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Ausgewählte Projekte
Ich habe mich um die Grundeinrichtung des Learningsystems, die Verwaltung des iContents und die Umsetzung der verschiedenen Schnittstellen gekümmert. Dabei wurden von mir ausführliche Dokumentationen und Workbooks geführt.
Herr Feldmann hat den Kunden während des Prozesses begleitet, die bestehenden Anforderungen aufgenommen und beraten, so dass das Projekt am Ende zu einem Erfolg geworden ist. In regelmäßigen Austauschen wurden der aktuelle Stand mitgeteilt, das Reporting getestet und Verbesserungen eingebracht.
Die Fluktuationsliste wurde den Kundenwünschen entsprechend angepasst, die Umsetzung im Backend wurde auch von Herrn Feldmann übernommen.
Das Ergebnis ist ein neues Reporting, dass alle Informationen des alten Reportings übernimmt, aber eine deutlich bessere Übersichtlichkeit bietet. Dadurch können Bereichsleiter und Personalplaner sich jetzt einen besseren Überblick über die aktuelle Fluktuation machen.
Neben der technischen Migration der bestehenden Strukturen. Soll auch das User- und Identitymanagement in der Cloud automatisiert und damit optimiert werden. Dafür soll SSO über den IAS als Proxy zum Azure realisiert werden. Die Autorisierung wird per Provisionierung über den IPS und das zentrale SAP IDM gesteuert. Damit das SAP IDM die zentrale Userverwaltungsstelle bleibt.
Ich war für die Umsetzung des Identity Management und der Kommunikation mit HR-Ansprechpartnern verantwortlich. Die Anbindung des SAP IDM mittels IPS wurde in einem Proof of Concept, in Zusammenarbeit mit einem auf SAP IDM spezialisierten Freiberufler, durchgeführt.
Die Konzeptionierung hierfür und die anschließende Ergebniskontrolle habe ich durchgeführt. Abschließend wurde die Lösung für die gesamte BTP ausgerollt.
Meine Rolle war die Qualitätssicherung. Ich habe Arbeitspakete mit den Entwicklern abgesprochen, diese abgenommen und fachliche Fragen geklärt.
Einzelne umsetzende Tätigkeiten habe ich auch übernommen, um dem Kunden eine flexible Bereitstellung zu gewährleisten.
Mit der Anpassung des Customizings und der Neuentwicklung des komplexen 6-stufigen Genehmigungsprozesses konnte das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden.
In meiner Rolle war ich für die Betreuung des Kunden im Servicetool Jira verantwortlich. Dies umfasste die Kommunikation mit dem Kunden, um deren Anliegen und Anforderungen zu verstehen, sowie die Koordination der notwendigen Maßnahmen im Entwicklungsprozess. Zudem war ich dafür verantwortlich, langfristige Tickets zu lösen. Diese Tickets umfassten oft komplexe Probleme und Herausforderungen, die eine gründliche Analyse und Lösung erforderten. Dies trug dazu bei, die Gesamtqualität der Anwendung zu verbessern und bestehende Probleme zu minimieren.
Die Integration des neuen Prozesses "Rufbereitschaften" in die Anwendung war ein weiterer wichtiger Schritt. Dieser Prozess ermöglichte es den Benutzern, Rufbereitschaften in der Anwendung zu beantragen und zu verwalten. Eine Erweiterung der Inbox wurde ebenfalls vollzogen, sodass die Anträge auch eine eigene Ansicht bekamen.
Das Ergebnis dieser Bemühungen war äußerst positiv. Die Anzahl der offenen Tickets in der Anwendung konnte signifikant reduziert werden, was auf die Behebung bestehender komplexer Fehler in fokussierter Bemühung zurückzuführen ist. Gleichzeitig konnten die Benutzer nun auch die Rufbereitschaft in der Anwendung beantragen, was die Benutzerfreundlichkeit und die Funktionalität erheblich verbesserte. Dieses Projekt trug dazu bei, die Gesamtleistung und den Nutzen der Anwendung erheblich zu steigern.
