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S/4HANA MM, S/4HANA SD, ABAP, ABAP OO, SAP Cloud Platform, MDG, Stammdaten
Ausgewählte Projekte
Meine Verantwortung umfasste:
- Leitung der Ist-Analyse: Systematische Schwachstellenidentifikation im bestehenden Freigabe- und Bestellworkflow, Ableitung modularer Optimierungsansätze
- Konzeptentwicklung: Erarbeitung eines prozessoptimierten Workflow-Modells für die abteilungsübergreifende Bestellanforderungsabwicklung inklusive Definition der SAP S/4HANA-Integrationsarchitektur
- Fachliche Führung der Konzeptionsphasen (Feinkonzept), Steuerung von Abstimmungen zwischen Fachbereich, IT und Umsetzungsteam
- Erstellung der vollständigen Prozessdokumentation: Ablaufdiagramme, Handlungsempfehlungen und Abschlussdokumentation als Übergabebasis für die Implementierung
Erzielte Projektergebnisse:
Die Neukonzeption legte den Grundstein für die Ablösung der kostenintensiven Eigenentwicklung und schaffte eine zukunftssichere SAP-native Basis. Durch die modulare Trennung der Freigabeprozesse wurde die Anpassungsfähigkeit an künftige Geschäftsanforderungen signifikant erhöht. Die Integration von SAP-BW-Echtzeitdaten in den Bestellprozess sowie ein neu gestaltetes, intuitives User Interface mit erweiterter Katalogsuche (intern & Punch-Out) verbesserten Akzeptanz und Entscheidungsqualität. Datenschutzanforderungen – insbesondere die Verhinderung des Abflusses sensibler Dokumente in die Cloud – wurden konzeptuell vollständig adressiert.
Aufgabenbereiche:
Prozessanalyse & Optimierung:
-Analyse und Weiterentwicklung der End-to-End-Prozesse in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P)
-Identifikation von Schwachstellen und Umsetzung praxistauglicher, systemgestützter Lösungen
Spezielle fachliche Schwerpunkte:
-Kalkulationsschema in SD: Anpassung und Erweiterung der Preisfindung inkl. Rabatten, Zuschlägen, Steuern und kundenspezifischer Konditionen
-Anzahlungsprozesse in SD: Einrichtung und Optimierung von SAP-Funktionalitäten zur Abbildung von Anzahlungsanforderungen, Abrechnung und deren Integration mit FI
-Freigabeverfahren in MM: Konzeption, Customizing und Optimierung von mehrstufigen Freigabestrategien für Bestellungen und Bestellanforderungen inkl. Workflow-Integration
-Verrechnung unterschiedlicher Steuerkennzeichen: Sicherstellung korrekter steuerlicher Behandlung bei grenzüberschreitenden Geschäftsvorfällen, Mischsteuersätzen oder internen Leistungsverrechnungen
Anwenderunterstützung & Fehleranalyse:
-2nd-/3rd-Level-Support bei Buchungsfehlern, Preisfindungsproblemen, Steuerverrechnungen oder Freigabekonflikten
-Unterstützung der Fachbereiche bei operativen Fragen und kontinuierliche Schulung
Customizing & Implementierung:
-Anpassung des SAP-Standards in SD und MM gemäß unternehmensspezifischen Anforderungen
-Einführung neuer Funktionalitäten, inkl. Testing, Dokumentation und Übergabe an den Betrieb
Business Impact & Mehrwert:
Durch die gezielte Unterstützung in SD und MM – insbesondere bei komplexen Themen wie Preisfindung, Anzahlungsprozessen, Freigabestrategien und Steuerlogik – trägt das Projekt zur Erhöhung der Prozesssicherheit, Systemtransparenz und Effizienz bei. Unternehmen profitieren von reduzierten Fehlerquoten, einer sauberen steuerlichen Abbildung und einer optimierten Benutzerführung im SAP-System.
Projektansatz & Verantwortungsbereich:
Wissenssicherung im SAP SD-Umfeld:
- Begleitung interner Termine zur Erfassung praktischer Abläufe und Schnittstellen
- Analyse bestehender Prozesshandbücher und Abgleich mit den realen Systemkonfigurationen und -möglichkeiten
Bewerberauswahl & Qualifizierungsbegleitung:
- Fachliche Unterstützung in Bewerbungsgesprächen und Bewertung der fachlichen Eignung
- Onboarding-Begleitung mit dem Ziel, neue Mitarbeitende möglichst schnell zur eigenständigen Bearbeitung von Tickets und Anforderungen zu befähigen
Strukturierte Dokumentation für effizientes Onboarding:
- Aufbereitung der Einarbeitungsergebnisse in strukturierter Form
- Erstellung von praxisnahen Unterlagen zur schnellen Wissensvermittlung für künftige Nachfolger
Business Impact & Mehrwert:
Das Projekt stellte sicher, dass unternehmenskritisches Prozesswissen im Bereich SAP SD erhalten bleibt und systematisch dokumentiert wird. Gleichzeitig wurde eine nachhaltige Qualifizierungsstruktur geschaffen, die eine effiziente Einarbeitung neuer Teammitglieder ermöglicht, personelle Übergaben absichert und langfristig die Kontinuität und Qualität in den SD-Prozessen gewährleistet.
Nach einem Carve-Out ist das Unternehmen gefordert, eine eigene, konzernunabhängige Lösung für die Katalogbeschaffung zu etablieren. Gleichzeitig besteht der Bedarf, historisch gewachsene, unabhängige Einkaufsprozesse der einzelnen Gesellschaften zu vereinheitlichen und Synergieeffekte zu heben. Die Wahl der richtigen technologischen Basis ist entscheidend für langfristige Effizienz und Innovationsfähigkeit.
Dieses Projekt bietet Ihrem Unternehmen folgende strategische und operative Vorteile:
- Strategische Unabhängigkeit: Etablierung einer eigenen, robusten und zukunftssicheren Katalogbeschaffungslösung nach dem Carve-Out.
- Standardisierung & Synergien: Vereinheitlichung der Einkaufsprozesse über verschiedene Geschäftseinheiten hinweg, um Effizienz zu steigern und Synergien zu nutzen.
- Grundlage für KI-Optimierung: Schaffung der technischen und prozessualen Voraussetzungen für den späteren Einsatz von Künstlicher Intelligenz zur Optimierung des Einkaufs.
