Persönliche Informationen
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Know-How
Apex, C#, Java, Phyton, JavaScript, SQL, PHP, Salesforce Flows
Projektleitung, Beratung im CRM Umfeld, Business Analyse - Requirements Engineering
Ausgewählte Projekte
Die Schulung umfasste zentrale Themen wie Salesforce-Grundlagen, Datenmodellierung, Deployments, Berechtigungskonzepte, Prozessautomatisierung sowie die Einführung in Coding und Automatisierung mit Apex. Ziel war es, den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis für diese Themen zu vermitteln und sie optimal auf ihre Rolle als Salesforce Administrator vorzubereiten.
Herr Hanekamp übernahm hierbei die Rolle des Workshop Leads und war für die Konzeption, Vorbereitung und Durchführung einer dreitägigen Workshop-Reihe verantwortlich. Im Vorfeld entwickelte er die Workshop-Struktur und -Methodik, bereitete die erforderlichen Inhalte vor und führte die notwendige Recherche zu relevanten KI-Anwendungsfällen im Fundraising durch. Dabei lag ein besonderer Fokus auf der strukturierten Identifikation von Use Cases, die einen messbaren Mehrwert für bestehende Fundraising-Aktivitäten bieten und gleichzeitig realistisch umsetzbar sind.
Während der Workshops moderierte Herr Hanekamp die Zusammenarbeit mit den relevanten Stakeholdern, strukturierte die Diskussionen und führte die Teilnehmer durch die einzelnen Workshop-Phasen. Gemeinsam wurden relevante KI-Use-Cases identifiziert und hinsichtlich ihres erwarteten Business Impacts sowie ihrer Umsetzbarkeit bewertet und priorisiert. Darüber hinaus war Herr Hanekamp für die fachliche Steuerung seines Projektkollegen verantwortlich und stellte eine abgestimmte Vorbereitung und Durchführung der Workshop-Termine sicher.
Im Anschluss an die Workshops war Herr Hanekamp für die strukturierte Aufbereitung und Konsolidierung der Ergebnisse verantwortlich. Hierzu gehörten insbesondere die Dokumentation und Priorisierung der identifizierten KI-Use-Cases sowie die Ableitung einer ersten Umsetzungs-Roadmap als Grundlage für weitere KI-Initiativen im Fundraising.
Durch die Konzeption und Leitung der Workshop-Reihe sowie die strukturierte Bewertung und Priorisierung der identifizierten Anwendungsfälle wurde eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die weitere Nutzung von KI im Fundraising geschaffen.
Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der bestehenden Salesforce-Prozesse und der Umsetzung zusätzlicher Automatisierungen im Lead- und Opportunity-Management. Herr Hanekamp verantwortet dabei die Konzeption und Umsetzung von Automatisierungen sowie die Anpassung bestehender Prozesse, Workflows und Validierungsregeln. Darüber hinaus umfasst seine Tätigkeit die Entwicklung und Anpassung von Benutzeroberflächen, um eine effiziente Nutzung der Salesforce-Anwendung durch die Vertriebsmitarbeiter sicherzustellen.
Neben der technischen Umsetzung übernimmt Herr Hanekamp Aufgaben in den Bereichen Testing, Fehleranalyse sowie Datenmanagement und Datenanalyse. Dabei werden bestehende Funktionalitäten analysiert, optimiert und auf die fachlichen Anforderungen des Kunden ausgerichtet. Die Umsetzung erfolgt unter Einsatz von Salesforce-Technologien wie Apex und JavaScript sowie der Konfiguration und Weiterentwicklung von Salesforce-Standardfunktionalitäten.
Darüber hinaus übernimmt Herr Hanekamp die Projektleitung und Koordination der Beratungsleistungen. In dieser Funktion verantwortet er die Abstimmung der Anforderungen mit den relevanten fachlichen Ansprechpartnern, die Koordination der Umsetzung sowie die strukturierte Steuerung der Beratungsaktivitäten.
Durch die Kombination aus technischer Salesforce-Expertise, Prozessoptimierung und Projektsteuerung unterstützt Herr Hanekamp die Weiterentwicklung des bestehenden Angebotsprozesses und schafft die Grundlage für eine effizientere und stärker automatisierte Bearbeitung von Kampagnenanfragen.
Zu Beginn des Projekts unterstützte Herr Hanekamp in der Rolle des Project Office die Initiierung des Projekts und den Aufbau der notwendigen Projektmanagement-Strukturen. Dazu gehörten unter anderem die Definition grundlegender Projektmanagement-Standards, die Etablierung einer Kommunikationsstruktur sowie die Vorbereitung und Durchführung des Projekt-Kickoffs.
