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Beratung und Entwicklung im Bereich Human Ressources

Profilbild

Marie Kastning

(Master of Science)

Persönliche Informationen

Studium
Informatik (Philipps-Universität Marburg)
Sprachkenntnisse
Deutsch Muttersprache
Englisch Verhandlungssicher


Know-How

Schwerpunkte
Beratung und Entwicklung im HR Umfeld mit den Technologien SuccessFactors, ABAP, ABAP OO, Web Dynpro ABAP, Fiori
Module und Programmiersprachen
SuccessFactors Workforce Analytics & Planning, SuccessFactors People Analytics, SuccessFactors Compensation, SuccessFactors Onboarding / Offboarding, SuccessFactors Performance & Goals, SuccessFactors Employee Central, SuccessFactors Succession & Development, SuccessFactors Recruiting, SuccessFactors Learning, SAP HCM, PA, OM, PI
Technologien
SuccessFactors, Atlassian Confluence, Atlassian Jira Service Management, Web Dynpro, Dynpro, HCM P&F, SAPUI5, UML, XML, MySQL

Berufserfahrung

10/2018 - 02/2022
B. Sc. Informatik
10/2018 - 02/2022
B. Sc. Informatik
04/2022 - 03/2025
M. Sc. Informatik

Ausgewählte Projekte

01/2026 - 02/2026
Lebensmittelherstellung
Stabilisierung des Dateiuploads für Abwesenheitsanträge in der HR-Self-Service-App
Beim Kunden stand ich vor der Herausforderung, dass Mitarbeitende bei der Beantragung bestimmter Abwesenheitsarten, insbesondere bei krankheitsbedingten Abwesenheiten mit Attest, über eine Self-Service-Kachel auf mobilen Endgeräten Dokumente hochladen konnten, diese Dateien jedoch ohne brauchbare Dateiendung im System ankamen. Statt eines regulären Formats wie „.png“ oder „.jpg“ wurde lediglich ein Punkt an den Dateinamen angehängt. In der angebundenen digitalen Personalakte konnten diese Dokumente dadurch nicht direkt geöffnet werden, sondern mussten manuell umbenannt werden, was zu Medienbrüchen, zusätzlichem Aufwand und Fehleranfälligkeit im HR-Prozess führte. Ich habe zunächst den Ist-Zustand systematisch analysiert, das Verhalten im Testsystem nachgestellt und die Interaktion zwischen der mobilen Oberfläche für Abwesenheitsanträge, dem Backend-Service für Dateianhänge und der digitalen Personalakte untersucht. Dabei habe ich insbesondere das Zusammenspiel von HR-Self-Services, Abwesenheitsanträgen und der technischen Verarbeitung von Dateiformaten geprüft, inklusive der Behandlung von MIME-Types und Dokumenttypen. Auf Basis dieser Analyse habe ich ein fachlich verständliches Lösungskonzept erarbeitet, das sicherstellt, dass beim Upload von Bildern und Scans von mobilen Endgeräten wieder eine verwertbare Dateiendung an die Personalakte übergeben wird. Im nächsten Schritt habe ich die notwendigen Anpassungen im System konzipiert und mit dem Fachbereich abgestimmt, Testfälle definiert und die Lösung in der Testumgebung verifiziert. Durch strukturierte Tests, unter anderem mit typischen Nutzungsszenarien wie dem Upload von Attestfotos aus der Smartphone-Mediathek, konnte ich sicherstellen, dass die Dateien korrekt benannt und in der digitalen Personalakte ohne Nachbearbeitung nutzbar sind. Für den Kunden bedeutet dies weniger manuelle Korrekturen, eine deutlich bessere Usability für Mitarbeitende, eine stabilere HR-Prozesskette ohne Medienbrüche und eine höhere Datenqualität in der digitalen Personalakte. Ich habe damit eine zuvor fehleranfällige Stelle im Self-Service-Prozess nachhaltig geschlossen und den Gesamtprozess für Abwesenheitsanträge spürbar verbessert.
Eingesetzte Technologien: ESS, Time Management, Abwesenheitsmanagement, SAP HCM, HR-Self-Services, digitale Personalakte, OData Services, MIME Types und Dokumenttypen, Testsysteme, Fehleranalyse, Konzeption, Testkonzeption, Systemtests, Jira Service Management
01/2026 - 02/2026
Gesundheitswesen, medizinische Labordienstleistungen
Einführung transparenter Recruiting-Kennzahlen im Story Reporting
