Persönliche Informationen
Englisch — Fließend
Know-How
Einführung und Optimierung von Salesforce Standard Modulen
Entwurf und Umsetzung von komplexen Lösungskonzepten in Salesforce,
Anforderungsanalyse in agilem und traditionellem Umfeld,
Analyse, Einführung und Kontrolle von agilen Entwicklungsprozessen,
Java, Apex, JavaScript, SQL, HTML, Visualforce, Lightning Web Components, C#, vba,
Projektmanagement, Salesforce Beratung, Prozessberatung
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Ausgangssituation war eine bestehende BCS-Nutzung mit wachsender fachlicher und technischer Komplexität. Durch die geplante Erweiterung auf zusätzliche Nutzergruppen, internationale Einheiten und geschäftsbereichsspezifische Prozesse ergaben sich Anforderungen, die mit einer gemeinsamen Instanz nur eingeschränkt oder mit erhöhtem Risiko umsetzbar gewesen wären. Insbesondere Themen wie abweichende Prozesslogiken, spezifische Rollen- und Berechtigungskonzepte, Lastgrenzen, Release-Abhängigkeiten sowie die zukünftige Wartbarkeit und Upgrade-Fähigkeit standen im Fokus der Betrachtung.
Im Projekt wurden die relevanten Anforderungen gemeinsam mit Fachbereichen, IT, Product Ownern und Architektur strukturiert aufgenommen und bewertet. Dabei wurden zentrale Themenbereiche wie Projektmanagement-Grundfunktionen, Dokumentenmanagement, Berechtigungen, Controlling und Reporting, Risikomanagement, Ressourcenkalender sowie Schnittstellen zu SAP, TSM, Concur und weiteren Systemen analysiert. Die Bewertung erfolgte im Rahmen einer Fit-Gap-Betrachtung, um transparent darzustellen, welche Anforderungen im BCS-Standard abbildbar sind, welche konfigurierbar wären und wo Entwicklungs- oder Integrationsaufwände entstehen.
Meine Rolle lag in der IT-seitigen Projektleitung und fachlichen Steuerung der Vorstudie. Ich koordinierte die Abstimmungen zwischen Business, IT, Solution Architecture und externen BCS-Experten, strukturierte die Anforderungen, organisierte Workshops und stellte sicher, dass die Ergebnisse in eine belastbare Entscheidungsgrundlage überführt wurden. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Bewertung der Zielarchitektur und der Ableitung einer Empfehlung für die künftige Instanzstrategie.
Im Ergebnis wurde eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Trennung der BCS-Instanzen geschaffen. Die Empfehlung zielte darauf ab, eine separate BCS-Instanz für TIS aufzubauen, um Systemstabilität, Skalierbarkeit, Release-Unabhängigkeit und Prozessflexibilität sicherzustellen. Gleichzeitig wurden Risiken, Abhängigkeiten, Integrationsbedarfe und mögliche Umsetzungsaufwände transparent dargestellt und als Grundlage für die weitere Projektplanung aufbereitet.
Die Ausgangssituation war geprägt durch eine isolierte Formularlösung außerhalb der SAP-Systemlandschaft. Dadurch fehlten eine durchgängige SAP-Integration, Echtzeit-Validierungen relevanter Stammdaten sowie eine zentrale Steuerung komplexer Genehmigungslogiken. Insbesondere die zahlreichen Sonderfälle, Wertgrenzen, Rollen, Budgetlogiken und abweichenden Entscheidungswege führten zu einem hohen manuellen Aufwand und erschwerten die Wartbarkeit des Prozesses.
Als IT-Projektleiter verantwortete ich die Steuerung der technischen Umsetzung von der Anforderungsaufnahme bis zur Überführung in den operativen Betrieb. Gemeinsam mit den Fachbereichen wurde der bestehende Prozess analysiert, fachliche und technische Anforderungen strukturiert aufgenommen und ein Zielprozess auf Basis der SAP BTP entworfen. Die Lösung umfasste eine neu entwickelte Antragsanwendung auf Basis von SAP CAP sowie einen daran angebundenen mehrstufigen Genehmigungsworkflow.
Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die Modellierung und Konfiguration des Genehmigungsprozesses in SAP Build Process Automation. Dabei wurden wert- und rollenabhängige Genehmigungsstufen, Eskalationsmechanismen sowie Rückmeldungen an die CAP-Anwendung umgesetzt. Über die SAP Build Work Zone wurden Antragserfassung, Genehmigungs-Inbox und Statusübersicht zu einem integrierten Nutzererlebnis zusammengeführt.
Zu meinen Aufgaben gehörten insbesondere die IT-seitige Projektsteuerung, die Koordination zwischen Fachbereich, Entwicklung und Architektur, die Strukturierung der Anforderungen, die Abstimmung des technischen Zielbilds sowie die Sicherstellung der Umsetzung entlang der definierten Projektziele. Darüber hinaus begleitete ich Test, Abnahme und Go-Live-Vorbereitung und stellte die Übergabe der Lösung in den operativen Betrieb sicher.
Aufgrund der ambitionierten Projektlaufzeit von rund acht Monaten lag der Fokus auf einer möglichst standardnahen Umsetzung. Bestehende Prozesse wurden gemeinsam mit den lokalen Fachbereichen, der IT, Datenschutz und dem Betriebsrat analysiert, teilweise neu konzipiert und in ein einheitliches Zielbild überführt. Die Einführung wurde durch rollierende Workshops, enge fachliche Abstimmungen sowie Kommunikations- und Schulungsmaßnahmen begleitet.
Meine Rolle lag insbesondere in der fachlichen Steuerung des ESM-Designs sowie in der Konzeption, Durchführung und Nachbereitung der relevanten Workshops. Dabei war ich für die strukturierte Aufnahme der Anforderungen, die Abstimmung der Zielprozesse und die fachliche Ausgestaltung der ESM-Lösung verantwortlich. Ein Schwerpunkt lag auf der Abbildung der HR-Serviceprozesse, der Definition von Case Types, Subcategories, Statusmodellen, Routing-Logiken und Support-Strukturen sowie der Einbindung zentraler und lokaler HR-Einheiten.
Darüber hinaus verantwortete ich die fachliche Abnahme der erarbeiteten Lösung sowie die Planung und Durchführung der User Acceptance Tests mit den beteiligten Fachbereichen und internationalen Teilnehmern. Dazu gehörten die Erstellung und Abstimmung von Testfällen, die Koordination der UAT-Aktivitäten, die Begleitung der Tester, die Nachverfolgung von Findings sowie die Sicherstellung einer belastbaren Entscheidungsgrundlage für die Abnahme.
Ein weiterer Schwerpunkt meiner Tätigkeit war die Vorbereitung des Cutovers. Hierzu zählten die fachliche Koordination der relevanten Aktivitäten, die Abstimmung offener Punkte mit den Projektbeteiligten, die Vorbereitung der Übergabe in den operativen Betrieb sowie die Sicherstellung, dass Prozesse, Rollen, Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege für den Go-Live klar definiert waren.
Im Ergebnis entstand eine zentral steuerbare, international skalierbare HR-Service- und Stammdatenlösung, die Prozesse weltweit harmonisiert, Transparenz schafft, die Datenqualität verbessert und eine solide Grundlage für den weiteren Ausbau der digitalen HR-Landschaft bildet.
Das Projektteam bestand aus einem Projektmanager, zwei Projektleitern aus dem Business, fünf Fachbereichsverantwortlichen, rund 15 Experten aus verschiedenen Geschäftsfeldern sowie einem Prozessmodellierer und einem Requirements Engineer. Der Fokus lag auf Dienstleistungen aus dem Bereich „Industrie Service“, insbesondere auf Projekten und Beratungsleistungen.
