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Beratung und Entwicklung in SAP

Profilbild

Eric Weiß

(B.Sc.)

Persönliche Informationen

Studium
Wirtschaftsinformatik (TH-Köln)
Sprachkenntnisse
Deutsch Muttersprache
Englisch Verhandlungssicher
Spanisch Verhandlungssicher

Know-How

Schwerpunkte
Beratung und Entwicklung in SAP, SAP BTP, SAP Integration Suite
Module und Programmiersprachen
SAP Business Technology Platform, SAP Integration Suite, SAP Cloud Identity Services, SAP Identity Authentication Service (IAS), SAP Cloud Connector, Middleware, SAP HR, SAP SuccessFactors
Technologien
SAP Cloud Integration (CI / CPI), SAP API Management, SAP Integration Advisor, SAP Process Integration, SAP Integration Flows, SAP Cloud Connector, SAP Cloud Identity Services, SAP Identity Authentication Service (IAS), IDoc, OData,, Git Hub, Microsoft Office, Fiori, BAS, SAPUI5, MySQL, Oracle SQL, Postman, Mendelson AS2

Ausgewählte Projekte

01/2026 - 01/2026
Chemiedistribution und -produktion
EDI-Migration von Seeburger auf die SAP Integration Suite
Ziel des Projekts: Ziel des Projekts war die Migration der Seeburger Middleware auf die SAP Integration Suite. Diese Migration beinhaltete die vollständige Implementierung und Übertragung aller bestehenden Schnittstellen von der Seeburger-Lösung auf die SAP Integration Suite, sowie die Sicherstellung der reibungslosen Anbindung der Business Partner über die neue Plattform. Ausgangssituation: Die Seeburger Middleware war im Einsatz, um den EDI-Transfer zwischen dem Unternehmen und seinen Business Partnern zu verwalten. Mit der Entscheidung, auf eine modernere und zukunftsfähigere Lösung umzusteigen, sollte die Seeburger-Lösung durch die SAP Integration Suite ersetzt werden. Dies erforderte eine vollständige Migration aller bestehenden EDI-Schnittstellen und deren nahtlose Integration in die neue Middleware-Plattform. Rolle und Aufgaben: Ich war für die vollständige technische Migration sowie die Implementierung der Schnittstellen verantwortlich. Meine Aufgaben umfassten: • Migration der Schnittstellen: Übertragung und Anpassung aller bestehenden Schnittstellen von der Seeburger Middleware auf die SAP Integration Suite. • Technischer Durchstich: Sicherstellung des fehlerfreien technischen Durchstichs zu den Business Partnern und der nahtlosen Kommunikation zwischen den Systemen. • Testing und Qualitätssicherung: Durchführung umfangreicher Tests, um die Funktionalität der migrierten Schnittstellen sicherzustellen und mögliche Integrationsprobleme frühzeitig zu identifizieren. Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Das Projekt ermöglichte die erfolgreiche Ablösung der Seeburger Middleware und die Einführung einer modernen Middleware-Plattform mit der SAP Integration Suite. Der Kunde profitierte von einer zukunftssicheren, flexiblen Lösung, die langfristig skalierbar und wartbar ist. Zudem wurde ein umfassender Know-How-Transfer für die iFlow-Entwicklung durchgeführt, sodass das Team des Kunden nun in der Lage ist, eigene Anpassungen und Erweiterungen der Integration Suite eigenständig vorzunehmen. Dies führte zu einer Reduzierung der Abhängigkeit von externen Dienstleistern und einer besseren internen Kompetenz im Umgang mit der neuen Lösung.
