Persönliche Informationen
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Know-How
ABAP, Python und HTML
SAP DRC E-Invoicing, Peppol
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Dabei analysierte ich die betroffenen XML-Strukturen systematisch, identifizierte die Ursachen der Fehler und erarbeitete gezielte Lösungen zur Behebung. Ziel war es, die fehlerfreie und gesetzeskonforme Übertragung der elektronischen Dokumente gemäß den italienischen Compliance-Anforderungen sicherzustellen und den laufenden Betrieb des SAP DRC Systems auf dem S/4HANA-System des Kunden zu stabilisieren.
In dieser Rolle war ich nach erfolgreicher Migration und Validierung der Verträge dafür verantwortlich, die neuen Vertragsnummern und Referenzen per E-Mail an die jeweiligen Lieferanten der Bundesbank sowie die zuständigen Fachbereiche zu übermitteln. Dabei stellte ich sicher, dass die Kommunikation vollständig, korrekt adressiert und termingerecht erfolgte. Für Fälle, in denen Kontaktdaten fehlten oder Nachrichten nicht zugestellt werden konnten, pflegte ich Klärfalllisten und koordinierte die Lösung dieser Fälle mit den zuständigen Ansprechpartnern der Bundesbank.
Darüber hinaus erstellte ich eine strukturierte Prozessdokumentation, die den gesamten Migrationsablauf nachvollziehbar festhielt. Diese Dokumentation stellte sicher, dass der Migrationsprozess transparent, revisionssicher und für alle Beteiligten nachvollziehbar war.
Meine Tätigkeit konzentrierte sich auf die technische Umsetzung und Konfiguration der SAP DRC-Lösung. Ein wesentlicher Schwerpunkt lag in der Überprüfung des SAP Notes-Status im System. Ich analysierte systematisch, welche SAP Notes für die HMRC-Berichterstattung relevant sind und bereits implementiert wurden, um die technische Grundlage für eine regelkonforme Umsetzung sicherzustellen.
Darüber hinaus wirkte ich bei der Implementierung erforderlicher SAP Notes mit. Hierbei prüfte ich die Systemvoraussetzungen, unterstützte bei der Notes-Implementierung und dokumentierte die durchgeführten Änderungen, um die Nachvollziehbarkeit und Qualitätssicherung zu gewährleisten.
Im Bereich des Tax Reporting Customizing bereitete ich die steuerrelevanten Einstellungen im SAP-System vor. Ich analysierte die notwendigen Customizing-Tabellen und erarbeitete die Anpassungen der Steuerparameter an die spezifischen Anforderungen der britischen Steuerbehörden, um die Grundlage für eine korrekte Erfassung und Verarbeitung der steuerrelevanten Daten zu schaffen.
Ein weiterer Aufgabenbereich umfasste die Vorbereitung des Statutory Report Customizing. Ich erarbeitete das konzeptionelle Setup für die gesetzlich vorgeschriebenen Reports und bereitete die Konfiguration der Datenextraktion und -aufbereitung entsprechend den regulatorischen Vorgaben vor.
Zudem war ich für die Erstellung und Pflege der Excel-basierten Report-Vorlagen zuständig. Ich füllte die Excel-Templates mit den aus SAP DRC extrahierten Daten und stellte sicher, dass die Berichte im geforderten Format vorliegen und alle erforderlichen Informationen für die HMRC-Meldung enthalten.
Durch meine Tätigkeit in diesem Projekt konnte ich umfassende Erfahrungen in der Konfiguration von SAP DRC sowie im Bereich der steuerlichen Compliance-Anforderungen sammeln und zur technischen Grundlage einer zukunftssicheren Lösung beitragen.
Mein Schwerpunkt lag auf der technischen Vorbereitung und Implementierung von SAP Document & Reporting Compliance (SAP DRC), cloud edition. Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit bestand darin, das SAP ECC-System durch die Recherche, Analyse und Einspielung einer Vielzahl von SAP Notes für die E-Invoicing-Funktionalität vorzubereiten. Diese technische Grundlagenarbeit war essenziell, um die erforderlichen Systemvoraussetzungen zu schaffen und eine stabile Basis für die DRC-Implementierung sicherzustellen.