Eingeführt wurde ein Add-On zum Ein-Auschecken, mit kundeneigenen Zeitarten in der Ansicht hinterlegt, sowie ein neues Customizing Tool für alle Managerreports. Insbesondere dieses erleichtert in Zukunft der HR-Abteilung die Pflege und Freischaltung aller Fiori Reports. Zwei neue Reports wurden bereits von mir entwickelt und bereitgestellt.
Zudem wurden Verbesserungen an der App für Abwesenheitsanträge vorgenommen, wie z.B. die automatische Prüfung von ungeplanten Abwesenheiten gemäß AVR §10.
In diesem Projekt habe ich den Kunden hinsichtlich der geplanten Änderungen beraten, bestehende Produkte eingeführt, sowie neue Produkte nach Wunsch entwickelt. Ich habe das Projekt selbstständig gesteuert und konnte durch einen engen Austausch mit dem Kunden den Projekterfolg sicherstellen.
Der Kunde war äußerst zufrieden mit unserer Zusammenarbeit und mit den Ergebnissen. Die Anwendungen wurden erfolgreich mit der Pilotgruppe getestet und ins Produktivsystem transportiert.
SuccessFactors ist beim Kunden im Einsatz. Aufgrund von einer fehlerhaften Einrichtung wurde das Single Sign On (SSO) aber deaktiviert.
Mit aktivem SSO wurden die Nutzer bei jedem Login zu einem Passwortwechsel aufgefordert, ansonsten wäre der Login fehlgeschlagen. Dies ist kein akzeptables Verhalten für den Endnutzer.
Außerdem nutzt der Kunde die People Analytics Tools in SuccessFactors. Dort war es aber nicht möglich Story Reports zu erstellen.
Ziel:
Die Fehlerursache im SSO sollte gefunden und behoben werden.
Die Stories in People Analytics sollen erfolgreich erstellt werden können.
Meine Rolle:
In diesem Projekt habe ich den Kunden eigenständig beraten und eine Fehleranalyse durchgeführt. Ergebnisse wurden regelmäßig im Team abgestimmt und neue Umsetzungsschritte geplant.
Die Umsetzung der Lösungen wurde von mir übernommen.
Ergebnis:
Einige Nutzer wurden neu ins IAS importiert. Mit den neuen Einstellungen funktioniert das SSO für alle Nutzer.
Der Fehler mit den Story Reports konnte ebenfalls behoben werden.
Das Projekt wurde in Time und Budget abgeschlossen, der Kunde war sehr zufrieden mit der Zusammenarbeit. Insbesondere der enge Austausch und auch die ehrliche Beratung hat den Kunden überzeugt.
Der Kunde ist glücklich zukünftig auf eine automatisierte Schnittstelle zu setzen.
Ich war für die Einrichtung der CPI (Cloud Platform Integration) zuständig und habe mich um die passenden API-Calls, die WSDL-Datei und Schnittstellen Konzeption gekümmert.
Hier konnte ich sowohl eine gute Umsetzung im Backend und durch Customizing erbringen als auch dafür sorgen, dass das Projekt zeitlich, budgettechnisch und qualitätskonform abgeschlossen wurde.
Der Kunde war mit dem Ergebnis und der Zusammenarbeit äußerst zufrieden und plante bereits die Einbindung weitere Abteilung an unserer Lösung.
Diese ersetzt den ehemaligen Zielerreichungsprozess, mit dem Ziel diesen für die Mitarbeiter und Manager zu erleichtern und weniger Fehleranfällig zu sein.
Herr Feldmann war zu großen Teilen an der Entwicklung der Applikation, sowohl im Backend als auch im Frontend, beteiligt und hat dazu einige Projektleitertätigkeiten übernommen. Herr Feldmann hat die Kundentests vorbereitet und geleitet.
Der Kunde war mit der Zusammenarbeit und dem Ergebnis sehr zufrieden und es wurde die höchste fristgetreue Abgabequote in diesem Prozess erreicht.
Diese wurde in mehreren Workshops gemeinsam konzipiert und Anforderungen wurden aufgenommen.