- Fundierte Entscheidungsfindung: Erarbeitung einer umfassenden Entscheidungsvorlage, die verschiedene moderne Lösungsoptionen (inkl. SAP Ariba Guided Buying und SAP S/4HANA Sourcing and Procurement) detailliert bewertet und eine klare Empfehlung ausspricht.
- Kosten-Nutzen-Optimierung: Fokus auf Lösungen mit bestem Kosten-Nutzen-Verhältnis, insbesondere durch die Nutzung des SAP Standards, um Implementierungsaufwand und TCO zu minimieren.
- Risikominimierung: Systematische Anforderungsaufnahme und Fit/Gap-Analyse reduzieren das Risiko von Fehlentscheidungen und stellen die Passung der gewählten Lösung sicher.
Die aktuelle, monolithische Eigenentwicklung bündelt alle Freigabemechanismen in einem starren Workflow, was die Anpassung an neue Geschäftsanforderungen erschwert und hohe Komplexität in Pflege und Weiterentwicklung mit sich bringt. Vertrauliche Daten können zudem ungewollt in Cloud-Speicher gelangen.
Die Neukonzeption des Workflows im Katalogeinkauf bietet Ihrem Unternehmen folgende entscheidende Vorteile:
• Kostenreduktion & Effizienzsteigerung: Ablösung der wartungsintensiven Eigenentwicklung führt zu direkten Kosteneinsparungen und entlastet Ihre IT-Ressourcen.
• Zukunftssichere SAP-Integration: Das Projekt schafft eine robuste Basis für eine effiziente und zukunftssichere Implementierung im klassischen SAP-Workflow und bereitet Ihr System optimal auf SAP S/4HANA vor.
• Prozessoptimierung & Agilität: Durch die konzeptuelle Neugestaltung und modulare Trennung der Freigabeprozesse wird der Workflow flexibler und skalierbarer. Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung an veränderte Geschäftsanforderungen und fördert das Unternehmenswachstum.
• Datenschutz & Datensicherheit: Es wird sichergestellt, dass vertrauliche Daten wie Anhänge oder Projektpläne nicht in die Cloud gelangen.
• Erweiterte Datenanalyse: Integration von Echtzeit-Daten aus dem SAP BW reichert die Bestellanforderungen an und ermöglicht fundiertere Entscheidungen.
• Verbesserte Benutzererfahrung: Ein ansprechendes und intuitives User Interface sowie eine umfassende Katalogsuche (interne und Punch-Out-Kataloge) verbessern die Akzeptanz und Effizienz der Anwender.
• Individualisierbarkeit: Möglichkeiten zur Anpassung von Feldern und Ansichten durch die eigene IT oder ein Beratungshaus gewährleisten, dass das System optimal auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten werden kann.
Das Projekt umfasst die detaillierte Feinkonzeption der Workflows im Katalogeinkauf:
• Ist-Analyse: Kritische Überprüfung des aktuellen Workflows zur Identifikation von Schwachstellen und Ableitung modularer Optimierungsansätze.
• Konzeptentwicklung: Erarbeitung eines neuen, prozessoptimierten Workflow-Modells für die abteilungsübergreifende Bestellanforderungsabwicklung, inklusive der Definition der SAP S/4HANA-Integration.
Dokumentation: Detaillierte Ausarbeitung der Prozessschritte, Erstellung von Ablaufdiagrammen und eine umfassende Abschlussdokumentation mit Handlungsempfehlungen.
Im Zuge der kontinuierlichen Optimierung ihrer internen Abläufe hat die Chemische Fabrik Budenheim KG die Effizienz und Systemintegration der bestehenden Intercompany-Prozesse auf den Prüfstand gestellt. Im Fokus stand eine technische Analyse der derzeit eingesetzten SAP-Prozesse, insbesondere zur Ermittlung von:
- Schwachstellen im Ablauf
- Optimierungspotenzialen im Prozessdesign und der Systemintegration
- Abhängigkeiten innerhalb der bestehenden SAP-Landschaft.
Ziel des Projekts war es, konkrete Anpassungsvorschläge abzuleiten, um eine reibungslosere und stärker automatisierte Intercompany-Abwicklung zu ermöglichen sowie die Einbindung in bestehende MM- und SD-Prozesse (inkl. Streckengeschäft) systemseitig zu verbessern.
Geschäftlicher Nutzen
Die Durchführung dieses Vorprojekts schafft eine fundierte Entscheidungsgrundlage für eine nachhaltige Prozessoptimierung in der Intercompany-Zusammenarbeit. Der Nutzen für das Unternehmen:
- Höhere Prozessstabilität durch Identifikation und Beseitigung technischer Schwachstellen
- Verbesserte Datenkonsistenz und -transparenz im SAP-System
- Bessere Steuerbarkeit von werksübergreifenden Warenbewegungen
- Gesteigerte Systemkompatibilität im Hinblick auf künftige Integrations- oder Umstellungsprojekte (z. B. S/4HANA)
Ergebnisse
Das Ergebnis umfasst eine zielgerichtete Analyse und Bewertung der aktuellen Systemarchitektur und Prozessausführung. Daraus ergeben sich:
- Handlungsempfehlungen zur Prozessoptimierung
- Identifikation technischer Engpässe und systemischer Risiken
- Grundlage für Folgeprojekte zur Prozessautomatisierung oder Reorganisation
Das Universitätsklinikum Ulm plant die strategische Umstellung seiner SAP-Systemlandschaft auf SAP S/4HANA. Im Rahmen dieser Transformation ist die Einführung des zentralen Geschäftspartners (SAP Business Partner) ein zwingendes Vorprojekt – insbesondere, weil SAP in S/4HANA keine separaten Debitoren- und Kreditorenstammsätze mehr unterstützt.
Das Ziel des Vorprojekts ist daher die systematische Vorbereitung und Konzeption der Geschäftspartnereinführung, um das eigentliche S/4HANA-Kernprojekt zu entlasten und Risiken im späteren Projektverlauf deutlich zu reduzieren.
Geschäftlicher Nutzen
Die Einführung des SAP Geschäftspartners als vorgelagertes Projekt bietet entscheidende Vorteile:
S/4HANA-Readiness: Ein zentrales und abgeschlossenes Vorprojekt reduziert technische Komplexität, Zeitdruck und Abhängigkeiten während der eigentlichen Migration.
