Persönliche Informationen
Englisch — Verhandlungssicher
Spanisch — Gut
Know-How
ABAP, Java, SQL, LaTeX
Rollen- und Benutzerverwaltung, Berechtigungsredesign, S/4HANA und Fiori Berechtigungen, IDM, Security Monitoring, ISMS
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
In meiner Rolle als Berater für IT-Security und Informationssicherheit initiierte und leitete ich das Projekt. Basierend auf einer Risiko- und Use-Case-Analyse entwickelten wir eine praxisorientierte Richtlinie, die sowohl regulatorische Anforderungen als auch ethische und sicherheitstechnische Aspekte adressiert. Zentrale Bestandteile waren unter anderem die Klassifikation von KI-Anwendungen, die Definition zulässiger Einsatzbereiche sowie Vorgaben zur Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle generativer KI-Tools wie Microsoft Copilot oder ChatGPT im Unternehmenseinsatz.
Parallel zur Richtlinie wurden Awareness-Maßnahmen und Schulungsinhalte konzipiert, um Mitarbeitende für Chancen und Risiken von KI-Systemen zu sensibilisieren und einen sicheren, verantwortungsvollen Umgang im Arbeitsalltag zu fördern.
Durch das Projekt konnte das Unternehmen frühzeitig eine tragfähige Grundlage für den rechtskonformen Einsatz von KI schaffen und die Weichen für eine sichere, ethisch vertretbare und zukunftsorientierte Nutzung intelligenter Technologien im Unternehmen stellen.
In der Projektleitung verantwortete ich die Gesamtsteuerung des Vorhabens, koordinierte die Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen und begleitete den Kunden von der initialen Gap-Analyse über die Erstellung sämtlicher ISMS-relevanter Dokumente bis hin zur erfolgreichen Zertifizierungsvorbereitung. Ein besonderer Fokus lag auf der Integration moderner Technologien und neuer Bedrohungsszenarien.
Im Rahmen des Projekts entwickelten wir gemeinsam mit dem Kunden auch eine unternehmensspezifische Richtlinie zum sicheren und regelkonformen Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI). Diese adressierte insbesondere die Nutzung generativer KI-Tools wie ChatGPT im Unternehmenskontext und legte verbindliche Leitplanken für deren verantwortungsvollen Einsatz im Einklang mit Datenschutz, Informationssicherheit und Unternehmenswerten fest.
Durch das Projekt konnte der Kunde ein nachhaltiges Sicherheitsniveau etablieren, regulatorische Anforderungen erfüllen und gleichzeitig frühzeitig eine Governance-Struktur für den Einsatz innovativer Technologien wie KI schaffen. Das Projekt stärkte nicht nur die Sicherheitskultur im Unternehmen, sondern schuf auch Klarheit für Fachbereiche im Umgang mit neuen digitalen Tools.
Ich übernahm die Gesamtprojektleitung, verantwortete die fachliche Konzeption und steuerte ein vierköpfiges Projektteam. In der Konzeptionsphase erarbeiteten wir auf Basis der organisatorischen Struktur des Unternehmens die erforderlichen Rollen je Fachbereich. Darauf aufbauend definierten wir die enthaltenen Transaktionen, Fiori-Apps und Berechtigungsobjekte unter Berücksichtigung gesetzlicher Vorgaben und unternehmensinterner Sicherheitsstandards. Besonderen Wert legten wir auf eine praxistaugliche Balance zwischen IT-Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit. Zur Umsetzung setzten wir die Xiting Authorizations Management Suite (XAMS) ein, um die Effizienz zu steigern und manuelle Aufwände zu reduzieren.
Der Kunde profitiert heute von einem modernen, revisionssicheren Berechtigungskonzept, das passgenau auf seine organisatorischen Strukturen abgestimmt ist. Die Einführung von SAP Fiori und die klare Rollentrennung ermöglichen eine intuitive und sichere Nutzung des neuen SAP S/4HANA-Systems. Durch den Einsatz von XAMS konnten nicht nur Projektlaufzeiten verkürzt, sondern auch nachhaltige Prozesse zur Berechtigungsverwaltung etabliert werden. Insgesamt wurde ein deutlich höheres Maß an Sicherheit und Effizienz im Tagesgeschäft erreicht.
