Persönliche Informationen
Englisch — Fließend
Know-How
Instandhaltung (PM), Qualitätsmanagement (QM), Logistik / Materialwirtschaft (MM), Sales & Distribution (SD), HCM Personaladministration (PA), HCM Organisationsmanagement (OM), Projektsystem (PS), Produktionsplanung (PP), Product Lifecycle Management (PLM), HCM Personalzeitwirtschaft (PT)
ABAP, ABAP OO, JavaScript, CSS, HTML5, Java, SQL, Groovy
SAP Allgemein: Reports, Selektionsbildschirme, Dynpros, WebDynpro ABAP, HRFORMS, Employee Self Services (ESS), Manager Self Services (MSS), SAP Business Workflow, DDIC
Sonstige: UML, XML, JSON, CSV, Amazon Web Services (AWS)
SAP HCM, SAPUI5, SAP Fiori, ABAP, ABAP OO, ODATA
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Meine Aufgaben im Projekt bestanden darin das Projektmanagement und die Koordination der Projektmitarbeiter zu übernehmen. Eine besondere Herausforderung in der Koordination der Projektmitarbeiter war, dass wir international aufgestellt gewesen sind und dementsprechend ein besonderes Augenmerk auf die Kommunikation im Projektteam gelegt wurde. Durch klare Beschreibungen innerhalb der Arbeitspakete und regelmäßigen Austausch im Projektteam konnte ich diese Herausforderung gut meistern und das Projekt zum Erfolg führen.
Hierzu wurden bestehende, überholte Anwendungen und Prozesse, welche auf alten Technologoien basieren, durch neue, state-of-the-art Fiori Apps zu ersetzt. Im Rahmen dieses Projektes wurden mehrere Apps für die eigentlichen Endanwender, als auch für die Administratoren der Apps entwickelt. Diese wurden im Vorfeld über Prozess- und Anforderungsworkshops genauestens an den Kunden angepasst und auf dessen Prozesse abgestimmt.
Nachdem über Anforderungsworkshops mit dem Kunden der Projektscope definiert wurde, mussten zunächst die Fiori Infrastruktur, sowie das Fiori-Launchpad grundsätzlich eingerichtet werden.
Die eingeführten Apps waren eine Kombination aus SAP Standard-Services und Individualentwicklungen, welche basierend auf den bestehenden .NET-Services auf SAP Fiori Basis entwickelt worden sind.
Insbesondere wurden für Individualentwicklungen Prozessworkshops mit dem Kunden durchgeführt, um diese noch besser an die bestehenden Prozesse anzupassen und/oder aber bestehende Prozesse zu optimieren.
Die Aufgaben im Projekt bestanden aus der Projektleitung, Anforderungs- und Prozessworkshops, SAPUI5 Entwicklung und Administration, sowie Testunterstützung für den Kunden.
Um den Prozess in Gänze erschließen zu können, wurden zu Beginn des Projektes Prozess- und Anforderungsworkshops mit dem Kunden durchgeführt. Ebenso wurde die Projektleitung des gesamten Projektes übernommen. Insgesamt wurden vier Apps identifiziert, die im Rahmen dieses Projektes mit insgesamt drei weiteren Mitarbeitern von mindsquare umgesetzt werden sollten. Für das Projektmanagement wurde PRINCE2 als Methodik in Kombination mit agilen Ansätzen verwendet.
Die Entwicklungen umfassten sowohl das Frontend der SAP Fiori Apps, als auch die angebundenen OData-Services und damit verbunden die ABAP-Entwicklungen - losgelöst vom eigentlichen HR-Core aber durchaus angelehnt an die üblichen Praktiken (Antragsdatenbanken, Verbuchungsreports, etc.) und unter Einhaltung der Best Practices in der ABAP HR-Entwicklung.
Herausforderungen in diesem Projekt lagen insbesondere in der Anforderungsaufnahme, sowie der Prozessgestaltung für die Apps. Aufgrund der späteren Reichweite der Apps (mehr als 6000 Nutzer aus verschiedenen Bereichen), gab es viele beteiligte Stakeholder, welche im Rahmen des Projektes und speziell in der Anforderungsaufnahme berücksichtigt werden mussten. Die anschließende Konsolidierung und Harmonisierung der Anforderungen war der herausfordernde Teil. Es mussten zudem die jeweiligen Prozessspezifika der einzelnen Gesellschaften berücksichtigt und die Apps zudem so gestaltet werden, dass auch weitere Gesellschaften zukünfig leicht mit in das System eingeglidert werden können.