Eingesetzte Technologien: SAP Integration Suite, Integration Advisor, Seeburger BIS, SAP Cloud Integration
11/2025 - 12/2025
Nahrungsmittelproduktion
CPI Entwicklung Stammdatenübertragung
Ziel des Projekts: Ziel des Projekts war es, einen umfangreichen, mehrstufigen Prozess zur Überführung und Aktualisierung von Materialstammdaten in ein Online-Vertriebsportal zu optimieren und zukünftig über die SAP Integration Suite abzubilden. Der Fokus lag darauf, den Prozess zu vereinfachen, die Daten zuverlässig zu integrieren und eine zukunftsfähige, skalierbare Lösung zu schaffen. Ausgangssituation: Der bestehende Prozess zur Übertragung und Aktualisierung von Materialstammdaten war komplex und manuell, was zu Ineffizienzen und Fehleranfälligkeit führte. Um die Prozesse zu optimieren und auf eine moderne Plattform umzustellen, wurde entschieden, die SAP Integration Suite als zentrale Lösung für die Übertragung der Stammdaten in das Online-Vertriebsportal zu nutzen. Rolle und Aufgaben: Ich war für die vollständige Dokumentation und Konzeption sowie die technische Umsetzung der Schnittstelle verantwortlich. Meine Aufgaben umfassten: Dokumentation des Anforderungsworkshops: Erfassung der Anforderungen und Spezifikationen, die für die Optimierung des Prozesses und die Implementierung der Schnittstelle notwendig waren. Konzeption der Lösung: Entwicklung eines vollständigen Konzepts zur Umsetzung des Prozesses unter Verwendung der SAP Integration Suite. Implementierung der Schnittstelle: Technische Umsetzung und vollständige Implementierung der Schnittstelle in der SAP Integration Suite, um die Stammdaten zuverlässig ins Online-Vertriebsportal zu übertragen. Testing und Qualitätssicherung: Sicherstellung, dass der Prozess nach der Implementierung fehlerfrei läuft und die Stammdaten korrekt und effizient überführt werden. Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Das Projekt führte zu einem modernen, vereinfachten Prozess zur Übertragung der Materialstammdaten, der nun über die SAP Integration Suite abgewickelt wird. Die Lösung ermöglicht eine zuverlässige, fehlerfreie Übertragung der Stammdaten in das Online-Vertriebsportal, wodurch die Effizienz gesteigert und Fehlerquellen minimiert wurden. Zudem wurde ein zukunftsfähiger, skalierbarer Prozess etabliert, der den Kunden langfristig unterstützt und die Grundlage für zukünftige Automatisierungen bildet.
Eingesetzte Technologien: Microsoft office, miro, SAP Integration Suite
05/2025 - 12/2025
Energie
Migration von SAP-PO auf die Integration Suite
Ziel des Projekts: Ziel des Projekts war die Migration von SAP Process Orchestration (SAP-PO) auf die SAP Integration Suite, um 80 bestehende Schnittstellen erfolgreich zu übertragen und nahtlos in die neue Plattform zu integrieren. Eine zusätzliche Herausforderung ergab sich durch die parallele Migration des ERP-Systems auf SAP S/4HANA, wodurch die Schnittstellen besonders sorgfältig abgestimmt und umfassend getestet werden mussten, um eine reibungslose Kommunikation zwischen den Systemen sicherzustellen. Ausgangssituation: Zum Projektstart war SAP Process Orchestration (SAP-PO) in der Kundenumgebung im Einsatz, zusammen mit einem SAP R/3-System. Mit dem geplanten Umstieg auf SAP S/4HANA musste SAP-PO ersetzt und alle bestehenden Systemschnittstellen auf die neue SAP Integration Suite migriert werden. Die Migration der Schnittstellen musste mit der parallelen Migration des ERP-Systems koordiniert werden, was eine präzise Planung und engmaschige Tests erforderte, um Integrationsprobleme zu vermeiden und eine stabile Kommunikation zwischen den alten und neuen Systemen zu gewährleisten. Rolle und Aufgaben: Ich war für die technische Umsetzung der Migration sowie die beratende Begleitung des Projekts verantwortlich. Meine Aufgaben umfassten: Neuentwicklung und Migration von Schnittstellen: Anpassung und Übertragung von 80 bestehenden Schnittstellen aus SAP-PO auf die SAP Integration Suite, einschließlich der Integration von APIs und der Nutzung von Cloud Integration. API Management: Bereitstellung und Verwaltung von APIs über das SAP API Management, um eine einheitliche und skalierbare API-Landschaft zu schaffen. Beratung zu modernen Integrationslösungen: Unterstützung des Kunden bei der Auswahl und Implementierung zukunftsfähiger Integrationslösungen, die sowohl mit SAP S/4HANA als auch mit anderen Systemen kompatibel sind. Dokumentation der Entwicklungen: Erstellung detaillierter technischer Dokumentationen für die migrierten Schnittstellen, die APIs und die gesamte Integrationsarchitektur, um den Wissens- und Know-how-Transfer für das Kunden-Team zu gewährleisten. Unterstützung bei Backend-Themen: Beratung und Unterstützung bei Backend-spezifischen Themen und der reibungslosen Anbindung an die neue SAP Integration Suite. Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Durch die Migration auf die SAP Integration Suite konnte der Kunde von einer modernen und flexiblen Integrationsplattform profitieren, die eine langfristige Skalierbarkeit und Wartbarkeit der Schnittstellen sicherstellt. Die Übertragung der 80 Schnittstellen verlief erfolgreich, und alle Systeme wurden optimal aufeinander abgestimmt, um eine nahtlose Kommunikation zwischen SAP S/4HANA und den verbundenen Systemen zu ermöglichen. Darüber hinaus konnte der Kunde auf mein Fachwissen zurückgreifen, um Best Practices bei der Integration und API-Verwaltung zu implementieren und sich auf zukunftsfähige Lösungen auszurichten. Das bereitgestellte Know-how und die Unterstützung bei der Migration der Systemlandschaft und der Einführung der SAP Integration Suite haben dem Kunden ermöglicht, eine moderne, effiziente und wartbare Integrationsarchitektur zu etablieren.
Eingesetzte Technologien: SAP BTP, Integration Suite, Cloud Integration, API Management, IDoc, SOAP, REST
09/2025 - 09/2025
Papier- und Verpackungsbranche
BTP Einrichtungsunterstützung
Ziel des Projekts: Ziel des Projekts war die Einrichtung einer neuen SAP Business Technology Platform (BTP)-Umgebung. Dies beinhaltete die Strukturierung der Subaccounts, die Anbindung der Cloud-Connectoren sowie das Aufsetzen des Identity Authentication Service (IAS). Eine spezielle Anforderung war, dass IAS als Service Provider fungiert, während Microsoft Entra als Identity Provider eingebunden wurde. Das Projekt sollte eine nahtlose Integration von Microsoft Entra in die SAP-Welt sicherstellen und gleichzeitig eine zukunftsfähige BTP-Nutzung sowie eine robuste Sicherheitsarchitektur für die kommenden Anforderungen ermöglichen. Aktuelle Herausforderungen: Zum Projektbeginn war noch keine BTP-Umgebung im Einsatz. Die SAP Integration Suite sollte aufgesetzt und als zentrales Bindeglied in der zukünftigen Architektur dienen. Zusätzlich war das IAS für die Authentifizierung und Identitätsverwaltung erforderlich, wobei Microsoft Entra als Identity Provider (IdP) bisher genutzt wurde. Die Herausforderung bestand darin, Microsoft Entra in die SAP BTP zu integrieren und IAS als zentralen Service Provider zu konfigurieren. Zudem musste die gesamte Subaccount-Struktur neu gestaltet und die Cloud-Connectoren korrekt eingebunden werden. Rolle und Aufgaben: Ich war für die technische Umsetzung und die beratende Begleitung des Projekts verantwortlich. Zu meinen Aufgaben gehörten: Erstellung und Strukturierung der Subaccounts gemäß den Anforderungen des Kunden Aufsetzen und Konfiguration der Cloud-Connectoren zur Integration mit verschiedenen Systemen Einrichtung des Identity Authentication Service (IAS) als Service Provider in Verbindung mit Microsoft Entra als Identity Provider Entwicklung eines Integration Suite Rollenkonzepts zur besseren Verwaltung und Organisation der Benutzer und Zugriffsrechte Beratung des Kunden bei der Auswahl und Implementierung der passenden Sicherheits- und Integrationsarchitektur Klärung offener Fragen und Unterstützung bei der Integration von Microsoft Entra in die SAP-Welt Dokumentation des gesamten Setups und Bereitstellung von Anleitungen zur Nutzung und Verwaltung der neuen Umgebung Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Das Projekt führte zur erfolgreichen Einführung einer zukunftsfähigen SAP BTP-Umgebung, die den spezifischen Anforderungen des Kunden gerecht wurde. Die neu aufgesetzte Subaccount-Struktur und die integrierten Cloud-Connectoren sorgen für eine skalierbare und stabile Infrastruktur. Durch die Implementierung des IAS als Service Provider in Verbindung mit Microsoft Entra als Identity Provider wurde eine nahtlose und sichere Identitäts- und Zugriffsverwaltung ermöglicht. Zusätzlich wurde ein klar definiertes Rollenkonzept für die Integration Suite entwickelt, das den Kunden bei der Verwaltung von Benutzerrechten und der zukünftigen Erweiterung der Umgebung unterstützt. Das Projekt legte somit den Grundstein für eine langfristig optimierte Nutzung der SAP BTP und stellte sicher, dass alle sicherheits- und integrationsrelevanten Anforderungen erfüllt wurden.
