevanten Strukturen für das Testmanagement ein, darunter Testobjekte, Testpläne und organisatorische Grundlagen für die Testdurchführung. Ein besonderer Fokus lag darauf, SAP Cloud ALM so zu konfigurieren, dass es die fachlichen Anforderungen der Projektbeteiligten unterstützt und eine klare Nachvollziehbarkeit von Testständen und Ergebnissen ermöglicht.
Ergänzend prüfte ich Rollen und Berechtigungen, klärte Abhängigkeiten zu angebundenen Systemen und unterstützte bei der initialen Nutzung von SAP Cloud ALM im Projektkontext. Durch die strukturierte Einrichtung konnte SAP Cloud ALM als zentrales Testsystem etabliert werden und bildet die Basis für ein einheitliches Vorgehen in den folgenden Testphasen.
Ich analysierte die Rollenbeschreibungen und die zugehörigen Arbeitspakete und leitete daraus ab, welche fachlichen Schwerpunkte und Erfahrungsnachweise für die jeweilige Rolle tatsächlich erforderlich sind. Auf dieser Basis bewertete ich die vorhandenen Kompetenzprofile im Abgleich mit den Anforderungen, identifizierte Abweichungen zwischen geforderter und belegbarer Erfahrung und leitete daraus Empfehlungen zur Rollenzuordnung ab.
Für die vorgesehenen Rollen erarbeitete ich anschließend die Beraterprofile als Ergebnisdokumente. Dabei wählte ich die Referenzprojekte gezielt nach ihrer Aussagekraft für die jeweilige Anforderung aus und stellte sicher, dass Rollenbezeichnung, Erfahrungsangaben und Referenzen fachlich stimmig und untereinander konsistent sind.
Ich verantworte die Analyse der gemeldeten Fehler und die Ermittlung der jeweiligen Ursache. Da sich ein Antrag von der Fiori Anwendung über den Workflow bis zur Verbuchung im Infotyp erstreckt, erfolgt die Eingrenzung über mehrere Ebenen hinweg. Die Ursache liegt je nach Fall in kundeneigenen Entwicklungen, im Customizing oder in den Einstellungen des SAP HCM. Auf Basis der Analyse setze ich die erforderlichen Korrekturen eigenständig um und stimme Auswirkungen und Priorisierung direkt mit dem Kunden ab.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Fiori Anwendungen für Employee und Manager Self Services, über die Zeitbuchungen und Abwesenheitsanträge erfasst und genehmigt werden. Hier übernehme ich sowohl die Analyse der gemeldeten Fehler als auch deren Korrektur in der Entwicklung.
Innerhalb der Anbieterpräsentation verantwortete ich den Themenblock Testmanagement. Auf Basis der zuvor analysierten Anforderungen und der bestehenden Systemlandschaft des Kunden entwickelte ich ein Konzept zum Aufbau eines strukturierten Testmanagements auf Basis von SAP Cloud ALM, einschließlich relevanter Testprozesse und der perspektivischen Einbindung von Testautomatisierung. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der parallel laufenden S/4HANA Umstellung, insbesondere im Hinblick auf zusätzliche Testanforderungen im Rahmen der Datenmigration. Die Inhalte bereitete ich strukturiert auf, stellte das Konzept gemeinsam mit dem interdisziplinären Projektteam vor Ort beim Kunden vor und beantwortete im Anschluss fachliche Rückfragen.
In der anschließenden Angebotsphase verantworte ich der Annahmen und Ergebnisse des Themenblocks Schnittstellen für die finalen Angebotsunterlagen. Außerdem leite ich die erforderlichen Annahmen, Liefergegenstände und Meilensteine für das ganze Projekt ab. Die Ergebnisse bereite ich eigenständig als Angebotsfolien auf und führe sie in die Gesamtstruktur des Angebots über.
Im Ticketmanagement verantworte ich die Sicherstellung des Tagesgeschäfts über alle genannten Anwendungen hinweg. Ich behalte den Überblick über alle offenen Anfragen und Incidents, hake aktiv nach, bringe die jeweils relevanten internen und externen Ansprechpartner zusammen und stelle eine strukturierte Nachverfolgung und Dokumentation aller Vorgänge in ServiceNow sicher.
Für jede Anwendung übernehme ich eine eigenständige fachliche Verantwortung. Im Bereich SAP SuccessFactors (SF) koordiniere ich die Zusammenarbeit mit dem externen Dienstleister, stelle die fristgerechte Abarbeitung offener To Dos sicher und begleite System- und Releaseumstellungen, sowohl SAP seitig im Rahmen regulärer SuccessFactors Updates als auch im Zusammenhang mit organisatorischen Veränderungen beim Kunden. Ergänzend verantworte ich den manuellen Upload sensibler Personaldaten wie Lohn- und Gehaltsabrechnungen sowie Sozialversicherungsmeldungen (SV Meldungen) in SAP SuccessFactors und stelle deren korrekte Zuordnung zur jeweiligen Mitarbeiterperson sicher. Bei eGecko übernehme ich in vergleichbarer Form die Koordination und Umsetzung anstehender fachlicher und technischer Anpassungen gemeinsam mit dem zuständigen Dienstleister. Bei der Lernplattform WTT Campus One und dem System Quentic liegt mein Schwerpunkt auf der Sicherstellung korrekter Nutzerzugänge, der vollständigen und fristgerechten Bereitstellung aller Lerninhalte sowie der inhaltlichen Synchronisation zwischen beiden Systemen, sodass abgeschlossene Schulungen und Lerninhalte korrekt und konsistent in Quentic abgebildet werden.
Im Bereich Identity Management (IDM) verantworte ich die Sicherstellung korrekter Zugriffe, Berechtigungen und Anmeldeverfahren für sämtliche angebundenen Anwendungen. Aktuell begleite ich die Umstellung der bestehenden Authentifizierungsverfahren auf Single Sign On (SSO) und bringe dabei mein technisches Fachwissen zu modernen Authentifizierungsstandards wie OAuth und Basic Authentication aktiv in die Koordination mit den technischen Ansprechpartnern ein. Dabei stelle ich sicher, dass die Umstellung strukturiert geplant, vor Produktivsetzung sorgfältig getestet und vollständig dokumentiert wird. Dieses strukturierte Vorgehen, bestehend aus Planung, Test und Dokumentation in ServiceNow, wende ich konsequent auch bei regulären System-Updates und Releasewechseln in der gesamten HR-IT-Landschaft an.
Darüber hinaus übernehme ich kaufmännische und koordinierende Aufgaben im Rahmen des laufenden IT-Betriebs. Dazu gehören das Einholen von Angeboten für Wartungsverträge sowie für neue Projekte und Systemanpassungen, deren Weiterleitung an die zuständigen Fachbereiche sowie die Koordination von Rückfragen und Abstimmungsrunden mit den jeweiligen Dienstleistern, um Vorhaben zielgerichtet voranzutreiben und Vertragsabschlüsse zu begleiten. Zusätzlich zeichne ich monatlich die Leistungsnachweise der eingesetzten Dienstleister ab und prüfe die eingereichten Stunden auf Plausibilität und Vertragskonformität.