Der Berater war für die Planung, Durchführung und Nachbereitung zahlreicher Workshops zur Prozessaufnahme verantwortlich – von der Auftragsanlage über die operative Bearbeitung bis zur Abrechnung. Die Erhebung erfolgte methodisch fundiert mithilfe von BPMN 2.0, das im Tool SAP Signavio umgesetzt wurde. Ergänzend kamen Miro zur kollaborativen Workshopgestaltung und Confluence zur strukturierten Anforderungsdokumentation zum Einsatz.
Zu seinen Aufgaben zählten zudem das Risikomanagement, das Reporting sowie die Abstimmung mit parallel laufenden Konzeptprojekten anderer Geschäftsbereiche wie Prüfleistungen, Inspektionen, Audits und Schulungen. Eine besondere Herausforderung stellte die unklare Erwartungshaltung bezüglich des erforderlichen Detaillierungsgrads dar. Dieser musste im Projektverlauf definiert und verfeinert werden. Parallel dazu erforderte die Koordination mit weiteren Dienstleistungsbereichen ein hohes Maß an Abstimmung und methodischer Klarheit.
Ein besonderer Mehrwert bestand in der vom Berater initiierten und umgesetzten Projektstruktur mit einer klaren Workshop-Architektur.Ein besonderer Mehrwert bestand in der vom Berater initiierten und umgesetzten Projektstruktur. Durch eine klare Workshop-Architektur, eine konsistente Dokumentation und eine transparente Kommunikation konnten die Anforderungen effektiv konsolidiert und priorisiert werden. Auf dieser Basis wurden erste Bewertungskriterien für die Toolauswahl entwickelt.
Der Berater überzeugte durch methodische Souveränität, strukturierte Moderation, technisches Verständnis und die Fähigkeit, komplexe Abstimmungsprozesse zwischen Business und IT zielführend zu steuern. Damit legte er die Grundlage für die spätere Toolentscheidung sowie für eine nachhaltige Optimierung der IT-gestützten Dienstleistungsprozesse.
Ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit lag auf der Harmonisierung bestehender Geschäftsprozesse sowie der Einführung und Weiterentwicklung zentraler Tool- und Systemlandschaften. Zu diesem Zweck führte ich Anforderungs- und Prozessworkshops durch, analysierte die Ergebnisse und entwickelte darauf basierende Fit-Gap-Analysen sowie priorisierte Lösungsszenarien. Diese dienten als Grundlage zur Weiterentwicklung des konzernweiten Templates.
Zudem verantwortete ich die technische Bewertung relevanter Systemoptionen (u. a. Projektron BCS, SAP-Integrationen, Outlook-Schnittstellen) und stellte deren Umsetzbarkeit im Kontext der Zielarchitektur sicher. Parallel dazu plante und strukturierte ich Rollout- und Implementierungsphasen für die einzelnen Geschäftsfelder, definierte Abhängigkeiten und Risiken, koordinierte übergreifende Projektteams (IT, Business, externe Partner).
Zur erfolgreichen Umsetzung erstellte ich Ressourcen- und Kapazitätsmodelle sowie steuerungsrelevante Entscheidungsunterlagen. Außerdem verantwortete ich das Fortschrittsmonitoring, das Eskalationsmanagement und die kommunikative Begleitung aller Projektphasen.
Zusätzlich zu diesen Überwachungsaufgaben wurden verschiedene maßgeschneiderte Entwicklungen umgesetzt, um den spezifischen Anforderungen des Kunden gerecht zu werden. Dazu gehörte die Implementierung eines Angebotstools, das die Erstellung und Verwaltung von Angeboten innerhalb von Salesforce erleichtert. Ebenso wurden Schnittstellenanpassungen vorgenommen, um eine nahtlose Datenübertragung zwischen den Systemen zu ermöglichen. Ein weiterer wichtiger Aspekt war die Entwicklung von Mechanismen zur Preisberechnung, die dynamische Preisanpassungen basierend auf verschiedenen Parametern ermöglichten. Diese Erweiterungen trugen dazu bei, die Effizienz der Vertriebs- und Serviceteams von zu steigern und eine bessere Nutzererfahrung zu bieten.