Datenqualität: Zwingende Bereinigungen werden im Vorfeld durchgeführt, weitergehende Maßnahmen vorbereitet.
Standardisierung: Saubere, integrierte Stammdatenprozesse für Debitoren und Kreditoren schaffen eine zukunftssichere Datenbasis.
Effizienzgewinn: Die Überführung bestehender Prozesse (z. B. Schnittstellen, GP-Customizing) wird frühzeitig geplant und getestet.
Knowhow-Aufbau im Team: Mitarbeitende erhalten durch Workshops und Interviews frühzeitig Fachwissen zur SAP-Geschäftspartnerstruktur.
In den Märkten eines führenden Handelsunternehmens wird ein signifikanter Teil des Sortiments über Lieferantenkonsignation bezogen. Die damit verbundenen Prozesse – insbesondere Wareneingang, Inventur, Bestellabwicklung und Abrechnung – zeigen im täglichen Betrieb Schwächen, die zu unklaren Beständen, hohem Nachbearbeitungsaufwand und Fehleranfälligkeit führen.
Die aktuellen SAP-Prozesse und Eigenentwicklungen („Z-Transaktionen“) sind nicht durchgängig auf Konsignationsware ausgelegt. Das erschwert die operative Abwicklung erheblich und mindert die Bestandsgenauigkeit sowie Transparenz in der Marktversorgung.
Projektziel
Ziel des Projekts ist es, den End-to-End-Prozess für Konsignationsware ganzheitlich zu optimieren. Dabei steht die Prozesssicherheit im Tagesgeschäft der Märkte im Fokus – von der Wareneingangsbuchung bis zur Bestandsanzeige. Durch gezielte technische Anpassungen im SAP-System sollen Medienbrüche vermieden, Bearbeitungszeiten reduziert und Buchungsfehler minimiert werden. Gleichzeitig wird eine klarere Systemführung etabliert, um konsistente und revisionssichere Prozesse zu gewährleisten.
Geschäftlicher Nutzen
- Erhöhte Verfügbarkeit von Konsignationsware durch flexiblere Wareneingangsbuchung – inklusive temporärer negativer Bestände zur Sicherstellung der Lieferfähigkeit
- Reduzierter manueller Aufwand in Märkten durch Scannerintegration und Systemunterstützung bei Inventur und Bestellung
- Fehlervermeidung bei Bestellungen durch automatisierte Prüfungen und Eingabebeschränkungen im SAP-System
-Schlankere Lieferantenabrechnungen durch aggregierte Daten und optimierte Formulare
- Transparente Bestandsübersichten in verkaufsrelevanten Mengeneinheiten
- Bessere Datenqualität durch gezielte Anpassungen an Systemlogik und Benutzerführung
- Nachhaltige Reduktion interner Rückfragen und Reklamationen
Ein Unternehmen aus dem Bereich IT Dienstleistungen führte eine gezielte Schulung zur SAP-Konditionstechnik im Modul SAP SD durch, um die Preisfindungssystematik und deren Anwendung in verschiedenen Geschäftsszenarien zu optimieren.
Schulungsinhalte & Ziele:
Grundlagen der SAP-Konditionstechnik: Struktur und Funktionsweise im Vertriebsprozess
Preisfindungsszenarien im SAP SD: Analyse und praktische Anwendung unterschiedlicher Kalkulationsmodelle
Customizing & Optimierung: Möglichkeiten zur Anpassung und Erweiterung der Preisfindungslogik an unternehmensspezifische Anforderungen
Business Impact & Mehrwert:
Die Schulung befähigte die Teilnehmer, Preisfindungsmechanismen gezielt zu steuern, wodurch eine höhere Transparenz, Genauigkeit und Effizienz in der Preisbildung erreicht wurde. Durch ein verbessertes Verständnis der SAP-Konditionstechnik konnte das Unternehmen bessere Preisstrategien umsetzen, manuelle Eingriffe reduzieren und die Prozesssicherheit erhöhen.
Meine Aufgaben umfassten sowohl die operative Umsetzung – etwa die Beratung, das Customizing sowie Entwicklungskoordination – als auch die Steuerung eines interdisziplinären Projektteams bestehend aus Senior Consultants und Entwicklern. Durch die geschickte Einbindung und Delegation von Arbeitspaketen konnte ich bestehende Ressourcen optimal ergänzen und Know-how nachhaltig ins Team transferieren. Die von mir verantwortete Projektdurchführung erfolgte in enger Abstimmung mit dem Kunden und unter Berücksichtigung anspruchsvoller Zeit- und Budgetziele.
Kernaufgaben & Mehrwerte:
- Steuerung und operative Unterstützung eines Teams aus erfahrenen SAP SD- und MM-Beratern sowie Entwicklern
- Konzeption, Beratung und Implementierung branchenspezifischer Anforderungen im Bereich - Entsorgungsdienstleistungen
- Koordination der Aufgaben im Team in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden
- Sicherstellung effizienter Arbeitspaket-Delegation und Wissensvermittlung
- Erhöhung der Lösungskompetenz und Entlastung der internen Ressourcen durch gezielten Wissenstransfer
- Erweiterung des Projektteams um externes Fachwissen sowie professionelle, langjährig erfahrene SAP-Berater
- Flexible Ergänzung bestehender Ressourcen zur schnellen Reaktion auf komplexe Anforderungsprofile und lange Projektzyklen
Mit meinem Beitrag wurde nicht nur die Geschwindigkeit und Effizienz der Projektabwicklung erhöht, sondern auch der Projekterfolg durch strukturierte Teamsteuerung und die gezielte Einbindung externer SAP-Expertise langfristig abgesichert.
Ich verantworte die Planung, Koordination und Steuerung aller Aktivitäten im Teilprojekt und garantiere die Einhaltung von Zeit-, Budget- und Qualitätszielen. Durch mein ausgeprägtes Kommunikationsgeschick fördere ich die Zusammenarbeit aller Stakeholder, manage Risiken proaktiv und sichere transparente Entscheidungsprozesse auf Managementebene. So stelle ich sicher, dass technologische Innovationen in messbare Geschäftsergebnisse übersetzt werden.