Bei darüber hinausgehenden kleineren Projekten innerhalb der HR-IT-Systemlandschaft übernehme ich zudem die fachliche Koordination zwischen Fachbereich und technischen Ansprechpartnern, übersetze fachliche Anforderungen in konkret umsetzbare technische Aufgaben und stelle eine strukturierte und termingerechte Durchführung sicher.
In diesem Projekt verantworte ich sowohl die Projektleitung der gesamten Umstellung als auch das fachliche Testmanagement. Ich koordiniere das Vorhaben ganzheitlich, steuere die eingesetzten Junior Consultants und bin zentrale Ansprechpartnerin für den Kunden. Mein bestehendes Fachwissen zu SAP Cloud ALM und Testmanagement bringe ich aktiv in die Konzeption ein und ergänze es bei Bedarf durch gezielte Recherche, etwa bei der Auswahl eines geeigneten Testautomatisierungstools.
Ein zentraler Bestandteil meiner Aufgabe ist die Analyse der bestehenden Testfälle und die Entscheidung über deren zielgerichtete Überführung in SAP Cloud ALM, sei es durch direkte Übernahme, Restrukturierung, inhaltliche Überarbeitung oder Aufteilung in mehrere Testfälle. Für die Umsetzung dieser Migration, einschließlich eines strukturierten Massenuploads der Testfälle über Excel, trage ich die volle Verantwortung.
Für das anstehende EWM Upgrade verantworte ich zusätzlich die Konzeption und Koordination der Testphase. Dazu baute ich die Struktur der Testfälle in SAP Cloud ALM auf und überführte die fachlichen Inhalte gemeinsam mit einem Fachbereichsvertreter des Kunden in das neue Werkzeug. Den Kickoff mit den beteiligten Testern plante und führte ich eigenständig durch, um Vorgehen, Rollen und Werkzeug einheitlich zu vermitteln. Im weiteren Verlauf steuere ich die Testdurchführung und stelle die Nachverfolgung der Ergebnisse sicher.
Ein besonderer Fokus liegt auf der technischen und fachlichen Validierung der Datenflüsse zwischen SAP HCM und SuccessFactors Employee Central sowie der Sicherstellung einer korrekten Abbildung im People Profile. Hierbei werden Datenübertragungen geprüft, Testdaten verifiziert und Schnittstellenfehler analysiert und behoben. Durch gezieltes Debugging und Fehleranalyse wird die Datenqualität im Zielsystem kontinuierlich verbessert und die Systemstabilität der integrierten Landschaft sichergestellt.
Zusätzlich erfolgt die operative Systemunterstützung innerhalb von Employee Central. Dazu gehören das Anlegen und Pflegen von Organisationsstrukturen wie Departments und Positionen sowie die Anlage neuer Mitarbeiterdatensätze im System. Diese Tätigkeiten dienen sowohl der Unterstützung von Test- als auch Produktivprozessen und stellen die korrekte Abbildung der HR-Organisation im System sicher.
In meiner Rolle unterstütze ich bei der Integration und Qualitätssicherung der SuccessFactors Landschaft. Ich stellte die korrekte Übertragung, Verarbeitung und Validierung von Daten zwischen den Systemen sicher und übernahm die fachliche und technische Prüfung der Datenintegrität im Zielsystem. Darüber hinaus führte ich die strukturierte Fehleranalyse und das Debugging eigenständig durch, identifiziere Ursachen von Schnittstellen- und Datenproblemen und setzte entsprechende Korrekturen in Abstimmung mit den relevanten System- und Fachbereichen um.
Ich war an der Vorbereitung des Workshops beteiligt und übernahm die inhaltliche Durchführung des Schwerpunkts Personalentwicklung innerhalb von SAP SuccessFactors. Im Zentrum stand die strukturierte Analyse der vorliegenden Anforderungen sowie deren Einordnung in den SAP SuccessFactors Standard.
Gemeinsam mit dem Fachbereich für Personalentwicklung wurden die Anforderungen präzisiert, hinterfragt und hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit bewertet. Dabei brachte ich gezielt Best Practices und Lösungsmöglichkeiten ein, beantwortete fachliche und technische Fragestellungen und zeigte typische Herausforderungen sowie Abhängigkeiten auf. Berücksichtigt wurden insbesondere die Module Performance & Goals, Career and Talent Development, Opportunity Marketplace und Learning sowie deren Zusammenspiel mit angrenzenden Modulen. Ebenso wurden Integrations- und Reportinganforderungen einbezogen.
Mein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der Konzeption und Ausgestaltung der Module SAP SuccessFactors Employee Central, Onboarding und Learning. In diesem Zusammenhang analysiere ich bestehende Anforderungen und Prozesse, strukturiere diese und überführe sie in ein fachliches Zielbild innerhalb der Systemlogik von SAP SuccessFactors unter Berücksichtigung des Kundensystems. Dabei bringe ich Best Practices ein, bewerte Anforderungen hinsichtlich ihrer Umsetzbarkeit im Standard und unterstütze bei der Definition tragfähiger Lösungen.
Durch die inhaltliche Ausarbeitung der Module Employee Central, Onboarding und Learning wird eine stabile Grundlage für die weitere Umsetzung geschaffen, die sowohl fachliche Anforderungen als auch technische Rahmenbedingungen berücksichtigt.
Meine Aufgabe bestand in der Unterstützung bei der Planung und inhaltlichen Vorbereitung der Schulung sowie in der Co-Moderation einzelner Module. Ich begleitete Gruppenübungen, leitete Reflexionsrunden und unterstützte die Teilnehmenden dabei, die sieben Prinzipien auf typische Herausforderungen im Beratungsalltag zu übertragen.
Durch die praxisnahe Gestaltung und persönliche Begleitung konnten die Teilnehmenden ihre Arbeitsweise gezielt reflektieren und nachhaltige Routinen zur Steigerung ihrer Effektivität entwickeln.
Meine Aufgaben umfassen die fachliche Analyse des bestehenden Compensation Setups, die Identifikation von Risiken im laufenden Prozess und die Definition der erforderlichen Systemanpassungen. Gemeinsam mit dem HR Management erarbeite ich die Zielvereinbarungen und Bonuskalkulationslogiken für 2025 und stelle sicher, dass diese vollständig in SuccessFactors abgebildet werden können. Ich überprüfe die Berechtigungs und Zuweisungsmechanismen bei Führungswechseln, kontrolliere die korrekte technische Verknüpfung der Unternehmensziele und kläre systemseitige Sperren und Abhängigkeiten.
