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Know-How
ABAP, Java, SQL, HTML+CSS, XML, SAPUI5, VBA
SAP EAM, SAP S/4HANA Service, SAP QM
Ausgewählte Projekte
Im Fokus standen u.a. die Umsetzung eines Rollen- und Berechtigungskonzepts, SSO-Integration, digitale Checklisten für Rundgänge im Kontext von SAP QM, die Auswertung technischer Betriebsdaten sowie eine intuitive Schicht- und Einsatzplanung. Bestehende regulatorische Anforderungen sowie standortspezifische Prozesse wurden dabei ebenso berücksichtigt wie die Zukunftsfähigkeit des Zielsystems (z. B. API-Fähigkeit, Offline-Funktionalität, Reporting ohne SQL-Kenntnisse).
Ein Schwerpunkt lag auf der fachlichen Anpassung der Lösung an die komplexen Betriebsabläufe der einzelnen Werke. In enger Abstimmung mit den Betriebsverantwortlichen habe ich dabei die Abläufe zur Erstellung, Genehmigung und Verteilung von Sicherheitschecks (inkl. Heißarbeit, engen Räumen, etc.) aufgenommen sowie Anforderungen zur Integration von Fremdfirmen und der Rückmeldung über SAP-Instandhaltungsaufträge identifiziert.
Neben der Detailaufnahme von Freischaltmaßnahmen (elektrisch, mechanisch) haben wir im Workshop gemeinsam mit den Key Usern die Anforderungen an Berechtigungskonzepte, Offlinefähigkeit, Vorlagenmanagement sowie Sichtbarkeiten und Filterlogik über technische Plätze erarbeitet.
Während des Workshops erläuterte ich die grundlegenden Konzepte von SAP PM, darunter Auftragsabwicklung, Wartungspläne und Materialmanagement. Dabei ging es auch um konkrete Fragestellungen der Teilnehmer – etwa zur effizienten Erstellung von Bestellanforderungen (BANF), zur Verwaltung von Wartungsplänen und zur Transparenz über anstehende Instandhaltungsmaßnahmen. Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen gelang es, einen fundierten Überblick über die bestehenden Prozesse des Kunden zu gewinnen, um gezielt an den relevanten Herausforderungen ansetzen zu können.
Im Rahmen eines Workshops habe ich gemeinsam mit dem Kunden eine Reifegradanalyse durchgeführt. Die Analyse umfasste die Bewertung der Materialstammdatenqualität, der Prozesse für Bedarfsermittlung, Lagerhaltung und Beschaffung sowie des KPI-Monitorings. Dabei haben wir die Reifegradstufen definiert, die Ist-Situation bewertet und Optimierungsmaßnahmen abgeleitet. Das Ziel des Projekts war die Einführung einer strukturierten Reifegradanalyse im Ersatzteilmanagement, um Transparenz über den aktuellen Stand der Prozesse, Datenqualität und Kennzahlenbewertung zu schaffen. Der Kunde wollte Optimierungspotenziale identifizieren und eine klare Roadmap für die Digitalisierung seines Ersatzteilmanagements erarbeiten.
Meine Aufgaben umfassten die Erstellung einer detaillierten Transaktionsliste als Grundlage für die Ableitung von Testfällen, die Durchführung der Testfallerstellung in enger Abstimmung mit den Fachbereichen sowie die Begleitung der Testdurchführung. Dabei lag mein Schwerpunkt auf der frühzeitigen Identifikation potenzieller Probleme im Testprozess sowie auf der Sicherstellung, dass kritische Prozesse aus der Instandhaltung und Produktion reibungslos auf S/4HANA überführt werden konnten.
Schwerpunkte lagen u.a. auf der Optimierung der Prüfprozesse und Prüfplatzgestaltung, der Handhabung von Fehlerkatalogen, der Einbindung von Messmitteln sowie der Betrachtung von DMS-Integrationen und User-/Berechtigungskonzepten. So konnte ich ein durchgängiges Soll-Konzept entwickeln um die mobile Qualitätsprüfung zu ermöglichen.
Ich habe den initialen Anforderungsworkshop konzipiert und durchgeführt, in dem gemeinsam mit den Fachbereichen die wichtigsten Funktionen und Prozessanforderungen aufgenommen und bewertet wurden. Basierend darauf habe ich das Grobkonzept erstellt, zentrale fachliche Logiken (z. B. Prüfstrategie, EWM-Integration, Fotointegration, Handling von Q-Meldungen) ausgearbeitet und dokumentiert.
Ergebnis war ein umfassendes Konzept für eine digitale und standardnahe Umsetzung der Wareneingangsprüfung. Durch die strukturierte Vorbereitung konnte eine klare technische Umsetzungsbasis geschaffen werden. Die geplante Lösung ermöglicht eine geführte, mobile Prüfung mit direkter SAP-Integration, höherer Datenqualität, mehr Transparenz in der Reklamationsbehandlung und reduziertem manuellen Aufwand.
Zu meinen Aufgaben zählten die Aufnahme und Analyse der bestehenden Systemlandschaft sowie die Prüfung der Ist-Prozesse im Hinblick auf die Identifikation und Bewertung relevanter Prozessanpassungen für die S/4HANA-Migration. Außerdem bereitete ich Workshops mit den Fachbereichen inhaltlich vor und führte sie durch. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf der Entscheidung, ob die bestehende CS-Lösung im Kompatibilitätsmodus weitergeführt oder auf die neue S/4HANA-Service-Architektur migriert wird.