Kernaufgaben:
- Fachliche und technische Steuerung der MM(P2P)- und SD(O2C)-Transformation
- Prozessanalyse, Optimierung und Harmonisierung entlang der S/4HANA-Standards
- Steuerung der Datenmigration und Qualitätssicherung durch strukturierte Tests
- Change-Management und Schulung von Key Usern und Führungskräften
- Go-Live-Begleitung und stabiler Support zum Projektabschluss
- Schnittstellen- und Integrationskoordination zwischen Fachbereichen und IT
- Risiko- und Eskalationsmanagement, Reporting an die Gesamtprojektleitung
Mehrwerte für Kunden:
- Effiziente und termingerechte Umsetzung unter Berücksichtigung von Business-Zielen
- Nachhaltige Prozessverbesserungen mit Blick auf Digitalisierung und Automatisierung
- Sicherstellung der Systemstabilität und Datenqualität im Produktivbetrieb
- Erhöhung der Akzeptanz durch gezielte Change- und Trainingsmaßnahmen
- Transparente Kommunikation und fundierte Entscheidungsvorlagen für Führungskräfte
- Maximierung des Return on Investment durch strategische Technologieeinführung
Die Vorstudie umfasste eine detaillierte Analyse der aktuellen End‑to‑End‑Prozesse im Krankenhausumfeld, insbesondere bezogen auf die Anforderungen der klinischen Logistik und Medizintechnik. Dabei wurden SAP‑Standardfunktionen und branchenspezifische Erweiterungen des IS‑H Systems gegenübergestellt und Potenziale zur Prozessharmonisierung sowie Nutzung moderner S/4HANA Features identifiziert.
Zentral war die Bewertung der Schnittstellen und Datenflüsse zwischen dem Materialmanagement in S/4HANA und dem IS‑H System, um einen durchgängigen Informationsaustausch sicherzustellen. Besonderes Augenmerk galt der Anpassung von Beschaffungsprozessen an klinische Spezifika und der Sicherstellung der Compliance und Dokumentationsanforderungen im Gesundheitswesen.
Die Ergebnisse umfassen eine Risiko‑ und Chancenbewertung, Empfehlungen für die System‑ und Prozessarchitektur sowie einen konkreten Maßnahmenkatalog inklusive Change‑Management‑Konzept. Die Vorstudie bildet die Basis für eine zielgerichtete Umsetzung der S/4HANA‑Transformation im Krankenhaus, verbunden mit einer verbesserten Effizienz und Transparenz in den Materialwirtschaftsprozessen.
Kernaufgaben:
- Aufnahme und Bewertung bestehender MM‑Prozesse im Krankenhaus mit Fokus auf klinische Besonderheiten
- Analyse und Mapping der Schnittstellen und Integration zum SAP IS‑H System
-Identifikation von S/4HANA‑spezifischen Funktionen und Optimierungspotenzialen für klinische Prozesse
- End-to-End Prozessanalyse inkl. Compliance- und Dokumentationsanforderungen
- Risikoanalyse und technische Machbarkeitsprüfung der IS-H Integration
- Entwicklung eines Maßnahmenkatalogs, detaillierter Projektplan und Change‑Management‑Strategie
Das Projekt umfasste die vollständige Konzeption und Implementierung der Customer Vendor Integration (CVI) inklusive aller notwendigen Customizing‑ und Mapping‑Einstellungen. Auf Basis einer fundierten Analyse der bestehenden Stammdatenlandschaft wurden Rollenmodelle, Nummernkreise und Beziehungstypen neu strukturiert. Durch die Kombination technischer Umsetzung mit gezielter Governance‑ und Datenqualitätssteuerung konnte eine hohe Datenkonsistenz sowie die reibungslose Integration in die angrenzenden Prozessketten sichergestellt werden.
Neben der technischen Implementierung stand die Harmonisierung der Organisationseinheiten und die Schulung der Fachbereiche im Fokus. Durch gezielte Workshops und enge Abstimmung zwischen IT, Stammdatenmanagement und Business Units wurde die Migration termingerecht und ohne operative Unterbrechung durchgeführt. Die Projektergebnisse umfassen eine vereinheitlichte Business‑Partner‑Struktur, stabile Integrationsprozesse zwischen FI, SD und MM sowie eine signifikante Verbesserung der Datenqualität und Systemperformance.
Kernaufgaben und Verantwortlichkeiten:
-Erstellung eines ganzheitlichen Migrations‑ und Integrationskonzepts zur Einführung des Business‑Partner‑Modells
-Umsetzung der CVI‑Konfiguration inklusive Mapping‑Logik, Synchronisationstypen und Nummernkreise
- Definition der Business‑Partner‑Rollenmodelle und deren Zuordnung zu Kreditoren-/Debitorenobjekten
- Datenanalyse, Dublettenmanagement und Qualitätssicherung
- Durchführung von Workshops, Test- und Schulungsmaßnahmen
- Begleitung der produktiven Migration und Go‑Live‑Stabilisierung
Ergebnis und Mehrwert für das Unternehmen:
- Einheitliche, konsistente Stammdatenbasis für alle Unternehmensbereiche
- Verbesserte Prozessintegration zwischen Vertrieb, Einkauf und Finanzen
- Deutlich reduzierte Redundanzen und erhöhte Datenqualität
- Zukunftssichere Grundlage für digitale End‑to‑End‑Prozesse im SAP‑S/4HANA‑Kontext
- Spürbare Effizienzsteigerung in Datenpflege und Systembetrieb
Ein Unternehmen aus der Finanzbranche führte eine Schulung zur effizienten Nutzung flexibler Workflows im Bereich SAP FI durch, um die Prozessautomatisierung und Benutzerfreundlichkeit bei der Verarbeitung von Buchhaltungsbelegen zu verbessern.
Schulungsinhalte & Ziele:
Einführung in flexible Workflows: Grundlagen, Vorteile und Anwendungsfälle im SAP FI-Umfeld
Praktische Anwendung anhand diverser Buchhaltungsbelege: Schritt-für-Schritt-Durchlauf relevanter Prozesse
Individuelle Anpassungsmöglichkeiten: Konfiguration und Optimierung der Workflows für unternehmensspezifische Anforderungen
Business Impact & Mehrwert:
Durch die Schulung wurden die Teilnehmer befähigt, flexible Workflows effizient zu nutzen, wodurch die Genehmigungsprozesse beschleunigt, manuelle Aufwände reduziert und die Transparenz und Nachverfolgbarkeit in der Finanzbuchhaltung verbessert wurden. Dies ermöglicht dem Unternehmen eine höhere Automatisierung, Prozesssicherheit und eine optimierte SAP-FI-Nutzung.
