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Diana Crisan

SAP-EWM Senior Consultant

Diana Crisan ist Senior SAP EWM Consultant mit fünf Jahren Erfahrung in der Implementierung und Optimierung logistischer Prozesse. Ihre Schwerpunkte liegen in der fachlichen und technischen Beratung, insbesondere in der Gestaltung und Weiterentwicklung komplexer Lagerprozesse in SAP EWM. Diana verfügt über fundierte Erfahrung in Greenfield- und Brownfield-Implementierungen, inkl. Automatisierungsprojekten mit EWM-MFS sowie der Integration teil- und vollautomatisierter Lagertechnologien. Durch ihre Praxiserfahrung in Branchen wie Lebensmittelindustrie, Medizintechnik, Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Baustoffindustrie sowie Großhandel bringt sie ein breites Prozessverständnis mit. Sie begleitet Projekte ganzheitlich – von Workshops, Prozessdesign und Konzeption über Umsetzung und Testmanagement bis hin zu Go-Live und Hypercare. Diana überzeugt durch schnelle Einarbeitung, hohe Lösungsorientierung und einen starken Fokus auf die Anwenderperspektive.

Persönliche Informationen

Studium
Business Administration (Hochschule Düsseldorf)
Sprachkenntnisse
Deutsch — Verhandlungssicher
Rumänisch — Muttersprache
Englisch — Verhandlungssicher
Spanisch — Grundkenntnisse

Know-How

Schwerpunkte
Customizing & Prozessberatung in SAP EWM:
- Einlagerung, Auslagerung, Kommissionierung
- Wareneingangs-, interne und Warenausgangsprozesse
- Lagerstrategien, physische Bestandsführung, HU-Handling
-Anbindung und Konfiguration mobiler Scanner (z.B. Zebra TC22) an SAP EWM

Key-User-Training & Change Management
- Schulung von Anwendern
- Unterstützung bei Einführung neuer Prozesse
- Erstellung von Schulungsunterlagen und Dokumentation

Automatisierung & MFS
- Integration von automatisierten Lagertechnologien (FTS, Schmalgang, AutoStore)
- Nutzung und Optimierung der SAP EWM MFS-Komponente
- Anbindung von WCS-Systemen und Steuerung komplexer Fördertechnik

Entwicklungsbegleitung & Schnittstellenmanagement
- Fachliche Begleitung von Entwicklungen
- Koordination von ABAP-Entwicklern und Middleware-Teams
Module & Programmiersprachen
EWM (Expert), MM (Gute Kenntnisse), SD, PP, QM-EWM Integration
ABAP
Technologien
SAP S/4HANA, RF-Framework, Solution Manager, Jira, Tosca Cloud
SAP EWM

Ausgewählte Projekte

05/2026 - 09/2026Baustoff-/Bau-Materialien-Industrie
SPS-Upgrade der ECC-Systeme
Verantwortlich für die systemseitige Testabdeckung im Rahmen eines SPS-Upgrades der ECC-Systemlandschaft bei einem der führenden Hersteller der Baustoffbranche. Schwerpunkt lag auf der Validierung des dezentralen SAP EWM sowie der kritischen Schnittstelle zwischen ECC und EWM, um die Prozessstabilität nach dem Upgrade sicherzustellen.

Schwerpunkte:
- Schnittstellentests ECC–EWM: Verantwortlich für die Ende-zu-Ende-Validierung der Schnittstelle zwischen dem upgegradeten ECC-System und dem dezentralen EWM. Prüfung der korrekten Übertragung von Lieferdaten, Bestandsinformationen und Statusrückmeldungen über die ALE/IDoc-Strecke sowie Sicherstellung der fehlerfreien Weiterverarbeitung im EWM nach dem Systemwechsel.
- Regressionstests EWM-Prozesse: Durchführung und Koordination von Regressionstests für die zentralen Lagerprozesse im dezentralen EWM – inkl. Wareneingang, Warenausgang, Umlagerungen und Bestandsführung – zur Sicherstellung, dass das Upgrade keine unerwünschten Auswirkungen auf die bestehenden Warehouse-Prozesse hatte.
- Fehlerdokumentation und -analyse: Identifikation, Dokumentation und Analyse von Fehlern und Auffälligkeiten im Testbetrieb mit CloudALM
- Testkoordination: Eigenverantwortliche Steuerung der Testaktivitäten im EWM-Umfeld, enge Zusammenarbeit mit angrenzenden Modulteams (MM, SD, WM) sowie Reporting des Teststatus an die Projektleitung.
SAP-EWMSAP-ERPCloudALM
seit 04/2026Radar- und Sicherheitstechnik
Einführung embedded EWM
Einführung von SAP Extended Warehouse Management (Embedded EWM in S/4HANA) bei einem Hersteller von Radar- und Sicherheitstechnik am Standort Bonn. Vor Projektbeginn wurden Materialbewegungen überwiegend außerhalb von SAP über Excel und papierbasierte Dokumentation nachverfolgt, was zu eingeschränkter Transparenz und fehlender systemseitiger Nachvollziehbarkeit der Materialflüsse führte. Ziel des Projekts war die Etablierung einer durchgängigen, systemgeführten Bestandsführung mit RF-gestützter Prozessabwicklung im operativen Lageralltag.