Das Unternehmen wollte im Recruiting-Bereich zentrale Kennzahlen (KPIs) direkt aus dem Bewerbermanagement-System heraus auswerten können, hatte dafür jedoch bislang keine passende, verlässliche Reporting-Lösung im Einsatz. Fachlich bestand der Wunsch, Kennzahlen wie Time-to-Hire, Bewerbungsquellen, qualifizierte Bewerbungen sowie die Anzahl Bewerber pro Stelle transparent und einheitlich zu erfassen, um die Effektivität der Personalgewinnung besser zu steuern. In der Ausgangssituation waren diese Informationen nur mit hohem manuellen Aufwand oder gar nicht auswertbar, was die Vergleichbarkeit von Kampagnen erschwerte und strategische Entscheidungen im Recruiting verzögerte. Ich habe zunächst die bestehenden Datenfelder, Statusdefinitionen und Prozesse im SAP SuccessFactors Recruiting analysiert, um zu verstehen, welche Informationen bereits im System vorhanden sind und wie diese für ein professionelles KPI-Reporting nutzbar gemacht werden können. Dabei habe ich unter anderem geprüft, wie der Zeitraum von der Stellenveröffentlichung bis zu einem definierten Recruiting-Status (Time-to-Hire), die verschiedenen Bewerbungsquellen (z.B. Jobportale, Karriereseite, Empfehlungen) sowie qualifizierte Bewerbungen und Bewerber pro Stelle technisch im Story Report abbildbar sind. Auf dieser Basis habe ich ein fachlich verständliches Reporting-Konzept entwickelt, die entsprechenden Story Reports konzipiert und im System umgesetzt sowie die Logik der Filter und Kennzahlen mit dem Fachbereich abgestimmt. Anschließend habe ich die neue Lösung im Testumfeld anhand realer Beispiele validiert, um sicherzustellen, dass die KPIs konsistent berechnet werden und den fachlichen Anforderungen entsprechen. Nach erfolgreicher Qualitätssicherung habe ich die Umsetzung für das Produktivsystem vorbereitet und die Funktionsweise der Reports dokumentiert. Durch meine Arbeit verfügt der Kunde nun über ein standardisiertes, transparentes Reporting im Bereich Recruiting, trifft Entscheidungen auf Basis valider Daten, kann die Wirksamkeit einzelner Kanäle besser beurteilen und Recruiting-Prozesse gezielt optimieren.
Eingesetzte Technologien: Recruiting, SAP SuccessFactors Recruiting Management, Story Reporting, Reporting, KPIs (Time-to-Hire, Bewerbungsquelle, qualifizierte Bewerbungen, Bewerber pro Stelle), Datenfeld-Analyse, Statuskonzept im Bewerbungsprozess, Anforderungsanalyse Fachbereich, Konzeption Reportinglogik, Test und Qualitätssicherung, Dokumentation, Jira Service Management
09/2025 - 09/2025
Windenergiebranche
Implementierung der Schnittstelle zur Bundesagentur für Arbeit
Im Rahmen des Projekts wird die automatische Schnittstelle zur Bundesagentur für Arbeit in SAP SuccessFactors Recruiting & Onboarding wiederhergestellt, um Stellenausschreibungen effizient und automatisiert zu übertragen. Durch die Aktualisierung der Schnittstellenparameter wird die manuelle Einbindung der Bundesagentur für Arbeit eliminiert, sodass Qualität und Effizienz in der Personalbeschaffung bei der Enercon GmbH (Windenergie/Erneuerbare Energien) deutlich verbessert werden.​ Der Kunde nutzte bislang eine funktionsfähige automatische Schnittstelle zur Bundesagentur für Arbeit, die jedoch aufgrund von Änderungen seitens der BA nicht mehr korrekt funktionierte. Dies führte zu manuellen Arbeitsschritten bei der Stellenausschreibung und verzögerte Rekrutierungsprozesse im schnelllebigen Windenergie-Sektor. Mit der Wiederherstellung der automatisierten Übertragung entsteht nun eine nahtlose Verbindung zwischen SuccessFactors und der Bundesagentur für Arbeit, die die Zusammenarbeit zwischen Recruiting-Teams und externen Jobbörsen erleichtert. Ergänzend wird die Lösung spezifisch für Deutschland-Templates konfiguriert, sodass die Nutzerfreundlichkeit für HR-Abteilungen und Hiring Manager spürbar steigt. Meine Aufgaben lagen in der technischen Analyse und Konfiguration der SuccessFactors