Ein Unternehmen aus der Pharmaindustrie verfolgt die strategische Zielsetzung, seine bestehende SAP ERP-Systemlandschaft reibungslos auf SAP S/4HANA umzustellen. Eine erfolgreiche Transformation erfordert eine detaillierte Analyse bestehender Prozesse, um Systemkompatibilität sicherzustellen und Optimierungspotenziale zu identifizieren.
Projektansatz & Verantwortungsbereich:
Im Rahmen des Projekts übernehme ich die Prüfung und Anpassung der Geschäftsprozesse in den Modulen SAP MM (Procure-to-Pay) und SAP SD (Order-to-Cash). Dies umfasst:
Prozessanalyse & Identifikation von Handlungsfeldern:
Prüfung der bestehenden Prozessdokumentation
Technische Systemanalysen und Bewertung der relevanten Simplification Items
Ableitung konkreter To-Dos für eine erfolgreiche S/4HANA-Transformation in Zusammenarbeit mit dem Kunden
Sicherstellung der Prozesskontinuität & Migration Support:
Gewährleistung der vollständigen Funktionalität der bisherigen Prozesse im neuen System
Fachliche Begleitung der Migration, um Risiken zu minimieren und eine stabile Überführung zu gewährleisten
Analyse und Korrektur potenzieller Auffälligkeiten während und nach der Umstellung
Business Impact & Mehrwert:
Durch die frühzeitige Identifikation und Bearbeitung aller relevanten Anpassungen wird sichergestellt, dass die Migration zu SAP S/4HANA reibungslos, effizient und ohne Beeinträchtigung der Geschäftsprozesse erfolgt. Das Unternehmen profitiert von einer höheren Systemstabilität, einer optimalen Nutzung der neuen S/4HANA-Funktionalitäten und einer zukunftssicheren ERP-Architektur, die langfristige Skalierbarkeit und Effizienzsteigerungen ermöglicht.
Ein Unternehmen aus dem Logistikbereich hatte die Anforderung, eine skalierbare und effiziente Methode zur schnellen Integration großer Datenmengen im Bereich SAP FI/CO zu entwickeln. Ziel war es, bestehende Prozesse zu unterstützen und eine automatisierte, fehlerfreie und performante Lösung für die Massendatenverarbeitung zu implementieren.
Projektansatz & Umsetzung:
Um eine effiziente und standardisierte Datenmigration zu gewährleisten, wurde das SAP Migration Cockpit als technologische Basis genutzt. Der Lösungsansatz umfasste:
Analyse der bestehenden Prozesse und Datenstrukturen, um die Anforderungen an die Massendatenverarbeitung im FI/CO-Umfeld zu definieren.
Optimierung und Anpassung des SAP Migration Cockpits, um eine performante und fehlerfreie Übertragung großer Datenmengen sicherzustellen.
Entwicklung eines standardisierten Vorgehensmodells, das eine wiederverwendbare und skalierbare Lösung für zukünftige Datenimporte bietet.
Business Impact & Mehrwert:
Durch die Implementierung dieser Lösung konnte das Unternehmen FI/CO-Daten effizienter ins System übertragen, manuelle Aufwände deutlich reduzieren und eine höhere Datenqualität und Prozesssicherheit sicherstellen. Das entwickelte Vorgehensmodell ermöglicht zudem eine schnellere und standardisierte Migration, die flexibel für künftige Anforderungen genutzt werden kann.
Ein Unternehmen aus dem Pflanzengroßhandel strebte die systemgestützte Abbildung einer bestehenden Dritt-Fertigung an, um die Prozesse für Materialbuchungen und Abrechnungen zu optimieren und in das bestehende SAP-System zu integrieren.
Projektansatz & Umsetzung:
Ziel des Projekts war es, die gesamte Fertigungsabwicklung – von der Materialbuchung bis zur Abrechnung – innerhalb von SAP abzubilden und damit die Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Effizienz zu steigern.
Dazu wurden folgende Maßnahmen umgesetzt:
Durchführung einer Fit-Gap-Analyse: Vergleich der bestehenden Dritt-Fertigungsprozesse mit den standardisierten SAP-Funktionalitäten der Lohnbearbeitung zur Identifikation von Abweichungen und Optimierungspotenzialen.
Optimierung der Materialbuchung: Sicherstellung einer korrekten und automatisierten Erfassung der Komponenten und Fertigwaren im SAP-System, um Bestandsgenauigkeit und Prozesssicherheit zu gewährleisten.
Anpassung und Erweiterung fehlender Funktionalitäten: Ergänzung spezifischer Prozessschritte in SAP, um eine vollständige Integration der Dritt-Fertigung und eine reibungslose Abrechnung sicherzustellen.
Business Impact & Mehrwert:
Durch die erfolgreiche SAP-Integration der Dritt-Fertigung konnte das Unternehmen seine Prozesse deutlich effizienter gestalten, manuelle Fehlerquellen reduzieren und eine verbesserte Transparenz über Bestände, Materialflüsse und Abrechnungen erzielen. Gleichzeitig wurden Grundlagen für eine weitergehende Automatisierung und Skalierung der Produktionsprozesse geschaffen, die eine höhere Flexibilität für zukünftige Anforderungen ermöglichen.
Ein Unternehmen aus der Prozessindustrie entschied sich für die Optimierung und Standardisierung seiner Rechnungsstellungsprozesse, um manuelle Abläufe zu eliminieren und eine skalierbare, effiziente Lösung auf Basis von SAP zu implementieren.
Projektansatz & Umsetzung:
Ziel des Projekts war die Ablösung der bisherigen Rechnungsstellung, die auf manuellen Word-Dokumenten basierte, durch einen integrierten, standardisierten SAP-Prozess. Dazu wurde ein Best-Practice-SAP-Vertriebsprozess eingerichtet, angepasst und für die unternehmensspezifischen Abrechnungsanforderungen optimiert.
Die wichtigsten Maßnahmen im Projekt:
Einführung eines SAP-gestützten Fakturierungsprozesses, der automatisierte Belegerstellung, Nachvollziehbarkeit und eine verbesserte Compliance ermöglicht.
Customizing des Standardvertriebsprozesses zur Abbildung spezifischer Abrechnungslogiken und unternehmensindividueller Anforderungen.
