Persönliche Informationen
Studium
Wirtschaftsinformatik Application Management (Duale Hochschule Baden-Württemberg / Mannheim)
Sprachkenntnisse
Deutsch — Muttersprache
Englisch — Verhandlungssicher
Englisch — Verhandlungssicher
Know-How
Schwerpunkte
Beratung und Entwicklung in SAP
Module & Programmiersprachen
SAP-WM, SAP-MM, SAP-TM, SAP-EWM, SAP-SD, SAP-FI, SAP-PM, SAP S/4HANA-Migration
ABAP, Java, SQL, JavaScript
ABAP, Java, SQL, JavaScript
Technologien
Angular, HTML, CSS, Adobe XD, Scrum, Microsoft Office, Git, Projektron BCS, Jira, Figma, Miro, SAPUI5
Projektmanagement und Steuerung von SAP S/4HANA-Migrationsprojekten branchenübergreifend im SAP-Umfeld
Projektmanagement und Steuerung von SAP S/4HANA-Migrationsprojekten branchenübergreifend im SAP-Umfeld
Berufserfahrung
08/2018 - 07/2021
Ausbildung Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
07/2021 - 10/2021
Customer Integration Manager
Ausgewählte Projekte
07/2026 - 08/2026Fertigung
Projektleitung SAP S/4HANA Entscheidungsgrundlage
Der Kunde plante die strategische Weiterentwicklung seines bestehenden SAP ERP-Systems in Richtung SAP S/4HANA und benötigte für eine fundierte Grundsatzentscheidung des Managements eine belastbare Entscheidungsgrundlage zum zukünftigen Migrationsprojekt. Ziel war es, Machbarkeit, Vorgehen und Kosten einer S/4HANA-Konvertierung transparent aufzubereiten und in einer entscheidungsreifen Vorlage für das Management zu bündeln.
Als Projektleiter habe ich die Erstellung der Entscheidungsgrundlage verantwortet und das Beraterteam, bestehend aus einem Senior Consultant und einem Expert Consultant, fachlich koordiniert. Zunächst habe ich die Auswertung des vorliegenden SAP Readiness Checks organisiert, in der die potenziell relevanten Simplification Items und Compatibility-Scope-Items analysiert und zu einer priorisierten Liste der schwerwiegendsten Findings als Aufwandstreiber verdichtet wurden. Parallel habe ich die Analyse zur Zukunftsfähigkeit des bestehenden Warehouse Managements gesteuert, um die Aussage abzusichern, dass die bisherige WM-Lösung unter S/4HANA durch das Stock Room Management ersetzt werden kann.
Auf Basis dieser Analysen habe ich die Identifikation und Begründung notwendiger Vorprojekte verantwortet, konkret für die Themen Geschäftspartner/CVI, neues Hauptbuch und Finanzdatenbereinigung, und diese jeweils in einem Steckbrief für das Management aufbereitet. Darauf aufbauend habe ich die Projektplanung für das eigentliche Migrationsprojekt erstellt, inklusive Phasenmodell und Meilensteinen auf einem Monats- und Halbjahresraster, sowie eine vollständige Arbeitspaketliste mit Aufwandschätzung für die spätere S/4HANA-Konvertierung erarbeitet. Ergänzend habe ich die Abschätzung der zu erwartenden Betriebskosten koordiniert, basierend auf einer Sizing-Empfehlung und einer Kostenabfrage bei einem Azure-Partner, sowie die Lizenzkostenabschätzung auf Basis des bestehenden Lizenzbestands und aktueller User-Mappings für ein On-Premise-Betriebsmodell verantwortet. Die Ergebnisse aller Arbeitspakete habe ich abschließend zu einem konsolidierten Ergebnisdokument zusammengeführt, das dem Management als Entscheidungsvorlage diente.
Als Projektleiter habe ich die Erstellung der Entscheidungsgrundlage verantwortet und das Beraterteam, bestehend aus einem Senior Consultant und einem Expert Consultant, fachlich koordiniert. Zunächst habe ich die Auswertung des vorliegenden SAP Readiness Checks organisiert, in der die potenziell relevanten Simplification Items und Compatibility-Scope-Items analysiert und zu einer priorisierten Liste der schwerwiegendsten Findings als Aufwandstreiber verdichtet wurden. Parallel habe ich die Analyse zur Zukunftsfähigkeit des bestehenden Warehouse Managements gesteuert, um die Aussage abzusichern, dass die bisherige WM-Lösung unter S/4HANA durch das Stock Room Management ersetzt werden kann.
Auf Basis dieser Analysen habe ich die Identifikation und Begründung notwendiger Vorprojekte verantwortet, konkret für die Themen Geschäftspartner/CVI, neues Hauptbuch und Finanzdatenbereinigung, und diese jeweils in einem Steckbrief für das Management aufbereitet. Darauf aufbauend habe ich die Projektplanung für das eigentliche Migrationsprojekt erstellt, inklusive Phasenmodell und Meilensteinen auf einem Monats- und Halbjahresraster, sowie eine vollständige Arbeitspaketliste mit Aufwandschätzung für die spätere S/4HANA-Konvertierung erarbeitet. Ergänzend habe ich die Abschätzung der zu erwartenden Betriebskosten koordiniert, basierend auf einer Sizing-Empfehlung und einer Kostenabfrage bei einem Azure-Partner, sowie die Lizenzkostenabschätzung auf Basis des bestehenden Lizenzbestands und aktueller User-Mappings für ein On-Premise-Betriebsmodell verantwortet. Die Ergebnisse aller Arbeitspakete habe ich abschließend zu einem konsolidierten Ergebnisdokument zusammengeführt, das dem Management als Entscheidungsvorlage diente.
02/2026 - 02/2027Ingenieurwesen
Projektleitung SAP S/4HANA Conversion (Brownfield)
Der Kunde, ein Unternehmen aus dem Bereich Motion Technologies, stand vor der Aufgabe, sein bestehendes SAP R/3-System rechtzeitig vor Auslaufen der Wartung auf SAP S/4HANA umzustellen. Ziel war eine Konvertierung nach dem Brownfield-Ansatz, bei dem bestehende Prozesse und Individualentwicklungen so weit wie möglich erhalten und nur dort angepasst werden, wo die neue Plattform es zwingend erfordert. Damit sollte der laufende Betrieb während des gesamten Projektverlaufs abgesichert und gleichzeitig eine zukunftsfähige technische Basis für spätere Optimierungen geschaffen werden.
Als externer Gesamtprojektleiter habe ich die Steuerung des Projekts von der Initialisierung bis zum Go-Live verantwortet. Zu Projektbeginn habe ich gemeinsam mit der internen Projektleitung des Kunden die Projektorganisation aufgebaut sowie das Projekthandbuch und ein Kommunikationskonzept erstellt. Das Vorgehen habe ich in die Phasen Konzeption, Umsetzung, Migration, Test und Cut-Over gegliedert und für jede Phase Meilensteine, Aufwände und Verantwortlichkeiten in einer RACI-Matrix festgelegt.
In der Konzeptionsphase habe ich die Erstellung der Fachkonzepte für die betroffenen Module sowie das technische Konzept inklusive Custom-Code-Analyse, Berechtigungskonzept und Schnittstellenkonzept koordiniert. In der anschließenden Umsetzungsphase habe ich die Anpassung der Systeme an die S/4HANA-Readiness sowie die Umsetzung von Berechtigungen, Schnittstellen und Add-On-Anpassungen begleitet. Für die technische Migration habe ich fünf aufeinanderfolgende Konvertierungsdurchläufe (Sandbox, Entwicklungssystem, Qualitätssicherungssystem, Generalprobe und produktiver Go-Live) geplant und gesteuert, jeweils in enger Abstimmung mit dem SAP-Basis-Dienstleister. Parallel habe ich das Testmanagement für Integrations- und Abnahmetests organisiert und die Cut-Over-Planung inklusive Schulungskonzept und Hypercare-Phase nach Go-Live verantwortet.
Die Projektsteuerung habe ich über wöchentliche Statusberichte, regelmäßige Jour-Fixe-Termine und Steering-Committee-Sitzungen transparent gehalten, inklusive laufender Pflege von Risikoregister und Offene-Punkte-Liste sowie Budgetcontrolling. Zusätzlich habe ich die Koordination weiterer eingebundener Dienstleister, etwa für Drittsoftware und Basisbetrieb, übernommen, um eine konsistente Gesamtsteuerung sicherzustellen.
Als externer Gesamtprojektleiter habe ich die Steuerung des Projekts von der Initialisierung bis zum Go-Live verantwortet. Zu Projektbeginn habe ich gemeinsam mit der internen Projektleitung des Kunden die Projektorganisation aufgebaut sowie das Projekthandbuch und ein Kommunikationskonzept erstellt. Das Vorgehen habe ich in die Phasen Konzeption, Umsetzung, Migration, Test und Cut-Over gegliedert und für jede Phase Meilensteine, Aufwände und Verantwortlichkeiten in einer RACI-Matrix festgelegt.
In der Konzeptionsphase habe ich die Erstellung der Fachkonzepte für die betroffenen Module sowie das technische Konzept inklusive Custom-Code-Analyse, Berechtigungskonzept und Schnittstellenkonzept koordiniert. In der anschließenden Umsetzungsphase habe ich die Anpassung der Systeme an die S/4HANA-Readiness sowie die Umsetzung von Berechtigungen, Schnittstellen und Add-On-Anpassungen begleitet. Für die technische Migration habe ich fünf aufeinanderfolgende Konvertierungsdurchläufe (Sandbox, Entwicklungssystem, Qualitätssicherungssystem, Generalprobe und produktiver Go-Live) geplant und gesteuert, jeweils in enger Abstimmung mit dem SAP-Basis-Dienstleister. Parallel habe ich das Testmanagement für Integrations- und Abnahmetests organisiert und die Cut-Over-Planung inklusive Schulungskonzept und Hypercare-Phase nach Go-Live verantwortet.