Ich unterstützte bei der Konfiguration des SAP Edoc Frameworks und war aktiv am Customizing beteiligt, um eine flexible Abbildung verschiedener E-Rechnungsprofile wie PEPPOL BIS zu ermöglichen. Dabei stellte ich sicher, dass die länderspezifischen Anforderungen für Belgien vollständig in der Systemkonfiguration abgebildet wurden.
Während der Testphase war ich aktiv in die Validierung der implementierten Lösung eingebunden. Ich unterstützte bei der technischen Überprüfung der PEPPOL-Anbindung und stellte durch umfassende Tests sicher, dass der elektronische Rechnungsversand über das PEPPOL-Netzwerk funktionsfähig und stabil läuft. Die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen, die die BTP-Anbindung verantworteten, ermöglichte eine reibungslose Integration aller Systemkomponenten.
Zur Projektvorbereitung analysierte ich detailliert die länderspezifischen API-Anforderungen für Belgien und identifizierte alle notwendigen SAP Notes und Systemanpassungen. Mein Fokus lag dabei stets auf der Minimierung der Komplexität für Betrieb und Wartung durch konsequente Nutzung der SAP-Standardlösung und die systematische Anwendung von SAP-Hinweisen.
Das Projekt umfasste zudem die Dokumentation der eingespielten SAP Notes, der durchgeführten Customizing-Aktivitäten sowie die aktive Mitwirkung am Go-Live. Durch die sorgfältige technische Vorbereitung des ECC-Systems und die präzise Konfiguration konnte eine performante und benutzerfreundliche Lösung geschaffen werden, die Westlake optimal auf zukünftige regulatorische Anforderungen in weiteren europäischen Märkten vorbereitet.
Dabei analysierte ich die relevanten SAP-Hinweise (Notes) und stellte deren korrekte Einspilung im System sicher, um die gesetzlichen Anforderungen an die digitale Dokumentenkonformität und das Reporting abzudecken. Parallel dazu übernahm ich die strukturierte Konfiguration des Systems im Customizing, um die DRC-Lösung optimal auf die internen Prozesse und Anforderungen des Unternehmens abzustimmen.
Durch den gezielten Einsatz von SAP-Standardwerkzeugen konnte eine stabile und zukunftssichere Grundlage für die Nutzung von SAP DRC geschaffen werden, die eine effiziente Abwicklung von Compliance-Anforderungen im Bereich der elektronischen Dokumentenverarbeitung und des gesetzlichen Reportings ermöglicht.
Meine Aufgabe war es, eine effiziente Archivierungslösung zu implementieren, um die Performance des Systems nachhaltig zu verbessern. Dazu analysierte ich die bestehenden Prozesse und stellte verschiedene Archivierungsmöglichkeiten zur Verfügung – sowohl manuell als auch durch zyklische Prozesse. Die relevanten Einstellungen für die Outbox-Optimierung wurden im Customizing vorgenommen.
Ein weiterer Bestandteil des Projekts war die Analyse und Optimierung der Transportwege zwischen den SAP-Systemen. Dabei wurden die drei Hauptstufen berücksichtigt:
1. Entwicklungssystem
2. Testsystem
3. Produktivsystem
Hierbei stellte ich sicher, dass Änderungen korrekt von der Entwicklung über das Testsystem bis hin zur Produktivumgebung transportiert wurden. Dabei kamen verschiedene Transportarten zum Einsatz:
• Customizing-Transporte für Änderungen an Tabellen
• Workbench-Transporte für programmtechnische Anpassungen
• Transporte von Kopien zur gezielten Übertragung einzelner Objekte
Durch die Optimierung der Transportprozesse und die Einführung einer strukturierten Archivierung konnte die Systemstabilität und Performance deutlich verbessert werden.
Im ersten Schritt habe ich eine Gap-Analyse durchgeführt, um bestehende Sicherheitsrichtlinien und technische Maßnahmen mit den Anforderungen von ISO 27001 und ISO 27002 abzugleichen. Dazu gehörten unter anderem Zugriffssteuerung, Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse sowie Maßnahmen zur Risikominimierung.