Schulung und Change-Management-Maßnahmen, um eine reibungslose Umstellung auf den neuen SAP-Prozess zu gewährleisten.
Business Impact & Mehrwert:
Durch die Einführung des SAP-gestützten Rechnungsprozesses konnte das Unternehmen manuelle Aufwände erheblich reduzieren, die Datenqualität und Nachvollziehbarkeit verbessern und eine skalierbare Grundlage für zukünftige Geschäftsanforderungen schaffen. Zudem wurden Abrechnungsprozesse transparenter, revisionssicherer und besser in die bestehende Systemlandschaft integriert, wodurch eine höhere Effizienz und Kosteneinsparungen erzielt wurden.
Projektansatz & Umsetzung:
Basierend auf einer umfassenden Vorstudie haben wir die Beratungs- und Implementierungsleistungen zur Einführung des SAP Geschäftspartners übernommen. Der Fokus lag darauf, eine unternehmensweit einheitliche und konsolidierte Stammdatenbasis zu schaffen, die als Fundament für nachfolgende SAP S/4HANA-Migrationsschritte dient.
Unsere Hauptaufgaben umfassten:
Analyse und Konzeption: Ableitung eines maßgeschneiderten Implementierungsansatzes basierend auf der bestehenden System- und Prozesslandschaft.
Technische Umsetzung: Anpassung des SAP ERP-Systems zur produktiven Einführung des Geschäftspartners für alle relevanten Geschäftsbereiche.
Schulung & Change Management: Sicherstellung der Akzeptanz und effizienten Nutzung des neuen Stammdatenmodells durch gezielte Schulungen und begleitende Maßnahmen.
Business Impact & Mehrwert:
Die erfolgreiche Einführung des SAP Geschäftspartners stellt einen strategischen Meilenstein für das Unternehmen dar, da sie eine zentrale Voraussetzung für die zukünftige SAP S/4HANA Migration schafft. Bereits vor dem eigentlichen S/4HANA-Kernprojekt wurden alle relevanten Umstellungsmaßnahmen abgeschlossen, sodass die spätere Migration deutlich effizienter und risikoärmer erfolgen kann.
Dank der frühzeitigen Transformation der Stammdatenarchitektur profitiert das Unternehmen bereits heute von verbesserter Datenkonsistenz, reduzierter Komplexität und einer höheren Prozessqualität im laufenden Betrieb.
Projektfokus & Kernaufgaben:
Optimierung der Intralogistikprozesskette:
Durch eine detaillierte Analyse und Neuausrichtung der Terminierungsprozesse konnten wir eine präzisere Steuerung der internen Materialflüsse gewährleisten. Dies führte zu einer Reduzierung von Durchlaufzeiten, einer höheren Bestandstransparenz und einer verbesserten Lieferfähigkeit.
Automatisierung der Lieferungserstellung:
Ein zentraler Hebel zur Effizienzsteigerung war die automatisierte Generierung von Lieferungen, die in direkter Abstimmung mit den optimierten Terminierungsprozessen erfolgte. Dies reduzierte manuelle Eingriffe, minimierte Fehlerquellen und ermöglichte eine signifikante Verbesserung der logistischen Planbarkeit.
Optimierung der TMS-Schnittstelle:
Zur weiteren Prozessverbesserung unterstützte ich die Anpassung und Optimierung der bestehenden Transport-Management-System (TMS) Schnittstelle. Dies führte zu einer stabileren und effizienteren Integration der Transportprozesse in die SAP-Systemlandschaft, wodurch Transportkosten gesenkt und die Transparenz entlang der gesamten Lieferkette erhöht wurden.
Business Impact & Mehrwert für das Unternehmen:
Durch diese Maßnahmen konnten wir nicht nur die Effizienz der Logistik- und Vertriebsprozesse nachhaltig steigern, sondern auch die Skalierbarkeit und Automatisierung der SAP-gestützten Abläufe verbessern. Dies führte zu einer höheren Prozessstabilität, reduzierten manuellen Aufwänden und einer besseren Performance in der gesamten Lieferkette. Gleichzeitig wurden die Voraussetzungen für zukünftige digitale Innovationen im Bereich SAP S/4HANA geschaffen.
Ein Unternehmen aus dem Bereich der Übertragungsnetzbetreiber verfolgte die Optimierung und Automatisierung der komplexen Freigabestrukturen im Beschaffungsprozess durch die Einführung flexibler Workflows in SAP. Ziel war es, eine skalierbare, transparente und benutzerfreundliche Lösung zu entwickeln, die sowohl die Ablauflogik im Backend als auch die Benutzerführung im Fiori-Frontend optimal abbildet.
Projektansatz & Verantwortungsbereich:
Das Projekt wurde in mehreren Waves durchgeführt, um die verschiedenen Anforderungen an den Genehmigungsworkflow schrittweise umzusetzen. Meine Aufgaben umfassten:
Konzeption des flexiblen Workflows zur Abbildung der individuellen Freigabestrukturen im Beschaffungsprozess
Projektleitung & Steuerung der Implementierung für die technische Umsetzung im Backend sowie die User Experience im Fiori-Frontend
Anforderungsaufnahme und Abstimmung mit den Fachbereichen, um eine passgenaue und praxisorientierte Lösung sicherzustellen
Business Impact & Mehrwert:
Durch die Implementierung der flexiblen Workflows konnte das Unternehmen manuelle Freigabeprozesse deutlich reduzieren, die Transparenz und Nachverfolgbarkeit der Genehmigungen erhöhen und eine nutzerfreundliche, Fiori-basierte Bedienoberfläche schaffen. Die schrittweise Umsetzung ermöglichte eine agile Optimierung, sodass die Lösung flexibel auf künftige Anforderungen angepasst werden kann.
1. Welche Pflicht-Aktivitäten müssen durchgeführt werden, um das aktuelle SAP ERP auf S/4HANA migrieren zu können?
2. Welche Quick Win- oder Prozessverbesserungsthemen gibt es, die mit S/4HANA potenziell realisiert werden können zur Effizienzsteigerung?
Um das zu erreichen, wurden in den Teilprojekten insgesamt 26 Workshops durchgeführt und die Erkenntnisse schlussendlich zu einem gesamtheitlichen S/4HANA Migrations-Projektplan verschmolzen. Als Ergebnisse der Vorstudie wurde ein Gesamtkonzept erarbeitet, untermauert von einer Projekt-Aufwandsschätzung, dem genannten Projektplan und einem Innovationsbacklog aus den Teilprojekten.