Recruiting-Schnittstelle. Ich führte eine umfassende Analyse der Field Completion Settings im Bereich Manage Recruiting Posting durch, identifizierte die relevanten Germany-Templates und implementierte die notwendigen Anpassungen analog zur Produktionsumgebung. Dabei entwickelte ich einen strukturierten Testprozess mit neuen Job Requisitions, konfigurierten Genehmigungsworkflows und externen Postings mit aktuellen Stichtagen. Durch die systematische Dokumentation mit Screenshots in Jira Service Management wird gewährleistet, dass die Schnittstelle nicht nur technisch funktioniert, sondern auch nachhaltig wartbar und reproduzierbar ist.
Eingesetzte Technologien: SAP SuccessFactors Recruiting & Onboarding, Manage Recruiting Posting, Field Completion, Job Requisitions, Externe Jobbörsen-Integration, Bundesagentur für Arbeit Schnittstelle, Genehmigungsworkflows, Template-Konfiguration, Jira Service Management
10/2025 - 10/2025
Immobilien
Analyse und Korrektur von automatischen Reminder-Benachrichtigungen in Mitarbeitergesprächen
In diesem Support- und Analyseprojekt wurde eine Fehleruntersuchung im Bereich der automatischen Erinnerungsbenachrichtigungen innerhalb des Performance-Management-Moduls von SAP SuccessFactors durchgeführt. Ziel war es, die Ursache für ausgebliebene Reminder im Prozess der Mitarbeitergespräche zu identifizieren und die ordnungsgemäße Mailauslösung wiederherzustellen. Im Rahmen der Analyse überprüfte ich die hinterlegten Reminder-Konfigurationen für die Prozessschritte „Bestätigung durch Mitarbeitende“ und „Abschluss durch Führungskräfte“ sowie die definierten Fälligkeits- und Versandzeitpunkte. Dazu erfolgte eine detaillierte Prüfung der E-Mail-Ereignisse in den Systemlogs, der Jobausführungen und der Reminder-Regeln innerhalb der Formularkonfiguration. Nach der Identifikation fehlerhafter Triggerbedingungen wurden die betroffenen Reminder-Einstellungen angepasst und neu getestet, um sicherzustellen, dass künftige Erinnerungen korrekt versendet werden. Durch diese Maßnahmen konnte die Benachrichtigungsfunktion vollständig wiederhergestellt und der Performance-Management-Prozess stabilisiert werden.
Eingesetzte Technologien: SAP SuccessFactors, Performance & Goals, Form Template Configuration, Reminder Rule Validation, Notification Logs, System Monitoring, Jira Service Management
11/2025 - 11/2025
Gesundheitswesen, Blutspendedienst
Optimierung von Lohnarten-Reporting und Auswertungsprozessen
Vor der Umsetzung bestand bei DRK Blutspendedienst West die Herausforderung, dass wichtige HR-Reports und Auswertungen zu Lohnarten nicht automatisiert und nur eingeschränkt transparent an relevante Empfänger verteilt werden konnten. Die manuelle Verarbeitung und der Versand von Auswertungen führten regelmäßig zu Verzögerungen und erhöhtem Aufwand im HR-Bereich, da Workarounds notwendig waren und die Fehleranfälligkeit durch Medienbrüche hoch blieb. Um diese Pain Points nachhaltig zu adressieren, habe ich im Rahmen des Projekts zunächst die bestehende Prozesslandschaft eingehend analysiert und die individuellen Anforderungen des Fachbereichs aufgenommen. Gemeinsam mit dem zuständigen Team habe ich die systembasierte Automatisierung der Reportings aufgesetzt. Dabei wurden regelmäßig ablaufende Hintergrundjobs und deren Auswirkungen auf die Reportverteilung schrittweise optimiert. Mithilfe gezielter Anpassungen an den hinterlegten Programmen und Jobketten sowie der Konfiguration bedarfsgerechter Auswertungsvarianten konnte ich sicherstellen, dass die gewünschten HR-Auswertungen automatisiert in der geforderten Form generiert und an die korrekten Verteiler weitergeleitet werden. Meine Vorgehensweise umfasste dabei sowohl die Entwicklung eines tragfähigen Lösungenkonzepts als auch umfangreiche Tests gemeinsam mit dem Kunden, um die Funktionalität und Stabilität der neuen Prozesse abzusichern. Abschließend erfolgte eine sorgfältige Übergabe mit ausführlicher Dokumentation für den Fachbereich. Durch meine strukturierte Herangehensweise profitieren die Nutzer nun von einer signifikant gesteigerten Datenqualität, deutlich geringerem manuellen Aufwand und einer zeitgerechten Zustellung der Reports. Dies bringt dem Unternehmen mehr Transparenz und eine nachhaltige Effizienzsteigerung in den HR-Reporting-Prozessen.