Schwerpunkte der Implementierung:
- Lagerprozesse: Konzeption und Konfiguration der zentralen Warehouse-Prozesse – Wareneingang, Verbrauchsbuchung (Materialentnahme via ADGI / Bewegungsart 291), interne Umlagerungen sowie Inventur. Besonderes Augenmerk lag auf der praxisgerechten Abbildung der Prozesse für den operativen Lager- und Fertigungsbereich, sodass Mitarbeitende die Abläufe ohne Mehraufwand in ihren Arbeitsalltag integrieren können.
- QM-Integration: Einbindung der Qualitätsprüfung in den Wareneingangs- und Einlagerungsprozess. Konfiguration der Prüflossteuerung sowie Abstimmung des Zusammenspiels zwischen EWM-Lageraufgaben und QM-seitiger Bestandsführung, sodass gesperrte Bestände im Lager korrekt abgebildet und erst nach Freigabe eingelagert werden.
- Projektbezogene Kontierung (PSP-Elemente): Tiefgehende Analyse der technischen Auswirkungen des kundenseitigen Kontierungstyps O auf EWM. Erarbeitung eines Entscheidungsdokuments für den Kunden mit Gegenüberstellung der IST-Situation und des empfohlenen Lösungsansatzes (Materialtyp UNBW, Wertbuchung auf PSP bei Wareneingang).
- RFUI / mobile Scanner: Anbindung von Zebra TC22 Handscannern via SAP RFUI inkl. vollständiger Konfiguration von Display-Profilen , Presentation Devices und Ressourcenzuordnung. Anpassung der Browser-Viewport-Konfiguration an die 6-Zoll-Displaygröße des TC22 für eine optimale Darstellung der RF-Masken im operativen Einsatz.
- Etikettendruck: Konfiguration des Produktetikettendrucks über PPF und Smart Forms inkl. Einrichtung von Aktionsprofilen, Konditionstechnik und druckerspezifischen Parametern. Da das PSP-Element aufgrund der Kontierungssituation nicht in LIPS vorliegt, wurde eine Z-Entwicklung konzipiert und spezifiziert, die das PSP-Element über den Bestellbezug (LIPS-VGBEL/VGPOS → EKPO-PS_PSP_PNR) ausliest und als Barcode auf dem Etikett ausgibt.
- Serialnummernverarbeitung: Analyse und Konfiguration der Serialnummernerfassung im Wareneingang.
- Fehlerbehebung und Debugging: Analyse und Behebung technischer Fehler im laufenden Betrieb, u. a. qRFC-Queue-Hänger in SMQ1/SMQ2, IDoc-Fehler im Auslieferungsumfeld sowie Fehler in der Feldauswahl bei kontobezogenen Buchungen.
SAP-EWMSAP-MMSAP QMSICF - Scanneranbindung
seit 06/2025Baustoff-/Bau-Materialien-Industrie
Testautomatisierung mit Tosca Cloud
Ziel des Projektes war die Entwicklung einer Teststrategie für die Automatisierung von Testfällen im SAP EWM-Bereich anhand eines Pilotprojektes. Besonderes Augenmerk lag auf der Erstellung von Testfällen in einem erhöhten Detaillierungsgrad, inklusive Screenshots und Schritt-für-Schritt-Dokumentation, um eine reibungslose Umsetzung durch den Tosca-Ingenieur zu gewährleisten. Darüber hinaus wurde ein Konzept für das System-Cleanup nach Massentests erstellt, um zu verhindern, dass das System durch Testbestände überlastet wird.