Als Teilprojektverantwortlicher für die Logistik habe ich Workshops in den Bereichen Materialwirtschaft, Einkauf und Stammdaten(BusinessPartner) geplant, vorbereitet und durchgeführt und für die Erstellung der jeweiligen Ergebnisdokumente in meinem Bereich Sorge getragen.
Ein Unternehmen aus dem Bereich Mobilität und Versorgung verfolgt die strategische Weiterentwicklung und Optimierung seiner Tankstellenabrechnungs- und Mobilitätsprozesse, insbesondere im Bereich der eMobilität. Ziel des Projekts ist es, durch gezielte SAP SD-Beratung mit Schnittstellen zu MM und FI/CO eine effizientere Abrechnung, verbesserte Bestandsführung und optimierte Vertriebsprozesse zu ermöglichen.
Projektansatz & Verantwortungsbereich:
Im Rahmen des Projekts unterstütze ich das Unternehmen durch:
Analyse und Fehlerbehebung bestehender Prozesse in der Tankstellenabrechnung zur Steigerung der Effizienz und Prozesssicherheit
Konzeption neuer Bestandsführungsprozesse für den Vertrieb von eMobilitäts-Produkten
Entwicklung von Abrechnungs- und Verwaltungsmodellen für gewerbliche Fuhrparks, Flottenmanagement sowie unabhängiges Laden an öffentlichen Ladestationen
Business Impact & Mehrwert:
Durch die Optimierung der Tankstellen- und eMobilitätsabrechnungen erzielt das Unternehmen eine höhere Automatisierung, reduzierte Fehlerquoten und eine verbesserte Transparenz in der Verwaltung und Abrechnung. Die Einführung neuer Bestandsführungs- und Abrechnungsprozesse legt zudem den Grundstein für eine zukunftssichere, skalierbare und effiziente Abwicklung neuer Geschäftsmodelle im Bereich eMobilität.
Ein Unternehmen aus dem Bereich des Bürobedarfs verfolgt die Digitalisierung und Optimierung des Bedarfsmanagements durch eine benutzerfreundliche, webbasierte Erfassung und eine standardisierte Freigabestrategie im SAP-System. Ziel des Projekts ist es, die Bedarfsmeldungen effizienter zu gestalten, manuelle Prozesse zu reduzieren und die Compliance mit unternehmensinternen Richtlinien sicherzustellen.
Projektansatz & Verantwortungsbereich:
Einführung einer digitalen Bedarfsmeldung:
Entwicklung einer intuitiven Weboberfläche zur Erfassung von Bedarfsmeldungen
Sicherstellung einer hohen Usability und Akzeptanz bei den Anwendern
Integration unternehmensinterner Freigaberichtlinien:
Konzeption und Implementierung einer eigenen Freigabestrategie für Bedarfsmeldungen
Sicherstellung der Prozesskonformität mit bestehenden Einkaufs- und Genehmigungsrichtlinien
SAP-gestützte Umsetzung & Optimierung:
Anbindung an das bestehende SAP-System zur durchgängigen Prozessintegration
Unterstützung der Fachbereiche bei der Einführung und Optimierung der Prozesse
Business Impact & Mehrwert:
Durch die digitale Bedarfsmeldung kann das Unternehmen Prozesse effizienter gestalten, Genehmigungszeiten verkürzen und die Transparenz über offene Bedarfe erhöhen. Die benutzerfreundliche Weboberfläche verbessert die Akzeptanz bei den Anwendern, während die systematische Freigabestrategie die Einhaltung unternehmensinterner Richtlinien automatisiert sicherstellt.
Ein Unternehmen aus dem Bereich der Versorgung verfolgt die strategische Optimierung seiner Einkaufsprozesse, um Effizienz, Transparenz und Automatisierungspotenziale zu steigern. Ziel des Projekts ist es, bestehende Prozesse zu analysieren, ein zukunftsfähiges Prozesskonzept zu entwickeln und dieses in SAP umzusetzen.
Projektansatz & Verantwortungsbereich:
Prozessanalyse & Identifikation von Optimierungspotenzialen:
Detaillierte Untersuchung der bestehenden Einkaufsprozesse
Interviews mit den relevanten Fachbereichen zur Erfassung praktischer Herausforderungen und Anforderungen
Erarbeitung eines optimierten Zielprozesses:
Entwicklung eines neuen, standardisierten und effizienten Prozesskonzepts
Sicherstellung der Integration in bestehende Unternehmensabläufe
SAP-gestützte Umsetzung & Implementierung:
Anpassung und Optimierung der Einkaufsprozesse im SAP-System
Begleitung der Einführung und Unterstützung der Fachbereiche bei der Umstellung
Business Impact & Mehrwert:
Durch die Optimierung der Einkaufsprozesse erzielt das Unternehmen eine höhere Prozesseffizienz, reduzierte manuelle Aufwände und verbesserte Transparenz im Beschaffungsmanagement. Die enge Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen stellt sicher, dass die Lösung praxisnah und nachhaltig in den Unternehmensalltag integriert wird.
Dazu werden die Unternehmensvorgaben im System abgebildet um je nach Fall die richtigen Freigeber einzusetzen.
Dazu werden unterstützend SAP StandardWorkflows zusätzlich zu einem Freigabecockpit erzeugt, worduch alle Änderungen schnell ersichtlich und protokolliert sind.
Meine Aufgabe in diesem Projekt ist die Entwicklung diverser Interfaces in der SAP Cloud Platform über Integration Flows.
Ziel meines Einsatzes war die Unterstützung des Werksrollout eines neuen S/4HANA Systems im Bereich Einkauf und Beschaffung.
Schwerpunkte dabei waren die Migration der Daten und Prozesse auf das neue S/4HANA, sowie die Prozessverbesserung. Darüber hinaus wurden die User auf das neue S/4HANA geschult sowie in der Hypercarephase betreut.
Ergebnis des Projekts ist eine SuccessFactors Instanz mit den genannten Modulen, um die Personalprozesse digital und einfach verwendbar.
Meine Aufgaben liegen in der Konzeption und Umsetzung der Anforderungen, sowie auch in der stellvertretenden Projektleitung, wo ich die Projekleitung unterstütze, indem ich für individuelle Anforderungen beratend tätig bin und als Ansprechpartner zur Verfügung stehe.