Im Rahmen des Projekts lag ein wesentlicher Fokus auf der Optimierung des Verkaufs- und Vermietungsprozesses sowie der verschiedenen Serviceprozesse. Ziel war es, die bestehenden Prozesse so anzupassen, dass sie den spezifischen Anforderungen von Doosan Bobcat Bensheim besser entsprechen und die Effizienz und Benutzerfreundlichkeit erhöhen. Dies beinhaltete die Feinabstimmung der Verkaufs-, Miet- und Service-Workflows, um eine nahtlose und effektive Bearbeitung von Kundenanfragen und -aufträgen zu gewährleisten.
Neben den technischen und funktionalen Optimierungen übernahm ich alle Projektmanagementaufgaben innerhalb des Managed Service Projektes. Dazu gehörte das umfassende SLA-Controlling, bei dem ich die Einhaltung der vereinbarten Service Level Agreements überwachte, um sicherzustellen, dass alle definierten Leistungskennzahlen und Qualitätsstandards erfüllt wurden. Ebenso wichtig war das Budgetcontrolling, bei dem ich die Projektkosten überwachte und die finanziellen Aspekte steuerte, um innerhalb des geplanten Budgets zu bleiben.
Zu meinen Aufgaben gehörte auch die Leitung der Entwicklerteams, die an der Implementierung der Salesforce-Lösungen arbeiteten. Dies beinhaltete die Koordination der Entwicklungsressourcen, das Management von Zeitplänen und die Sicherstellung der Einhaltung von Qualitätsstandards. In enger Zusammenarbeit mit den Entwicklern arbeiteten wir daran, technische Herausforderungen zu meistern und die Projektziele effizient zu erreichen.
Darüber hinaus war ich für die kontinuierliche Aufnahme neuer Anforderungen und die Konzeption von Weiterentwicklungen verantwortlich. Dabei sammelte und analysierte ich Feedback aus verschiedenen Abteilungen und entwickelte neue Features und Verbesserungen, um die Salesforce-Plattform optimal an die sich ändernden Bedürfnisse von Doosan Bobcat Bensheim anzupassen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt unserer Arbeit war die Übernahme des 1st, 2nd und 3rd Level Supports durch mein Team. Wir sorgten für eine umfassende Unterstützung der Anwender auf allen Supportebenen, um eine schnelle Problemlösung und eine hohe Zufriedenheit der Endanwender zu gewährleisten.
Durch diese umfangreichen Tätigkeiten trugen wir maßgeblich dazu bei, dass die Salesforce-Plattform bei der Doosan Bobcat Bensheim GmbH die Geschäftsprozesse effizient und effektiv unterstützt und kontinuierlich an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst wird.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes ist die Eigenentwicklung und Implementierung eines umfassenden Claim- und Incident Management Systems. Dieses System wurde speziell für die Bedürfnisse der internen Mitarbeiter sowie der freiberuflichen Fahrer entwickelt, um eine effiziente Bearbeitung und Nachverfolgung von Schadensmeldungen und Vorfällen zu ermöglichen. Diese maßgeschneiderte Lösung sorgt für eine strukturierte und transparente Bearbeitung aller Reklamationen und Vorfälle und verbessert die Kommunikation und Effizienz innerhalb des Unternehmens erheblich.
Neben der direkten Unterstützung in der Salesforce Plattform umfasst mein Aufgabengebiet sämtliche Projektmanagementtätigkeiten innerhalb des Managed Service Projektes. Dazu gehört die umfassende Dokumentation der entwickelten Lösungen und Prozesse, um eine klare und nachvollziehbare Informationsbasis für alle Projektbeteiligten zu schaffen.