Darüber hinaus analysiere ich die Auswirkungen von Personalnummernwechseln bei Organisationsveränderungen, um sicherzustellen, dass Bonusdaten vollständig und korrekt übernommen werden. In enger Abstimmung mit HR und IT begleite ich Tests, kontrolliere Berechnungen anhand realer Daten und dokumentiere alle Prozessentscheidungen klar für spätere Zyklen.
Durch diese strukturierte Vorgehensweise erhält der Kunde die Sicherheit, dass der Vergütungsprozess 2025 funktionsfähig, revisionssicher und fristgerecht durchgeführt werden kann. Gleichzeitig werden Optimierungspotenziale erkannt und eine Grundlage für künftige Automatisierung und Prozessvereinfachungen geschaffen.
Die Einführung erfolgte in mehreren Iterations- und Teststufen, sodass Geschäftsprozesse schrittweise verifiziert und weiter optimiert werden konnten. Dabei wurden Integrationen zu Payroll- und Zeitsystemen, internationalen Drittsystemen und globalen Schnittstellen umgesetzt. Parallel unterstützte ein Digital Adoption Konzept die Nutzer mit Lösungen wie WalkMe und SAP Joule, um die Nutzung im Alltag zu erleichtern.
In meiner Rolle als Testing Lead verantwortete ich die Konzeption, Planung und operative Steuerung der gesamten Testphase. Dazu gehörten die Erstellung von Testkonzept und Teststrategie, der Aufbau der Teststruktur in SAP Cloud ALM sowie die Definition von Rollen, Testobjekten und Testplänen. Ich koordinierte die Testaktivitäten über mehrere Länder und Fachbereiche hinweg, leitete das Testteam an und stellte sicher, dass Testvorbereitung, Testdurchführung, Defect Handling und Retests klar organisiert und termingerecht erfolgten.
Ein zentrales Aufgabengebiet war dabei das Defect Management. Ich verwaltete und priorisierte alle Fehler im SAP Cloud ALM, begleitete die technische Analyse und Behebung und stellte durch transparentes und regelmäßiges Reporting an das Projektmanagement sicher, dass Risiken frühzeitig sichtbar wurden und die Systemqualität bestmöglich gesteuert wurde.
Zusätzlich begleitete ich die Erstellung fachlicher Testfälle, führte Reviews zur Qualitätssicherung durch und unterstützte beim Aufbau praxisnaher Testszenarien. Im User Acceptance Test (UAT) übernahm ich die Abstimmung mit globalen Stakeholdern und stellte sicher, dass SuccessFactors Employee Central produktiv stabil läuft und die Geschäftsprozesse im Alltag voll funktionsfähig sind. Für den UAT habe ich ein Supportteam aufgebaut, das die Länder unmittelbar vor Ort begleitete und die Einführung im internationalen Kontext erfolgreich absicherte.
Ich konzipierte und leitete ein ganztägiges Training auf Basis des Klassikers „Die 7 Wege zur Effektivität“ von Stephen R. Covey. Der Fokus lag auf der praxisnahen Übertragung zentraler Prinzipien wie Proaktivität, Zielorientierung, Priorisierung (Time Management Matrix) und kontinuierliche Weiterentwicklung. Durch interaktive Gruppenübungen, Reflexionen und Coaching-Elemente wurden die Inhalte direkt auf typische Herausforderungen im Beratungsalltag angewendet.
Das Ergebnis war eine spürbare Verbesserung von Selbstorganisation, Kommunikationsfähigkeit und Problemlösungskompetenz. Die Teilnehmenden entwickelten ein stärkeres Verantwortungsbewusstsein für ihre Rolle im Projekt und erhöhten ihre Effektivität in der Zusammenarbeit mit Kunden und Teams.
Gemeinsam mit einer externen Beraterin analysierten wir die Ausgangssituation, evaluierten bestehende Schulungs- und Ausbildungsstrukturen und leiteten konkrete Optimierungspotenziale ab. Auf dieser Basis entstand ein neues Rahmenkonzept, das die Ausbildung entlang der drei Dimensionen Mindset, Toolset und Skillset strukturiert. Ziel war es, fachliche, technische und methodische Kompetenzen gezielt aufzubauen und die persönliche Entwicklung der Consultants planbar zu gestalten.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die Einführung eines Skill-Kompasses als Instrument zur strukturierten Kompetenzentwicklung und Dokumentation. Der Skill-Kompass bildet heute die Grundlage für individuelle Entwicklungspläne und schafft Transparenz über Lernziele, Fortschritte und Einsatzfähigkeit.
Zur Effizienzsteigerung wurde das bisher rein präsenzbasierte Schulungskonzept um digitale Lernformate ergänzt. Fachliche Trainings wie ABAP- und SAPUI5-Grundlagen sowie Themen wie Selbstorganisation, Kommunikation und Consulting Skills wurden als E-Learnings aufbereitet. So können Lernpfade flexibel genutzt und Inhalte langfristig skaliert werden.
Ergänzend wurde eine praxisorientierte Fallstudienwoche eingeführt, in der Trainees das Erlernte realitätsnah anwenden. Diese Woche bildet den Ablauf eines Kundenprojekts nach, von der Anforderungsaufnahme über die Umsetzung bis zur Ergebnispräsentation. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zwischen Lerninhalten und typischen Projektanforderungen in der IT-Beratung.
Durch die Neugestaltung des Programms konnte die Ausbildungszeit reduziert, der Wissenstransfer verbessert und die Qualität der Beraterausbildung deutlich erhöht werden. Das neue Konzept bildet heute die Grundlage für eine skalierbare Lernarchitektur, die sowohl technische Spezialisierungen als auch unternehmensweite Standards in der Ausbildung unterstützt.
Ich stellte die Stabilität des operativen Tagesgeschäfts sicher, begleitete zentrale Personal- und Organisationsentscheidungen und sorgte für eine klare Priorisierung der anstehenden Themen. In enger Abstimmung mit der Bereichsleitung übernahm ich Verantwortung für bereichsübergreifende Fragestellungen, initiierte Verbesserungen in internen Abläufen und stellte sicher, dass Entscheidungen im Alltag konsequent umgesetzt wurden.
Darüber hinaus unterstützte ich die Entwicklung interner Strukturen, um Prozesse effizienter zu gestalten und Verantwortlichkeiten klarer zu definieren. Ein besonderer Fokus lag auf der Weiterentwicklung von Führungskräften sowie auf dem Aufbau transparenter Kommunikations- und Entscheidungswege im Team.
Durch die Übernahme dieser Rolle konnte die Kontinuität in der Bereichsführung gewährleistet und die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern, Führungskräften und Unternehmensleitung gefestigt werden. Gleichzeitig entstanden Impulse für eine nachhaltige Organisations- und Personalentwicklung.