Im weiteren Verlauf übernahm Herr Hanekamp die Rolle des Business Analysten sowie des Business Stream Leads und verantwortete maßgeblich die inhaltliche Ausgestaltung des Business Streams. Ein besonderer Fokus lag auf der engen Zusammenarbeit mit den relevanten Stakeholdern aus den verschiedenen Landesgesellschaften und Fachbereichen. Auf Basis der Standardprozesse der Salesforce Consumer Goods Cloud wurden bestehende Geschäftsprozesse analysiert, harmonisiert und für die zukünftige Systemnutzung weiterentwickelt. Ein zentraler Schwerpunkt bestand dabei darin, die Prozesse so zu gestalten, dass sie optimal mit der Consumer Goods Cloud Mobile App von Salesforce kompatibel sind, welche als zentrale Anwendung für die Nutzer eingesetzt wird.
Als Business Stream Lead trug Herr Hanekamp die Gesamtverantwortung für die Ergebnisse in den Bereichen Field Force, Trade Promotion Management und Key Account Management. Zu seinen Aufgaben gehörten die Aufnahme und Priorisierung neuer Anforderungen, die Entwicklung von Fachkonzepten und User Stories sowie die Steuerung der Business Analysten im Projektteam. Darüber hinaus stellte er die kontinuierliche Abstimmung zwischen Fachbereichen, Stakeholdern und Entwicklungsteam sicher.
Im weiteren Projektverlauf übernahm Herr Hanekamp die Gesamtprojektleitung. In dieser Rolle verantwortete er die Steuerung des Projekts hinsichtlich Scope, Zeit, Budget und Qualität und koordinierte die beteiligten Projektteams und Stakeholder. Dabei stellte er die zielgerichtete Umsetzung der definierten Anforderungen, die Einhaltung der vereinbarten Meilensteine sowie die rechtzeitige Lieferung der Projektergebnisse sicher.
Ein weiterer Bestandteil seiner Tätigkeit war die Konzeption und Durchführung von Schulungen für die Anwender in den beteiligten Landesgesellschaften. Hierfür bereitete Herr Hanekamp Trainingsunterlagen auf und führte sowohl Online- als auch Vor-Ort-Schulungen durch. Ziel war es, die Anwender mit den neuen Geschäftsprozessen und der Consumer Goods Cloud vertraut zu machen und damit eine erfolgreiche Einführung und Nutzung des Systems zu gewährleisten.
Nach Abschluss der Implementierungsphase übernahm Herr Hanekamp zusätzlich die Rolle des Service Leads und betreut die eingeführte Lösung seitdem im laufenden Betrieb. In dieser Funktion verantwortet er die kontinuierliche Betreuung und Weiterentwicklung der Lösung, koordiniert die relevanten Stakeholder und stellt sicher, dass neue Anforderungen strukturiert aufgenommen, bewertet und in die weitere Entwicklung überführt werden.
Durch die Übernahme verschiedener Rollen entlang des gesamten Projektverlaufs – vom initialen Project Office über Business Analyst und Business Stream Lead bis hin zur Projektleitung und anschließenden Betreuung als Service Lead – leistete Herr Hanekamp einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Einführung und nachhaltigen Weiterentwicklung der Salesforce Consumer Goods Cloud.
Zu den zentralen Aufgaben von Herrn Hanekamp zählte das grundlegende Aufsetzen aller drei Tools sowie die Entwicklung eines projektspezifischen Jira-Workflows, der die Anforderungen an Aufgabenmanagement und Testabdeckung abbildet. Darüber hinaus wurde durch Herrn Hanekamp die Grundstruktur von Confluence aufgebaut, um eine zentrale Wissensplattform mit klar definierten Bereichen für Dokumentation, Entscheidungsprozesse und Statusübersichten zu schaffen.
Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts war zudem die technische Verknüpfung von Jira, Confluence und Xray, um eine nahtlose Zusammenarbeit der Systeme zu gewährleisten. Ergänzend dazu entwickelte Herr Hanekamp Templates und Standards in Jira, um ein einheitliches Vorgehen im Projektteam sicherzustellen und wiederkehrende Tätigkeiten effizient abzubilden.
Durch diese Maßnahmen wurde eine leistungsfähige und nutzerfreundliche Arbeitsumgebung geschaffen, die die Projektarbeit wesentlich unterstützte und die Qualität der Dokumentation sowie der Testprozesse deutlich verbesserte.