Ich war verantwortlich für die Konzeption der Teststrategie, die Erstellung detaillierter Testfälle und die Entwicklung des Cleanup-Konzepts. Darüber hinaus führte ich selbst Testläufe in Tosca Cloud durch, analysierte die ausgeführten Schritte sowie deren Ergebnisse und leitete daraus Verbesserungen für die Automatisierung und Testabdeckung ab. Mit Blick auf die geplante Nutzung von Tosca Cloud in mehreren Lagern nach der Pilotphase berücksichtigte ich zusätzlich Skalierungsaspekte, Wiederverwendbarkeit der Testbausteine und standortübergreifende Standards. Dabei arbeitete ich eng mit dem Tosca-Ingenieur zusammen, sowohl bei der Abstimmung technischer Anforderungen als auch bei der gemeinsamen Weiterentwicklung der Vorgehensweise, um eine effiziente und praxisnahe Umsetzung sicherzustellen.
SAP EWMTosca CloudJiraConfluence
05/2025 - 11/2025Baustoff-/Bau-Materialien-Industrie
Rollout EWM-Template
Ziel des Projektes war die Einführung eines globalen SAP-EWM-Templates an einem neuen französischen Standort. Eine der zentralen Herausforderungen bestand darin, zwei ERP-Werke mit unterschiedlichen logistischen Abläufen in eine gemeinsame EWM-Lagernummer zu integrieren. Dies erforderte ein stimmiges Zusammenspiel der Materialflüsse sowie eine saubere Abstimmung der buchungsrelevanten Prozessschritte zwischen ERP, SAP-LES und SAP EWM. Weitere standortspezifische Anforderungen ergaben sich unter anderem aus der korrekten Verarbeitung von Packmaterialien, die als Positionen in Lieferungen berücksichtigt werden mussten, damit sie später vollständig in der Faktura erscheinen – jedoch ohne den Fokus des Projektes zu dominieren.

Im Projektteam unterstützte ich die Implementierung und das Customizing der EWM-Prozesse, insbesondere in den Bereichen Wareneingang, Warenausgang sowie Handling-Unit-basierter Abläufe. Dabei adressierte ich standortabhängige Prozessbesonderheiten, gestaltete HU- und Stammdatenvorgaben mit und validierte die Integration der beiden Werke in die gemeinsame Lagernummer. In mehreren Prozessbereichen war ich gemeinsam mit Kollegen und ERP- sowie SAP-LES-Spezialisten an der Ausarbeitung von Lösungskonzepten direkt auf ERP-/LES-Seite beteiligt, um ein konsistentes End-to-End-Prozessverhalten sicherzustellen.

Darüber hinaus wirkte ich an der Standardisierung des SSCC-Handlings mit und begleitete die relevanten Testszenarien. Der produktive SSCC-Handler wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollumfänglich eingesetzt, dennoch wurden die späteren Abläufe bereits konzeptionell vorbereitet.

Im weiteren Verlauf unterstützte ich die Testaktivitäten im Zusammenspiel der beteiligten Systeme und war in die Cutover-Vorbereitung eingebunden. Den Go-Live begleitete ich gemeinsam mit dem Team fachlich, gefolgt von einer aktiven Unterstützung in der Hypercare-Phase vor Ort, um einen stabilen Start des operativen Betriebs sicherzustellen.
SAP-EWMERP-LESSolution ManagerSSCC-HandlingJira
01/2025 - 04/2025Herstellung von Molkereiprodukten
Neubau Außenlager - EWM Implementierung
Im Rahmen des Projektes wurde ein neues externes Lager aufgebaut, das kurzfristig betriebsbereit sein musste, um die Materialflüsse des Kunden effizient abzubilden. Da die vollautomatischen AGVs und teilautomatisierten Schmalgangstapler erst zu einem späteren Zeitpunkt einsatzbereit waren, wurde zunächst eine stabile manuelle Betriebsphase im dezentralen SAP EWM implementiert. Schwerpunkt der manuellen Phase waren Wareneingang und Warenausgang, insbesondere die Bildung der Lagergassen und die prozesstaugliche Verteilung von drei Produktarten auf 16 Regalgassen. Die begrenzte Anzahl teilautomatisierter Regalstapler erforderte eine enge Abstimmung zwischen Einlagerungs- und Auslagerungsprozessen.

Ich unterstützte den EWM-Berater des Kunden bei der Umsetzung dieser manuellen Abläufe. Meine Aufgaben umfassten die Fehleranalyse, gezielte Anpassungen im Customizing sowie die Optimierung der Lagerplatzfindung, um Gassenkonflikte zu vermeiden. Parallel war ich in die konzeptionelle Vorbereitung der späteren Automatisierungsphase eingebunden, u. a. bei der Erstellung eines MFS-Konzepts für FTS und teilautomatisierte Regalstapler, der Definition von Prozessflüssen und Telegrammarten sowie der Mitarbeit an technischen Spezifikationen für die WCS-Schnittstelle. Ergänzend begleitete ich Vor-Ort-Termine zur Abstimmung mit operativen Teams, IT und Dienstleistern, um den sicheren Betrieb in der manuellen Phase und die spätere automatisierte Steuerung vorzubereiten.
SAP EWMMFSSolMan
01/2024 - 02/2025Herstellung und Vertrieb von Montage- und Befestigungsmaterial
Standorterweiterung und AutoStore Integration
Das Projekt zielte darauf ab, den bestehenden Logistikstandort um zusätzliche automatisierte Systeme zu erweitern und diese nahtlos in die bestehende EWM-Landschaft einzubetten. Kerninhalte waren die Einbindung eines neu aufgebauten AutoStore-Systems über eine Middleware an SAP-EWM sowie die Integration eines ABB-Palettierungsroboters in die vorhandene Fördertechnik. Durch diese Erweiterungen ergaben sich notwendige Anpassungen in wesentlichen Lagerprozessen, insbesondere in der Einlagerung und Auslagerung.