Die Projektsteuerung habe ich über wöchentliche Statusberichte, regelmäßige Jour-Fixe-Termine und Steering-Committee-Sitzungen transparent gehalten, inklusive laufender Pflege von Risikoregister und Offene-Punkte-Liste sowie Budgetcontrolling. Zusätzlich habe ich die Koordination weiterer eingebundener Dienstleister, etwa für Drittsoftware und Basisbetrieb, übernommen, um eine konsistente Gesamtsteuerung sicherzustellen.
05/2026 - 07/2027Klinikum
Gesamtprojektleitung SAP S/4HANA Brownfield-Transformation
Ziel des Projektes war die Migration der bestehenden SAP ERP-Systemlandschaft auf SAP S/4HANA im Brownfield-Ansatz. Der Kunde wollte die bestehende System- und Prozesslandschaft weitestgehend übernehmen, gleichzeitig jedoch alle technischen und fachlichen Voraussetzungen schaffen, um den langfristigen SAP-Standard zu sichern und zukünftige Digitalisierungsmaßnahmen auf einer modernen Plattform umzusetzen. Besonderes Augenmerk lag dabei auf einer risikoarmen Durchführung bei laufendem Geschäftsbetrieb sowie einer transparenten Projektsteuerung.
Als Projektmanager verantwortete ich die Planung, Steuerung und Koordination des gesamten SAP S/4HANA-Migrationsprojektes über alle Projektphasen hinweg. Hierzu etablierte ich die Projektorganisation, definierte Kommunikations- und Eskalationswege und koordinierte die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, interner IT, SAP-Basis, Modulberatern sowie externen Dienstleistern.
Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung und kontinuierliche Pflege der Projektplanung einschließlich Meilenstein-, Ressourcen- und Budgetcontrolling. Ich organisierte regelmäßige Projektstatus- und Steering-Committee-Meetings, bereitete Entscheidungsgrundlagen für das Management auf und stellte durch ein strukturiertes Reporting jederzeit Transparenz über Projektfortschritt, Risiken und offene Maßnahmen sicher.
Während der Konzeptionsphase koordinierte ich die Durchführung der fachlichen und technischen Workshops sowie die Bewertung des SAP S/4HANA Readiness Checks. Gemeinsam mit den Fachbereichen wurden die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung der Simplification Items, der Business-Partner-Einführung (CVI), der Custom-Code-Anpassungen sowie der technischen Systemkonvertierung priorisiert und in eine belastbare Umsetzungsplanung überführt.
In der Umsetzungsphase steuerte ich die beteiligten Projektteams bei der Realisierung der notwendigen Anpassungen in den SAP-Modulen FI, MM und SD sowie bei den technischen Vorbereitungen der Systemkonvertierung. Darüber hinaus koordinierte ich das Change-Request-Management, überwachte Risiken und Abhängigkeiten und stellte die Einhaltung der vereinbarten Qualitäts-, Termin- und Budgetziele sicher.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag in der Planung und Koordination der Integrations-, Abnahme- und Generalprobentests sowie der Vorbereitung des Go-Live. Hierfür verantwortete ich die Erstellung und kontinuierliche Fortschreibung des Cutover-Plans, koordinierte sämtliche beteiligten Teams während der Produktivsetzung und begleitete die anschließende Hypercare-Phase, um einen stabilen Übergang in den Produktivbetrieb sicherzustellen.
Als Projektmanager verantwortete ich die Planung, Steuerung und Koordination des gesamten SAP S/4HANA-Migrationsprojektes über alle Projektphasen hinweg. Hierzu etablierte ich die Projektorganisation, definierte Kommunikations- und Eskalationswege und koordinierte die Zusammenarbeit zwischen Fachbereichen, interner IT, SAP-Basis, Modulberatern sowie externen Dienstleistern.
Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung und kontinuierliche Pflege der Projektplanung einschließlich Meilenstein-, Ressourcen- und Budgetcontrolling. Ich organisierte regelmäßige Projektstatus- und Steering-Committee-Meetings, bereitete Entscheidungsgrundlagen für das Management auf und stellte durch ein strukturiertes Reporting jederzeit Transparenz über Projektfortschritt, Risiken und offene Maßnahmen sicher.
Während der Konzeptionsphase koordinierte ich die Durchführung der fachlichen und technischen Workshops sowie die Bewertung des SAP S/4HANA Readiness Checks. Gemeinsam mit den Fachbereichen wurden die erforderlichen Maßnahmen zur Umsetzung der Simplification Items, der Business-Partner-Einführung (CVI), der Custom-Code-Anpassungen sowie der technischen Systemkonvertierung priorisiert und in eine belastbare Umsetzungsplanung überführt.
In der Umsetzungsphase steuerte ich die beteiligten Projektteams bei der Realisierung der notwendigen Anpassungen in den SAP-Modulen FI, MM und SD sowie bei den technischen Vorbereitungen der Systemkonvertierung. Darüber hinaus koordinierte ich das Change-Request-Management, überwachte Risiken und Abhängigkeiten und stellte die Einhaltung der vereinbarten Qualitäts-, Termin- und Budgetziele sicher.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag in der Planung und Koordination der Integrations-, Abnahme- und Generalprobentests sowie der Vorbereitung des Go-Live. Hierfür verantwortete ich die Erstellung und kontinuierliche Fortschreibung des Cutover-Plans, koordinierte sämtliche beteiligten Teams während der Produktivsetzung und begleitete die anschließende Hypercare-Phase, um einen stabilen Übergang in den Produktivbetrieb sicherzustellen.
01/2025 - 01/2025Maschinenbau
Workshop "Prozesse, Organisationsstrukturen und Stammdaten im Modul PP"
Um die Effizienz und Transparenz in den Planungs- und Fertigungsprozessen zu steigern, wurde ein Workshop im Bereich Design-to-Operate durchgeführt. Ziel war es, die Teilnehmer mit den grundlegenden Organisationsstrukturen und Stammdaten im SAP-Modul PP vertraut zu machen und praxisorientierte Fähigkeiten zu vermitteln.
Im Rahmen des Projekts habe ich die Planung, Vorbereitung und Durchführung des Workshops übernommen. Die Inhalte umfassten sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen, die gezielt auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt waren. Zu den behandelten Themen gehörten unter anderem die Bedienung der SAP GUI, grundlegende Einstellungen im System sowie die Verwaltung und Nutzung von Stammdaten, wie z. B. Materialstämme, Stücklisten, Arbeitspläne und Arbeitsplätze.
Ein besonderes Augenmerk lag auf der Materialbedarfsplanung (MRP). Hierbei wurden verschiedene Szenarien zur Planung und Steuerung von Fertigungsprozessen durchgespielt. Die Teilnehmer führten Aufgaben wie das Anlegen von Fertigungsaufträgen, die Rückmeldung von Produktionsschritten und die Analyse von Bedarfs- und Bestandslisten eigenständig durch. Ergänzt wurde der Workshop durch einen Exkurs in die Organisation der digitalen Lieferkette (Design-to-Operate), bei dem Organisationsebenen und Lagersysteme vorgestellt wurden.
Die praxisorientierten Übungen unterstützten die Teilnehmer dabei, das theoretisch erlernte Wissen direkt anzuwenden.
Zu den Schulungsaufgaben zählten unter anderem:
Analyse von Materialstämmen
Übergabe von Materialstücklisten an Fertigungsversionen
Anlegen von Grobplanungen und Leitteilplanungen
Durchführung von Materialdispositionsläufen und Bestellungen
Erstellung und Rückmeldung von Fertigungsaufträgen
Während der gesamten Durchführung habe ich die Teilnehmer aktiv unterstützt und ihnen die Funktionsweise des SAP-Systems anschaulich vermittelt, um eine direkte Übertragung in den Arbeitsalltag zu ermöglichen.
Im Rahmen des Projekts habe ich die Planung, Vorbereitung und Durchführung des Workshops übernommen. Die Inhalte umfassten sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen, die gezielt auf die Bedürfnisse der Teilnehmer abgestimmt waren. Zu den behandelten Themen gehörten unter anderem die Bedienung der SAP GUI, grundlegende Einstellungen im System sowie die Verwaltung und Nutzung von Stammdaten, wie z. B. Materialstämme, Stücklisten, Arbeitspläne und Arbeitsplätze.
Ein besonderes Augenmerk lag auf der Materialbedarfsplanung (MRP). Hierbei wurden verschiedene Szenarien zur Planung und Steuerung von Fertigungsprozessen durchgespielt. Die Teilnehmer führten Aufgaben wie das Anlegen von Fertigungsaufträgen, die Rückmeldung von Produktionsschritten und die Analyse von Bedarfs- und Bestandslisten eigenständig durch. Ergänzt wurde der Workshop durch einen Exkurs in die Organisation der digitalen Lieferkette (Design-to-Operate), bei dem Organisationsebenen und Lagersysteme vorgestellt wurden.
Die praxisorientierten Übungen unterstützten die Teilnehmer dabei, das theoretisch erlernte Wissen direkt anzuwenden.
Zu den Schulungsaufgaben zählten unter anderem:
Analyse von Materialstämmen
Übergabe von Materialstücklisten an Fertigungsversionen
Anlegen von Grobplanungen und Leitteilplanungen
Durchführung von Materialdispositionsläufen und Bestellungen
Erstellung und Rückmeldung von Fertigungsaufträgen
Während der gesamten Durchführung habe ich die Teilnehmer aktiv unterstützt und ihnen die Funktionsweise des SAP-Systems anschaulich vermittelt, um eine direkte Übertragung in den Arbeitsalltag zu ermöglichen.