Eingesetzte Technologien: HR-Bereich: Lohnarten-Reporting, SAP HCM, Hintergrundverarbeitung, Jobketten, Auswertungsvarianten, Verteilerlisten, Reporting, Prozessoptimierung, Dokumentation, Jira Service Management.
12/2025 - 03/2026
Bauwesen & Immobilien, Industrie
Rehire Konfiguration: Fehlerfreie Onboarding-Prozesse
Beim Kunden traten wiederholt Probleme auf, wenn ehemalige Mitarbeitende erneut eingestellt und über SAP SuccessFactors Onboarding in das Unternehmen zurückgeführt werden sollten. Konkret ließ sich für bestimmte Personen kein Onboarding-Prozess starten, obwohl diese bereits eine Personalnummer und eine bestehende Central Person ID im System hatten. Für die HR-Abteilung führte dies zu manuellen Umgehungslösungen, Medienbrüchen und Unsicherheit darüber, wie Rehires korrekt im System abgebildet werden müssen. Das Risiko bestand darin, dass Onboarding-Prozesse verzögert starten, Informationen doppelt erfasst werden und die Datenqualität im zentralen HR-System leidet. Ich habe zunächst die bestehende Ist-Konfiguration der Rehire-Funktionalität im Testsystem analysiert und mit den fachlichen Anforderungen des Kunden abgeglichen. Dabei habe ich geprüft, wie die Rehire-Logik im Zusammenspiel von Onboarding, Employee Central und den hinterlegten Hire/Rehire-Konfigurationen greift. Anschließend habe ich die notwendigen Berechtigungen und Optionen zur Nutzung der Rehire-Funktion für die relevanten HR-Rollen konzipiert, basierend auf Best Practices und der offiziellen SAP Knowledge Base. Schritt für Schritt habe ich die Einstellungen zur Rehire-Prüfung, die Berechtigungsrollen sowie die Systemlogik so angepasst, dass Rehires sauber erkannt und korrekt in den Onboarding-Prozess überführt werden können. Im nächsten Schritt habe ich die neue Konfiguration mit typischen Praxisfällen (z.B. Rückkehr nach Ausbildung oder nach befristeten Verträgen) getestet und die Ergebnisse transparent dokumentiert. Dadurch konnte ich nachweisen, dass der Onboarding-Prozess für wiederkehrende Mitarbeitende nun ohne Fehlermeldungen startet und die bestehenden Stammdaten korrekt wiederverwendet werden. Für den Kunden bedeutet diese Lösung weniger manuelle Nacharbeiten, eine deutliche Reduzierung von Fehlerquellen, eine konsistente Datenhaltung und eine klar verständliche, standardisierte Vorgehensweise bei Rehire-Fällen. Gleichzeitig wurde die HR-Abteilung entlastet, da der Prozess jetzt systemgestützt, nachvollziehbar und zukunftssicher im Sinne der SAP-Standards abläuft.
Eingesetzte Technologien: Onboarding, SAP SuccessFactors Onboarding, SAP SuccessFactors Employee Central, Rehire-Konfiguration, Hire/Rehire Configuration, Berechtigungs- und Rollenmanagement, SAP Knowledge Base, Testmanagement, Dokumentation, Jira Service Management
12/2025 - 01/2026
Gesundheitswesen, Labordienstleistungen für Kliniken und medizinische Einrichtungen
Korrektur von Urlaubskonten bei befristeten Mitarbeitenden in SAP SuccessFactors