Um den Prozess in Gänze erschließen zu können, habe ich zu Beginn des Projektes Prozess- und Anforderungsworkshops mit dem Kunden durchgeführt und auch die Projektleitung des Projektes habe ich übernommen. Insgesamt wurden vier Apps identifiziert, die im Rahmen dieses Projektes mit insgesamt drei weiteren Mitarbeitern von mindsquare umgesetzt werden sollten. Für das Projektmanagement wurde PRINCE2 als Methodik in Kombination mit agilen Ansätzen verwendet.
Die Entwicklungen umfassten sowohl das Frontend der SAP Fiori Apps als auch die angebundenen OData-Services und damit verbunden die ABAP-Entwicklungen - losgelöst vom eigentlichen HR-Core aber durchaus angelehnt an die üblichen Praktiken (Antragsdatenbanken, Verbuchungsreports, etc.) und unter Einhaltung der Best Practices in der ABAP HR-Entwicklung. Zudem wurden in die Apps Schnittstellen zu bewährten Third-Party-Tools integriert, um den Neueinstellungsprozess ganzheitlich abzubilden und keine Medienbrüche entstehen zu lassen. Die angebundenen Tools waren Lumesse TalentLink und ESCRIBA.
Herausforderungen für mich lagen hier insbesondere in der Anforderungsaufnahme, sowie der Prozessgestaltung für die Apps. Aufgrund der späteren Reichweite der Apps (mehr als 500 Nutzer aus verschiedenen Bereichen), gab es viele beteiligte Stakeholder, welche im Rahmen des Projektes und speziell in der Anforderungsaufnahme berücksichtigt werden mussten. Die anschließende Konsolidierung und Harmonisierung der Anforderungen war der herausfordernde Teil.
Zuvor wurden alle Tätigkeiten händisch auf einem Formular erfasst und im Anschluss in eine Excel-Kalkulationstabelle überführt.
Zur Automatisierung wurde eine Formulareingabe über VBA realisiert, die es den Mitarbeitern der AIDS-Hilfe ermöglicht, ihre Tätigkeiten direkt in der Kalkulationstabelle zu erfassen.
Die Anforderungen wurden in mehreren Anforderungsworkshops zusammen mit den Mitarbeitern der AIDS-Hilfe aufgenommen.
Mithilfe des Makros können die notwendigen Berechnungen nun sofort durchgeführt werden und Fehler bei der Überführung der händischen Formulare in die Excel-Tabelle unterbunden werden.
Die Hamburger AIDS-Hilfe hat das Makro in ihren Arbeitsalltag integriert und benutzt dieses nun zur Erfassung ihrer Tätigkeiten
Hierzu wurde zunächst eine Java-Anwendung programmiert, die mithilfe der von Twitter bereitgestellten API in der Lage war, Twitter-Profile zu speichern.
Basierend auf diesen Daten, wurde eine von IBM entwickelte Programmiersprache verwendet (HIL - High-Level Integration Language), um ein Programm zu schreiben, welches die Twitter-Profile mit Sample-Profilen verbindet.
Bei der Zusammenführung wurden verschiedene Attributkombinationen hinsichtlich ihrer Trefferwahrscheinlichkeit untersucht und die Ergebnisse in Form einer Projektarbeit festgehalten.
Hierzu wurde das Fiori Launchpad konfiguriert, sowie insgesamt sechs Apps hierin eingebunden. Fünf der sechs Apps sind SAP Standardanwendungen gewesen (Abwesenheitsantrag, Zeitbuchungskorrektur, Persönliches Profil, Teamkalender und die MyInbox), die letzte App war eine Eigenentwicklung, basierend auf dem SAP Abwesenheitsantrag, welche für Zeitumbuchungen verwendet werden kann.
Neben dem Standardcustomizing wurden die Standard-Apps teilweise ebenfalls über die von der SAP bereitgestellten Erweiterungsmechanismen erweitert.
Neben der Entwicklung der oben beschriebenen Anforderungen, wurde auch die gesamte Projektleitung für das Projekt übernommen.
Über einen gemeinsamen Workshop, wurde ein Konzept zur Problemlösung erarbeitet, um die Personalabteilung zu entlasten. Dieser hat aufgezeigt, dass die Applikationen aus dem SAP Fiori Umfeld die Anforderungen des Kunden am besten abdecken.