04/2025 - 06/2025Lebensmittelindustrie, Süßwarenindustrie, Obstverarbeitung
Einrichtung und Customizing für den Umgang mit fremden Handling Units in SAP
Ziel dieses Projekts war die systemseitige Abbildung des Wareneingangsprozesses mit fremden Handling Units (HUs) im SAP-System. Im Mittelpunkt stand dabei die Einrichtung eines manuellen HU-Prozesses inklusive aller erforderlichen Customizing-Schritte sowie die Vorbereitung auf eine mögliche spätere Automatisierung über IDoc-Schnittstellen. Die Lösung sollte es ermöglichen, vom Lieferanten bereitgestellte Handling Units (z. B. mit SSCC-Nummern) korrekt im System zu erfassen und im Bestand zu führen.
Ich war verantwortlich für die Konzeption, das Customizing und die begleitende Beratung zur Einführung dieses Prozesses. Zu Beginn wurde das Handling Unit Management für die betroffenen Lagerorte aktiviert. Anschließend richtete ich die notwendigen Verpackungsmaterialien und -arten ein, definierte zulässige Verpackungen je Materialgruppe und konfigurierte die Nummernkreise für interne sowie externe HU-Identifikationsnummern. Dabei wurde insbesondere ein externer Nummernkreis eingerichtet, um kundenseitig vergebene HU-Nummern wie SSCCs verarbeiten zu können.
Im weiteren Verlauf wurden die Nummernkreise den jeweiligen Packmittelarten zugeordnet, sodass SAP die Herkunft und Art der HUs eindeutig zuordnen konnte. Zusätzlich wurde ein entsprechendes Verpackungsmaterial im Materialstamm angelegt und die gesamte Konfiguration im System getestet.
In einem anschließenden Prozessworkshop demonstrierte ich die manuelle Verarbeitung von Anlieferungen mit fremden HUs. Die Teilnehmenden führten eigenständig alle relevanten Schritte durch: von der Bestellerstellung über die Anlage der Inbound-Lieferung (VL31N), dem Start des Packdialogs, der manuellen Eingabe externer HU-Nummern und Packmittel bis zur korrekten Zuordnung und Buchung des Wareneingangs. Besonderer Fokus lag auf dem Fehlerhandling und der Ursachenanalyse typischer Fehlermeldungen – etwa bei nicht erlaubten Verpackungsmaterialien oder fehlender HU-Verwaltung im Lagerort.
Darüber hinaus beriet ich den Kunden hinsichtlich der technischen Möglichkeiten zur automatisierten Anlage externer Handling Units via IDoc. Gemeinsam wurden erste Anforderungen und Datenvoraussetzungen analysiert und eine Empfehlung für den weiteren Vorgehensplan ausgesprochen.
Das Projekt wurde erfolgreich mit einer vollständigen manuellen Abbildung des Prozesses im SAP-System abgeschlossen. Die Kundenseite erhielt zudem eine klare Perspektive für die nächste Ausbaustufe in Richtung automatisierter Verarbeitung.
Ich war verantwortlich für die Konzeption, das Customizing und die begleitende Beratung zur Einführung dieses Prozesses. Zu Beginn wurde das Handling Unit Management für die betroffenen Lagerorte aktiviert. Anschließend richtete ich die notwendigen Verpackungsmaterialien und -arten ein, definierte zulässige Verpackungen je Materialgruppe und konfigurierte die Nummernkreise für interne sowie externe HU-Identifikationsnummern. Dabei wurde insbesondere ein externer Nummernkreis eingerichtet, um kundenseitig vergebene HU-Nummern wie SSCCs verarbeiten zu können.
Im weiteren Verlauf wurden die Nummernkreise den jeweiligen Packmittelarten zugeordnet, sodass SAP die Herkunft und Art der HUs eindeutig zuordnen konnte. Zusätzlich wurde ein entsprechendes Verpackungsmaterial im Materialstamm angelegt und die gesamte Konfiguration im System getestet.
In einem anschließenden Prozessworkshop demonstrierte ich die manuelle Verarbeitung von Anlieferungen mit fremden HUs. Die Teilnehmenden führten eigenständig alle relevanten Schritte durch: von der Bestellerstellung über die Anlage der Inbound-Lieferung (VL31N), dem Start des Packdialogs, der manuellen Eingabe externer HU-Nummern und Packmittel bis zur korrekten Zuordnung und Buchung des Wareneingangs. Besonderer Fokus lag auf dem Fehlerhandling und der Ursachenanalyse typischer Fehlermeldungen – etwa bei nicht erlaubten Verpackungsmaterialien oder fehlender HU-Verwaltung im Lagerort.
Darüber hinaus beriet ich den Kunden hinsichtlich der technischen Möglichkeiten zur automatisierten Anlage externer Handling Units via IDoc. Gemeinsam wurden erste Anforderungen und Datenvoraussetzungen analysiert und eine Empfehlung für den weiteren Vorgehensplan ausgesprochen.
Das Projekt wurde erfolgreich mit einer vollständigen manuellen Abbildung des Prozesses im SAP-System abgeschlossen. Die Kundenseite erhielt zudem eine klare Perspektive für die nächste Ausbaustufe in Richtung automatisierter Verarbeitung.
06/2025 - 12/2025Klinikum
PMO/Projektleitung – S/4HANA Vorstudie und Readiness
Ziel dieses Projekts war die Durchführung einer Vorstudie, um die technische und fachliche Ausgangslage für den geplanten Umstieg auf SAP S/4HANA zu analysieren und eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die weiteren Projektphasen zu schaffen. Dabei standen die Definition einer Migrationsstrategie, die Bewertung von Standardisierungsmöglichkeiten sowie die Analyse der Auswirkungen auf bestehende Prozesse und Systeme im Vordergrund.
In meiner Rolle als PMO war ich verantwortlich für die übergreifende Projektorganisation und -unterstützung. Dazu gehörten die Planung und Koordination von Workshops in den Bereichen Finance, Controlling, Einkauf sowie Logistik und Lager. Ich stellte sicher, dass alle Termine, Teilnehmer und Unterlagen vorbereitet waren und die Ergebnisse der Sessions strukturiert dokumentiert wurden. Darüber hinaus übernahm ich das Projektcontrolling, die Fortschrittsverfolgung sowie die Nachverfolgung offener Punkte.
Ein besonderer Fokus lag auf der Integration des Krankenhausinformationssystems IS-H, insbesondere im Zusammenspiel mit den Finanzprozessen. Zudem koordinierte und dokumentierte ich Querschnittsthemen wie die Customer-Vendor-Integration (CVI) sowie das Information Lifecycle Management (ILM). Dabei stellte ich sicher, dass technische Abhängigkeiten und notwendige Vorarbeiten frühzeitig erfasst und in die Projektplanung einbezogen wurden.
Die Ergebnisse aller Workshops und Analysen habe ich konsolidiert, in einer strukturierten Dokumentation aufbereitet und in Entscheidungsvorlagen für die nächste Projektphase überführt. Durch die enge Abstimmung mit den Fachbereichen und die Sicherstellung einer einheitlichen Projektmethodik konnte Transparenz geschaffen und die Grundlage für den weiteren S/4HANA-Transformationsweg gelegt werden.
In meiner Rolle als PMO war ich verantwortlich für die übergreifende Projektorganisation und -unterstützung. Dazu gehörten die Planung und Koordination von Workshops in den Bereichen Finance, Controlling, Einkauf sowie Logistik und Lager. Ich stellte sicher, dass alle Termine, Teilnehmer und Unterlagen vorbereitet waren und die Ergebnisse der Sessions strukturiert dokumentiert wurden. Darüber hinaus übernahm ich das Projektcontrolling, die Fortschrittsverfolgung sowie die Nachverfolgung offener Punkte.
Ein besonderer Fokus lag auf der Integration des Krankenhausinformationssystems IS-H, insbesondere im Zusammenspiel mit den Finanzprozessen. Zudem koordinierte und dokumentierte ich Querschnittsthemen wie die Customer-Vendor-Integration (CVI) sowie das Information Lifecycle Management (ILM). Dabei stellte ich sicher, dass technische Abhängigkeiten und notwendige Vorarbeiten frühzeitig erfasst und in die Projektplanung einbezogen wurden.
Die Ergebnisse aller Workshops und Analysen habe ich konsolidiert, in einer strukturierten Dokumentation aufbereitet und in Entscheidungsvorlagen für die nächste Projektphase überführt. Durch die enge Abstimmung mit den Fachbereichen und die Sicherstellung einer einheitlichen Projektmethodik konnte Transparenz geschaffen und die Grundlage für den weiteren S/4HANA-Transformationsweg gelegt werden.
05/2025 - 11/2025Fachgroßhandel
Workshop: App für Abholmärkte des Handels
Ziel des Projektes war es, den bislang stark manuellen Abholprozess für Handwerkskunden im SHK-Großhandel zu digitalisieren und dadurch Effizienz, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit deutlich zu steigern. Die bestehenden Prozesse führten regelmäßig zu langen Wartezeiten, fehlerhaften Erfassungen und einer hohen Belastung der Mitarbeiter. Mit der neuen Lösung sollte ein durchgängiger digitaler Prozess geschaffen werden, der sowohl die Kundenperspektive verbessert als auch die internen Abläufe optimiert. Ein modularer Aufbau ermöglichte es, die Lösung schrittweise einzuführen, flexibel zu skalieren und an unterschiedliche Standorte anzupassen.
Meine Rolle in diesem Projekt war es, die fachliche Steuerung und Moderation zu übernehmen und den gesamten Prozess von der Anforderungsaufnahme bis hin zur Vorstellung der erarbeiteten Ergebnisse zu begleiten. Ich bereitete die Workshops methodisch und inhaltlich vor, moderierte die Diskussionen mit den verschiedenen Fachbereichen und stellte sicher, dass alle relevanten Anforderungen vollständig erfasst wurden. Die Nachbereitung der Workshops war ebenso Teil meiner Aufgabe: ich konsolidierte die Ergebnisse, priorisierte die Anforderungen gemeinsam mit den Stakeholdern und strukturierte sie in eine umsetzbare Form.
Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Arbeit war die Erstellung von Mockups, mit denen die zukünftigen Anwendungen anschaulich visualisiert wurden. Dazu gehörten insbesondere die Selbstabholer-App, die eine schnelle und intuitive Kommissionierung ohne vorherigen Auftrag ermöglicht, sowie der Self-Service Check-out, der eine Identifikation per Abhol-Ident (QR-Code) vorsieht und unterschiedliche Zahlungsoptionen integriert. Ergänzt wurde dies durch eine Retourenfunktion, mit der Rückgaben eigenständig und transparent abgewickelt werden können. Diese Mockups dienten nicht nur als Diskussionsgrundlage mit dem Kunden, sondern auch als Mittel, um frühzeitig Usability und Prozesslogik zu überprüfen und kontinuierlich anhand des Kundenfeedbacks weiter zu verfeinern.
Neben der Konzeption und Visualisierung verantwortete ich auch die Erstellung und Durchführung der Zwischen- und Abschlusspräsentationen. Hier stellte ich die erarbeiteten Konzepte, die Mockups sowie den geplanten Projektfahrplan vor und leitete aus den Diskussionen weitere Verbesserungen ab. Zusätzlich unterstützte ich bei der Erstellung des Angebotes, in dem der finale Projektumfang, die geplanten Phasen sowie die Roadmap zur Einführung eines Minimum Viable Products (MVP) festgehalten wurden. Auf dieser Basis konnte der Kunde die Umsetzung der nächsten Schritte strukturiert und zielgerichtet angehen.
Durch meine Arbeit gelang es, eine klare Roadmap für die Umsetzung zu entwickeln, die die Anforderungen des Kunden sowohl fachlich als auch technologisch abdeckte. Neben der Sicherstellung einer benutzerfreundlichen Oberfläche wurde durch die Konzepte auch die technische Basis geschaffen, die eine zukunftssichere Architektur auf Basis von SAP BTP, SAP CAP und der bestehenden S/4HANA-Systemlandschaft gewährleistet.
Meine Rolle in diesem Projekt war es, die fachliche Steuerung und Moderation zu übernehmen und den gesamten Prozess von der Anforderungsaufnahme bis hin zur Vorstellung der erarbeiteten Ergebnisse zu begleiten. Ich bereitete die Workshops methodisch und inhaltlich vor, moderierte die Diskussionen mit den verschiedenen Fachbereichen und stellte sicher, dass alle relevanten Anforderungen vollständig erfasst wurden. Die Nachbereitung der Workshops war ebenso Teil meiner Aufgabe: ich konsolidierte die Ergebnisse, priorisierte die Anforderungen gemeinsam mit den Stakeholdern und strukturierte sie in eine umsetzbare Form.
Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Arbeit war die Erstellung von Mockups, mit denen die zukünftigen Anwendungen anschaulich visualisiert wurden. Dazu gehörten insbesondere die Selbstabholer-App, die eine schnelle und intuitive Kommissionierung ohne vorherigen Auftrag ermöglicht, sowie der Self-Service Check-out, der eine Identifikation per Abhol-Ident (QR-Code) vorsieht und unterschiedliche Zahlungsoptionen integriert. Ergänzt wurde dies durch eine Retourenfunktion, mit der Rückgaben eigenständig und transparent abgewickelt werden können. Diese Mockups dienten nicht nur als Diskussionsgrundlage mit dem Kunden, sondern auch als Mittel, um frühzeitig Usability und Prozesslogik zu überprüfen und kontinuierlich anhand des Kundenfeedbacks weiter zu verfeinern.
Neben der Konzeption und Visualisierung verantwortete ich auch die Erstellung und Durchführung der Zwischen- und Abschlusspräsentationen. Hier stellte ich die erarbeiteten Konzepte, die Mockups sowie den geplanten Projektfahrplan vor und leitete aus den Diskussionen weitere Verbesserungen ab. Zusätzlich unterstützte ich bei der Erstellung des Angebotes, in dem der finale Projektumfang, die geplanten Phasen sowie die Roadmap zur Einführung eines Minimum Viable Products (MVP) festgehalten wurden. Auf dieser Basis konnte der Kunde die Umsetzung der nächsten Schritte strukturiert und zielgerichtet angehen.
Durch meine Arbeit gelang es, eine klare Roadmap für die Umsetzung zu entwickeln, die die Anforderungen des Kunden sowohl fachlich als auch technologisch abdeckte. Neben der Sicherstellung einer benutzerfreundlichen Oberfläche wurde durch die Konzepte auch die technische Basis geschaffen, die eine zukunftssichere Architektur auf Basis von SAP BTP, SAP CAP und der bestehenden S/4HANA-Systemlandschaft gewährleistet.
05/2025 - 07/2026Raffinerie
PMO/Projektleitung - SAP S/4HANA Migration (Brownfield)
Ziel des Projektes war die vollständige technische Migration der bestehenden SAP R/3-Systemlandschaft auf SAP S/4HANA im Brownfield-Ansatz. Neben der Systemkonvertierung sollte die Gelegenheit genutzt werden, technische Altlasten zu beseitigen und Optimierungspotenziale konsequent auszuschöpfen. Hierzu gehörten die Einführung moderner Fiori-Anwendungen, die Überarbeitung und Vereinheitlichung von Prozessen sowie die Aktualisierung oder Ablösung zahlreicher Satellitensysteme. Mit der Umstellung verfolgte der Kunde das Ziel, eine zukunftsfähige und stabile Plattform zu schaffen, die den steigenden Anforderungen an Performance, Transparenz und digitale Durchgängigkeit gerecht wird.
In meiner Rolle im Project Management Office (PMO) war ich ein zentraler Bestandteil der Gesamtprojektsteuerung. Ich unterstützte die Projektleitung sowohl in strategischen Fragen als auch im täglichen operativen Projektgeschäft. Zu meinen Aufgaben zählten die Planung, Organisation und Moderation von Projektterminen, darunter Kick-offs, Jour-Fixe-Meetings, Statusrunden sowie Lenkungsausschüsse. Ich bereitete diese Termine sorgfältig vor, dokumentierte die Ergebnisse und stellte sicher, dass Entscheidungen, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar festgehalten und nachverfolgt wurden.
Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag im Projekt- und Qualitätscontrolling. Ich erstellte und konsolidierte Statusberichte, verfolgte Budgets und Ressourcen, und bereitete Abweichungen für das Eskalationsmanagement auf. Durch die enge Abstimmung mit den Teilprojektleitern und Fachbereichen konnte ich jederzeit Transparenz über Fortschritte, Risiken und kritische Abhängigkeiten herstellen. Auch im Testmanagement spielte ich eine aktive Rolle, indem ich Testkataloge koordinierte, die Nachverfolgung von Testfällen sicherstellte und Ergebnisse in die Projektdokumentation einband.
Darüber hinaus verantwortete ich das Change- und Risikomanagement. Änderungen an Umfang und Prioritäten sowie identifizierte Risiken dokumentierte und bewertete ich systematisch. Diese Informationen bereitete ich für den Lenkungsausschuss auf, sodass frühzeitig Gegenmaßnahmen beschlossen werden konnten. Zusätzlich begleitete ich das Stakeholder- und Kommunikationsmanagement, indem ich regelmäßige Projektreports, Management-Präsentationen und Roadmap-Updates aufbereitete und präsentierte.
Durch meine Tätigkeit im PMO wurde eine klare Struktur im Projektverlauf gewährleistet. Ich stellte sicher, dass sowohl die technische Umsetzung als auch die organisatorischen Rahmenbedingungen den hohen Anforderungen des Kunden entsprachen. Auf diese Weise leistete ich einen wesentlichen Beitrag dazu, dass das Projekt in Zeit, Budget und Qualität erfolgreich umgesetzt werden konnte und die Grundlage für eine moderne, zukunftsfähige Systemlandschaft gelegt wurde.
In meiner Rolle im Project Management Office (PMO) war ich ein zentraler Bestandteil der Gesamtprojektsteuerung. Ich unterstützte die Projektleitung sowohl in strategischen Fragen als auch im täglichen operativen Projektgeschäft. Zu meinen Aufgaben zählten die Planung, Organisation und Moderation von Projektterminen, darunter Kick-offs, Jour-Fixe-Meetings, Statusrunden sowie Lenkungsausschüsse. Ich bereitete diese Termine sorgfältig vor, dokumentierte die Ergebnisse und stellte sicher, dass Entscheidungen, Maßnahmen und Verantwortlichkeiten nachvollziehbar festgehalten und nachverfolgt wurden.
Ein wesentlicher Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag im Projekt- und Qualitätscontrolling. Ich erstellte und konsolidierte Statusberichte, verfolgte Budgets und Ressourcen, und bereitete Abweichungen für das Eskalationsmanagement auf. Durch die enge Abstimmung mit den Teilprojektleitern und Fachbereichen konnte ich jederzeit Transparenz über Fortschritte, Risiken und kritische Abhängigkeiten herstellen. Auch im Testmanagement spielte ich eine aktive Rolle, indem ich Testkataloge koordinierte, die Nachverfolgung von Testfällen sicherstellte und Ergebnisse in die Projektdokumentation einband.
Darüber hinaus verantwortete ich das Change- und Risikomanagement. Änderungen an Umfang und Prioritäten sowie identifizierte Risiken dokumentierte und bewertete ich systematisch. Diese Informationen bereitete ich für den Lenkungsausschuss auf, sodass frühzeitig Gegenmaßnahmen beschlossen werden konnten. Zusätzlich begleitete ich das Stakeholder- und Kommunikationsmanagement, indem ich regelmäßige Projektreports, Management-Präsentationen und Roadmap-Updates aufbereitete und präsentierte.