Beim Kunden trat das Problem auf, dass ein befristet beschäftigter Mitarbeiter zu Jahresbeginn keinen Zugriff auf sein Urlaubskonto für das neue Jahr hatte und im System ein Urlaubssaldo von 0 Tagen angezeigt wurde. Während vergleichbare Mitarbeitende mit identischem Zeitprofil reguläre Urlaubstage sehen konnten, standen diesem Mitarbeiter keinerlei Urlaubstage zur Verfügung, was zu Unsicherheit im HR-Team und bei der jeweiligen Führungskraft führte. Hintergrund war eine befristete Vertragskonstellation, bei der das Enddatum im Mitarbeiterprofil zunächst falsch bzw. zu früh hinterlegt war, sodass das System keinen neuen Urlaubsanspruch erzeugte. Ich habe zunächst den Ist-Zustand systematisch analysiert, indem ich das People Profile, die hinterlegten Zeitprofile sowie die bestehenden und fehlenden Time Accounts mit passenden Vergleichsfällen abgeglichen habe. Anschließend habe ich die zugrunde liegenden Regeln zur Anlage von Urlaubskonten (Time Account Type, Hire- und Termination-Logik sowie Accrual-Regeln) geprüft, um sicherzustellen, dass kein genereller Konfigurationsfehler vorliegt, sondern ein spezifischer Sonderfall durch die Vertragsbefristung vorliegt. Auf dieser Basis habe ich für den betreffenden Mitarbeiter einen passenden Time Account mit einem definierten Urlaubssaldo und einem an den tatsächlichen Beschäftigungszeitraum angepassten Gültigkeitszeitraum manuell angelegt und die Buchungsperiode so eingestellt, dass der Urlaub bis zum Vertragsende korrekt genutzt werden kann. Ich bin dabei schrittweise vorgegangen: vom Nachstellen des Fehlers aus Sicht des Endanwenders über die Ursachenanalyse in den Stammdaten und Zeitkonten bis hin zur sauberen Korrektur und finalen fachlichen Abstimmung mit dem Auftraggeber. Durch die Lösung verfügt der Mitarbeiter nun über einen transparenten und nutzbaren Urlaubssaldo, das HR-Team kann Anfragen sicher beantworten und die Fachbereiche gewinnen Vertrauen in die Abbildung von befristeten Beschäftigungen in SAP SuccessFactors Time Management. Zusätzlich dient der Fall als Blaupause für ähnliche Konstellationen, sodass zukünftige Sonderfälle schneller identifiziert und mit minimalem Aufwand gelöst werden können.
Eingesetzte Technologien: Time Management, SAP SuccessFactors Employee Central, People Profile, Time Accounts, Time Account Types, Accrual Rules, Hire- und Termination-Logik, Stammdatenanalyse, Fehleranalyse, Ticketbearbeitung in Jira Service Management
07/2025 - 07/2025
Automobilindustrie
SAP Outputmanagement - Druckstraße
Im Rahmen dieses Projekts wurde im Team eine zentrale Druckstraße zur automatisierten Dokumentausgabe im SAP-System konzipiert und umgesetzt. Ziel war es, den gesamten Outputprozess zu vereinheitlichen, die Drucksteuerung zu automatisieren und so die Effizienz sowie Zuverlässigkeit in der Dokumentenerstellung deutlich zu verbessern. Gemeinsam mit dem Projektteam entwickelte ich die Backend-Logik in ABAP und realisierte die automatisierte Steuerung verschiedener Ausgabekanäle. Parallel dazu wurden dynamische Adobe Forms erstellt, um Dokumente wie Auftragsbestätigungen, Lieferscheine oder Rechnungen flexibel und CI-konform zu generieren. Dabei stand eine modulare Architektur im Vordergrund, die eine einfache Erweiterbarkeit und Wiederverwendung der Komponenten ermöglicht. Durch regelmäßige Abstimmung mit den Fachbereichen konnten Anforderungen präzise umgesetzt und die Druckprozesse optimal in die bestehenden Abläufe integriert werden.
Eingesetzte Technologien: SAP, ABAP, Adobe Forms, Outputmanagement, Backend Development, Document Automation
08/2025 - 08/2025
Wehrtechnik
Digitalisierung Logistikprozesse im Warehousemanagement
Konzeption und Entwicklung von Logistikanwendungen im SAP Warehouse Management (WM). Durchführung von Anforderungsanalyse, Definition von Arbeitspaketen und Backend-Entwicklung in ABAP.
Eingesetzte Technologien: SAP WM, ABAP, Logistikprozesse, Warehouse Management, Requirements Analysis, Backend Development, Process Optimization
09/2025 - 09/2025
Bauwesen & Immobilien, Industrie
Teamkalender Unterscheidung Gleitzeitausgleich ganztägig/untertägig