Der Schwerpunkt meiner Arbeit lag auf der Kombination aus operativer Führung, Coaching und inhaltlicher Ausbildungsbegleitung. Ich war Ansprechpartnerin für alle Themen rund um Personalentwicklung, Leistungsbewertung, Einsatzplanung und individuelle Förderung. Dabei stand im Vordergrund, Potenziale zu erkennen und gezielt zu entwickeln, sodass die Mitarbeiter eigenständig, professionell und mit Freude im Projektumfeld agieren können.
Ein zentraler Bestandteil meiner Tätigkeit war das Recruiting und Onboarding neuer Mitarbeiter. Ich leitete Bewerbertage, führte Bewerbungsgespräche und Hochschulvorträge durch und war verantwortlich für die Auswahl neuer Kollegen. Beim Onboarding begleitete ich die neuen Mitarbeiter in ihren ersten Wochen, sorgte für einen strukturierten Einstieg und stellte sicher, dass sie schnell im Team und in den Projekten ankommen konnten.
Ich trug die volle Verantwortung für die Betreuung von Praktikanten und Studenten, die ihre Abschlussarbeit im Unternehmen schrieben. Dafür entwickelte ich ein Konzept, das den Ablauf einer Abschlussarbeit an den typischen Phasen eines IT-Projekts orientiert. Die Studenten arbeiteten mit klaren Rollen, definierten Zielen und regelmäßigen Reviews, um von Beginn an praxisnah an Themen wie Selbstorganisation, Kommunikation und Qualitätssicherung herangeführt zu werden.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit war die fachliche Ausbildung. Ich konzipierte und leitete Schulungen in ABAP und SAPUI5 und vermittelte grundlegende technische Kenntnisse sowie ein Verständnis für End-to-End-Prozesse im SAP-Umfeld. Dabei arbeiteten wir mit zwei praxisnahen Fallstudien: einer zu HR-Prozessen im SAP HCM-Kontext und einer zu Produktions- und Logistikprozessen. Die Teilnehmer entwickelten eigene Fiori-Anwendungen, erstellten Funktionsbausteine, implementierten OData-Services und lernten, wie Frontend und Backend im SAP-System zusammenwirken. Ergänzend dazu führte ich methodische und persönliche Trainings durch, unter anderem zu Kommunikation, Feedback, Selbstorganisation und Kundenauftritt. Besonders die Schulungen „Besser werden als ich bin“ und „Trusted Advisor“ dienten dazu, persönliche Entwicklung, Selbstreflexion und Professionalität im Kundenkontakt zu stärken.
Ich führte einen Mitarbeiter, der für Organisation und Koordination von Schulungen zuständig war, und war verantwortlich für die Qualitätssicherung, Weiterentwicklung und strategische Planung der Ausbildungsmaßnahmen. Gemeinsam optimierten wir interne Abläufe, entwickelten neue Schulungskonzepte und stellten sicher, dass Trainingsinhalte regelmäßig aktualisiert und auf die Bedarfe der Consultants abgestimmt wurden.
Ein wesentliches Element meiner Führungsarbeit war die Begleitung durch kontinuierliches Coaching und Feedback. Ich etablierte regelmäßige Entwicklungsgespräche, förderte den offenen Austausch im Team und begleitete individuelle Herausforderungen in Kundenprojekten. Durch diese enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit konnten die Mitarbeiter ihre Stärken ausbauen, Verantwortung übernehmen und sich kontinuierlich verbessern.
Das Ergebnis dieser Arbeit war ein leistungsstarkes und stabiles Team mit klaren Strukturen, hoher Eigenverantwortung und spürbar gesteigerter Qualität in Kundenprojekten. Die Mitarbeiter wurden schneller einsatzfähig, kommunizierten sicherer, arbeiteten strukturierter und konnten ihre Rolle im Projektumfeld selbstbewusst ausfüllen. Gleichzeitig entstand eine Kultur, die kontinuierliches Lernen, Feedback und Entwicklung selbstverständlich macht.
Ich übernahm die Implementierung zusätzlicher Funktionen sowie die Anpassung der bestehenden Logik. Die Erweiterungen erfolgten sowohl im Backend als auch im Frontend. Im Backend wurden neue Geschäftslogiken mit ABAP und ABAP OO entwickelt, um komplexe Abläufe in der Funktionsverwaltung automatisiert und transparent abzubilden. Parallel dazu passte ich im Frontend die Benutzeroberfläche mit SAPUI5 in der SAP Web IDE an. Dabei lag der Fokus auf einer intuitiven Navigation, optimierter Nutzerführung und responsivem Design für verschiedene Endgeräte.
Ein wichtiger Teil des Projekts war die nahtlose Integration der erweiterten Anwendungen in das bestehende SAP-System. Hierbei wurde besonderes Augenmerk auf Performance, Stabilität und Datenkonsistenz gelegt. Umfangreiche Tests und Qualitätssicherungen stellten sicher, dass alle neuen Funktionen fehlerfrei und performant im produktiven Betrieb genutzt werden konnten.
Die Erweiterungen führten zu einer spürbaren Effizienzsteigerung in der Funktionsverwaltung. Mitarbeitende können nun Funktionskostenstellen schneller und transparenter anlegen, verwalten und zuweisen. Die intuitive Oberfläche reduzierte den Schulungsaufwand und erhöhte die Anwenderakzeptanz.
Ich richtete den RFC-Zugriff ein, um eine direkte und sichere Kommunikation zwischen der Desktopanwendung und dem SAP-System zu ermöglichen. Dadurch konnten Arbeitszeiten und Korrekturen in Echtzeit übertragen und synchronisiert werden. Die Konfiguration der RFC-Verbindungen umfasste die Einrichtung von Kommunikationsparametern, Berechtigungen und Sicherheitsmechanismen, um eine zuverlässige und performante Datenübertragung sicherzustellen.
Parallel dazu konzipierte und implementierte ich den Offlinemodus, der es Nutzern ermöglicht, Zeiten auch bei Verbindungsabbrüchen zu erfassen. Die Daten werden in einem Zwischenspeicher lokal gesichert und nach Wiederherstellung der Verbindung automatisch mit dem SAP-System synchronisiert. Dabei wurde besonderer Wert auf Datenintegrität und Konfliktvermeidung gelegt.
Im Rahmen der Qualitätssicherung testete ich die neuen Funktionen unter verschiedenen Netzwerkbedingungen und führte Lasttests durch, um die Stabilität der Lösung sicherzustellen. Zudem erstellte ich eine technische Dokumentation, die Konfiguration, Funktionsweise und Wartungsprozesse beschreibt.
Durch die Einführung von RFC-Zugriff und Offlinemodus erhielt der Kunde eine robuste und praxistaugliche Lösung, die den Arbeitsalltag der Mitarbeitenden deutlich erleichtert. Die Zeiterfassung funktioniert nun auch bei fehlender Netzwerkverbindung reibungslos, und die Integration mit dem SAP-System gewährleistet eine konsistente Datenhaltung in Echtzeit.
