Persönliche Informationen
Rumänisch — Muttersprache
Englisch — Verhandlungssicher
Spanisch — Grundkenntnisse
Know-How
- Einlagerung, Auslagerung, Kommissionierung
- Wareneingangs-, interne und Warenausgangsprozesse
- Lagerstrategien, physische Bestandsführung, HU-Handling
-Anbindung und Konfiguration mobiler Scanner (z.B. Zebra TC22) an SAP EWM
Key-User-Training & Change Management
- Schulung von Anwendern
- Unterstützung bei Einführung neuer Prozesse
- Erstellung von Schulungsunterlagen und Dokumentation
Automatisierung & MFS
- Integration von automatisierten Lagertechnologien (FTS, Schmalgang, AutoStore)
- Nutzung und Optimierung der SAP EWM MFS-Komponente
- Anbindung von WCS-Systemen und Steuerung komplexer Fördertechnik
Entwicklungsbegleitung & Schnittstellenmanagement
- Fachliche Begleitung von Entwicklungen
- Koordination von ABAP-Entwicklern und Middleware-Teams
ABAP
SAP EWM
Ausgewählte Projekte
Schwerpunkte:
- Schnittstellentests ECC–EWM: Verantwortlich für die Ende-zu-Ende-Validierung der Schnittstelle zwischen dem upgegradeten ECC-System und dem dezentralen EWM. Prüfung der korrekten Übertragung von Lieferdaten, Bestandsinformationen und Statusrückmeldungen über die ALE/IDoc-Strecke sowie Sicherstellung der fehlerfreien Weiterverarbeitung im EWM nach dem Systemwechsel.
- Regressionstests EWM-Prozesse: Durchführung und Koordination von Regressionstests für die zentralen Lagerprozesse im dezentralen EWM – inkl. Wareneingang, Warenausgang, Umlagerungen und Bestandsführung – zur Sicherstellung, dass das Upgrade keine unerwünschten Auswirkungen auf die bestehenden Warehouse-Prozesse hatte.
- Fehlerdokumentation und -analyse: Identifikation, Dokumentation und Analyse von Fehlern und Auffälligkeiten im Testbetrieb mit CloudALM
- Testkoordination: Eigenverantwortliche Steuerung der Testaktivitäten im EWM-Umfeld, enge Zusammenarbeit mit angrenzenden Modulteams (MM, SD, WM) sowie Reporting des Teststatus an die Projektleitung.
Schwerpunkte der Implementierung:
- Lagerprozesse: Konzeption und Konfiguration der zentralen Warehouse-Prozesse – Wareneingang, Verbrauchsbuchung (Materialentnahme via ADGI / Bewegungsart 291), interne Umlagerungen sowie Inventur. Besonderes Augenmerk lag auf der praxisgerechten Abbildung der Prozesse für den operativen Lager- und Fertigungsbereich, sodass Mitarbeitende die Abläufe ohne Mehraufwand in ihren Arbeitsalltag integrieren können.
- QM-Integration: Einbindung der Qualitätsprüfung in den Wareneingangs- und Einlagerungsprozess. Konfiguration der Prüflossteuerung sowie Abstimmung des Zusammenspiels zwischen EWM-Lageraufgaben und QM-seitiger Bestandsführung, sodass gesperrte Bestände im Lager korrekt abgebildet und erst nach Freigabe eingelagert werden.
- Projektbezogene Kontierung (PSP-Elemente): Tiefgehende Analyse der technischen Auswirkungen des kundenseitigen Kontierungstyps O auf EWM. Erarbeitung eines Entscheidungsdokuments für den Kunden mit Gegenüberstellung der IST-Situation und des empfohlenen Lösungsansatzes (Materialtyp UNBW, Wertbuchung auf PSP bei Wareneingang).
- RFUI / mobile Scanner: Anbindung von Zebra TC22 Handscannern via SAP RFUI inkl. vollständiger Konfiguration von Display-Profilen , Presentation Devices und Ressourcenzuordnung. Anpassung der Browser-Viewport-Konfiguration an die 6-Zoll-Displaygröße des TC22 für eine optimale Darstellung der RF-Masken im operativen Einsatz.