Eingesetzte Technologien: SAP BTP, SAP Integration Suite, SAP IAS, Cloud Connector, Microsoft Entra
02/2025 - 03/2025
IT Beratung
Fallstudie zur Nutzung von Terraform
Ziel des Projekts war es, eine lauffähige Umgebung mit Terraform zu erstellen, um die Funktionsweise, Vorteile und Herausforderungen der Infrastrukturautomatisierung mit Terraform praktisch zu untersuchen. Dabei sollte bewertet werden, wie komplex die Einrichtung ist, welche Best Practices zu beachten sind und welchen Mehrwert Terraform im Vergleich zu manueller Bereitstellung bietet. Zu Beginn des Projekts bestand kein bestehendes Setup oder Vorwissen im Team bezüglich Terraform. Es war unklar, welche Anforderungen und Voraussetzungen für den Einsatz notwendig sind, wie sich Terraform in bestehende Infrastruktur integrieren lässt und welchen Aufwand die Einführung verursacht. Eine praxisnahe Fallstudie sollte diese Fragen klären. Ich war für die komplette Umsetzung des Projekts verantwortlich – von der Planung über die technische Implementierung bis hin zur Präsentation der Ergebnisse. Im Rahmen der Fallstudie wurde eine vollständige Terraform-Umgebung aufgebaut, die exemplarisch eine automatisierte Bereitstellung von Ressourcen in der SAP Business Technology Platform (BTP) ermöglicht. Dabei wurden verschiedene BTP-Komponenten – wie Subaccounts, Service-Instanzen und Service-Bindings – über Terraform konfiguriert und verwaltet. Durch den Einsatz von Infrastructure-as-Code konnten wiederholbare Deployments, eine höhere Konsistenz der Umgebung sowie eine vereinfachte Verwaltung erreicht werden. Ergänzend entstand eine umfassende Dokumentation, die den gesamten Einrichtungsprozess, häufige Stolpersteine sowie Empfehlungen für die zukünftige Nutzung von Terraform im BTP-Kontext beschreibt. Zu meinen Aufgaben gehörten: - Einrichtung und Konfiguration von Terraform - Erstellung und Testen einer lauffähigen Infrastruktur - Analyse der Vorteile und Herausforderungen von Terraform - Erstellung einer technischen Dokumentation - Vorstellung der Ergebnisse im Team
Eingesetzte Technologien: Terraform, SAP BTP
04/2025 - 11/2025
Gesundheitswesen
Projektunterstützung Logistik
Ziel des Projekts: Das Ziel dieses Projekts war es, das überlastete obere IT-Management durch gezielte Projektunterstützung zu entlasten. In einer Phase, in der zahlreiche Projekte parallel laufen, sollten Aufgaben übernommen werden, für die keine Zeit im Terminkalender der Entscheider mehr bleibt. Zu den Projekten zählten unter anderem die Eröffnung neuer Standorte, die Einführung neuer Apps sowie die Planung und Durchführung von Events wie Hackathons. Rolle und Aufgaben: Ich war verantwortlich für die Unterstützung des IT-Managements bei der Entlastung von administrativen und organisatorischen Aufgaben. Meine spezifischen Aufgaben umfassten: • Erstellung von Visualisierungen: Design von Präsentationen und Diagrammen für Vorträge, um komplexe Themen anschaulich und verständlich zu vermitteln. • Datenpflege in Wissenssammlungen: Aktualisierung und Pflege von Wissensdatenbanken wie Confluence, um sicherzustellen, dass alle relevanten Informationen stets verfügbar und auf dem neuesten Stand sind. • Erstellung von Lerninhalten: Entwicklung von Schulungs- und Lernmaterialien in Form von Videos und Präsentationen, um die Mitarbeiter in neuen Themenbereichen fortzubilden. • Dokumentation von SAP-Nutzung: Erstellung detaillierter Anleitungen und Dokumentationen, die den Mitarbeitern den Umgang mit SAP-Systemen und Prozessen erleichtern. • Erstellung von Foliensätzen für Events: Design und Erstellung von One-Pagern und Präsentationen für Events wie Hackathons, um die Teilnehmer zu informieren und die Themen klar zu kommunizieren. • Aufbau von Projektplänen: Strukturierung und Planung von Projektabläufen, um eine effiziente Durchführung und klare Zielverwirklichung zu gewährleisten. Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Durch die Übernahme dieser Aufgaben konnte das IT-Management signifikant entlastet werden. Die Projektmanager hatten nun mehr Kapazitäten für strategische Aufgaben und konnten sich auf die zentralen Themen konzentrieren. Zusätzlich wurde frisches Wissen und neue Ideen eingebracht, die zur Verbesserung der Arbeitsabläufe und der Qualität der Projektdurchführung beitrugen. Die eigenständige Bearbeitung und die kontinuierliche Einbringung von innovativen Impulsen führten zu einer spürbaren Steigerung der Effizienz und Optimierung der internen Prozesse.
Eingesetzte Technologien: Confluence, Jira, Postman, REST API, Microsoft Office, OBS-Studio
06/2025 - 12/2025
Verpackungsindustrie
Unterstützung bei Migration von Lobster Data zu SAP Integration Suite
Ziel des Projekts: Ziel des Projekts war die Migration des EDI-Transfers zwischen Business Partnern und dem Kunden von der Lobster Middleware auf die SAP Integration Suite. Dabei wurde ein vollständiger Transfer der EDI-Schnittstellen durchgeführt, um die bestehende Lösung zu ersetzen und eine moderne Middleware-Plattform zu implementieren. Während des gesamten Migrationsprozesses wurden Know-How-Sessions abgehalten, um den Kunden zu befähigen, eigenständig an der Migration mitzuarbeiten und zukünftig Anpassungen selbst vorzunehmen. Ausgangssituation: Vor dem Projekt war die Lobster Middleware im Einsatz, um den EDI-Transfer mit den Business Partnern zu managen. Der Vertrag mit Lobster lief jedoch aus und wurde zunehmend teurer, was den Kunden dazu veranlasste, auf eine zukunftsfähigere Lösung umzusteigen. Die SAP Integration Suite wurde als neue Middleware-Plattform gewählt, um die EDI-Schnittstellen zu integrieren und zu modernisieren. Rolle und Aufgaben: Ich war für die vollständige Umsetzung der Migration und die technische Implementierung verantwortlich. Meine Aufgaben umfassten: • Implementierung der Schnittstellen: Migration der EDI-Schnittstellen aus der Lobster Middleware auf die SAP Integration Suite unter Verwendung des SAP Integration Advisors. • Erstellung von MIG und MAG: Konfiguration und Erstellung der MIGs und MAGs, um eine nahtlose Kommunikation mit den Business Partnern zu ermöglichen. • Technischer Durchstich: Einrichtung des technischen Durchstichs zu den Business Partnern, um die Verbindungen reibungslos in die neue Integrationsarchitektur zu integrieren. • Know-How-Transfer: Durchführung von regelmäßigen Know-How-Sessions mit dem Kunden, um sicherzustellen, dass das Team die neue Lösung versteht und zukünftig eigenständig Anpassungen und Erweiterungen vornehmen kann. Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Das Projekt führte zu einer erfolgreichen und vollständigen Migration des EDI-Transfers von der Lobster Middleware auf die SAP Integration Suite. Der Kunde profitierte von einer modernen Middleware-Plattform, die langfristig kosteneffizienter und skalierbarer war. Durch den intensiven Know-How-Transfer wurde sichergestellt, dass der Kunde nun über das notwendige Wissen verfügt, um die neuen Schnittstellen eigenständig zu pflegen und weiterzuentwickeln. Die Abhängigkeit von der auslaufenden Lobster Lösung wurde vollständig beseitigt, und die Partnerverbindungen wurden erfolgreich in die neue Infrastruktur überführt. Der Kunde ist nun in der Lage, zukünftig Anpassungen und Erweiterungen der Integration Suite eigenständig vorzunehmen, was zu einer erheblichen Verbesserung der internen Effizienz führt.