In der Konzeptionsphase haben wir auf Basis der Geschäftsprozesse die Anforderungen an das Berechtigungskonzept inclusive Fiori ermittelt. Darauf aufbauend erfolgte die Definition der Rollen und Berechtigungen gemäß den Sicherheitsanforderungen und gesetzlichen Vorgaben. Dabei legten wir besonderen Wert auf eine ausgewogene Balance zwischen Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
Unser Ansatz bot dem Kunden einen klaren Mehrwert in Form von erhöhter Sicherheit und Effizienz. Durch das maßgeschneiderte Berechtigungskonzept konnte der Kunde sicherstellen, dass nur autorisierte Mitarbeiter auf sensible Unternehmensdaten zugreifen können. Die Automatisierung der Benutzerverwaltung mit SIVIS Identity Management reduzierte den manuellen Aufwand erheblich und ermöglichte es dem Unternehmen, seine Ressourcen effizienter einzusetzen. Insgesamt ermöglichte unser Projekt dem Kunden, die Vorteile von SAP S/4HANA voll auszuschöpfen und gleichzeitig die IT-Sicherheit zu erhöhen.
Unsere Kunden wurden aktiv in die technische Umsetzung des Projekts eingebunden, wobei meine Rolle darin bestand, sie fachlich zu unterstützen, Know-how zu vermitteln, die Qualität der Umsetzung sicherzustellen und bei komplexen Projektmeilensteinen gezielt zu unterstützen. Insbesondere habe ich die Konzeption übernommen und die Abstimmungsworkshops mit den Fachbereichen verantwortlich geleitet.
Unser Ziel war es, die Effizienz und Sicherheit der Benutzerverwaltung erheblich zu steigern, um den steigenden Anforderungen an die IT-Infrastruktur gerecht zu werden. Dabei arbeiteten wir eng mit unserem Kunden zusammen, um deren spezifischen Bedürfnisse und Anforderungen zu verstehen.
Das Ergebnis dieses Projekts war eine robuste Benutzerverwaltungsarchitektur und eine Toolempfehlung, die es unserem Kunden ermöglicht, Benutzerkonten nahtlos in Cloud- und On-Premise-Systemen zu verwalten. Dies führte zu einer erheblichen Steigerung der Effizienz und Sicherheit, da redundante und manuelle Prozesse minimiert wurden.
Wir führten ein regelmäßiges Patch-Management ein, um Sicherheitspatches und Updates zeitnah umzusetzen. Dies reduzierte Sicherheitsrisiken erheblich.
Wir verbesserten die Sicherheit in eigenentwickelten ABAP-Programmen durch die Implementierung von Berechtigungsprüfungen und die Beseitigung potenzieller Schwachstellen.
Zusätzlich optimierten wir Systemparameter, um die SAP-Umgebung sicherer und leistungsfähiger zu machen.
Das Ergebnis: Eine sicherere, effizientere SAP-Umgebung mit minimiertem Sicherheitsrisiko.
Unser Ansatz begann mit einer umfassenden Analyse der bestehenden Sicherheitspraktiken und -prozesse. Gemeinsam mit unserem Kunden identifizierten wir offene Normanforderungen und fehlende Dokumente und entwickelten einen Plan zur Einführung des ISMS.
Während des Projekts haben wir die erforderlichen Prozesse, Richtlinien und Verfahren erstellt, um die ISO 27001-Anforderungen zu erfüllen. Wir unterstützten auch bei der Implementierung eines effektiven Informationssicherheitsrisikomanagements.
Am Ende dieses Projekts konnte unser Kunde auf eine robuste ISMS-Infrastruktur blicken und der ISO 27001-Zertifizierung gelassen entgegen sehen.
Ich habe in diesem Projekt die Gesamtverantwortung für die Analyse und Untersuchung des Vorfalls übernommen. Dies umfasste die Steuerung des 5-köpfigen Projektteams für die einzelnen Teilbereiche der Analyse, die Qualitätssicherung sowie die Aufbereitung und Vorstellung der Analyseergebnisse gegenüber dem Management des Kunden. Darüber hinaus habe ich auch selbst Teile der technischen Analyse durchgeführt.
Ergebnis des Projektes war ein umfassender Überblick über die Sicherheitssituation des Kunden sowie konkrete, zielgerichtete und priorisierte Empfehlungen zur Verbesserung der Sicherheitssituation.
Meine Aufgabe in dem Projekt war die Projektleitung in einem dreiköpfigen Projektteam aus internen und externen Mitarbeitern, sowie die Zeitplanung und Budgetkontrolle, das Risikomanagement und das Stakeholdermanagement.