Im Rahmen des Projekts wird eine farbliche Differenzierung im SAP HCM Teamkalender implementiert, um Führungskräften eine bessere Übersicht über Abwesenheiten zu ermöglichen. Durch die neue Funktionalität können Manager visuell zwischen ganztägigen und untertägigen Gleitzeitausgleichsanträgen unterscheiden, sodass Transparenz und Planungsqualität in der Personalarbeit bei der Hörmann KG Verkaufsgesellschaft (Bauzulieferindustrie/Türen- und Torhersteller) deutlich verbessert werden. Der Kunde nutzte bislang eine einheitliche Darstellung für alle Gleitzeitausgleichsanträge im Teamkalender, was zu Verwirrung bei Führungskräften führte. Diese konnten nicht erkennen, ob Mitarbeitende ganztägig oder nur stundenweise abwesend waren, was die Personalplanung und Teamkoordination im produktionsnahen Umfeld erschwerte. Mit der Einführung der buchungskreis-spezifischen Farbkodierung entsteht nun eine differenzierte Sichtweise, die die Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und HR-Abteilung erleichtert. Ergänzend wird die Lösung ausschließlich für den Standort Brockhagen aktiviert, sodass die Nutzerfreundlichkeit für Manager und Personalverantwortliche spürbar steigt. Meine Aufgaben lagen in der technischen Analyse und ABAP-Entwicklung. Ich führte eine umfassende Analyse der SAP HCM Abwesenheitsstrukturen durch, identifizierte relevante Parameter wie Subtyp 0900 für Gleitzeitausgleich und entwickelte eine kundenspezifische Erweiterung über das Enhancement. Dabei entwickelte ich eine Logik, die zwischen ganztägigen und untertägigen Anträgen unterscheidet und spezifische Farben nur für Buchungskreis 0102 anwendet. Durch die strukturierte Dokumentation in Jira Service Management wird gewährleistet, dass die Lösung nicht nur technisch umgesetzt, sondern auch nachhaltig dokumentiert und wartbar ist.
Eingesetzte Technologien: SAP HCM, ABAP, Teamkalender, Enhancement Framework, Buchungskreis-spezifische Entwicklung, Abwesenheitsanträge, Farbkodierung, SAP HCM, Jira Service Management
09/2025 - 09/2025
Bauwesen & Immobilien, Industrie
Behebung von Abwesenheitskollisionen zwischen Urlaub und Krankmeldungen
Im Rahmen des Projekts wird eine Fehleranalyse und -behebung für Kollisionen zwischen verschiedenen Abwesenheitsarten im SAP HCM System durchgeführt, um eine reibungslose Abwesenheitsverwaltung zu gewährleisten. Durch die systematische Analyse von Infotyp IT2001 (Abwesenheiten) werden fehlerhafte Antragsstellungen identifiziert und behoben, sodass Qualität und Konsistenz in der Personalzeiterfassung bei der Hörmann KG Verkaufsgesellschaft (Bauzulieferindustrie/Türen- und Torhersteller) deutlich verbessert werden. Meine Aufgaben lagen in der Fehleranalyse und systematischen Bereinigung der Abwesenheitsdaten. Ich führte eine detaillierte Analyse der SAP HCM Abwesenheitsstrukturen durch, identifizierte fehlerhafte Urlaubsanträge und lokalisierte die Kollision zwischen offenen Anträgen und bereits verbuchten Krankmeldungen. Über die Transaktion PTARQ analysierte ich die Belegstrukturen, löschte den konfliktverursachenden Antrag und dokumentierte die Lösung für den Kunden. Durch die strukturierte Kommunikation mit dem Kunden wird gewährleistet, dass ähnliche Probleme künftig vermieden werden und die Abwesenheitsverwaltung stabil funktioniert.
Eingesetzte Technologien: SAP HCM, Infotyp IT2001, PTARQ, Datenkonsistenz, SAP HCM Personalzeitmanagement, Jira Service Management
10/2025 - 01/2026
Medizin
SuccessFactors People Profile Migration - New People Profile Experience