Durch meine Tätigkeit im PMO wurde eine klare Struktur im Projektverlauf gewährleistet. Ich stellte sicher, dass sowohl die technische Umsetzung als auch die organisatorischen Rahmenbedingungen den hohen Anforderungen des Kunden entsprachen. Auf diese Weise leistete ich einen wesentlichen Beitrag dazu, dass das Projekt in Zeit, Budget und Qualität erfolgreich umgesetzt werden konnte und die Grundlage für eine moderne, zukunftsfähige Systemlandschaft gelegt wurde.
08/2025 - 11/2025Energieversorgung und Netzgeschäft
Digitalisierung und Optimierung der Lagerverwaltung
Ziel des Projektes war es, die Lagerverwaltung des Kunden grundlegend zu analysieren und für eine zukünftige digitale Abwicklung auszurichten. Die bestehende Prozesslandschaft war stark papierbasiert, durch manuelle Datenerfassung geprägt und nur teilweise im bestehenden SAP-System abgebildet. Dies führte zu hohen Fehlerquoten, redundanten Arbeitsschritten, eingeschränkter Transparenz im Materialfluss sowie einer suboptimalen Nutzung der vorhandenen Systemkapazitäten. Das Projekt hatte daher die Aufgabe, die aktuelle IST-Situation vollständig zu erfassen, Optimierungspotenziale herauszuarbeiten und eine Soll-Prozesslandschaft zu entwickeln, die als Grundlage für ein modernes, effizienteres und systemgestütztes Lagerverwaltungssystem dienen kann.
Ich habe die beiden Workshop-Tage inhaltlich, methodisch und organisatorisch vorbereitet. Dazu gehörte die Entwicklung einer klaren Workshop-Struktur, die Vorauswahl relevanter Themenblöcke sowie die Modellierung sämtlicher für die Analyse benötigter Lagerprozesse. Im ersten Workshop habe ich die IST-Prozesse gemeinsam mit dem Kunden detailliert aufgenommen und systematisch dokumentiert. Dabei habe ich bestehende Schwachstellen wie Medienbrüche, mangelnde Datenverfügbarkeit, fehlende Fiori-Unterstützung sowie Engpässe im aktuellen SAP-Prozessdesign identifiziert. Zusätzlich habe ich ermittelt, welche organisatorischen Faktoren und systemischen Limitierungen eine effiziente Lagerführung derzeit verhindern.
Im zweiten Workshop lag der Fokus auf der zukünftigen Soll-Prozesslandschaft. Hier habe ich die erarbeiteten Erkenntnisse strukturiert aufbereitet und den Kunden durch die Definition der zukünftigen System- und Prozessanforderungen geführt. Ich habe sowohl fachliche als auch technische Anforderungen abgeleitet, priorisiert und gemeinsam mit dem Kunden bewertet. Dabei wurde deutlich, dass die Anforderungen an Transparenz, Materialflusssteuerung und Automatisierung über den Funktionsumfang der vorhandenen SAP-Lagerprozesse hinausgehen. Auf Basis dieser Analyse habe ich die Einführung eines SAP EWM-basierten Zielbildes als geeignete Weiterentwicklung empfohlen.
Alle erarbeiteten Inhalte habe ich in einem umfassenden Lastenheft konsolidiert. Dieses enthält detaillierte Prozessdarstellungen, funktionale und technische Anforderungen, Integrationsüberlegungen, Systemvoraussetzungen sowie Empfehlungen zur schrittweisen Umsetzung. Darüber hinaus stellt das Lastenheft eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl und Implementierung eines geeigneten SAP-basierten Lagerverwaltungssystems dar.
Ich habe die beiden Workshop-Tage inhaltlich, methodisch und organisatorisch vorbereitet. Dazu gehörte die Entwicklung einer klaren Workshop-Struktur, die Vorauswahl relevanter Themenblöcke sowie die Modellierung sämtlicher für die Analyse benötigter Lagerprozesse. Im ersten Workshop habe ich die IST-Prozesse gemeinsam mit dem Kunden detailliert aufgenommen und systematisch dokumentiert. Dabei habe ich bestehende Schwachstellen wie Medienbrüche, mangelnde Datenverfügbarkeit, fehlende Fiori-Unterstützung sowie Engpässe im aktuellen SAP-Prozessdesign identifiziert. Zusätzlich habe ich ermittelt, welche organisatorischen Faktoren und systemischen Limitierungen eine effiziente Lagerführung derzeit verhindern.
Im zweiten Workshop lag der Fokus auf der zukünftigen Soll-Prozesslandschaft. Hier habe ich die erarbeiteten Erkenntnisse strukturiert aufbereitet und den Kunden durch die Definition der zukünftigen System- und Prozessanforderungen geführt. Ich habe sowohl fachliche als auch technische Anforderungen abgeleitet, priorisiert und gemeinsam mit dem Kunden bewertet. Dabei wurde deutlich, dass die Anforderungen an Transparenz, Materialflusssteuerung und Automatisierung über den Funktionsumfang der vorhandenen SAP-Lagerprozesse hinausgehen. Auf Basis dieser Analyse habe ich die Einführung eines SAP EWM-basierten Zielbildes als geeignete Weiterentwicklung empfohlen.
Alle erarbeiteten Inhalte habe ich in einem umfassenden Lastenheft konsolidiert. Dieses enthält detaillierte Prozessdarstellungen, funktionale und technische Anforderungen, Integrationsüberlegungen, Systemvoraussetzungen sowie Empfehlungen zur schrittweisen Umsetzung. Darüber hinaus stellt das Lastenheft eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für die Auswahl und Implementierung eines geeigneten SAP-basierten Lagerverwaltungssystems dar.
07/2025 - 11/2025Klinikum
PMO/Projektleitung - Einführung Geschäftspartner im SAP ERP
Im Rahmen des strategischen Vorprojekts zur SAP S/4HANA Migration bestand die Zielsetzung darin, die Einführung des Geschäftspartners im SAP ERP erfolgreich umzusetzen. Das fachliche Problem lag darin, die Grundlage für eine eindeutige Zuordnung aller Kreditoren und Debitoren zu Geschäftspartnern zu schaffen und damit die Datenqualität sowie die Effizienz der nachfolgenden S/4HANA Migration zu erhöhen.
Zu Beginn des Projekts habe ich die Aufgaben des Project Management Office (PMO) übernommen. Dazu gehörten die Organisation und Steuerung von Projektterminen, die Abstimmung mit den Projektbeteiligten sowie das Reporting und Controlling. Im weiteren Verlauf des Projekts bin ich in die Rolle des Projektmanagers gewechselt und habe die Gesamtverantwortung für die Umsetzung und den Cutover übernommen.
Während des Projekts habe ich einen fachlichen Change Request identifiziert, der eine Anpassung im Projektvorgehen erforderlich machte. Die Anforderungen wurden aufgenommen, bewertet und in den Projektplan integriert. Dadurch konnte das Projekt flexibel auf neue fachliche Gegebenheiten reagieren und die Zielsetzung weiterhin sichergestellt werden.
Meine Aufgaben umfassten die Koordination der technischen Umsetzung im SAP-System, das Customizing des Geschäftspartners, die Begleitung der Datenbereinigung und die Unterstützung beim CVI-Lauf sowie beim Go Live. Die Abstimmung mit den Fachbereichen und die Sicherstellung der Datenqualität waren dabei zentrale Herausforderungen, die ich durch strukturierte Kommunikation und gezieltes Qualitätsmanagement gelöst habe.
Zu Beginn des Projekts habe ich die Aufgaben des Project Management Office (PMO) übernommen. Dazu gehörten die Organisation und Steuerung von Projektterminen, die Abstimmung mit den Projektbeteiligten sowie das Reporting und Controlling. Im weiteren Verlauf des Projekts bin ich in die Rolle des Projektmanagers gewechselt und habe die Gesamtverantwortung für die Umsetzung und den Cutover übernommen.
Während des Projekts habe ich einen fachlichen Change Request identifiziert, der eine Anpassung im Projektvorgehen erforderlich machte. Die Anforderungen wurden aufgenommen, bewertet und in den Projektplan integriert. Dadurch konnte das Projekt flexibel auf neue fachliche Gegebenheiten reagieren und die Zielsetzung weiterhin sichergestellt werden.
Meine Aufgaben umfassten die Koordination der technischen Umsetzung im SAP-System, das Customizing des Geschäftspartners, die Begleitung der Datenbereinigung und die Unterstützung beim CVI-Lauf sowie beim Go Live. Die Abstimmung mit den Fachbereichen und die Sicherstellung der Datenqualität waren dabei zentrale Herausforderungen, die ich durch strukturierte Kommunikation und gezieltes Qualitätsmanagement gelöst habe.
10/2025 - 11/2026Klinikum
Projektleitung SAP S/4HANA Finance Readiness
Der Kunde bereitete ein SAP S/4HANA Migrationsprojekt vor und benötigte dafür eine punktuelle Überprüfung der Readiness in den Bereichen Finance (FI) und Anlagenbuchhaltung (FI-AA). Ziel war es, notwendige Vorbereitungen frühzeitig zu identifizieren, um später einen reibungslosen Übergang auf die neue Systemlandschaft sicherzustellen.
Als Projektleiter und Hauptansprechpartner habe ich das Mandat gegenüber dem Kunden verantwortet und die inhaltliche Abstimmung mit dem fachlichen Ansprechpartner des Klinikums koordiniert. Dabei habe ich den eingesetzten FI-Berater gesteuert, der die technische und fachliche Analyse durchgeführt hat, und die Ergebnisse laufend mit dem Kunden abgestimmt. Konkret habe ich die Überprüfung des vorliegenden Readiness Checks begleitet, die Beurteilung der Finanzdatenqualität eingeordnet und die Erstellung der Analyse-Reports im Bereich Anlagenbuchhaltung koordiniert. Auf dieser Basis habe ich gemeinsam mit dem Berater die relevanten Handlungsfelder identifiziert und zu konkreten Handlungsempfehlungen für die weiteren Vorbereitungen auf das S/4HANA-Projekt verdichtet. Als zentrale Kontaktperson habe ich zudem die Kommunikation der Ergebnisse an den Kunden sowie die Klärung offener Fragen und die Sicherstellung der vereinbarten Qualität verantwortet.