Ergebnis des Projektes ist ein vollständig in SAP IDM integrierter und durch Automatisierung unterstützter Prozess, durch den bei jedem Prozessdurchlauf erhebliche Aufwände gegenüber dem vorherigen, excelbasierten Prozess eingespart wird.
Meine Aufgabe in dem Projekt war die Projektleitung in einem fünfköpfigen mindsquare-Projektteam, die Zeitplanung und das Risikomanagement, sowie die Unterstützung bei komplexen konzeptionellen und technischen Fragestellungen. Darüber hinaus war ich für das Stakeholder-Management und die Kommunikation mit unterschiedlichen Stellen des Kunden, beispielsweise Management, Abteilungsleitungen und Betriebsrat, verantwortlich.
Ergebnis des Projektes war eine deutlich erhöhte Sicherheit der SAP-Systeme, die verbesserte Compliance und zukünftig reduzierte Pflegeaufwände im Berechtigungsumfeld. Hierzu wurde im Rahmen des Projektes das Tool Xiting Authorizations Management Suite eingeführt und wird nun beim Kunden genutzt.
Darüber hinaus ist die Rollenlandschaft transparent und übersichtlich strukturiert und dadurch nachhaltig besser wartbar.
Meine Aufgabe als Projektleiter war es, die Themen zu koordinieren, Anforderungen aufzunehmen und fachlich bei der Prozessgestaltung zu unterstützen. Daneben lag es in meiner Verantwortung, die Umsetzung innerhalb von Zeit, Budget und Qualität sicher zu stellen. Auch die Koordination des Projektteams aus Experten für IT-Security, SAP-Basis, ITIL und IT-Prozessmanagement war meine Aufgabe.
Am Ende des Projektes erhielt der Kunde ein revisionskonformes und wartbares Berechtigungskonzept für alle Fachbereiche, das zukunftsfähig und skalierbar genutzt werden kann.
Als Senior Consultant und Projektleiter war es meine Aufgabe, die Projektvorgehensweise festzulegen, Wissen an die Projektmitarbeiter weiterzugeben und die Qualität der Ergebnisse sicherzustellen.
Die lange Projektlaufzeit liegt darin begründet, dass das Projekt in mehreren Phasen zuerst für die IT-Mitarbeiter und dann für die Fachbereiche durchgeführt wurde und es immer wieder pausiert wurde.
Nach einer detaillierten Systemanalyse, Anforderungsaufnahme und Konzeption der Rollen lag der Schwerpunkt der Umsetzung in der technischen Implementierung und Absicherung der Berechtigungen im neuen System unter Verwendung von Traces und mit Unterstützung der Software XAMS der Firma Xiting. Meine Rolle in diesem Projekt war die Leitung des Teilprojektes Berechtigungen. In dieser Rolle war ich verantwortlich für die Planung des Projektes, die Konzeption und Umsetzung mit Unterstützung meines Projektteams, sowie das Testmanagement, die Cut-Over-Planung und die Produktivsetzung mit Hypercare. Für das Testmanagement wurde Jira Xray eingesetzt. In enger Abstimmung mit den Fachbereichen wurden Fehler, SOD-Risiken und Berechtigungskonflikte identifiziert, Testfälle priorisiert und die Er-gebnisse revisionssicher dokumentiert. Dabei stand Herr Krüger stets im engen Austausch mit der Projektleiterin des S/4HANA-Gesamtprojektes.
Ergebnis des Projektes waren neu konzipierte Rollen, die fachlich wie technisch korrekt im System abgebildet waren und den Compliance-Anforderungen des Kunden entsprachen und den sicheren Go-Live von S/4HANA REWE ermöglichten.
Meine Aufgabe bestand darin, die Anforderungen der BSI IT-Grundschutzbausteine APP.4.2 SAP-ERP-System und APP.4.6: SAP ABAP Programmierung im neuen SAP System umzusetzen. Dazu wurden die Anforderungen der Bausteine analysiert, im Hinblick auf die Relevanz für das neue System priorisiert und die notwendigen Maßnahmen geplant. Während die Maßnahmen vom Projektteam umgesetzt wurden, war ich dafür verantwortlich regelmäßig den Fortschritt und Zwischenergebnisse zu kontrollieren und monatlich an den Informationssicherheitsbeauftragten über den Fortschritt zu berichten.