Die App ersetzt einen manuellen Prozess, bei dem Anträge als Excel-Dateien verschickt wurden und somit keine Versionskontrolle und ein lockerer Genehmigungsworkflow vorhanden war. Außerdem wurden die Berechnungen größtenteils händisch durchgeführt und kompliziertere Fälle, so wie Abtragungen mussten von HR-Mitarbeitern nachträglich korrigiert werden.
Die neue Applikation ermöglicht eine automatische Berechnung von allen vorher definierten Fällen.
Außerdem wurde ein neuer Workflow konzipiert und entwickelt, der den angedachten Prozess bestmöglich abbildet.
Meine Rolle war die des Projektleiters. Ich habe Anforderungen mit dem Kunden besprochen und das umsetzende Team koordiniert. Die Testtermine mit den Keyusern habe ich vorbereitet und begleitet.
Außerdem war ich an der Konzeption und der Entwicklung des Backends (OData, ABAP) beteiligt.
Der Kunde war mit der Zusammenarbeit und dem Ergebnis sehr zufrieden und die Geschwindigkeit des Prozesses hat sich deutlich erhöht.
Als Berater habe ich die WebDynpro-Funktionalitäten sowie das ALV-Grid integriert und das Produkt beim Kunden vorgestellt.
Der Kunde war vollstens zufrieden mit dem Ergebnis und entschied sich für unsere Lösung.
Das Ergebnis ist eine durch die Radboud Universität Nimwegen annerkannte AI-Masterarbeit.
Das Antragsszenario entlastet die Personalabteilung beim Kunden von administrativen Aufgaben und ermöglicht eine effiziente Projektabwicklung
Ich habe in einem Team gearbeitet und die Integration mit den Eye-Trackern und verschiedenen Windows-Systemen ermöglicht. Zudem habe ich einen Entscheidungsbaum trainiert, der die Daten auswertet und klassifiziert. Außerdem habe ich die wissenschaftliche Studie beaufsichtigt.
Das Ergebnis ist eine funktionierende Applikation die den aktuellen Arbeitsschritt mit Hilfe von Machine Learning detektieren kann und dem Nutzer ein Analysetool zum reflektieren bietet.
Es wurden verschiedene Einzelprojekte durchgeführt und anschließend konzeptionell und fachlich miteinander verbunden.
Dazu gehörten folgende Themenbereiche: Pattern Matching bei der Analyse von Flugrouten, Bilderklassifizierung mit Machine Learning, Textextrahierung aus Bildern mit Machine Learning.
In meinem Teil dieses KI-Projekts sollten Bilder innerhalb einer Projektpipeline mit Hilfe von Machine Learning zur Weiterverarbeitung klassifiziert werden. Dazu wurde ein Convolutional Neural Network konstruiert, die Bilder vorverarbeitet und das Netzwerk trainiert.
Die Entwicklung des Netzwerks, das Training und die Evaluation des Ergebnisses wurden vollständig von mir durchgeführt.
Das Ergebnis war ein Computer Vision Produkt mit einem Klassifizierungssystem und einer ausreichenden Genauigkeit, die den erwarteten Wert übertraf. Im Gesamtkontext war das Projekt ein voller Erfolg und konnte von der Ethik-Kommission weiter ausgebaut werden.
Die vollständige Entwicklung und Dokumentation wurde von mir durchgeführt. Dabei wurden wertvolle Informationen wie Preisschwankungen mithilfe von Data Science und Map-Reduce Algorithmen ermittelt.
Das Ergebnis war eine erfolgreiche Datenauswertung und ein Github-Blogbeitrag mit den Ergebnissen und ausgewerteten Daten, der von dem Dozenten mit gut bewertet wurde.
In diesem Projekt hatte ich die Rolle des Scrum-Masters. Ich habe das Projekt beaufsichtigt und dafür gesorgt, dass jeder seine Aufgaben problemlos erledigen konnte. Einige Programmieraufgaben habe ich auch übernommen.
Das Ergebnis war eine funktionierende Web-Abwendung, die auf allen Geräten verwendbar ist. Die minimalen Vorraussetzungen wurden übertroffen und um einzelne Analysetools ergänzt. Auf Basis dieser App konnte ein weiteres Projekt im Folgejahr mit einem anderen Team gestartet werden.