Im Rahmen dieses Piloten prüfte Herr Hanekamp bestehende Projekte mit besonderem Fokus auf die Einhaltung und Anwendung des mindsquare-Projektleitfadens. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse entwickelte er die bestehende PMO-Checkliste weiter, um eine strukturierte und einheitliche Projektbewertung zu ermöglichen.
Darüber hinaus definierte Herr Hanekamp konkrete Verbesserungsvorschläge für bestehende PMO-Prozesse und entwickelte eine fundierte Entscheidungsgrundlage in Form einer übersichtlichen Auswertung, ob und in welchen Bereichen ein unternehmensweites PMO einen Mehrwert bieten kann.
Das Projekt lieferte wertvolle Erkenntnisse über den Nutzen zentralisierter Projektmanagement-Unterstützung und bildete die Grundlage für strategische Entscheidungen zur Weiterentwicklung des Projektmanagements bei mindsquare.
In Zusammenarbeit mit dem Bereichsleiter war Herr Hanekamp verantwortlich für die strategische und operative Umsetzung der definierten Maßnahmen. Dazu gehörte die Entwicklung eines unternehmensweiten PMO-Ansatzes sowie der Start eines PMO-Pilotprojekts im Bereich IT für IT. Darüber hinaus wurde der bestehende Projektleitfaden weiterentwickelt und optimiert, um ein einheitliches und effizientes Projektvorgehen zu gewährleisten.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Anpassung und Optimierung des Projektmanagement-Tools BCS, um die Usability und Funktionalität für die Projektteams zu verbessern. Zudem wurde der Grundstein für eine strukturierte Projektleiter-Ausbildung gelegt, indem erste Lerninhalte für den neuen Karriereweg erarbeitet wurden.
Durch diese Maßnahmen wurde eine standardisierte und nachhaltige Weiterentwicklung des Projektmanagements bei mindsquare angestoßen, um langfristig eine höhere Qualität und Effizienz in der Projektdurchführung zu gewährleisten.
Darüber hinaus entwickelte und implementierte Herr Hanekamp Standards für die Programmleitung, um ein einheitliches Verständnis und Vorgehen innerhalb des gesamten Programms sicherzustellen.
Im weiteren Verlauf übernahm Herr Hanekamp die Rolle des Projektleiters für die Einführung der Module Employee Central Payroll sowie SuccessFactors Time Tracking. In dieser Funktion trägt er die Gesamtverantwortung für die Lieferung im Hinblick auf Scope, Time und Budget. Zusätzlich stellt er sicher, dass die Ressourcen seines Projektteams optimal ausgelastet sind und die vereinbarten Ergebnisse in hoher Qualität und zum richtigen Zeitpunkt erbracht werden.
Durch diese Kombination aus methodischer Unterstützung auf Programmebene und operativer Führungsverantwortung in Teilprojekten leistete Herr Hanekamp einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Einführung der SAP SuccessFactors Suite.
Herr Hanekamp entwickelte eine überarbeitete Prozesslandkarte, die verbesserte Abläufe vorschlug, und entwarf ein Vorgehen zur strukturierten Anforderungserhebung. Zur Validierung und Detaillierung der Anforderungen führte Herr Hanekamp mehrere Workshops mit den Stakeholdern durch.
In diesem Projekt bestand die Rolle von Herrn Hanekamp in der Aufsetzung der Projektorganisationsstrukturen sowie der Unterstützung in der Projektleitung & Business-Analyse. Um die Projektorganisation zu verbessern, wurde ein nachhaltiges Konzept für die Verwendung von Jira im Projekt entwickelt. Hierbei spielte sowohl die Entwicklung eines geeigneten Workflows als auch die Weiterentwicklung bestehender Jira-Funktionen eine Rolle. Des Weiteren wurden Mechanismen und Strukturen in Confluence entwickelt, um eine nachhaltige Struktur für die Dokumentationen zu schaffen.
Im Zuge der Unterstützung in der Business-Analyse kam hierbei zudem die Begleitung, Vorbereitung und Unterstützung in der Durchführung sowie die gemeinsame Entwicklung von Prozessen und Prozessoptimierungen hinzu.
Herr Hanekamp erstellte eine praxisnahe Story, die dem Kunden die Funktionen der Net Zero Cloud und der Net Zero Supply Chain anhand eines greifbaren Beispiels verdeutlichte. Ziel war es, die Mehrwerte der Lösung im Kontext der Nachhaltigkeitsziele des Kunden hervorzuheben und die Entscheidungsfindung zu unterstützen.