Ergebnis des Projektes war die zufriedenstellende Umsetzung aller relevanten BSI IT-Grundschutz-Anforderungen in der neuen Systemlinie und die rechtzeitig vorliegende Freigabe des Informationssicherheitsbeauftragten für die produktive Nutzung des neuen SAP S/4HANA Systems.
Meine Aufgabe war die Leitung der Sicherheitsprüfung und die Steuerung der beteiligten Berater, sowie die fachliche Analyse und Bewertung der Ergebnisse.
Meine Aufgabe als Projektleiter und Senior Consultant war die Leitung der Konzeptionsphase, Know How Transfer und Steuerung der eingesetzten Projektmitarbeiter in der Umsetzungsphase, sowie die Qualitätssicherung
Dieses Projekt wird mit Hilfe der Xiting Authorizations Management Suite (XAMS) durchgeführt. Zunächst wurden im migrierten System die notwendigen SU25-Schritte durchgeführt, um die SU24-Vorschlagswerte auf den aktuellen S/4HANA-Stand zu bringen. Daraufhin konnten die neuen Transaktionen gemäß einer Mapping-Liste in die aktuellen Fachbereichsrollen aufgenommen werden.
Im Anschluss werden, anhand von Tracedaten der Fachbereichs-Testläufe, die tatsächlich benötigten neuen Berechtigungen der Benutzer identifiziert. Darauf aufbauend werden zum einen die SU24-Vorschlagswerte gepflegt und zum anderen die Fachbereichsrollen passgenau ausgeprägt. Dieser Vorgang wird über einen ausreichend langen Zeitraum fortgesetzt, wodurch die Migration der Berechtigungen ohne Unterbrechung der Testläufe durch die Fachbereiche durchgeführt werden kann.
Nach Beendigung dieser Phase besitzt jede Nutzergruppe passgenaue Berechtigungen für ihre Tätigkeiten in den neuen S/4HANA-Systemen, gemäß des revisionssicheren Berechtigungskonzepts des Kunden.
Im Rahmen des Workshops wurden Anforderungen unterschiedlicher Stakeholder aufgenommen und priorisiert. Die Prozesse in der Benutzer- und Berechtigungsverwaltung wurde besprochen und Optimierungsmöglichkeiten aufgezeigt. Darüber Hinaus fand ein Wissenstransfer zum Thema SAP S/4HANA Berechtigungen statt. Neben dem Know How Transfer zur Lösung SAP IDM wurde ein Konzept incl. Projektplan erstellt, um SAP IDM einzuführen. Dieses wird nun in einem Folgeprojekt gemeinsam umgesetzt.
Meine Aufgabe als Workshopleiter war es, den Workshop zu moderieren und fachlich zu leiten.
Meine Aufgabe war die Leitung der Konzeption, sowie in der Umsetzungsphase das fachliche Coaching und die Qualtitätssicherung. Dazu habe ich regelmäßige Abstimmtermine und Workshop mit dem Projektteam durchgeführt und Zwischenergebnisse im Projekt geprüft. Für fachliche Fragen stand ich dem Projektteam als Experte zur Verfügung.
Im Rahmen des Projektes wurden zunächst die Prozesse zur Berechtigungsbeantragung, -Genehmigung und -Vergabe analysiert. Darauf aufbauend wurde ein Konzept und Lastenheft für den zukünftigen digitalen Benutzer- und Berechtigungsantrag entwickelt.
Dieses wurde anschließend durch ein mindsquare-Entwicklerteam umgesetzt.
Am Ende des Projektes erhielt der Kunde eine individuell passende, browserbasierte Lösung zur Beantragung und Genehmigung von SAP Rollen für seine User incl. automatisierter Umsetzung in allen Systemen seiner Systemlinie (Produktiv, Test und Entwicklung). Dadurch werden Berechtigungen auch einheitlich in Test- und Produktivumgebung vergeben, was auch die Aussagekraft von Tests verbessert. Darüber hinaus wurden durch die digitale Lösung die Durchlaufzeiten für Berechtigungsanträge gesenkt und neue Mitarbeiter sind nun schneller arbeitsfähig. Die Lösung wurde in die bestehenden Antragsoberflächen der ESS/MSS Lösung integriert und ist für die Anwender und Genehmiger somit leicht bedienbar.
Meine Aufgabe in dem Projekt war die strategische und prozessuale Beratung, sowie das Projektmanagement des Implementierungprojektes.