Ich begleitete die Integration der Anwendung in das SAP Fiori Launchpad und nahm kundenspezifische Anpassungen in der Benutzeroberfläche vor. Die Oberfläche wurde mithilfe von SAPUI5 in der SAP Web IDE überarbeitet und an die individuellen Anforderungen des Kunden angepasst. Dabei lag der Fokus auf einer intuitiven Navigation, einem modernen Layout und einem responsiven Design für die Nutzung auf verschiedenen Endgeräten.
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts war die Neuimplementierung des automatisierten Mailversands in ABAP. Diese Funktion ermöglichte es, Bescheinigungen direkt aus der Anwendung per E-Mail zu versenden, wodurch manuelle Schritte entfielen und die Bearbeitungszeiten erheblich reduziert wurden. Die Anbindung erfolgte über OData Services, um eine nahtlose Integration in die bestehende HR-Systemlandschaft zu gewährleisten.
Nach der technischen Umsetzung übernahm ich die Qualitätssicherung und unterstützte die Einführung durch die Erstellung von Dokumentation und Schulungsunterlagen. Die Bescheinigungszentrale wurde anschließend erfolgreich produktiv gesetzt und in die laufenden HR-Prozesse integriert.
Durch die Einführung der Anwendung erhielt der Kunde eine leistungsfähige und benutzerfreundliche Lösung zur automatisierten Erstellung und Verwaltung von Bescheinigungen. Die Integration in das SAP Fiori Launchpad erhöhte die Effizienz, Transparenz und Akzeptanz der HR-Prozesse deutlich.
Ich konzipierte und implementierte den Exportprozess auf Basis der SAP Interface Toolbox (Transaktion PU12). Dabei wurden die relevanten Infotyp-Daten identifiziert, aufbereitet und in das erforderliche Zielformat transformiert. Durch die Nutzung der Interface Toolbox konnte eine flexible und fehlerarme Datenverarbeitung gewährleistet werden.
Zur Automatisierung des Exports entwickelte ich einen ABAP-Report, der den Prozess regelmäßig und zeitgesteuert ausführt. Der Report wurde so aufgebaut, dass die Daten in definierten Intervallen ausgewertet und im gewünschten Exportformat bereitgestellt werden. Damit wurde eine zuverlässige und wartungsfreundliche Lösung geschaffen, die sich problemlos in die bestehende HR-Systemlandschaft integrieren ließ.
Ich führte umfangreiche Tests und Qualitätssicherungen durch, um Stabilität und Genauigkeit der Datenübertragung sicherzustellen. Dabei wurden unterschiedliche Szenarien und Datenvolumina geprüft, um den Exportprozess für den produktiven Einsatz abzusichern. Zusätzlich erstellte ich eine technische Dokumentation und führte eine Anwenderschulung durch, um die Verantwortlichen mit dem neuen Prozess vertraut zu machen.
Durch die Einführung des automatisierten Payroll-Exports konnte der Kunde die Datenübertragung vollständig digitalisieren, den administrativen Aufwand deutlich senken und die Prozesssicherheit erhöhen.
Ich übernahm die vollständige technische Einrichtung der Anwendung und passte die Standardlösung an die spezifischen Anforderungen des Kunden an. Der Fokus lag auf einer intuitiven Benutzeroberfläche, klar strukturierten Freigabeprozessen und der Integration in die bestehende Systemlandschaft.
Der Workflow für die Bestellanforderungen wurde entsprechend der internen Prozessvorgaben konfiguriert. Ich definierte Zuständigkeiten, Eskalationslogiken und Genehmigungsschritte und implementierte die zugehörige Prozesslogik mithilfe von ABAP. Dadurch wurde eine stabile und nachvollziehbare Freigabekette gewährleistet.
Die Integration der MyInbox in das SAP Fiori Launchpad ermöglichte eine zentrale und benutzerfreundliche Bearbeitung der BANF-Freigaben. Alle relevanten Informationen und Aktionen wurden direkt in der Oberfläche verfügbar gemacht, wodurch der Prozess für Genehmigende erheblich beschleunigt wurde.
Abschließend erstellte ich eine detaillierte Dokumentation und ein Benutzerhandbuch, die den technischen Aufbau, das Customizing und die Nutzung der Anwendung beschrieben. Damit konnte der Kunde den Betrieb eigenständig fortführen und zukünftige Anpassungen einfach umsetzen.
Durch die Einführung der MyInbox für BANF-Freigaben erhielt der Kunde eine moderne und integrierte Lösung zur Steuerung von Beschaffungsprozessen. Die Anwendung vereinfacht den Freigabeprozess, erhöht die Transparenz und sorgt für eine konsistente Einbindung in bestehende SAP-MM-Workflows.
Nach einer Bedarfsanalyse und der Empfehlung der passenden Lösung übernahm ich die vollständige Einrichtung und Konfiguration des Notification Centers im Kundensystem. Ich transportierte die Anwendung, richtete sie im Fiori Launchpad ein und konfigurierte die zugehörigen OData Services.
Im Rahmen des Customizings passte ich Anzeigeoptionen, Branding und Filterfunktionen an die Anforderungen des Kunden an. Ziel war es, das Notification Center nahtlos in das bestehende Corporate Design und die Systemlandschaft zu integrieren. Besondere Aufmerksamkeit lag auf einer stabilen Performance, der Benutzerfreundlichkeit und der sauberen Integration in bestehende HR-Prozesse.
Nach Abschluss der technischen Umsetzung führte ich die Einführung für die Anwender durch. Dazu gehörten Schulungen für Mitarbeitende und Administratoren sowie die Erstellung einer Dokumentation, die alle Konfigurations- und Nutzungsschritte beschreibt. Die Produktivsetzung verlief reibungslos und wurde in enger Abstimmung mit dem Kunden begleitet.
Durch die Einführung des Notification Centers erhielt der Kunde eine moderne, zentral steuerbare Kommunikationslösung im Fiori Launchpad. Informationen und Systemmeldungen können nun effizient veröffentlicht werden, was die Transparenz, Informationsqualität und interne Kommunikation deutlich verbessert.
Ich implementierte gezielte Anpassungen in der bestehenden Systemlandschaft, um Abläufe zu vereinfachen und die Nutzererfahrung zu verbessern. Für die Inbox und Outbox lag der Schwerpunkt auf einer klareren Darstellung und effizienteren Bearbeitung von Aufgaben und Mitteilungen. Dazu gehörten Optimierungen in der Sortierung, Filterung und Anzeige zusätzlicher Informationen.
Beim Abwesenheitsantrag stand die Vereinfachung des Antragsprozesses im Vordergrund. Ich passte die Eingabelogik und Validierungen so an, dass Anträge intuitiver erstellt und schneller genehmigt werden konnten. Die technische Umsetzung erfolgte mit ABAP und ABAP OO, wodurch eine nahtlose Integration der Anpassungen in bestehende HR-Prozesse gewährleistet wurde.