Außerdem leite ich die Entwicklerteams, die an der Umsetzung der verschiedenen Anforderungen und Entwicklungen arbeiten. Dies beinhaltet die Koordination der Entwicklungsressourcen, die Sicherstellung der Einhaltung von Zeitplänen und Qualitätsstandards sowie die Unterstützung bei technischen Herausforderungen.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil meiner Rolle ist die kontinuierliche Aufnahme neuer Anforderungen und die Konzeption von Weiterentwicklungen. Dies beinhaltet das Sammeln und Analysieren von Feedback und Anforderungen aus den verschiedenen Bereichen des Unternehmens sowie die Entwicklung und Planung neuer Funktionen und Verbesserungen für das Claim- und Incident Management System.
Durch diese umfangreichen Tätigkeiten stelle ich die erfolgreiche Implementierung und kontinuierliche Verbesserung der Salesforce-Lösungen bei Takeaway.com Express Holding B.V. sicher und trage zur Optimierung der internen Prozesse und der Unterstützung der freiberuflichen Fahrer bei.
Die durchgeführten Arbeiten umfassten neben der Implementierung von Weiterentwicklungen und Bugfixes auch die Konzeption und Umsetzung von Berechtigungs-Redesigns sowie die Definition und Implementierung von Stornierungs - und Rechnungsprozessen. Darüber hinaus wurden Schnittstellen zu externen Datenbanken und Webseiten geschaffen und gewartet, um eine nahtlose Integration mit bestehenden Systemen zu gewährleisten.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes war die weiterentwicklung einer maßgeschneiderten Modulplanungs- und Trainingskomponente innerhalb von Salesforce. Diese Module ermöglichen eine effiziente Verwaltung und Organisation der Fahrsicherheitstrainings. Darüber hinaus wurde der gesamte Online-Shop des Fahrsicherheitszentrums in die Salesforce-Plattform integriert, was eine zentrale Steuerung und Verwaltung aller kundenbezogenen Prozesse innerhalb eines Systems ermöglicht.
Zusätzlich zu den bereits genannten Aufgaben umfasst das Aufgabengebiet die Wartung und Vorbereitung von Salesforce Release Updates.
Dabei wird sichergestellt, dass die Plattform immer auf dem neuesten Stand ist, indem aktuelle Updates und Release Actions durchgeführt werden.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist das Datenmanagement und die Datenpflege. Dies beinhaltet die Verwaltung und Bereinigung der Daten, um deren Integrität und Qualität zu gewährleisten.
Im Rahmen des Projektes wurden bereits mehrere kundenspezifische Entwicklungen erfolgreich umgesetzt. Dazu gehört ein Kalkulationstool, das den Vertriebsmitarbeitern des Kunden eine präzise Preiskalkulation ermöglicht. Außerdem wurden spezifische Schnittstellenanpassungen vorgenommen, um den Datenaustausch zwischen Salesforce und SAP weiter zu optimieren. Darüber hinaus wurden Preisfindungsmechanismen implementiert, die eine flexible und dynamische Preisfindung ermöglichen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt des Projekts war die Einführung von DocuSign, um den Prozess der digitalen Signatur zu integrieren und zu automatisieren. Dadurch wird die Effizienz und Sicherheit des Dokumentenmanagements deutlich erhöht. Außerdem wurde ein Musterprozess entwickelt, der es dem Unternehmen ermöglicht, Musteranforderungen effizient zu verwalten und nachzuverfolgen. Zu meinen Aufgaben gehört auch die umfassende Dokumentation aller entwickelten Lösungen und Prozesse. Diese Dokumentation stellt sicher, dass alle Projektbeteiligten über klare und nachvollziehbare Informationen verfügen und dient als wertvolle Referenz für zukünftige Anpassungen und Erweiterungen.