Im Rahmen der Tätigkeit wurden regelmäßig anfallende Aufgaben, insbesondere Kontrollen, in einem Service-Auftrag an Mitarbeiter aus meinem Team übergeben. Die Mitarbeiter des Kunden im Bereich Informationssicherheit werden dadurch nachhaltig und langfristig entlastet und können sich auf die strategische Weiterentwicklung der Informationssicherheit fokussieren.
Meine Aufgabe war die Gesamtprojekleitung seitens mindsquare und die Steuerung des 5-Köpfigen Beratungsteams. Darüber hinaus habe ich selbst die Verantwortung für den thematischen Stream Secure Operations übernommen und die fachliche Beratung in diesem Bereich geleitet.
Meine Aufgabe war es, einen Überblick über notwendige Änderungen an den Rollen und dem Berechtigungskonzept für S/4HANA zu geben. Dies umfasste sowohl die Migrationsstrategie von Rollen als auch das Thema Fiori Berechtigungen.
Am Ende konnte ein Projektplan und Projektvorgehen für das Thema Berechtigungen im S/4HANA Projekt festgelegt werden, der im Anschluss durch mindsquare umgesetzt wurde.
Meine Aufgabe war es, die Neuerungen im Berechtigungsumfeld im Zusammenhang mit S/4HANA und SAP Fiori für den Kunden aufzubereiten und zu vermitteln. Auch eine Demo im System fand statt.
Am Ende des Projektes ist der Kunde in der Lage, Rollen in S/4HANA Systemen zu verwalten und Frontend- und Backend-Rollen für Fiori zu konzipieren und umzusetzen.
Meine Aufgabe im Projekt war die Projektleitung und fachliche Projektkoordination, sowie die Know-How-Weitergabe im Projektteam. Das 6-köpfige Projektteam unter meiner Leitung bestand aus mehreren Mitarbeitern der mindsquare sowie des Kunden. Gemeinsam mit dem Projektteam habe ich die Projektvorgehensweise und den Projektplan erarbeitet und die Umsetzung vorangetrieben. In diesem Zusammenhang wurden die Mitarbeiter des Auftraggebers im Umgang mit der Xiting Authorizations Management Suite und in der Projektvorgehensweise ausgebildet.
Das Projekt wurde im Zeitplan abgeschlossen und hat zu einer erheblichen Verbesserung der Compliance in den Rollen geführt. Darüber hinaus ist die Rollenlandschaft transparent und übersichtlich strukturiert und dadurch nachhaltig besser wartbar.
Ich habe die Verantwortung für den Projektzeitplan und das Projektbudget getragen
Meine Aufgabe in diesem Projekt war die Projektleitung und die Steuerung des mindsquare-Projektteams sowie die technische Qualitätssicherung und die Unterstützung bei konzeptionellen Fragestellungen.
Am Ende des Projektes konnten wir dem Kunden ein übersichtliches, revisionskonformes und zukunftsfähiges Berechtigungskonzept übergeben, mit dem er auch für die anstehende Umstellung auf SAP S/4HANA gut aufgestellt ist.
Meine Aufgabe im Projekt war die Beratung zu den Inhalten des Konzeptes und zur Umsetzung von Compliance-Anforderungen. Als Projektmanager war ich zudem für die Führung der eingesetzten Projektmitarbeiter verantwortlich.
Am Ende des Projektes wurde das SAP Berechtigungskonzept durch die Revision abgenommen. Die technische Umsetzung durch den technischen Neuaufbau der SAP Berechtigungen ist im Rahmen nachfolgender Projektschritte vorgesehen.
Meine Aufgabe war die Leitung des Projektes und die fachliche Unterstützung der Mitarbeiter in meinem Projektteam als Know How Träger.
Projektvorgehen:
Konzeption der Rollen in Workshops mit den Fachbereichen im FI
Technische Umsetzung der Rollen und Rollout für verschiedene Standorte im In- und Ausland
Meine Aufgabe im Projekt war die Beratung hinsichtlich der Zielarchitektur und möglicher Tools zur Umsetzung dieser Anbindung.
Die technische Umsetzung erfolgte durch Mitarbeiter des Kunden. Meine Aufgabe im Projekt war das fachliche Coaching zum Know How Transfer, die Qualitätssicherung und die punktuelle Unterstützung bei komplexen Projektschritten.