Als Projektleiter und Hauptansprechpartner habe ich das Mandat gegenüber dem Kunden verantwortet und die inhaltliche Abstimmung mit dem fachlichen Ansprechpartner des Klinikums koordiniert. Dabei habe ich den eingesetzten FI-Berater gesteuert, der die technische und fachliche Analyse durchgeführt hat, und die Ergebnisse laufend mit dem Kunden abgestimmt. Konkret habe ich die Überprüfung des vorliegenden Readiness Checks begleitet, die Beurteilung der Finanzdatenqualität eingeordnet und die Erstellung der Analyse-Reports im Bereich Anlagenbuchhaltung koordiniert. Auf dieser Basis habe ich gemeinsam mit dem Berater die relevanten Handlungsfelder identifiziert und zu konkreten Handlungsempfehlungen für die weiteren Vorbereitungen auf das S/4HANA-Projekt verdichtet. Als zentrale Kontaktperson habe ich zudem die Kommunikation der Ergebnisse an den Kunden sowie die Klärung offener Fragen und die Sicherstellung der vereinbarten Qualität verantwortet.
12/2025 - 11/2026Versorgungseinrichtungen
Teilprojektleitung Integration epilot
Der Kunde, ein regionaler Netzbetreiber, plante die Ablösung seines bestehenden CRM-Systems durch die Plattform epilot, um zentrale Netzprozesse zu digitalisieren und zu automatisieren. Da das bestehende System eng mit der übrigen Systemlandschaft verzahnt war, bestand eine zentrale Herausforderung darin, die neue Plattform in einem eigenen Teilprojekt sauber zu integrieren, ohne den laufenden Netzvertrieb zu unterbrechen.
Als Teilprojektleiter für den Bereich Integrationen habe ich die Verantwortung für dieses Teilprojekt übernommen und die technische Umsetzung an einen Kollegen aus meinem Team delegiert, dessen Arbeit ich fachlich und organisatorisch begleitet habe. Zusätzlich habe ich die Abstimmung mit mehreren weiteren am Projekt beteiligten Dienstleistern koordiniert, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten auf ein gemeinsames Ergebnis hinarbeiten und Abhängigkeiten zwischen den Teams frühzeitig erkannt wurden.
Einen wesentlichen Teil meiner Rolle machte das laufende Management der offenen Punkte des Teilprojekts aus: Ich habe eine zentrale Liste offener Klärungspunkte gepflegt, Verantwortlichkeiten zwischen meinem Team und den externen Dienstleistern zugewiesen und den Fortschritt regelmäßig nachverfolgt. Darüber hinaus habe ich den Status des Teilprojekts gegenüber der Gesamtprojektleitung sowie dem Kunden transparent gemacht und bei Verzögerungen oder Blockern frühzeitig gegengesteuert, um einen kontinuierlichen Projektfortschritt sicherzustellen.
Als Teilprojektleiter für den Bereich Integrationen habe ich die Verantwortung für dieses Teilprojekt übernommen und die technische Umsetzung an einen Kollegen aus meinem Team delegiert, dessen Arbeit ich fachlich und organisatorisch begleitet habe. Zusätzlich habe ich die Abstimmung mit mehreren weiteren am Projekt beteiligten Dienstleistern koordiniert, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten auf ein gemeinsames Ergebnis hinarbeiten und Abhängigkeiten zwischen den Teams frühzeitig erkannt wurden.
Einen wesentlichen Teil meiner Rolle machte das laufende Management der offenen Punkte des Teilprojekts aus: Ich habe eine zentrale Liste offener Klärungspunkte gepflegt, Verantwortlichkeiten zwischen meinem Team und den externen Dienstleistern zugewiesen und den Fortschritt regelmäßig nachverfolgt. Darüber hinaus habe ich den Status des Teilprojekts gegenüber der Gesamtprojektleitung sowie dem Kunden transparent gemacht und bei Verzögerungen oder Blockern frühzeitig gegengesteuert, um einen kontinuierlichen Projektfortschritt sicherzustellen.
03/2025 - 03/2025Logistik
SAP MM & SD Schulung – Grundlagen und Zusammenspiel
Ziel dieses Projektes war es, Mitarbeitenden aus dem Prozessmanagement ein fundiertes Verständnis für die SAP-Module MM (Materials Management) und SD (Sales & Distribution) sowie deren Zusammenspiel innerhalb eines S/4HANA-Systems zu vermitteln. Die Schulung sollte den Teilnehmenden ermöglichen, zentrale Geschäftsprozesse aus Einkauf und Vertrieb besser nachzuvollziehen, um daraus Optimierungspotenziale für die eigenen Abläufe abzuleiten. Besonders im Fokus stand dabei das integrierte Zusammenspiel beider Module zur Unterstützung effizienter und durchgängiger Prozesse.
Ich war für die inhaltliche Konzeption, die Erstellung der Schulungsunterlagen sowie für die Durchführung der Schulung verantwortlich. Auf Basis der Prozessanforderungen entwickelte ich eine strukturierte PowerPoint-Präsentation, die sowohl die funktionalen Grundlagen als auch praxisnahe Anwendungsfälle beleuchtete. In der Schulung vermittelte ich zunächst zentrale Prozesse aus dem SAP-MM-Modul, darunter Materialbeschaffung, Bestandsführung sowie die Materialbedarfsplanung (MRP). Daran anschließend stellte ich die Kernprozesse aus dem SD-Modul vor, wie Auftragserfassung, Lieferung und Fakturierung.
Ein besonderer Fokus lag auf der integrativen Sicht beider Module. Hierbei erläuterte ich anhand konkreter Szenarien, wie die Module miteinander verzahnt sind – etwa wie SAP MM die Materialverfügbarkeit sichert, während SAP SD für die anschließende Auftragsabwicklung sorgt. Zusätzlich moderierte ich interaktive Elemente, in denen praxisnahe Beispiele diskutiert und direkt auf die Arbeitsrealität der Teilnehmenden übertragen wurden. Während der gesamten Schulung beantwortete ich fachliche Rückfragen, erklärte komplexe Zusammenhänge und sorgte dafür, dass auch Detailfragen nachvollziehbar geklärt wurden.
Ich war für die inhaltliche Konzeption, die Erstellung der Schulungsunterlagen sowie für die Durchführung der Schulung verantwortlich. Auf Basis der Prozessanforderungen entwickelte ich eine strukturierte PowerPoint-Präsentation, die sowohl die funktionalen Grundlagen als auch praxisnahe Anwendungsfälle beleuchtete. In der Schulung vermittelte ich zunächst zentrale Prozesse aus dem SAP-MM-Modul, darunter Materialbeschaffung, Bestandsführung sowie die Materialbedarfsplanung (MRP). Daran anschließend stellte ich die Kernprozesse aus dem SD-Modul vor, wie Auftragserfassung, Lieferung und Fakturierung.
Ein besonderer Fokus lag auf der integrativen Sicht beider Module. Hierbei erläuterte ich anhand konkreter Szenarien, wie die Module miteinander verzahnt sind – etwa wie SAP MM die Materialverfügbarkeit sichert, während SAP SD für die anschließende Auftragsabwicklung sorgt. Zusätzlich moderierte ich interaktive Elemente, in denen praxisnahe Beispiele diskutiert und direkt auf die Arbeitsrealität der Teilnehmenden übertragen wurden. Während der gesamten Schulung beantwortete ich fachliche Rückfragen, erklärte komplexe Zusammenhänge und sorgte dafür, dass auch Detailfragen nachvollziehbar geklärt wurden.
04/2025 - 05/2025Produzierendes Gewerbe
Schulung zu SAP WM/EWM – End-to-End-Prozesse im Lagerlogistikumfeld
Ziel dieses Projekts war es, den Teilnehmenden ein umfassendes Verständnis für die Lagerprozesse im SAP-Umfeld zu vermitteln – sowohl auf theoretischer als auch auf praktischer Ebene. Im Zentrum stand die Schulung zu den Modulen SAP Warehouse Management (WM) und SAP Extended Warehouse Management (EWM), wobei der Fokus auf den zentralen End-to-End-Prozessen in der Lagerlogistik lag: vom Wareneingang über Einlagerung, Kommissionierung und Versand bis hin zu Inventur, Produktionsversorgung und Retourenabwicklung.
Ich war verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung und Durchführung der Schulung. Der Tagesablauf war dabei klar strukturiert: Am Vormittag vermittelte ich jeweils die theoretischen Grundlagen sowie das Prozessverständnis, während am Nachmittag die praktische Anwendung im SAP-System erfolgte. Die Schulung richtete sich sowohl an Einsteiger als auch an Mitarbeitende mit ersten SAP-Kenntnissen aus Lager und Logistik.
Die theoretischen Einheiten umfassten unter anderem die Systemarchitektur, Lagerstruktur, Bewegungsarten, Belege sowie Strategien zur Einlagerung und Kommissionierung. Auf dieser Grundlage zeigten wir anschließend im System die Umsetzung typischer Prozessketten – etwa Bestellung, Lieferung, Wareneingang und Einlagerung oder Kundenauftrag, Kommissionierung, Versand und Verladung.
Ein Schwerpunkt lag auf der praxisnahen Durchführung der Prozesse im SAP-System: Die Teilnehmenden führten Buchungen durch, legten Transporteinheiten an, testeten Einlagerungsstrategien, führten Umlagerungen durch und analysierten den Belegfluss. Ergänzend behandelten wir Themen wie Produktionsintegration mit Kanban, Rückmeldungen von Materialverbräuchen sowie Rückführung von Retouren. Auch Inventurszenarien wurden behandelt, inklusive Differenzbearbeitung und Auswertung über SAP-Berichte.