Für die Key Account Management Teams des Kunden wurde zusätzlich eine Account Strategy / Account Plan Komponente implementiert. Mit Hilfe dieser Komponente ist es möglich strategische Ziele für Key Accounts zu dokumentieren und die Erfüllung dieser Ziele mit KPI aus dem System darzustellen. Gleichzeitig errechnet die Komponente auch den Impact der Ziele und der bisher durchgeführten Maßnahmen aufs Geschäft bei diesem Kunden. Insgesamt führt diese Komponente nun dazu, dass Kunden und Kundenorganisationen besser verstanden werden und Key Accounts proaktiv über das gesamte Jahr vom Vertrieb und Kundenservice betreut werden.
Darüber hinaus leite ich die Entwicklerteams, die an den verschiedenen Projektthemen arbeiten. Dies beinhaltet die Koordination der Entwicklungsressourcen, die Sicherstellung der Einhaltung von Zeitplänen und Qualitätsstandards sowie die Unterstützung bei technischen Herausforderungen.
Ein wesentlicher Bestandteil meiner Rolle ist auch die kontinuierliche Aufnahme neuer Anforderungen und die Konzeption von Weiterentwicklungen. Dabei sammle ich Feedback aus den verschiedenen Unternehmensbereichen und entwickle neue Funktionen und Verbesserungen, um die Salesforce-Plattform optimal an die sich ändernden Bedürfnisse anzupassen.
Durch diese umfangreichen Tätigkeiten trage ich maßgeblich zur erfolgreichen Implementierung und kontinuierlichen Verbesserung der Salesforce-Lösungen bei dem Kunden bei und unterstütze das Unternehmen bei der Optimierung der internen Prozesse und der Integration mit externen Systemen.
Im Rahmen des Managed Service Projektes habe ich die Aufgabe übernommen, diesen Vertriebsprozess gezielt zu optimieren. Dazu gehörte die Anpassung und Weiterentwicklung der bestehenden Salesforce-Lösung, um eine genauere Erfassung und Auswertung der Besuchsberichte sowie eine verlässlichere Prognose der Verkaufszahlen zu ermöglichen. Die komplexe Eigenentwicklung wurde auf die spezifischen Anforderungen von ELMER zugeschnitten und gewährleistet einen effizienten Workflow für das Vertriebsteam.
Neben der direkten Betreuung der Salesforce-Plattform umfasst mein Aufgabengebiet auch sämtliche Projektmanagementtätigkeiten innerhalb des Managed Service Projektes. Dazu gehört das umfassende SLA-Controlling, bei dem ich die Einhaltung der vereinbarten Service Level Agreements überwache, um sicherzustellen, dass alle definierten Leistungskennzahlen erfüllt werden. Ebenso wichtig ist das Budgetcontrolling, bei dem ich die Projektkosten überwache und die finanziellen Aspekte des Projekts steuere, um innerhalb des geplanten Budgets zu bleiben.
Die Dokumentation aller durchgeführten Maßnahmen und Entwicklungen ist ein weiterer wesentlicher Bestandteil meiner Aufgabe. Diese Dokumentation stellt sicher, dass alle Projektbeteiligten über die durchgeführten Änderungen informiert sind und bietet eine klare Grundlage für zukünftige Anpassungen und Weiterentwicklungen.
Außerdem leite ich die Entwicklerteams, die an der Implementierung der Salesforce-Lösungen arbeiten. Dies beinhaltet die Koordination der Entwicklungsressourcen, die Verwaltung von Zeitplänen und die Sicherstellung der Einhaltung von Qualitätsstandards. Ich arbeite eng mit den Entwicklern zusammen, um technische Herausforderungen zu meistern und die Projektziele effizient zu erreichen.
Ein zentraler Aspekt meiner Arbeit ist auch die kontinuierliche Aufnahme neuer Anforderungen und die Konzeption von Weiterentwicklungen. Dabei sammle und analysiere ich Feedback aus dem Vertriebsteam und anderen relevanten Abteilungen, um bestehende Funktionen zu verbessern und neue Features zu planen, die den Vertriebsprozess weiter optimieren.