Im Rahmen dieses Projekts wurde die Migration vom Legacy People Profile zur New People Profile Experience in SAP SuccessFactors Employee Central erfolgreich durchgeführt. Ziel war die Modernisierung der Mitarbeiterprofile, die Einführung einer intuitiveren Benutzeroberfläche sowie die Vereinheitlichung der Datenstrukturen, um eine nachhaltige Basis für zukünftige Erweiterungen zu schaffen. Ich entwickelte eine umfassende Migrationsstrategie und dokumentierte den gesamten End-to-End-Prozess, von der Analyse der bestehenden Profile bis zur erfolgreichen Produktivschaltung. Dabei passte ich die relevanten Datenmodelle und Felder an die Anforderungen des neuen Profils an und führte sowohl technische als auch funktionale Konfigurationen im Modul Employee Central durch. Im Rahmen der Validierungsphase plante und koordinierte ich Testläufe, dokumentierte Abweichungen und erarbeitete Lösungskonzepte, um ein konsistentes Datenbild sicherzustellen. Durch die enge Abstimmung mit dem Kunden und eine transparente Kommunikation konnten alle relevanten Nutzergruppen erfolgreich auf das neue Profil umgestellt werden. Die Migration führte zu einer deutlich verbesserten Nutzererfahrung und einer vereinheitlichten HR-Datenbasis.
Eingesetzte Technologien: SAP SuccessFactors, Employee Central, People Profile, Data Migration, Configuration, Test Management, Jira Service Management
10/2024 - 04/2025
Öffentliche Einrichtung
Analyse von KI-Gefährdung für Hashfunktionen
Im Rahmen des Projekts wurden moderne Techniken des maschinellen Lernens eingesetzt, um die Sicherheit kryptographischer Hashfunktionen zu untersuchen. Dabei wurden neuronale Netzwerke (u. a. mit TensorFlow in Python) entwickelt und trainiert, um Angriffsszenarien zu simulieren. Zunächst wurde eine Toy-Hashfunktion entworfen, die als experimentelle Testumgebung für die Implementierung und Evaluierung verschiedener Kryptoanalysetechniken diente. Die durchgeführten Experimente umfassten die Anwendung von KI-gestützten Angriffsmethoden, die grafische Darstellung der Ergebnisse sowie eine detaillierte analytische Auswertung. Durch Versionskontrolle mit Git und die Nutzung reproduzierbarer Jupyter-Notebook-Workflows konnte der Entwicklungsprozess dokumentiert und transparent gestaltet werden.
Eingesetzte Technologien: Maschinelles Lernen, Neuronale Netzwerke, IT Security, Data Visualization Python, TensorFlow, Git, NumPy, Matplotlib, Pandas Hashfunktionen, Kryptoanalyse, Deep Learning, Artificial Intelligence,
08/2021 - 11/2021
Öffentliche Einrichtung
Algorithmische Optimierung: Partial Dominating Set Problem
Implementierung eines Algorithmus zur Lösung des Partial Dominating Set Problems in Java und Analyse der Laufzeitkomplexität mithilfe der O-Notation. Auswertung und Analyse in Python. Fokus auf algorithmischer Optimierung und effizienter Datenstrukturwahl.
Eingesetzte Technologien: Algorithm Design, Java, Python, O-Notation, Complexity Analysis, Data Structures, Optimization
08/2021 - 12/2021
Öffentliche Einrichtung
App-Entwicklung: Geo-basierte Mobile App für regionale Märkte
Entwicklung einer mobilen Java-App zur Anzeige nahegelegener regionaler Märkte mittels Geolokalisierung und interaktiver Karten. Umsetzung von Frontend und Backend inklusive UI/UX-Design. Agile Softwareentwicklung mit Git-Versionierung und API-Integration für dynamische Daten.
Eingesetzte Technologien: Mobile App Development, Java, Android, Git, SQL Frontend, Backend, Agile, UI/UX Design
04/2021 - 08/2021
Öffentliche Einrichtung
Web-Entwicklung: Portfolio
In diesem Projekt wurde eine dynamische, interaktive Portfolio-Webseite konzipiert, entworfen und umgesetzt. Ziel war es, ein modernes, responsives Webdesign zu erstellen, das sowohl auf Desktop- als auch auf mobilen Endgeräten eine optimale Nutzererfahrung bietet. Die Entwicklung umfasste den Einsatz aktueller Frontend-Technologien wie HTML5, CSS, JavaScript sowie React zur Umsetzung interaktiver Komponenten. Das Projekt beinhaltete die Integration von Animationen, die Optimierung der User Experience (UX) und die Einbindung von API-Schnittstellen, um dynamische Inhalte darzustellen. Über Git und GitHub wurde eine strukturierte Versionskontrolle und kollaborative Entwicklungsumgebung sichergestellt.
Eingesetzte Technologien: Webentwicklung, Frontend Development, Backend Development HTML, CSS, JavaScript, React, Git Responsive Design, UX/UI Design, API-Integration