Den Abschluss bildete ein umfassendes End-to-End-Szenario, in dem die Teilnehmenden den vollständigen Prozessablauf von Wareneingang über Lagerprozesse bis hin zur Auslagerung und Inventur selbstständig durchführten und analysierten.
Ich war verantwortlich für die inhaltliche Gestaltung und Durchführung der Schulung. Der Tagesablauf war dabei klar strukturiert: Am Vormittag vermittelte ich jeweils die theoretischen Grundlagen sowie das Prozessverständnis, während am Nachmittag die praktische Anwendung im SAP-System erfolgte. Die Schulung richtete sich sowohl an Einsteiger als auch an Mitarbeitende mit ersten SAP-Kenntnissen aus Lager und Logistik.
Die theoretischen Einheiten umfassten unter anderem die Systemarchitektur, Lagerstruktur, Bewegungsarten, Belege sowie Strategien zur Einlagerung und Kommissionierung. Auf dieser Grundlage zeigten wir anschließend im System die Umsetzung typischer Prozessketten – etwa Bestellung, Lieferung, Wareneingang und Einlagerung oder Kundenauftrag, Kommissionierung, Versand und Verladung.
Ein Schwerpunkt lag auf der praxisnahen Durchführung der Prozesse im SAP-System: Die Teilnehmenden führten Buchungen durch, legten Transporteinheiten an, testeten Einlagerungsstrategien, führten Umlagerungen durch und analysierten den Belegfluss. Ergänzend behandelten wir Themen wie Produktionsintegration mit Kanban, Rückmeldungen von Materialverbräuchen sowie Rückführung von Retouren. Auch Inventurszenarien wurden behandelt, inklusive Differenzbearbeitung und Auswertung über SAP-Berichte.
Den Abschluss bildete ein umfassendes End-to-End-Szenario, in dem die Teilnehmenden den vollständigen Prozessablauf von Wareneingang über Lagerprozesse bis hin zur Auslagerung und Inventur selbstständig durchführten und analysierten.
12/2024 - 02/2025Fleischindustrie
Planung der Einführung eines Ersatzteilmanagements in SAP S/4HANA
Im Rahmen dieses Projekts unterstütze ich einen Kunden aus der Fleischindustrie bei der Planung der Einführung eines unternehmensweiten Ersatzteilmanagements in SAP S/4HANA. Das Projekt befindet sich in der Konzeptionsphase, in der die grundlegenden Anforderungen erfasst, potenzielle Herausforderungen identifiziert und mögliche Lösungsansätze erarbeitet werden.
Ziel der Planung ist es, ein bereits an einem Standort implementiertes System auf sieben weitere Produktionsstandorte auszurollen. Dafür wurden zunächst bestehende Prozesse analysiert, Lagerhaltungsstrategien geprüft und die Stammdatenqualität bewertet. Eine besondere Herausforderung stellt die heterogene Datenlage dar, da sich Materialbestände und Buchungsprozesse je nach Standort unterscheiden. Zudem müssen Schwarzbestände erfasst und konsolidiert werden.
Meine Aufgaben umfassen die Erarbeitung eines initialen Rollout-Konzepts, die Identifikation der notwendigen Prozessanpassungen sowie die Vorbereitung von Workshops zur detaillierten Anforderungsaufnahme. In diesen Workshops sollen die spezifischen Gegebenheiten jedes Standorts berücksichtigt und eine einheitliche Vorgehensweise für die Einführung des Ersatzteilmanagements entwickelt werden. Parallel dazu wird geprüft, inwiefern bestehende Systemstrukturen, insbesondere SAP PM und das MM-Modul von SAP S/4HANA, optimal genutzt oder erweitert werden können.
Da sich das Projekt in der frühen Planungsphase befindet, werden verschiedene Szenarien für die Umsetzung bewertet. Entscheidungen zur konkreten technischen Umsetzung und den nächsten Schritten erfolgen nach Abschluss der Konzeptions- und Abstimmungsphase.
Ziel der Planung ist es, ein bereits an einem Standort implementiertes System auf sieben weitere Produktionsstandorte auszurollen. Dafür wurden zunächst bestehende Prozesse analysiert, Lagerhaltungsstrategien geprüft und die Stammdatenqualität bewertet. Eine besondere Herausforderung stellt die heterogene Datenlage dar, da sich Materialbestände und Buchungsprozesse je nach Standort unterscheiden. Zudem müssen Schwarzbestände erfasst und konsolidiert werden.
Meine Aufgaben umfassen die Erarbeitung eines initialen Rollout-Konzepts, die Identifikation der notwendigen Prozessanpassungen sowie die Vorbereitung von Workshops zur detaillierten Anforderungsaufnahme. In diesen Workshops sollen die spezifischen Gegebenheiten jedes Standorts berücksichtigt und eine einheitliche Vorgehensweise für die Einführung des Ersatzteilmanagements entwickelt werden. Parallel dazu wird geprüft, inwiefern bestehende Systemstrukturen, insbesondere SAP PM und das MM-Modul von SAP S/4HANA, optimal genutzt oder erweitert werden können.
Da sich das Projekt in der frühen Planungsphase befindet, werden verschiedene Szenarien für die Umsetzung bewertet. Entscheidungen zur konkreten technischen Umsetzung und den nächsten Schritten erfolgen nach Abschluss der Konzeptions- und Abstimmungsphase.
12/2024 - 01/2025Maschinenbau
Optimierung der Materialwirtschaft und Lagerprozesse
Das Ziel des Projekts war die Analyse und Optimierung der Materialwirtschafts- und Lagerprozesse des Kunden, um effiziente Abläufe in den Bereichen Materialbestellung, Wareneingang, Umlagerung und Warenausgang zu gewährleisten. Ergänzend wurde eine Einführung in die Funktionen des Warehouse Managements (WM) durchgeführt.
Zu Beginn verschaffte ich mir einen Überblick über die bestehenden Prozesse im Modul SAP MM (Material Management) und analysierte deren Schnittstellen zu angrenzenden Modulen. Der Fokus lag insbesondere auf den Abläufen im Wareneingang, der Bestandsführung und der Einlagerung. Dabei wurden Einkaufs- und Materialbelege ausgewertet, um eine durchgängige Datenqualität sicherzustellen.
Ich erstellte Materialbestellungen für spezifische Materialien und buchte die zugehörigen Wareneingänge. Anschließend überprüfte ich die Bestandsänderungen und sorgte für eine ordnungsgemäße Dokumentation im System. Ein weiterer Bestandteil war die Durchführung von Umlagerungen zwischen verschiedenen Lagerorten, wobei die Bewegungsbelege geprüft und die Ergebnisse im System verifiziert wurden.
Ein besonderer Fokus lag auf der Anlage von Materialstammdaten. Hierbei legte ich eigenständig neue Materialien an, pflegte die relevanten Materialsichten und stellte sicher, dass die Parameter wie Werk, Lagerort und Buchungskreis konsistent definiert waren.
Abschließend führte ich Buchungen von Warenausgängen zu Kostenstellen durch, überprüfte die Bestandsveränderungen und dokumentierte die entsprechenden Belege. Ergänzend wurde der Kunde in die Prozesse und Funktionalitäten des Warehouse Managements eingeführt. Dies beinhaltete die Einlagerung und Umlagerung von Materialien sowie die Überprüfung der Systembelege und Lagerdaten im Lagermonitor.
Das Projekt führte zu einer nachhaltigen Optimierung der Materialwirtschaftsprozesse und stärkte die Transparenz und Effizienz in der Lagerverwaltung des Kunden.
Zu Beginn verschaffte ich mir einen Überblick über die bestehenden Prozesse im Modul SAP MM (Material Management) und analysierte deren Schnittstellen zu angrenzenden Modulen. Der Fokus lag insbesondere auf den Abläufen im Wareneingang, der Bestandsführung und der Einlagerung. Dabei wurden Einkaufs- und Materialbelege ausgewertet, um eine durchgängige Datenqualität sicherzustellen.
Ich erstellte Materialbestellungen für spezifische Materialien und buchte die zugehörigen Wareneingänge. Anschließend überprüfte ich die Bestandsänderungen und sorgte für eine ordnungsgemäße Dokumentation im System. Ein weiterer Bestandteil war die Durchführung von Umlagerungen zwischen verschiedenen Lagerorten, wobei die Bewegungsbelege geprüft und die Ergebnisse im System verifiziert wurden.
Ein besonderer Fokus lag auf der Anlage von Materialstammdaten. Hierbei legte ich eigenständig neue Materialien an, pflegte die relevanten Materialsichten und stellte sicher, dass die Parameter wie Werk, Lagerort und Buchungskreis konsistent definiert waren.
Abschließend führte ich Buchungen von Warenausgängen zu Kostenstellen durch, überprüfte die Bestandsveränderungen und dokumentierte die entsprechenden Belege. Ergänzend wurde der Kunde in die Prozesse und Funktionalitäten des Warehouse Managements eingeführt. Dies beinhaltete die Einlagerung und Umlagerung von Materialien sowie die Überprüfung der Systembelege und Lagerdaten im Lagermonitor.
Das Projekt führte zu einer nachhaltigen Optimierung der Materialwirtschaftsprozesse und stärkte die Transparenz und Effizienz in der Lagerverwaltung des Kunden.
12/2024 - 04/2025Logistik
Anforderungs- und FIT-Gap-Analyse für SAP TM Einführung
Ziel dieses Projekts war die Ablösung des bestehenden Transportmanagementsystems CarLo (Soloplan) durch SAP Transportation Management (SAP TM). Im Fokus stand die Analyse der bestehenden Systemlandschaft sowie der Geschäftsprozesse in den Bereichen Auftragsmanagement, Disposition, Frachtkostenmanagement und Abrechnung. Ziel war es, Optimierungspotenziale zu identifizieren und die Anforderungen für eine zukunftsfähige SAP-basierte Lösung zu erarbeiten.