Durch diese umfangreichen Aufgaben stelle ich sicher, dass die Salesforce Sales Cloud bei der ELMER Dienstleistungs GmbH & Co. KG optimal an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst ist und die Vertriebsprozesse effizient unterstützt.
In dieser Schulungsreihe ging es vor allem um die Vermittlung von Know How über die gesamte Produktbreite von Salesforce, begonnen bei der Sales- und Service Cloud, über die Möglichkeiten der Community und Marketing Cloud, bis hin zu einem Projekt zum kennenlernen von Einstein Analytics. Zielgruppen waren hier zu Beginn die Administratoren und IT Verantwortlichen, für die diese Schulung noch sehr technisch aufgebaut sein musste:
Meine Aufgabe bestand in der Vorbereitung der Themen, der Ausarbeitung der Schulungsunterlagen, der Durchführung und Moderation, sowie der regelmäßigen Anpassung auf aktuelle Use Cases des Kunden, um die bestmögliche Schulung zu gewährleisten.
Das Ergebnis war eine sehr umfassende Menge an individuell geschulten Nutzern mit unterschiedlichsten Sichten auf das System.
In dieser Schulungsreihe ging es vor allem um die Vermittlung von Know How über die gesamte Produktbreite von Salesforce, begonnen bei der Sales- und Service Cloud, über die Möglichkeiten der Community und Marketing Cloud, bis hin zu einem Projekt zum kennenlernen von Einstein Analytics. Zielgruppen waren hier zu Beginn die Administratoren und IT Verantwortlichen, für die diese Schulung noch sehr technisch aufgebaut sein musste:
Meine Aufgabe bestand in der Vorbereitung der Themen, der Ausarbeitung der Schulungsunterlagen, der Durchführung und Moderation, sowie der regelmäßigen Anpassung auf aktuelle Use Cases des Kunden, um die bestmögliche Schulung zu gewährleisten.
Das Ergebnis war eine sehr umfassende Menge an individuell geschulten Nutzern mit unterschiedlichsten Sichten auf das System.
Meine Hauptaufgaben in diesem Projekt war die Projektleitung und Beratung des Fachbereichs in den Funktionalitäten des Field Service Lightning sowie die Koordination mit dem Entwicklerteam.
Zudem kamen Umsetzungsthemen spezifisch zu einigen Salesforce FSL Themen wie Regionszuweisung, Routenplanung und Dispatcherkonsolen Einstellungen hinzu.
Meine Aufgabe innerhalb dieses Projektes bestand darin, mit einem Kollegen zusammen, die gesamte Einführung der Service Cloud zu koordinieren und umzusetzen. Dies beinhaltete eine individuelle Konfiguration der Service Cloud Console, Web-to-Case, Email-to-Case, Outlook Integration, SF Knowledge, Macros, Assignment und Escalation Rules.
Neben den klassischen Implementierungen in der Sales Cloud und Service Cloud wurde ein Proof of Concept mit der Manufacturing Cloud durchgeführt um zu schauen, ob sich die Prozesse des Kunden, insbesondere im Bereich Sales Agreements, gut mit der Manufacturing Cloud abbilden lassen. Dazu wurde im Zuge eines kleineren Pilot-Projektes mehrere Use-Cases mit Hilfe der Manufacturing Cloud umgesetzt und anschließend evaluiert.
Weiterbildungen und Zertifizierungen
In dieser Zertifizierung wird das Kernwissen abgefragt, welches zur Durchführung der Rolle "Scrum Master" im Scrum Framework benötigt wird.
Hauptthemen der Zertifizierung:
- Das Scrum Framework
- Scrum-Theorie und Prinzipien
- Organisation von Scrum Teams
- Coaching und Förderung