Am Ende des Projektes konnte ein ruhiger Go Live ohne Störungen durchgeführt werden. Die Anzahl der SAP Berechtigungsrollen wurde deutlich gesenkt, was die Wartungsaufwände nachhaltig erheblich reduziert. Gleichzeitig wurde eine große Überberechtigung der User abgebaut und dadurch die Sicherheit und Compliance der SAP Berechtigungen gesteigert.
Meine Aufgabe im Projekt war die punktuelle Behebung von Revisionsfindings durch Anpassung bestehender Rollen, sowie die Neukonzeption der SAP Rollen für Einkauf und Logistik. Dazu habe ich die Feststellungen der IT-Prüfung zunächst im Detail analysiert und notwendige Anpassungen an den bestehenden Rollen ermittelt. Als Grundlage für die Neukonzeption der Einkaufs- und Logistikrollen habe ich eine Auswertung tatsächlich verwendeter Transaktionen aus der ST03N-Historie erstellt und die Organisationsstruktur und Prozesse des Fachbereichs analysiert. Daraus habe ich einen Vorschlag für die zukünftigen Rollen erarbeitet. Dieser wurde anschließend mit dem Fachbereich zur Validierung durchgesprochen.
Meine Aufgabe war es, gemeinsam mit dem Kunden die Projektplanung vorzunehmen und die bestehenden Rollenkonzeptionen zu reviewen. Anschließend erstellte ich in Absprachen mit dem Kunden ein schriftliches Berechtigungskonzept. Nach einem initialen Rollenentwurf auf Basis der Rollenkonzeption auf Transaktionsebene führten wir eine produktive Testsimulation mit Xiting Times durch, um die Rollen feinauszuprägen. Abschließend führten wir für die neuen Rollen einen protected Go Live durch.
Nach Abschluss des Projektes arbeiten die Mitarbeiter am Hauptstandort nun mit neuen, aufgabenbezogenen Berechtigungsrollen. Im Laufe der Rollenerstellung und dem Go Live wurde der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt.
Meine Aufgaben im Rahmen des Projekts umfassten die Analyse des Userscopes, die Auswertung der Berechtigungstraces, den Aufbau passgenauer Berechtigungsrollen und die Vorbereitung der Rollen für den Go-Live.
Ergebnis des Projekts war je eine Berechtigungsrolle pro Batchbenutzer im Scope des Projektes, welche alle von diesem während der Simulationsphase benötigten Berechtigungen enthält.
Meine Aufgabe im Rahmen des Projekts war die Verfeinerung der initialen Rollenvorschläge, die auf Basis der Transaktionsliste mittels der SU24-Werte aufgebaut wurden. Hierzu wurden diese Rollen im Rahmen einer produktiven Testsimulation analysiert und um fehlende Berechtigungen ergänzt. Anschließend wurden die aufgebauten Berechtigungsrollen abteilungsweise live gesetzt und den Nutzern ein Protected Go-Live zur Verfügung gestellt. Die Auswertung der Protected Go-Live Phase und dadurch notwendige kurzfristige Rollenanpassungen wurden durch mich regelmäßig umgesetzt.
Das Ergebnis des Projekts waren passgenaue Funktionsrollen für jede Abteilung des Unternehmens, die durch uns ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs live gesetzt wurden.
Meine Aufgabe im Rahmen des Projekts war die Einrichtung und Konfiguration des Berechtigungstraces mittels dem Modul Xiting Times der XAMS sowie die Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse.
Das Ergebnis des Projektes waren konkrete Vorschläge für eine passgenaue Einschränkung der aktuell vergebenen Berechtigungen, um alle im Analysezeitraum benötigten Berechtigungen zu erteilen sowie ein Rollenvorschlag, in den die Analyseergebnisse sowie unsere Best-Practice Vorgehensweise eingeflossen ist.
Meine Aufgabe war es, das System des Kunden im Hinblick auf die Einhaltung des schriftlichen Berechtigungskonzeptes hin zu prüfen und einzuschätzen. Anschließend habe ich die festgestellten Abweichungen aufbereitet und mit den Ansprechpartnern des Kunden durchgesprochen.
Durch regelmäßige SAP Securtiy Health Checks konnte unser Kunde sicherstellen, dass die im Berechtigungskonzept formulierten Prozesse und Regelungen eingehalten werden und die Erfüllung stetig optimieren.
Meine Aufgabe im Projekt war es, die Rollen der neuen Applikation im System anzulegen und zu testen. Auch die Anpassungen an den Org-Ebenen der abgeleiteten Rollen habe ich vorgenommen.