Meine Aufgabe war es als Experte vor Ort zu sein, um die bestehenden Best Practise Lösungen zu demonstrieren und Detailfragen zu beantworten. Zudem noch unterstützende Aufgaben bei der Erarbeitung der Recruiting Prozesse, die in SuccessFactors abgebildet werden sollten.
Meine Aufgabe war es als Experte vor Ort zu sein, um die bestehenden Best Practise Lösungen zu demonstrieren und Detailfragen zu beantworten. Zudem noch unterstützende Aufgaben bei der Erarbeitung der Recruiting Prozesse, die in SuccessFactors abgebildet werden sollten.
Dafür habe ich ein neues Portal konzipiert und entwickelt, dass die Funktionen, des älteren Portals abdeckt, jedoch einen viel größeren Fokus auf die Wartbarkeit und Erweiterbarkeit legt, als das alte. Das Ergebnis dieser Entwicklung war ein neues Portal, dass zum einen optisch ansprechender und benutzerfreundlicher ist, zum anderen im Hintergrund auch besser erweiterbar und wartbar ist.
Darüber hinaus habe ich eine neue Funktionalität für das Portal entwickelt, nämlich dass das Portal mandantenfähig ist, sodass mehrere Kunden mit dem selben Portal arbeiten können.
Ich habe eine Funktion zur Zeiterfassung entwickelt, sodass Mitarbeiter selbst ihre Zeit im Online Portal stempeln können und Vorgesetzte dies überprüfen können.
Weiterhin habe ich Funktionen zur Erfassung von Schulungen und einen Online Fragebogen für Schulungen entwickelt, sodass Mitarbeiter dort eine Bewertung vornehmen können.
Durch die intuitive Visualisierung können die Arbeitsabläufe effizienter gestaltet werden.
Diese Oberfläche dieser Software musste überarbeitet werden, sodass diese auch auf den Touchscreens der Terminals bedient werden konnte. Dafür wurde die größe von Elementen geändert, bzw. durch eine mehrstufige Navigation auf mehrere Ebenen verteilt.
Weiterhin musste am Terminal eine Anmeldung des jeweiligen Mitarbeiters durchgeführt werden. Hierfür wurde eine Funktion geschrieben, die aus dem seriellen Port des Terminals die Mitarbeiternummer aus RFID Karten auslesen kann und sich damit selbstständig am System anmeldet.
Eine weitere Aufgabe war die Implementierung einer weiteren Funktion, die, für denn Fall, dass ein Mitarbeiter eine Abwesenheit erfassen möchte, verschiedene Arten der Abwesenheit erfassen konnte.
Mitarbeiter des Kunden können sich nun selbst anmelden und ihre Zeiten in einem zentralen System erfassen, sodass nun Kosten gespart werden, die bei einer Nacherfassung aufgetreten wären.
- Banffreigaben für MRP Banfen: Die regulare Freigabe der Bestellanforderungen ist nicht out of the box für Bestellanforderungen verfügbar, die durch den MRP erzeugt wurden. Grund ist die regelmäßige Veränderung durch den MRP, solange diese nicht fixiert sind. Dafür wurde eine Logik erstellt, um gewisse Bestellanforderungen in den Freigabeprozess aufzunehmen, um die Governance des Kunden einzuhalten
- Analyse von Prozesseinflüssen auf die Materialbewertung: Aufgrund von größeren zeitlichen Abständen zwischen einem Verkauf und einem Retourenprozess konnte es aufgrund des eingestellten Customizings zu Bewertungsunterschieden kommen. Dies sorgte dafür, dass die Retourenabwicklung falsche Werte an den Kunden buchte und zurückzahlte. Diese Diskrepanz wurde aufgelöst, sodass Kundenretouren richtig gebucht werden konnten
- Fehler beim Versand von Emails aus dem Bestellfreigabeprozess: Bestätigungsemails wurden nicht zuverlässig versendet. Eine Prüfung der Einstellungen des Freigabeworkflows konnten den Fehler beheben, sodass die Mailzustellung gefixt werden konnte
- Beratung zum BestPractice Prozess der Lohnbearbeitung und Klärung von Rückfragen, um ein besseres Prozessverständnis zu schaffen. Abgleich der bestehenden Kundenanforderungen mit dem Lohnbearbeitungsprozess
- Beratung zu unterschiedlichen Möglichkeiten der Dispositionsverfahren im SAP mit besonderem Blick auf die Features der Prognosewerte und deren Zusammensetzung.
- Korrektur der Mengenfortschreibungen bei Kontraktabrufen im SD Prozess: Der bestehende Prozess sah vor, dass der Kunde in bestimmten Fällen ein Anrecht auf kostenlose Nachlieferungen hatte. Um den Gesamtblick des Kunden im Systems zusammenhängend zu halten, wurden die Nachlieferungen auf die bestehende Belegkette gebucht. Dies sorgte dafür, dass verhandelte Mengen aus dem Kontrakt auch um die Nachlieferungen reduziert wurden. Dies wurde über eine separate Logik angepasst, sodass die kostenlosen Nachlieferungen ohne Mengenfortschreibung in der bestehenden Beleg- & Prozesskette gebucht werden konnten
- Korrektur von diversen Bugs in Freigabeprozessen und Workflows im Einkaufsbereich
Zusätzlich dazu habe ich eine weitere Funktionalität für die Anwendung entwickelt, nämlich, dass über ein Kontextmenü auf die jeweiligen Aufgaben vorgegebene Aktionen über eine Schnittstelle wieder aus der Anwendung ausgelesen werden konnten.
Durch die intuitive Visualisierung können mögliche Engpässe eher gesehen werden, sodass Anpassungen schneller getroffen werden können.
Dazu habe ich zuerst eine branchenübergreifende Recherche über die Verwendung von VR durchgeführt, um einen Überblick zu bekommen, wo und wie VR schon genutzt wird. Im nächsten Schritt habe ich die VR – Techniken selbst recherchiert, damit ich beurteilen konnte, welche Technik sich am besten für eine individuelle Lösung eignet. Im letzen Schritt habe ich einen Prototyp entwickelt, um eine mögliche Umsetzung von VR zu sehen, auf dessen Basis weiterentwickelt werden kann.