Den Auftakt bildete eine von mir durchgeführte Überblicksschulung zur Einordnung des SAP Service-Bereichs im Kontext von S/4HANA. Im Anschluss begleitete ich die fachbereichsübergreifenden Workshops zur Analyse der End-to-End-Prozesse, Eigenentwicklungen und Integrationen, um die Anforderungen und Schwerpunkte für die Migration strukturiert aufzubereiten abzustimmen.
Im Rahmen des Projektes habe ich unter anderem eine Query entwickelt, die dazu dient, die Korrektheit der aus einem externen System angelegten Transporte manuell zu überprüfen. Der Hauptzweck dieser Query besteht darin, den Benutzern eine einfache und effiziente Möglichkeit zu bieten, die Transportdaten über eine eigens dafür erstellte Transaktion jederzeit und ohne Verzögerung gezielt zu filtern und anzuzeigen um potenzielle Fehler frühzeitig erkennen und beheben zu können. Zudem wurde eine Berechtigungsprüfung integriert, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Benutzer Zugriff auf die sensiblen Daten haben.
Im Zuge der Systemmigration vom Altsystem Avalanche auf das SAP-System standen wir vor der Herausforderung, die durch den Systemwechsel entstandenen Bestandsdifferenzen zu analysieren und zu bereinigen. Diese Differenzen resultierten sowohl aus der Migration selbst als auch aus Anwenderfehlern, die zu Inventurdifferenzen führten. Ich habe umfangreiche Analysen durchgeführt, um die Bestandsdifferenzen zu identifizieren. Gegenstand dieser Analysen waren sowohl systembedingte Differenzen als auch Fehler, die durch manuelle Eingaben der Benutzer bedingt waren.
Die Vorgehensweise bestand zunächst darin, die relevanten Bestandsdaten sowohl aus dem Altsystem Avalanche als auch aus dem neuen SAP-System zu extrahieren. Diese konnte ich dann mittels Excel und VBA-Code gegenüberstellen und die Unterschiede identifizieren. Nach der Fehleranalyse konnte ich dann die notwendigen Korrekturmaßnahmen einleiten, um wieder eine genaue Bestandsführung zu ermöglichen.
Auch weitere umfangreiche Bestandskorrekturen habe ich durchgeführt, um die Bestände im Produktivsystem zu bereinigen. Die Datenbereinigung erfolgte über Excel mittels VBA-Code und Makros und wurde anschließend als CVS Datei mittels der LSMW in das SAP-System importiert. Durch die Korrektur der Bestandsdaten konnte der Kunde sicherstellen, dass die Bestände fehlerfrei erfasst und die Abrechnungen zuverlässig durchgeführt werden können.
Durch diese gezielten Anpassungen und Optimierungen konnten die Bestandsdaten verbessert und die Systemzuverlässigkeit erhöht werden. Dies ermöglicht dem Kunden nicht nur eine präzisere und effizientere Bestandsführung, sondern legt auch den Grundstein für zukünftige Erweiterungen und Optimierungen innerhalb des standardnahen SAP-Systems, wodurch langfristig stabile und effiziente Geschäftsprozesse gewährleistet sind.
Im Verlauf des Projekts bereitete ich sorgfältig die Datenmigration vor und stellte sicher, dass alle notwendigen Stammdaten für eine strukturierte Lagerführung angelegt und gepflegt wurden. Um den Mitarbeitern die Suche nach Materialien so früh wie möglich zu erleichtern, entwickelte ich zudem einen ABAP-Report, der Lagerplätze schnell einspielt und eine sofortige Verfügbarkeit der Lagerinformationen ermöglicht. Durch das systematische Einpflegen der Lagerplatzinformationen erhielten die Mitarbeiter der Instandhaltung nun im SAP-System eine klare Übersicht darüber, an welchem Lagerplatz sich die benötigten Materialien befinden. Dies reduzierte nicht nur den Zeitaufwand für die Materialsuchen erheblich, sondern sorgte auch dafür, dass Materialdoppelbestellungen vermieden wurden. So konnte ein effizientes Ersatzteilmanagement ermöglicht werden, das die Verfügbarkeit und den Überblick über die Kleinteile in der E-Technik sicherstellte.
Meine Hauptaufgabe bestand in der Frontend-Entwicklung der Anwendung mittels SAPUI5, XML und JavaScript. Dabei habe ich eine intuitive Benutzeroberfläche geschaffen, die es dem Benutzer ermöglicht, bestimmte Bestellnummern schnell zu finden und detaillierte Bestelldaten übersichtlich darzustellen.
Diese Lösung hat die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit des Wareneingangsprozesses deutlich verbessert und ermöglicht den Mitarbeitern eine flexible und direkte Erfassung der Wareneingänge.
Als Instandhaltungsexpertin war ich maßgeblich an der Planung, Durchführung und Nachbereitung dieses Workshops beteiligt. Im Vorfeld bereitete ich die kundenspezifischen Themen auf, strukturierte den Workshop und erarbeitete gemeinsam mit dem Kunden die detaillierten Prozessabläufe. Dabei haben wir unter anderem die Möglichkeiten des 9-Phasen-Modells geprüft. Im Folgetermin konnten die Ergebnisse strukturiert aufbereitet dem Kunden zur Verfügung gestellt werden.