Auf dieser Basis wurden die MyInbox, der Abwesenheitsantrag, die Zeiterfassung als auch die von der mindsquare AG selbstentwickelte Bescheinigungszentrale in Kombination mit einem auf den Kunden abgestimmten Customizing eingeführt.
Mit den eingeführten Applikationen konnte die Personalabteilung der Schülke & Mayr GmbH erfolgreich entlastet und den Mitarbeitern durch moderne, webfähige Applikationen, eine innovative Abwicklung der personalbezogenen Prozesse bereitgestellt werden.
Ziel des Projektes war es die Reports mithilfe grafischer Charts übersichtlicher zu gestalten.
Aufbauend auf vorgefertigten BW-Queries des Kunden wurden die Daten entsprechend aufbereitet und in die abgesprochenen Charts überführt.
Durch das Projekt war der Kunde in der Lage die nach extern verschicken Reports übersichtlicher zu gestalten und den Dialog mit den Lieferanten erheblich zu vereinfachen.
Da die Anforderungen des Kunden zu stark vom SAP-Standard abwichen, wurde für die entsprechenden Transaktionen eine Z-Kopie erstellt, welche im Anschluss den Anforderungen entsprechend angepasst worden sind.
Um die verschiedenen Reiseszenarien des Kunden bestmöglich abdecken zu können, wurden neben den anwendungsbezogenen Anpassungen zudem Customizing-Tabellen erstellt, über die der Kunde die Möglichkeit erhält, im Nachhinein eigenständig neue Szenarien zu definieren. Neben der Umsetzung wurden zudem Mitarbeiterschulungen vorbereitet und gehalten.
Mithilfe der Schulungen gelang dem Kunden eine reibungslose Einführung der neuen Reisemittelplanung und die Effizienz des Prozesses konnte erheblich gesteigert werden.
Aufbauend auf anderen Fiori-Einführungen war es das Ziel die selbstentwickelte mindsquare Bescheinigungszentrale bei dem Kunden einzuführen.
Hierzu wurde im Vorfeld ein Workshop zusammen mit dem Kunden durchgeführt, um die Eignung des Produktes für den Kunden sicherzustellen.
Nachdem klar war, dass das Produkt die Personalabteilung kurzfristig entlasten wird wurde die Bescheinigungszentrale zunächst mit drei Bescheinigungsarten in den produktiven Betrieb übernommen. Kurze Zeit später wurde die Bescheinigungszentrale um drei weitere Bescheinigungen erweitert.
Im Vorfeld wurde eine detaillierte Analyse der Systemlandschaft durchgeführt und zusammen mit den Systemadministratoren evaluiert, welche Versionen auf den Systemen vorhanden waren und ob ein problemloses Upgrade möglich ist.
Anschließend wurde ein Upgrade-Plan erstellt und eng mit dem Kunden abgestimmt, da auch produktive Systeme betroffen waren. In wöchentlichen Meetings wurde der Projektstatus regelmäßig kommuniziert.
Das Projekt konnte erfolgreich in der abgesprochenen Zeit beendet werden ohne unabgestimmte Einflüsse auf den produktiven Betrieb.
Hierzu mussten mit dem Kunden abgesprochene und verbleibende Systeme in den Betrieb überführt werden, um die erhöhten Anforderungen an die IT im Tagesbetrieb auch zukünftig tragen zu können.
Zur erfolgreichen Projektumsetzung war eine enge Koordination zwischen dem Kunden und den verantwortlichen Systemadministratoren notwendig.
In regelmäßigen Meetings wurde der Kunden über den Projektfortschritt informiert.
Das Projekt konnte innerhalb der festgelegten Zeit erfolgreich fertiggestellt werden.
Zunächst wurde der Prozessablauf analysiert und erste Optimierungspotentiale erarbeitet. Im zweiten Schritt wurden über Experteninterviews die involvierten Rollenträger innerhalb des Prozesses nach ihren Meinungen befragt, um darüber weitere Einsichten zu gewinnen.
Die Ergebnisse wurden der Abteilungsleitung und den Mitarbeitern der Abteilung vorgestellt und zudem in den Tagesbetrieb übernommen.
In regelmäßigen Kundenworkshops wurden die Anforderungen an das Reportingsystem erfasst. Die daraus abgeleiteten Report-Prototypen wurden in erneuten Workshops mit den Kunden besprochen und ggf. Verbesserungen mit aufgenommen.
Die abgeleiteten Reports konnten erfolgreich in den Tagesbetrieb des Kunden übernommen werden.