Herr Hanekamp legte dabei den Fokus auf die Verbesserung der Prozesse und die individuelle Anpassung des Systems. Ziel war es, eine solide Grundlage zu schaffen, damit die Teilnehmer nach Abschluss des Projekts selbstständig und effizient mit dem Salesforce System arbeiten können.
- Externe Daten hinzufügen/Daten anbinden
- Erstellung eigener Rezepte in CRM Analytics/Einstein Analytics
- Erstellung von Datasets in CRM Analytics/Eilstein Analytics
- Erstellung eigener Dashboards und Widgets in CRM Analytics/Einstein Analytics
Die Aufgabe von Herrn Hanekamp innerhalb des Projektes bestand darin, die Integration der Systeme Salesforce und Microsoft Navision 2013 über MuleSoft bei der Implementieren zu unterstützen. Dies bedingte u.a. die Implementierung von zeitgesteuerten Apex-Klassen, von drei verschiedenen MuleSoft APIs (Experience-API, Process-API und System-API) und der Analyse und HTTP-Request-Umwandlung um mit der SOAP-API des von Navision 2013 bereitgestellten Webservice zu kommunizieren. Dafür mussten zuerst die zu erstellenden Prozesse analysiert, bewertet und mit dem Kunden besprochen bzw. neu geplant und skizziert werden. Des Weiteren hat Herr Hanekamp einen Schnittstellenvertrag inkl. der Feld-Dokumentation und der Picklist-Value-Mappings zwischen Salesforce und Microsoft Navision 2013 erstellt und ausgearbeitet.
Um ein optimales Projektmanagement und eine zielführende Führung während der Umsetzungsphasen sicherzustellen, entwickelte Herr Hanekamp verschiedene Standards und Strukturen in Confluence und optimierte bestehende Prozesse innerhalb von Jira. Konkret umfasste dies die Weiterentwicklung bestehender Jira-Workflows, die Anpassung und Optimierung von Ticket-Typen sowie die Entwicklung von Dokumentationsstandards in Confluence, die eine direkte Verknüpfung zu bestehenden Entwicklungen ermöglichen. Diese Maßnahmen wurden während der Implementierung genutzt, um sowohl die Umsetzung zu erleichtern als auch die Qualität der Projektdokumentation nachhaltig zu verbessern.
Das Ziel des Projektes war die Einführung einer Salesforce-Instanz für ein Unternehmen der Chemiebranche mit 25 Landesgesellschaften. Gemeinsam mit dem Kunden wurde dieses Vorhaben in Workshops detailliert erarbeitet. Das Endergebnis des Projekts war ein fünf Jahre umfassender Projektplan, technische Implementierungskonzepte sowie ein ausgebildetes Kundenteam in den Rollen SCRUM Master, Product Owner, Trainer und Kommunikationsmanager.
Im weiteren Verlauf des Projekts wurde Herr Hanekamp die Rolle des Business Analysten übertragen. In dieser Funktion entwickelte er Konzepte für künftige Releases und erarbeitete klare, technisch verständliche User Stories für das Entwicklungsteam.
Zusätzlich übernahm Herr Hanekamp die Rolle des Teilprojektleiters. In dieser Funktion war er für das operative Projektgeschäft verantwortlich und trug die Verantwortung für die Ressourcenplanung, die Steuerung der Tätigkeiten des Projektteams, die Kommunikation offener Themen mit dem Projektleiter des Kunden sowie das Erheben und Definieren neuer Anforderungen aus den Bereichen Sales Cloud, CPQ und Mulesoft Interfaces.
In diesem Projekt ist das Ziel den Verkaufsprozess in Salesforce initial einzurichten und an den Kunden anzupassen. Dazu gehören individuelle Kundenentwicklungen und Automatisierungen.
Die Aufgabe von Herrn Hanekamp in diesem Projekt war die Entwicklung und Umsetzung der Anforderungen. Hierbei kamen die Anforderungen aus den verschiedensten Bereichen, weshalb neben der Entwicklung von Automatisierungen in Flows, ebenfalls Apex Trigger weiter entwickelt wurden und LWCs etc. angepasst wurden.
Weiterbildungen und Zertifizierungen
Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben
Kundenbindung durch effektive Schulungsstrategien
Projektmanagement nach PRINCE2-Methodik
Die Fundamente effektiven Projektmanagements
Effiziente Projektverwaltung durch gezielte Delegation und Kontrolle