Die erweiterten Anwendungen wurden ausführlich getestet und qualitätsgesichert, um eine stabile und performante Nutzung sicherzustellen. Eine detaillierte Projektdokumentation beschreibt alle Anpassungen, um künftige Wartungs- und Erweiterungsmaßnahmen effizient durchführen zu können.
Durch diese gezielten Verbesserungen konnte die Effizienz und Transparenz der HR-Prozesse deutlich gesteigert werden. Mitarbeitende und Führungskräfte profitieren nun von einer intuitiven Bedienung, reduzierten Prozesszeiten und einer konsistenten Nutzererfahrung im SAP Fiori Launchpad.
Ich war an der technischen Umsetzung sowohl im Backend als auch im Frontend beteiligt. Im Backend entwickelte und optimierte ich Funktionen in ABAP und ABAP OO, um neue Planungslogiken und Datenflüsse zu realisieren. Parallel dazu wurden Anpassungen im SAPUI5-Frontend vorgenommen, um die Benutzeroberfläche an die erweiterten Prozesse und Datenstrukturen anzupassen.
Eine zentrale Aufgabe bestand in der Einrichtung des Zugriffs über RFC-Funktionsbausteine (Remote Function Calls). Diese Schnittstellen ermöglichten externen Systemen, in Echtzeit mit der PEP zu kommunizieren, Daten zu übertragen und Planungsinformationen zu synchronisieren. Dadurch konnte eine nahtlose Integration zwischen verschiedenen SAP-Systemen und Anwendungen hergestellt werden.
Nach der technischen Umsetzung übernahm ich die Qualitätssicherung, dokumentierte alle Anpassungen und bereitete die Schulungsunterlagen für die Endanwender vor. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Kunden konnten alle neuen Funktionen passgenau auf dessen Prozesse abgestimmt und erfolgreich in den produktiven Betrieb überführt werden.
Das Ergebnis war eine leistungsfähige, erweiterte PEP-Lösung, die eine effizientere Personaleinsatzplanung, höhere Systemintegration und bessere Datenqualität ermöglichte.
Ich unterstützte das Entwicklerteam bei der technischen Umsetzung, führte Anpassungen in der bestehenden Anwendung durch und begleitete die Einführung sowie die Produktivsetzung. Die Anwendung wurde in enger Abstimmung mit dem Kunden entwickelt, um die fachlichen HR-Prozesse exakt abzubilden und eine benutzerfreundliche Oberfläche zu gewährleisten.
Während der Implementierungsphase arbeitete ich mit an der Erweiterung der Funktionalitäten in SAPUI5 und der Anbindung über OData Services. Zudem passte ich Logiken in ABAP und ABAP OO an und konfigurierte relevante Einstellungen im Customizing. Nach der Implementierung übernahm ich die Qualitätssicherung, führte Funktionstests durch und bereitete das Transportwesen für den Produktivbetrieb vor.
Im Anschluss unterstützte ich die Einbindung der Anwendung in das SAP Fiori Launchpad und beteiligte mich an Schulungen für das Projektteam und die Endanwender. Der Fokus lag darauf, die Nutzung der neuen Funktionen reibungslos in den Arbeitsalltag zu integrieren.
Durch die Erweiterung der Anwendung erhielt der Kunde eine moderne und stabile Lösung zur digitalen Zeiterfassung und Zeitkorrektur. Die intuitive Fiori-Oberfläche erhöhte die Nutzerakzeptanz deutlich und verbesserte die Datenqualität in der Zeitwirtschaft nachhaltig.
Ich verantwortete die fachliche Konzeption der Erweiterungen und steuerte das Entwicklerteam während der gesamten Umsetzung. Grundlage bildete eine Analyse der bestehenden Prozesse sowie die Auswertung von Nutzerfeedback und Kundenanforderungen. Darauf aufbauend definierte ich gemeinsam mit dem Fachbereich neue Features und überführte sie in technische Spezifikationen für ABAP, OData Services und SAPUI5.
Während der Implementierungsphase übernahm ich die Projektplanung und Koordination, stellte die Einhaltung von Meilensteinen sicher und fungierte als zentrale Schnittstelle zwischen Kunde, Entwicklerteam und Qualitätssicherung. Ich begleitete die Entwicklung operativ, löste technische und fachliche Rückfragen und sorgte für eine reibungslose Integration der Erweiterungen in das bestehende System.
Die neuen Funktionen wurden in SAP Web IDE umgesetzt, umfassend getestet und dokumentiert. Ich leitete den Testprozess sowie die Erstellung der Anwenderdokumentation und organisierte Schulungen zur Einführung der neuen Module.
Durch das Projekt konnte der Kunde seine Ziel- und Bonusprozesse deutlich flexibler gestalten und die Bedienung der Anwendung weiter vereinfachen. Die erweiterte Lösung unterstützt nun komplexe Zielhierarchien, individuelle Gewichtungen und eine transparente Berechnungslogik bei gleichbleibend hoher Stabilität und Benutzerfreundlichkeit.
Ich leitete das Projekt von der Anforderungsanalyse über die Konzeption bis zur produktiven Einführung. Gemeinsam mit den Stakeholdern aus HR und IT entwickelte ich ein neues fachliches Konzept für die Zielvereinbarungsprozesse und definierte die Anforderungen an Customizing, Logik und Benutzeroberfläche.
Im technischen Teil koordinierte ich die Entwicklung in ABAP und steuerte die Umsetzung einer neuen, benutzerfreundlichen Oberfläche mit SAPUI5. Dabei achtete ich auf die Einhaltung der Designrichtlinien, die Integration der neuen Logik und die korrekte Umsetzung im Customizing. Alle Anpassungen wurden durch gezieltes Testmanagement begleitet, um Funktionalität und Performance sicherzustellen.
Zur erfolgreichen Einführung plante und leitete ich Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte. Ich begleitete die Change-Management-Maßnahmen, um die Akzeptanz der neuen Prozesse zu sichern, und übernahm die Kommunikation mit allen beteiligten Stakeholdern.
Das Ergebnis war ein stabiles, transparentes und intuitives System für Ziel- und Bonusvereinbarungen. Führungskräfte können seither Ziele strukturiert erfassen, Fortschritte verfolgen und Bonusberechnungen nachvollziehbar durchführen. Die HR-Abteilung profitiert von vereinfachten Workflows und einem klar dokumentierten Prozessablauf.
Ich war an der inhaltlichen Vorbereitung der Schulung beteiligt und führte die Schulung gemeinsam mit einem weiteren Berater vor Ort durch. Die Schulungsinhalte vermittelten einen strukturierten Überblick über die SAP Strategie im Self Service Umfeld sowie die relevanten Technologien von Webdynpro ABAP und HR Renewal bis hin zu SAP Fiori und dem Fiori Launchpad. Ergänzend wurden zentrale ESS und MSS Anwendungen, typische HR Prozesse, Customizing Möglichkeiten sowie technische Erweiterungen behandelt.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf Workflow Prozessen, Berechtigungskonzepten und Best Practices für revisionssichere ESS und MSS Lösungen. Abschließend wurden kundenspezifische Self Service Szenarien diskutiert und eine empfohlene Vorgehensweise für zukünftige ESS und MSS Projekte erarbeitet, einschließlich relevanter Aspekte zu Test, Dokumentation und Schulung.