Eingesetzte Technologien: SAP BTP, SAP Integration Suite, SAP Integration Advisor, Postman, AS2, EDIFACT, IDoc
04/2025 - 04/2025
Lebensmittel
BTP Schulung
Ziel des Projekts: Ziel des Projekts war es, eine praxisorientierte SAP BTP-Schulung für die Key User des Kunden durchzuführen, um ein einheitliches Verständnis der SAP Business Technology Platform (BTP) zu schaffen und den effizienten Einsatz der bestehenden BTP-Umgebung zu fördern. Der Kunde hatte die Plattform bereits produktiv im Einsatz, jedoch gab es unterschiedliche Erfahrungsstände bei den Anwendern, insbesondere bei den Key Usern. Eine gezielte Schulung sollte sicherstellen, dass die Key User die vorhandenen BTP-Services besser verstehen, Best Practices kennen und die Plattform optimal für ihre jeweiligen Geschäftsprozesse einsetzen können. Aktuelle Herausforderungen: Zu Beginn des Projekts war die Nutzung der SAP BTP durch das Team des Kunden uneinheitlich. Während einige Anwender bereits fortgeschrittene Kenntnisse hatten, fehlte es anderen an grundlegenden Verständnis der BTP-Architektur und der verfügbaren Services. Besonders die Key User benötigten ein gezieltes Training, um die Potenziale der Plattform vollständig auszuschöpfen und spezifische, oft wiederkehrende Herausforderungen im täglichen Betrieb effizient zu lösen. Rolle und Aufgaben: Ich war für die inhaltliche und organisatorische Durchführung der Schulung verantwortlich. Dabei habe ich den gesamten Prozess von der Strukturierung der Schulungsinhalte bis hin zur Nachbereitung der Sessions begleitet. Meine Aufgaben umfassten: Vorbereitung und Strukturierung der Schulungsinhalte gemäß den spezifischen Anforderungen des Kunden Durchführung der BTP-Schulung vor Ort, einschließlich praxisnaher Erklärungen und Anwendungsbeispielen Dokumentation der behandelten Themen, inklusive Best Practices und hilfreicher Tipps zur Nutzung der BTP Nachbereitung der Schulung, Beantwortung offener Fragen und Unterstützung der Teilnehmer bei der Umsetzung des Gelernten Recherche und Aufbereitung zusätzlicher Informationen zu spezifischen BTP-Services, um den Key Usern einen umfassenden Überblick zu verschaffen und individuelle Bedürfnisse zu adressieren Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Durch die Schulung konnten die Key User des Kunden auf einen einheitlichen und fundierten Kenntnisstand gebracht werden. Sie erhielten nicht nur einen besseren Gesamtüberblick über die verfügbaren Nutzungsmöglichkeiten der BTP, sondern auch konkreten Input zu Best Practices, die ihnen halfen, die Plattform effizienter in ihren jeweiligen Bereichen einzusetzen. Die praxisorientierten Schulungsinhalte sowie die dokumentierten Best Practices ermöglichten es den Teilnehmern, ihre Aufgaben nach der Schulung mit einem höheren Maß an Sicherheit und Effizienz zu erfüllen. Darüber hinaus war die Schulung ein wichtiger Schritt, um die langfristige Nutzung der BTP zu optimieren und die Plattform stärker in die Geschäftsprozesse des Kunden zu integrieren.