Weiterbildungen und Zertifizierungen

SAP C_TS410
Zertifizierung
SAP Certified Associate – Business Process Integration with SAP S/4HANA Die Zertifizierung SAP Certified Associate – Business Process Integration with SAP S/4HANA bestätigt fundierte Kenntnisse in der Integration und End-to-End-Abbildung von Geschäftsprozessen innerhalb von SAP S/4HANA. Sie richtet sich an Beraterinnen und Berater sowie Fachanwender, die ein ganzheitliches Verständnis für unternehmensweite Prozesse und deren Umsetzung im SAP-S/4HANA-System besitzen.
Cambridge C1 Advanced
Zertifizierung
Zertifikat für fortgeschrittene Englischkenntnisse auf dem Niveau C1. Bestätigt flüssiges Sprechen, Verstehen, Lesen und Schreiben in beruflichen und akademischen Kontexten.
MS_CA_101 - Zeitmanagement und Selbstführung
Weiterbildung
Effizienz und Unabhängigkeit steigern
SAP C_ABAPD
Zertifizierung
SAP Certified Associate – Back-End Developer – ABAP Cloud Die Zertifizierung SAP Certified Associate – Back-End Developer – ABAP Cloud bestätigt fundierte Kenntnisse in der Entwicklung cloudfähiger Backend-Anwendungen mit ABAP Cloud im SAP-Umfeld. Sie richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, die moderne, zukunftssichere ABAP-Anwendungen nach den Clean-Core-Prinzipien erstellen möchten.
MS_CA_114 - Next-Level Consulting mit KI
Weiterbildung
Mehr Wirkung, weniger Aufwand – für uns und unsere Kunden
SAP C_THR_81
Zertifizierung
SAP Certified Application Associate – SAP SuccessFactors Employee Central Diese Zertifizierung weist nach, dass die Inhaber:innen in der Lage sind, Employee Central fachlich und technisch zu konfigurieren, Standardprozesse zu verstehen und unternehmensspezifische Anforderungen sicher im System umzusetzen. Darüber hinaus deckt sie Themen wie Datenmodellierung, Business Rules, Workflows und Integrationen zu anderen SuccessFactors- oder SAP-Systemen ab.

Marie Kastning

Beratung und Entwicklung im Bereich Human Ressources