Ich war verantwortlich für die Planung, Kommunikation und Durchführung des Projekts. Dazu gehörte die Vorbereitung und Moderation mehrerer Online-Workshops mit den beteiligten Fachbereichen aus Vertrieb, Einkauf, Logistik und IT. Ergänzend führte ich Shadowing-Sessions direkt vor Ort durch, um reale Prozessabläufe praxisnah zu dokumentieren und besser zu verstehen. Ein zusätzlicher intensiver Vor-Ort-Workshop diente dazu, Prozesse live zu analysieren und die Anforderungen gezielt zu schärfen.
Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse entwickelte ich eine detaillierte FIT-Gap-Analyse, in der die funktionalen und technischen Unterschiede zwischen dem bisherigen System CarLo und SAP TM systematisch gegenübergestellt wurden. Ziel war es, die bestehenden Lücken transparent darzustellen und realistische Lösungsszenarien zu skizzieren.
Zur Visualisierung der zukünftigen Prozesslandschaft bereitete ich eine SAP TM-Demo vor. Diese simulierte zentrale Anwendungsfälle wie die automatisierte Tourenplanung, Statusmeldungen in Echtzeit, die Frachtkostenkalkulation sowie das Gutschriftenverfahren. Die Demo diente als Grundlage für fundierte Entscheidungsprozesse beim Kunden.
Zum Abschluss des Projekts übergab ich eine vollständige Anforderungsdokumentation inklusive FIT-GAP-Analyse und Migrationskonzept. Auf dieser Basis entschied sich der Kunde für die Einführung von SAP TM.
Ich war verantwortlich für die Planung, Kommunikation und Durchführung des Projekts. Dazu gehörte die Vorbereitung und Moderation mehrerer Online-Workshops mit den beteiligten Fachbereichen aus Vertrieb, Einkauf, Logistik und IT. Ergänzend führte ich Shadowing-Sessions direkt vor Ort durch, um reale Prozessabläufe praxisnah zu dokumentieren und besser zu verstehen. Ein zusätzlicher intensiver Vor-Ort-Workshop diente dazu, Prozesse live zu analysieren und die Anforderungen gezielt zu schärfen.
Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse entwickelte ich eine detaillierte FIT-Gap-Analyse, in der die funktionalen und technischen Unterschiede zwischen dem bisherigen System CarLo und SAP TM systematisch gegenübergestellt wurden. Ziel war es, die bestehenden Lücken transparent darzustellen und realistische Lösungsszenarien zu skizzieren.
Zur Visualisierung der zukünftigen Prozesslandschaft bereitete ich eine SAP TM-Demo vor. Diese simulierte zentrale Anwendungsfälle wie die automatisierte Tourenplanung, Statusmeldungen in Echtzeit, die Frachtkostenkalkulation sowie das Gutschriftenverfahren. Die Demo diente als Grundlage für fundierte Entscheidungsprozesse beim Kunden.
Zum Abschluss des Projekts übergab ich eine vollständige Anforderungsdokumentation inklusive FIT-GAP-Analyse und Migrationskonzept. Auf dieser Basis entschied sich der Kunde für die Einführung von SAP TM.
10/2021 - 09/2024Logistik
Duales Studium - Wirtschaftsinformatiker Application Management
Während meines dualen Studiums im Bereich Wirtschaftsinformatik mit dem Schwerpunkt Application Management war ich intensiv an der Planung und Einführung von Softwareprojekten beteiligt. Mein Fokus lag auf der Analyse und Optimierung bestehender Prozesse sowie der Implementierung neuer Lösungen, um die Effizienz und Leistungsfähigkeit der IT-Services zu steigern. Dazu zählten unter anderem die Umstrukturierung interner Abläufe und die Auswahl geeigneter E-Commerce-Plattformanbieter, um den Anforderungen moderner Geschäftsmodelle gerecht zu werden.
Als Projektleiter nach dem Scrum-Framework koordinierte ich die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Teams und führte regelmäßige Daily Scrums durch, um die Transparenz und den Fortschritt der Projekte sicherzustellen. Zu meinen Aufgaben gehörte die Erarbeitung und Anpassung detaillierter Anforderungsdokumente sowie die Erstellung von Mockups mit Adobe XD, um klare Vorstellungen von den gewünschten Endlösungen zu vermitteln. Zusätzlich organisierte und leitete ich Schulungen für Endnutzer, um die erfolgreiche Einführung und Anwendung neuer Systeme zu gewährleisten.
Ich war außerdem aktiv in die Bearbeitung von Projektanforderungen eingebunden, von der ersten Analyse bis zur finalen Umsetzung. Dabei arbeitete ich eng mit den Stakeholdern zusammen, um sicherzustellen, dass die Lösungen sowohl technisch als auch geschäftlich optimal umgesetzt wurden. Mein umfassender Ansatz trug dazu bei, die Effizienz und Zufriedenheit auf allen Ebenen zu steigern.
Als Projektleiter nach dem Scrum-Framework koordinierte ich die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Teams und führte regelmäßige Daily Scrums durch, um die Transparenz und den Fortschritt der Projekte sicherzustellen. Zu meinen Aufgaben gehörte die Erarbeitung und Anpassung detaillierter Anforderungsdokumente sowie die Erstellung von Mockups mit Adobe XD, um klare Vorstellungen von den gewünschten Endlösungen zu vermitteln. Zusätzlich organisierte und leitete ich Schulungen für Endnutzer, um die erfolgreiche Einführung und Anwendung neuer Systeme zu gewährleisten.
Ich war außerdem aktiv in die Bearbeitung von Projektanforderungen eingebunden, von der ersten Analyse bis zur finalen Umsetzung. Dabei arbeitete ich eng mit den Stakeholdern zusammen, um sicherzustellen, dass die Lösungen sowohl technisch als auch geschäftlich optimal umgesetzt wurden. Mein umfassender Ansatz trug dazu bei, die Effizienz und Zufriedenheit auf allen Ebenen zu steigern.
07/2021 - 10/2021Logistik
Customer Integration Manager
In meiner Funktion als Customer Integration Manager war ich hauptsächlich für die Planung und Koordination von Integrationsprojekten verantwortlich. Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag darauf, die Anforderungen der Kunden zu analysieren, Projektziele zu definieren und die Umsetzung effizient zu steuern. Dabei sorgte ich für eine strukturierte Zusammenarbeit zwischen internen Teams und externen Partnern, um die Projekte termingerecht und erfolgreich abzuschließen.
Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung von Projektplänen, die Definition von Meilensteinen und die Überwachung des Projektfortschritts. Ich moderierte regelmäßig Abstimmungen mit den Stakeholdern, identifizierte mögliche Risiken frühzeitig und entwickelte passende Lösungsansätze. Durch meine koordinative Rolle stellte ich sicher, dass alle Beteiligten über den aktuellen Stand informiert waren und ihre Aufgaben zielgerichtet umsetzten.
Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung von Projektplänen, die Definition von Meilensteinen und die Überwachung des Projektfortschritts. Ich moderierte regelmäßig Abstimmungen mit den Stakeholdern, identifizierte mögliche Risiken frühzeitig und entwickelte passende Lösungsansätze. Durch meine koordinative Rolle stellte ich sicher, dass alle Beteiligten über den aktuellen Stand informiert waren und ihre Aufgaben zielgerichtet umsetzten.
08/2018 - 07/2021Logistik
Ausbildung - Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
Im Rahmen meiner Ausbildung zum Fachinformatiker für Softwareentwicklung war ich maßgeblich an der Entwicklung von Frontendanwendungen beteiligt, bei denen ich Angular einsetzte, um benutzerfreundliche und dynamische Weboberflächen zu gestalten. Dabei war es meine Aufgabe, eng mit den Fachabteilungen zusammenzuarbeiten, um die Anforderungen zu verstehen und in technisch umsetzbare Lösungen zu überführen. Ich sorgte dafür, dass die Anwendungen sowohl optisch ansprechend als auch funktional optimiert waren, um die Nutzererfahrung zu verbessern.
Zusätzlich war ich in die Entwicklung von Backend-Systemen eingebunden, bei der ich Java verwendete, um die benötigten Services und Logiken zu implementieren. Hierbei lag der Fokus auf der effizienten Verarbeitung von Anfragen und der Integration von Datenbanklösungen, um eine zuverlässige und performante Systemarchitektur zu gewährleisten.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner Tätigkeit war die Unterstützung im Kundensupport. Hier half ich bei der Behebung von technischen Problemen, die während des Betriebs der Anwendungen auftraten, und stellte sicher, dass die Systeme jederzeit stabil und fehlerfrei liefen. Dabei konnte ich mein technisches Wissen einsetzen, um schnelle Lösungen zu finden und einen reibungslosen Betrieb zu garantieren.
Zusätzlich war ich in die Entwicklung von Backend-Systemen eingebunden, bei der ich Java verwendete, um die benötigten Services und Logiken zu implementieren. Hierbei lag der Fokus auf der effizienten Verarbeitung von Anfragen und der Integration von Datenbanklösungen, um eine zuverlässige und performante Systemarchitektur zu gewährleisten.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner Tätigkeit war die Unterstützung im Kundensupport. Hier half ich bei der Behebung von technischen Problemen, die während des Betriebs der Anwendungen auftraten, und stellte sicher, dass die Systeme jederzeit stabil und fehlerfrei liefen. Dabei konnte ich mein technisches Wissen einsetzen, um schnelle Lösungen zu finden und einen reibungslosen Betrieb zu garantieren.
Weiterbildungen und Zertifizierungen
TS410 - SAP S/4HANA
ZertifizierungSAP Certified Associate - Business Process Integration with SAP S/4HANA
Führung in Projekten
WeiterbildungEffiziente Projektverwaltung durch gezielte Delegation und Kontrolle
Erfolgreich in Kundenschulungen & Seminaren
WeiterbildungKundenbindung durch effektive Schulungsstrategien