Eingesetzte Technologien: SAP BTP, SAP IAS, Powerpoint
09/2024 - 01/2025
Intralogistik, Maschinenbau
Globale SuccessFactors Einführung und Systemintegration - Payroll Integration
Ausgangssituation: Die IT-Infrastruktur des Unternehmens war veraltet und die bestehende Lösung basierte auf SAP HCM, das nun abgelöst werden musste. Zudem war die Personalverwaltung historisch gewachsen und die Datenbank, die zur Sicherung der Personaldaten genutzt wurde, war nicht mehr auf die modernen Anforderungen einer globalen, integrierten Lösung ausgerichtet. Das Unternehmen benötigte eine neue, zukunftsfähige Lösung, die nahtlos mit den Systemen der Landesgesellschaften kommunizieren konnte und den aktuellen technischen und regulatorischen Anforderungen entsprach. Ziel des Projekts: Im Rahmen der globalen Implementierung von SAP SuccessFactors in 42 Ländern und mehreren Rollout-Wellen wurden auch Schnittstellen zu den verschiedenen unternehmensinternen Systemen geschaffen. In einer vorangegangenen Welle wurde eine Payroll API entwickelt, die es den jeweiligen Lohn- und Gehaltssystemen der Landesgesellschaften ermöglicht, Mitarbeiterstammdaten direkt aus SAP SuccessFactors zu beziehen. Ein Landesunternehmen hat bereits erfolgreich eine Anbindung an diese Payroll API durchgeführt und bezieht darüber die relevanten Daten zu Neueinstellungen, Änderungen der Mitarbeiterdaten, Kündigungen und Wiedereinstellungen. In der aktuellen Rollout-Phase sollen weitere Landesgesellschaften in die Schnittstelle integriert werden. Meine Aufgaben umfassten zunächst die Vorbereitung und Durchführung von Workshops, in denen die Anforderungen der jeweiligen Landesgesellschaften analysiert wurden. Ziel war es, diese Länder bei der Integration zu unterstützen und etwaige Anpassungen oder Erweiterungen der API zu identifizieren. In den folgenden Schritten werde ich die Planung sowie die Koordination der Entwicklungs- und Testphasen übernehmen, um schließlich den Go-Live der Integration in den jeweiligen Landesgesellschaften sicherzustellen. Mit der Implementierung der globalen Payroll API sollen künftig die lokalen Lohn- und Gehaltssysteme der beteiligten Landesgesellschaften alle abrechnungsrelevanten Daten direkt aus SAP SuccessFactors erhalten, sodass manuelle Dateneingaben in den jeweiligen Systemen überflüssig werden. Ergebnis und Mehrwert für den Kunden: Das Projekt führte zu einer erfolgreichen Integration von SAP SuccessFactors in die bestehende Systemlandschaft. Die Payroll API ermöglicht nun den nahtlosen Austausch von Mitarbeiterstammdaten zwischen SAP SuccessFactors und den jeweiligen Lohn- und Gehaltssystemen der Landesgesellschaften. Dadurch wurde eine Modernisierung der IT-Infrastruktur erreicht, die es dem Unternehmen ermöglicht, auf eine zentrale, zukunftsfähige HR-Lösung umzusteigen, die problemlos in die Systemlandschaft der Landesgesellschaften integriert werden kann. Der Kunde profitierte von einer effizienten, globalen HR-Lösung und einer erheblichen Reduktion der administrativen Aufwände bei der Datenpflege und -übertragung.
Eingesetzte Technologien: SAP SuccessFactors, SAP SuccessFactors Employee Central (EC), SAP SuccessFactors Compound Employee API, Schnittstellen, Payroll API, Azure API Management, Azure Integration Services, Postman, Projektmanagement, PMO
04/2024 - 07/2024
IT Beratung
Evaluierung der Implementierung von PRINCE2 Agile bei mindsquare
Im Rahmen der Evaluierung der Implementierung von PRINCE2 Agile bei einem Unternehmen war es meine Aufgabe, den Einsatz dieser Methodik auf seine Eignung für das Projektmanagement im Unternehmen zu überprüfen. Hierbei kamen verschiedene Techniken zum Einsatz, darunter Salesforce zur Analyse von Projektdaten, Excel für die Datenaufbereitung und -auswertung, sowie die Webster-Watson-Analyse, um relevante Literatur und Best Practices zu identifizieren. Die Stacey Matrix diente dazu, die Komplexität und Unsicherheit der Projekte zu bewerten, während die Status-Quo-Analyse einen Überblick über bestehende Projektmanagementpraktiken lieferte. Ergänzt wurde die Analyse durch Experteninterviews, um die Anforderungen und Herausforderungen aus erster Hand zu verstehen. Ziel der Evaluierung war es, herauszufinden, ob PRINCE2 Agile als Projektmanagementansatz zur Optimierung der bestehenden Prozesse geeignet ist und welche Anpassungen gegebenenfalls erforderlich wären, um eine reibungslose Implementierung zu gewährleisten.