Ich war an der inhaltlichen Vorbereitung der Schulung beteiligt und führte die Schulung gemeinsam mit einem weiteren Berater durch. Die Schulungsinhalte umfassten den Einstieg in die ABAP Programmierung, die objektorientierte Entwicklung mit ABAP Objects sowie die Anwendung gängiger Erweiterungskonzepte wie BAdIs. Neben der Vermittlung von Grundlagen wurde großer Wert auf eine saubere Code Struktur, die Wiederverwendbarkeit von Klassen und Methoden sowie auf Best Practices aus dem Projektalltag gelegt.
Ein wesentlicher Bestandteil der Schulung waren praxisnahe Übungen, in denen die Teilnehmenden das Gelernte direkt in der SAP Entwicklungsumgebung anwenden konnten. Ergänzend wurden typische Vorgehensweisen zur Fehlersuche, zum Debugging und zur strukturierten Analyse von Programmlogik vermittelt. Durch den intensiven Austausch und die begleitete Umsetzung konnten individuelle Fragen aufgegriffen und gezielt vertieft werden.
Ich übernahm die Umsetzung der fachlichen und technischen Anpassungen sowohl im Backend als auch im Frontend. Im SAP Backend wurden die zugrunde liegenden HR Infotypen geprüft und angepasst, sodass die richtigen Daten verarbeitet und gespeichert werden. Parallel dazu wurden Anpassungen an der Fiori Oberfläche vorgenommen, um sicherzustellen, dass die relevanten Informationen korrekt angezeigt werden und der Antrag aus Anwendersicht nachvollziehbar und benutzerfreundlich bleibt.
Durch die Kombination aus Backend Anpassungen und Frontend Anpassungen im SAP Fiori Umfeld konnte der Mehrarbeitsantrag fachlich korrekt umgesetzt und technisch stabil betrieben werden. Der Kunde erhielt damit einen zuverlässig funktionierenden Prozess, der sich nahtlos in die bestehenden HR Abläufe integriert.
Ich war verantwortlich für die technische Umsetzung und Erweiterung der bestehenden Anwendung. Die Geschäftslogik wurde mit ABAP und ABAP OO implementiert, um kundenspezifische Anforderungen wie Validierungen, Berechnungslogiken und Datenprüfungen zu realisieren. Die Benutzeroberfläche wurde mit SAPUI5 im SAP Business Application Studio und der SAP Web IDE entwickelt und an die Corporate-Design-Vorgaben des Kunden angepasst.
Im Rahmen des Projekts lag der Fokus auf enger Abstimmung mit dem Kunden. Anforderungen wurden in kurzen Iterationen abgestimmt, getestet und produktiv umgesetzt. Durch regelmäßige Reviews und agile Entwicklungsschleifen konnte sichergestellt werden, dass die Lösung sowohl funktional als auch technisch den Erwartungen entsprach.
Neben der technischen Umsetzung erstellte ich eine vollständige Projektdokumentation und ein Anwenderhandbuch, das Schulungs- und Supportaufwände minimierte. Die Mitarbeitenden erhielten dadurch eine leicht verständliche Anleitung für den täglichen Einsatz der App.
Durch die Einführung der Fiori Zeiterfassungsanwendung konnte der Kunde seine HR-Prozesse deutlich effizienter gestalten. Die intuitive Bedienung und die passgenaue Integration in das SAP-System führten zu einer hohen Nutzerakzeptanz und verbesserten die Genauigkeit der Zeiterfassung nachhaltig.
Ich implementierte fünf zentrale SAP-Standardanwendungen im Fiori Launchpad: Abwesenheitsantrag, Zeitbuchungskorrektur, Teamkalender, Reports und Inbox. Die Anwendungen wurden vollständig in das bestehende SAP-System integriert, im Launchpad Designer konfiguriert und an das Corporate Design des Kunden angepasst.
Zur Anpassung an die spezifischen HR-Prozesse des Unternehmens nahm ich kundenspezifische Erweiterungen im Backend vor. Dazu gehörten die Implementierung zusätzlicher Logiken in ABAP, die Feinabstimmung der Datenflüsse und das Customizing der ESS/MSS-Komponenten. Durch enge Zusammenarbeit mit den Fachbereichen wurden alle Anforderungen validiert und praxisnah umgesetzt.
Ich begleitete die Einführung von der technischen Umsetzung bis zur Produktivsetzung und dokumentierte sämtliche Konfigurationen, Erweiterungen und Testfälle. Eine Anwenderdokumentation und Schulung stellten sicher, dass HR-Mitarbeitende und Führungskräfte die neuen Funktionen effektiv nutzen konnten.
Durch die Einführung der Fiori-basierten ESS/MSS-Anwendungen erhielt der Kunde eine moderne, zentrale und leicht bedienbare Plattform zur Selbstverwaltung von HR-Prozessen. Das Projekt führte zu einer deutlichen Reduzierung manueller HR-Aufgaben, höherer Datenqualität und gesteigerter Mitarbeiterzufriedenheit.
Ich war verantwortlich für die Konzeption, technische Umsetzung und Integration der Lösung in das bestehende SAP-System. In enger Abstimmung mit den Fachbereichen wurden Anforderungen aufgenommen, priorisiert und in ein technisches Konzept überführt. Besonderes Augenmerk lag auf der klaren Prozessabbildung, automatisierten Workflows und hoher Usability für Mitarbeitende und Führungskräfte.
Die Anwendung wurde mit SAPUI5 in der SAP Web IDE entwickelt, um ein modernes, responsives Frontend zu schaffen. Die zugrunde liegende Logik wurde mit ABAP und ABAP OO implementiert und über OData Services an das Frontend angebunden. Dadurch entstand eine performante, wartungsfreundliche und vollständig integrierte Lösung im SAP HCM-Umfeld.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Automatisierung manueller Aufgaben im Ziel- und Bonusprozess. Benachrichtigungen, Statusänderungen und Freigaben wurden automatisiert, wodurch der administrative Aufwand deutlich reduziert und die Prozessgeschwindigkeit erhöht wurde.
Das Ergebnis war eine maßgeschneiderte Anwendung, die die Zielvereinbarungen digital, nachvollziehbar und effizient abbildet. Mitarbeitende und Führungskräfte erhielten ein benutzerfreundliches Tool mit klarer Prozessführung und hoher Transparenz. Die Lösung stärkte die Datenqualität, verkürzte Durchlaufzeiten und erhöhte die Akzeptanz der digitalen HR-Prozesse.