In meiner späteren Projektbeteiligung lag mein Fokus auf der Unterstützung der Umsetzungsteams sowie auf der Koordination der prozessrelevanten Anforderungen. Dazu gehörte unter anderem die Abstimmung der MFS-bezogenen Inhalte mit der externen WCS-Firma. Einen wesentlichen Teil meiner Aufgaben bildete die operative Begleitung der Testphase vor Ort. Ich habe Testabläufe unterstützt, Rückmeldungen der Anwender strukturiert erfasst und offene Themen zur weiteren Bearbeitung aufbereitet.

Darüber hinaus habe ich Trainingsmaßnahmen für die Super-Key-User durchgeführt, um diese auf die neuen Funktionen und Prozessveränderungen vorzubereiten. Im partial Go-Live habe ich die Einführung der neuen automatisierten Abläufe begleitet und die Anwender bei der Umstellung im Tagesgeschäft unterstützt.
SAP EWMEWM-MFSAutoStore-IntegrationMiddleware/WCS-AnbindungABB-PalettierungsroboterEinlagerungs- und AuslagerungsstrategienTestunterstützung vor OrtSuper-Key-User-TrainingGo-Live-UnterstützungSolution Manager
12/2023 - 06/2024Bremssystemen für Schienen- und Nutzfahrzeuge
EWM S/4HANA Template Implementierung
Ziel des Projektes war die Integration der neuen EWM-Prozesse in die bestehende R/3-Landschaft des Kunden, mit minimalen Anpassungen an den bestehenden Systemen, um einen durchgängigen und effizienten Materialfluss zu ermöglichen. Besonderer Fokus lag dabei auf der Einführung eines dezentralen EWM sowie der Umsetzung spezifischer RF-gestützter Lagerprozesse.

Ich war verantwortlich für die Aufnahme fachlicher Anforderungen, die Erstellung von Lösungsvorschlägen und die Erarbeitung funktionaler Spezifikationen für die Implementierung. Gemeinsam mit der IT und den Entwicklern des Kunden habe ich die Prozesse gestaltet, implementiert und getestet, um gleichzeitig Know-how aufzubauen. Ein zentraler Bestandteil war die Mitgestaltung einer erweiterten Wareneingangstransaktion im RFUI-Umfeld, die ich eng mit einem Entwickler umgesetzt habe. Während der Testphase habe ich Key-User unterstützt, offene Punkte analysiert und geklärt sowie die erfolgreiche Abnahme der implementierten Lösung sichergestellt.
JiraSharePointSAP EWM dezentralR/3 IntegrationRFUIFunktionale SpezifikationenProzessgestaltungTestmanagementKey-User TrainingGo-Live Unterstützung
05/2020 - 11/2020Medizintechnik
EWM S/4HANA Greenfield Implementierung
Ziel des Projektes war die Einführung von SAP EWM als integraler Bestandteil der Lager- und Materialprozesse des Kunden, um einen durchgängigen, transparenten und gesetzeskonformen Materialfluss zu gewährleisten.
Besonderer Fokus lag auf der Optimierung des Lagerlayouts, der Integration von Produktionsaufträgen in die EWM-Prozesse sowie der Einhaltung strenger Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Wesentliche Prozesse umfassten dabei das Chargenmanagement, die Serialnummernverwaltung, Kit-to-Stock und Kit-to-Order Prozesse sowie die Nutzung der RFUI zur mobilen Lagersteuerung.

Ich war verantwortlich für die Analyse der aktuellen und zukünftigen Lageranforderungen, die Konzeption eines zielgerichteten Lagerlayouts und die Ableitung der notwendigen Systemanpassungen im S/4HANA-Umfeld. Dabei habe ich die Integration des Produktionsbereichs in EWM umgesetzt, um Produktionsaufträge nahtlos weiterzuverarbeiten und eine durchgängige Materialverfolgung sicherzustellen. Anschließend habe ich das EWM-System für die spezifischen Anforderungen im medizinischen Umfeld konfiguriert, inklusive der kritischen Prozesse wie Chargen- und Serialnummernverwaltung sowie Kit-Prozesse.
Während der Go-Live- und HyperCare-Phase habe ich Key-User geschult, Prozesse überwacht, Troubleshooting durchgeführt und die kontinuierliche Prozessoptimierung unterstützt
SAP EWMGreenfield-ImplementierungLagerlayout-OptimierungChargenmanagementQualitäts- und SicherheitsstandardsGo-Live & HyperCareProzessintegration Produktion-Lager