Die neue Applikation sowie die neuen Buchungskreisbereiche waren nach Projektabschluss wie vorgesehen nutzbar.
Unsere Aufgabe war es hierbei, die Berechtigungslandschaft des Kundensystems genau zu analysieren und konkrete Optimierungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Dabei haben wir die aktuell im Kundensystem vergebenen Berechtigungen auf die Vergabe kritischer Berechtigungen und auf Berechtigungskombinationen (Funktionstrennungskonflikte) überprüft.
Das Ergebnis des Projekts waren konkrete Vorschläge und Empfehlungen zur Steigerung der Systemsicherheit und damit zum effektiven Schutz der Daten.
Unsere Aufgabe war es, gemeinsam mit dem Kunden eine Vorgehensweise zur Nutzung der Treffer im Xiting XAMS Role Builder Checkman zur Optimierung der SU24 Vorschlagswerte auszuarbeiten.
Das Ergebnis des Projekts war die Schulung des Kunden im Umgang mit dem Werkzeug in seinem Anwendungsgebiet.
Meine Aufgabe war es, die verschiedenen Funktionen und Module der Xiting XAMS für den Kunden zu präsentieren und die Möglichkeiten aufzuzeigen, wie der Kunde dieses Werkzeug bei der Neuberechtigung aller Dialogbenutzer im Zuge der Einführung eines S/HANA Systems einsetzen kann.
Darüber hinaus habe ich notwendige Änderungen an Rollen und Berechtigungen im Zusammenhang mit SAP S/4HANA aufgezeigt, die beispielsweise aus dem Business-Partner (BP) oder der zukünftigen Nutzung von SAP Fiori resultieren.
Am Ende des Projektes war der Kunde in der Lage, mit unserer Beratungsunterstützung selbstständig neue Rollen in seiner S/4HANA-Systemlandschaft zu konzipieren und aufzubauen.
Meine Aufgabe war es, mit Hilfe der Xiting Authorizations Management Suite Module Xiting Times und Role Builder basierend auf Tracedaten die benötigten Berechtigungen für die Batchuser-Rollen zu identifizieren und in die Rollen einzubauen. Die auf den Tracedaten aufgebauten Rollen wurden hierbei in einem iterativen Prozess mehrmals betrachtet und nachgebessert.
Das Ergebnis des Projekts waren neue Berechtigungsollen, je eine pro technischem Benutzer, zur Jobeinplanung im ERP-System, welche im Umfang gerade so groß wie nötig und um zahlreiche kritische Berechtigungen reduziert waren.
Unsere Aufgabe war es, mit Hilfe der Xiting XAMS Module Xiting Times und Role Builder basierend auf Tracedaten die benötigten Berechtigungen für die Supporter-Rollen zu identifizieren und in die Rollen einzubauen. Hierzu haben wir auch die Vorschlagswerte in der SU24 gepflegt.
Das Ergebnis des Projektes war der Aufbau von Pflege- und Anzeigerollen für den Support.
Wir haben dazu verschiedene aus dem System aufgerufene Batchskripte, Textdateien und Jobvarianten analysiert und entsprechende Änderungen vorgenommen. Teilweise wurden diese Änderungen manuell durchgeführt, teilweise kamen auch selbst entwickelte Python-Skripte zum Einsatz.
Das Ergebnis des Projektes waren die geänderten Dateien bzw. Jobvarianten, sowie die umfassende Dokumentation der Änderungen.
Meine Aufgabe war es hierbei, Anpassungen an Berechtigungen für mehrere Systemlinien des Kunden durchzuführen. Hierbei wurden die Berechtigungen direkt in der PFCG ohne Verwendung eines Tools verwaltet.
Das Ergebnis war eine zeitnahe und dokumentierte Abarbeitung aller Anfragen zu Berechtigungsänderungen in der Systemlinie.
Hierzu haben wir einen Workshop mit dem Kunden durchgeführt, in dem der grundlegende Funktionsumfang des Security Architects erklärt wurde. Dieser umfasst ein Template für ein Berechtigungskonzept, das von Xiting mitgeliefert wird, sowie die Anpassungsmöglichkeiten des Templates, und die in das Dokument eingebundenen, automatisierten Prüfungen auf das Konzept. Das Template wurde individuell für den Kunden angepasst und eine Vorlagenversion für ein individuelles Berechtigungskonzept generiert.