Ich war verantwortlich für die Anforderungsaufnahme, Konzeption und technische Umsetzung der Anwendung. In Workshops mit dem Kunden wurden Prozessdetails, Rollen und Berechtigungen analysiert und in ein fachliches Konzept überführt. Dabei wurden die Anforderungen von Mitarbeitenden und Führungskräften gezielt berücksichtigt, um eine Lösung zu schaffen, die beide Perspektiven abbildet.
Die Benutzeroberfläche wurde mit SAPUI5 in der SAP Web IDE entwickelt und über das Fiori Launchpad bereitgestellt. Sie bietet eine klare, responsive Oberfläche mit intuitiver Navigation und ansprechendem Design. Die Geschäftslogik wurde mit ABAP und ABAP OO umgesetzt, wodurch eine performante und wartungsfreundliche Integration in das bestehende SAP HCM-System sichergestellt wurde. Die Datenkommunikation erfolgte über OData Services, um eine reibungslose Verbindung zwischen Frontend und Backend zu gewährleisten.
Durch die Einführung dieser Anwendung wurde der Ziel- und Bonusprozess deutlich effizienter, transparenter und weniger fehleranfällig. Mitarbeitende und Führungskräfte profitieren von einer klar strukturierten Benutzeroberfläche, automatisierten Workflows und direkter SAP-Integration. Das Projekt führte zu einer spürbaren Verbesserung der Datenqualität und einer höheren Akzeptanz bei allen Beteiligten.
Ich übernahm die technische Umsetzung des Password Self Service sowie die technische Kommunikation und Abstimmung mit dem Kunden. Dabei wurde ein zentrales System eingerichtet, über das mehrere angebundene Systemlandschaften eingebunden wurden, darunter Fiori Systeme sowie Backend Systeme wie ERP und HR. Zusätzlich wurden Sicherheitsfragen zur Identitätsprüfung hinterlegt, um einen sicheren Wiederherstellungsprozess zu gewährleisten.
Die Lösung wurde mit den im SAP System hinterlegten E Mail Adressen verknüpft, sodass Passwort Zurücksetzungen automatisiert bestätigt und kommuniziert werden können. Durch die zentrale Steuerung konnte der Password Self Service systemübergreifend eingesetzt und ein einheitlicher Prozess für unterschiedliche Systemlandschaften etabliert werden.
Der Kunde erhielt damit eine sichere und wartungsarme Lösung, die den IT Support entlastet und gleichzeitig die Verfügbarkeit der SAP Systeme für die Anwender verbessert.
Ich übernahm die technische Implementierung des Plugins sowie die Abstimmung und technische Kommunikation mit dem Kunden. Dazu gehörten die Auslieferung und Konfiguration des Nachrichtenplugins auf mehreren Systemlinien sowie die gemeinsame Abstimmung der fachlichen und technischen Anforderungen. Das Plugin ermöglicht die Anzeige von allgemeinen Hinweisen sowie appbezogenen Meldungen im Fiori Launchpad, darunter Hilfetexte mit Verweisen auf externe Dokumente sowie Popup Nachrichten beim Login, beispielsweise zur Information über Systemupdates oder Wartungsfenster.
Durch die enge Abstimmung mit dem Kunden konnte sichergestellt werden, dass das Nachrichtenplugin zielgerichtet eingesetzt wird und sich nahtlos in die bestehende Fiori Landschaft integriert. Der Kunde erhielt damit eine flexible Lösung, um relevante Informationen zentral und nutzerfreundlich im SAP Umfeld zu kommunizieren.
Ich begleitete den Workshop inhaltlich und übernahm die strukturierte Dokumentation der besprochenen fachlichen und technischen Inhalte. Dazu gehörte die Aufbereitung der Anforderungen, Fragestellungen und offenen Punkte aus Kundensicht sowie die Zusammenfassung der diskutierten Fiori Einsatzszenarien, Systemvoraussetzungen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Während des Workshops stellte ich Rückfragen, ordnete Inhalte ein und achtete darauf, dass technische Abhängigkeiten und Auswirkungen auf bestehende Systeme nachvollziehbar festgehalten wurden.
Im Anschluss an den Workshop übernahm ich die Nachbereitung der Ergebnisse. Dazu zählte die strukturierte Dokumentation der Workshop Inhalte, die Zusammenführung der identifizierten Anforderungen sowie die Ableitung von nächsten Schritten für eine mögliche Einführung von SAP Fiori. Die Dokumentation diente dem Kunden als Entscheidungsgrundlage und als Ausgangspunkt für die weitere Projektplanung.
Durch die strukturierte Begleitung und Nachbereitung des Workshops erhielt der Kunde eine klare und nachvollziehbare Zusammenfassung der Ergebnisse sowie eine belastbare Basis für die weitere Planung der SAP Fiori Einführung.
Ich erstellte zunächst einen Anforderungskatalog, der technische und organisatorische Kriterien zur Toolauswahl definierte. Auf dieser Basis wurden die Tools Selenium, Tosca und TestComplete ausgewählt und in praktischen Testszenarien miteinander verglichen. Dabei wurden typische Anwendungsfälle aus der Webentwicklung simuliert, um die Leistungsfähigkeit, Wartbarkeit und Kompatibilität der Tools realistisch zu bewerten.
Die Ergebnisse der Testläufe wurden systematisch dokumentiert, ausgewertet und in einem Abschlussbericht zusammengeführt. Dieser Bericht diente als Entscheidungsvorlage für die Auswahl und Einführung eines geeigneten Automatisierungstools im Unternehmen.
Das Projekt führte zu einer klaren Empfehlung für den gezielten Einsatz von Testautomatisierung im Entwicklungsprozess und bildete die Grundlage für effizientere Test- und Qualitätssicherungsstrategien in künftigen Projekten.
Ich war verantwortlich für die Auswahl geeigneter Testfälle, die Implementierung automatisierter Tests sowie die Auswertung der Ergebnisse. Zwei zentrale Geschäftsprozesse – das Anlegen von Patientendaten und das Ausfüllen klinischer Formulare – wurden als repräsentative Testfälle definiert und mit Selenium WebDriver in Java umgesetzt. Die Entwicklung erfolgte in Eclipse, unter Verwendung von Firefox, geckodriver und integrierten Entwicklertools zur Testausführung und Fehleranalyse.
Ergänzend entwickelte ich ein strukturiertes Testprotokoll, das die Ergebnisse der automatisierten Testläufe dokumentierte und in die Qualitätssicherungsprozesse eingebunden wurde. Dadurch konnte der gesamte Releasemanagementprozess effizienter gestaltet und die Datenintegrität nach Systemaktualisierungen sichergestellt werden.
Das Projekt legte die Basis für eine wiederverwendbare Testautomatisierungslösung, die langfristig zur Reduktion manueller Testaufwände und zu stabileren Produktivumgebungen beiträgt.