Eingesetzte Technologien: Salesforce, Excel, Webster-Watson Analyse, Stacey Matrix, Status-Quo Analyse, Experteninterview
08/2024 - 08/2024
Telekommunikation
Implementierung von HubSpot CMS Hub, Service Hub, Sales Hub und Marketing Hub
Im Rahmen des Projekts wird derzeit die Implementierung der HubSpot-Plattform (CMS Hub, Service Hub, Sales Hub und Marketing Hub) bei einem Kunden im Bereich Telekommunikation durchgeführt. Ziel des Projekts ist es, eine heterogene IT-Infrastruktur zu harmonisieren und die zugrunde liegenden Prozesse zu optimieren, um eine effizientere Kundenverwaltung und Marketingautomatisierung zu ermöglichen. Meine Hauptaufgaben in diesem Projekt umfassten die Begleitung und Dokumentation der Arbeiten sowie die Unterstützung bei der Lösung von Problemen, die im bisherigen Entwicklungsprozess aufgetreten sind. Die Umsetzung erfolgte gemäß der SCRUM-Methodik, um sicherzustellen, dass Nutzerfeedback kontinuierlich integriert und die Projektergebnisse schnell umgesetzt wurden. Die agile Vorgehensweise ermöglichte eine flexible Anpassung an neue Anforderungen während des Projektverlaufs.
Eingesetzte Technologien: Jira, miro
08/2024 - 08/2024
Verteilnetzbetreiber
Transition Service
Im Rahmen des Projekts wurde die Transition eines großen Softwarepakets für eine iOS-App von einem anderen Dienstleister zu uns durchgeführt. Unsere Verantwortung lag dabei ausschließlich im Backend-Bereich. Die Hauptaufgaben in diesem Projekt umfassten die Begleitung und Dokumentation der Arbeiten sowie die Unterstützung bei der Lösung von Problemen, die im bisherigen Entwicklungsprozess aufgetreten waren. Die Umsetzung erfolgte in ABAP, wobei besondere Herausforderungen in der Einarbeitung in die bestehende Codebasis und in deren Optimierung lagen. Durch die gezielte Fehlerbehebung und Anpassung nach modernen Prinzipien der Softwareentwicklung konnte das System stabilisiert und zukunftssicher gestaltet werden. Der Kunde profitierte nun von einer robusteren und effizienteren Backend-Infrastruktur, die eine solide Basis für die weitere Entwicklung bietet.
Eingesetzte Technologien: ABAP, ABAP OO, Eclipse

Weiterbildungen und Zertifizierungen

TS410_2022
Zertifizierung
SAP Certified Application Associate - Business Process Integration with SAP S/4 HANA 2022
ISTQB Certified Tester
Zertifizierung
ISTQB Certified Tester Foundation Level (CTFL) 2018
MS_CA_113 – Requirements Engineering
Weiterbildung
Das systematische Vorgehen beim Spezifizieren und Verwalten von Anforderungen an ein System, ein Produkt oder eine Software
MS_CA_101 - Zeitmanagement und Selbstführung
Weiterbildung
Effizienz und Unabhängigkeit steigern
MS_CA_109 - Projektmanagement Fortgeschritten
Weiterbildung
Tiefergehende Techniken und Strategien im Projektmanagement
MS_CA_108 - Projektmanagement Grundlagen
Weiterbildung
Die Fundamente effektiven Projektmanagements

Eric Weiß

Beratung und Entwicklung in SAP