Basierend auf den identifizierten Lücken habe ich ein umfassendes Sicherheitskonzept entwickelt. Dies umfasste:
Die Definition neuer Sicherheitsrichtlinien für IT- und OT-Systeme
Die Erstellung eines Risikoregisters nach den Vorgaben des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
Ein zentraler Bestandteil war die Erarbeitung eines Protokollierungskonzepts für IT- und OT-Systeme, um sicherheitskritische Ereignisse wie Systemzugriffe, Konfigurationsänderungen und unautorisierte Zugriffsversuche zu erfassen und zu schützen.
Zusätzlich habe ich den Kunden bei einem TÜV-Special-Audit zu SAP-Berechtigungen unterstützt. Dabei wurden die technischen Umsetzungen geprüft und Maßnahmen zur Reduzierung von Hochrisiko-Berechtigungen entwickelt.
Durch regelmäßige Workshops und Interviews mit Fachabteilungen konnte sichergestellt werden, dass die Sicherheitsrichtlinien nicht nur technisch umsetzbar sind, sondern auch von den relevanten Stakeholdern akzeptiert und gelebt werden.
Am Ende des Projekts wurde ein Management Summary erstellt, das alle wesentlichen Maßnahmen zusammenfasste und als Grundlage für die Zertifizierung diente.
Meine Aufgaben in diesem Projekt umfassten:
• Analyse und Fehlerbehebung von Transportaufträgen: Untersuchung von Abhängigkeiten zwischen Transporten, insbesondere im Hinblick auf Korrektur- und Basis-Transporte.
• Optimierung der Nummernkreisverwaltung: Sicherstellung, dass Nummernkreise nicht mittransportiert werden und eine einwandfreie Hochzählung im Zielsystem gewährleistet ist.
• Tabellenabgleich und Datenkonsistenz: Überprüfung und Korrektur von Tabelleninhalten nach Transporten, um sicherzustellen, dass alle relevanten Daten übernommen wurden.
• Mapping-Überprüfung: Sicherstellung, dass Schlüsselwerte korrekt übertragen wurden, um eine fehlerfreie Zuordnung und Verarbeitung in den Zielsystemen zu gewährleisten.
• Go-Live-Begleitung: Unterstützung bei der finalen Umsetzung und Überprüfung der transportierten Objekte im Produktivsystem.
Durch die enge Zusammenarbeit mit den beteiligten Teams konnten Fehler im Transportprozess behoben und die Systemkonsistenz sichergestellt werden, wodurch ein stabiler und effizienter Betrieb gewährleistet wurde.
Die HUM-relevanten Einstellungen wurden bereits erfolgreich auf Entwicklungs- und Testsystemen getestet. Der Fokus meiner Arbeit lag auf der Konzeption und Implementierung der mobilen Anwendungen für verschiedene Lagerprozesse, darunter:
• Wareneingang (z. B. zu Bestellungen oder Umlagerungsbestellungen)
• Kommissionierung von Kundenaufträgen, Lohnbeistellungen oder Retouren
• Warenausgang und Verladung
• Umbuchungen (z. B. auf Kundeneinzelbestand oder zwischen Lagereinheiten)
• Nachdruck von Handling Units (HU)
Die Umsetzung erfolgte in mehreren Phasen: Zunächst wurde eine umfassende Konzeptionsphase durchgeführt, in der ich an der Identifikation und Modellierung aller relevanten Prozesse beteiligt war. Anschließend entwickelte ich die Fiori-Apps gemäß den Anforderungen des Kunden und sorgte für die Integration in das bestehende Lagerverwaltungssystem.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts war zudem die Optimierung der Transport- und Quittierungsprozesse, um sicherzustellen, dass Handling Units systemweit konsistent verwaltet werden. Hierbei wurden sowohl Einschritt- als auch Zweischritt-Quittierungsprozesse berücksichtigt, um flexible Lagerbewegungen zu ermöglichen.
Nach erfolgreicher Implementierung der Apps begleitete ich den Rollout-Prozess und unterstützte das Team bei der Einführung der neuen Lösungen im Live-Betrieb.