- Etikettendruck: Konfiguration des Produktetikettendrucks über PPF und Smart Forms inkl. Einrichtung von Aktionsprofilen, Konditionstechnik und druckerspezifischen Parametern. Da das PSP-Element aufgrund der Kontierungssituation nicht in LIPS vorliegt, wurde eine Z-Entwicklung konzipiert und spezifiziert, die das PSP-Element über den Bestellbezug (LIPS-VGBEL/VGPOS → EKPO-PS_PSP_PNR) ausliest und als Barcode auf dem Etikett ausgibt.
- Serialnummernverarbeitung: Analyse und Konfiguration der Serialnummernerfassung im Wareneingang.
- Fehlerbehebung und Debugging: Analyse und Behebung technischer Fehler im laufenden Betrieb, u. a. qRFC-Queue-Hänger in SMQ1/SMQ2, IDoc-Fehler im Auslieferungsumfeld sowie Fehler in der Feldauswahl bei kontobezogenen Buchungen.
Ich war verantwortlich für die Konzeption der Teststrategie, die Erstellung detaillierter Testfälle und die Entwicklung des Cleanup-Konzepts. Darüber hinaus führte ich selbst Testläufe in Tosca Cloud durch, analysierte die ausgeführten Schritte sowie deren Ergebnisse und leitete daraus Verbesserungen für die Automatisierung und Testabdeckung ab. Mit Blick auf die geplante Nutzung von Tosca Cloud in mehreren Lagern nach der Pilotphase berücksichtigte ich zusätzlich Skalierungsaspekte, Wiederverwendbarkeit der Testbausteine und standortübergreifende Standards. Dabei arbeitete ich eng mit dem Tosca-Ingenieur zusammen, sowohl bei der Abstimmung technischer Anforderungen als auch bei der gemeinsamen Weiterentwicklung der Vorgehensweise, um eine effiziente und praxisnahe Umsetzung sicherzustellen.
Im Projektteam unterstützte ich die Implementierung und das Customizing der EWM-Prozesse, insbesondere in den Bereichen Wareneingang, Warenausgang sowie Handling-Unit-basierter Abläufe. Dabei adressierte ich standortabhängige Prozessbesonderheiten, gestaltete HU- und Stammdatenvorgaben mit und validierte die Integration der beiden Werke in die gemeinsame Lagernummer. In mehreren Prozessbereichen war ich gemeinsam mit Kollegen und ERP- sowie SAP-LES-Spezialisten an der Ausarbeitung von Lösungskonzepten direkt auf ERP-/LES-Seite beteiligt, um ein konsistentes End-to-End-Prozessverhalten sicherzustellen.
Darüber hinaus wirkte ich an der Standardisierung des SSCC-Handlings mit und begleitete die relevanten Testszenarien. Der produktive SSCC-Handler wurde zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollumfänglich eingesetzt, dennoch wurden die späteren Abläufe bereits konzeptionell vorbereitet.
Im weiteren Verlauf unterstützte ich die Testaktivitäten im Zusammenspiel der beteiligten Systeme und war in die Cutover-Vorbereitung eingebunden. Den Go-Live begleitete ich gemeinsam mit dem Team fachlich, gefolgt von einer aktiven Unterstützung in der Hypercare-Phase vor Ort, um einen stabilen Start des operativen Betriebs sicherzustellen.
Ich unterstützte den EWM-Berater des Kunden bei der Umsetzung dieser manuellen Abläufe. Meine Aufgaben umfassten die Fehleranalyse, gezielte Anpassungen im Customizing sowie die Optimierung der Lagerplatzfindung, um Gassenkonflikte zu vermeiden. Parallel war ich in die konzeptionelle Vorbereitung der späteren Automatisierungsphase eingebunden, u. a. bei der Erstellung eines MFS-Konzepts für FTS und teilautomatisierte Regalstapler, der Definition von Prozessflüssen und Telegrammarten sowie der Mitarbeit an technischen Spezifikationen für die WCS-Schnittstelle. Ergänzend begleitete ich Vor-Ort-Termine zur Abstimmung mit operativen Teams, IT und Dienstleistern, um den sicheren Betrieb in der manuellen Phase und die spätere automatisierte Steuerung vorzubereiten.
In meiner späteren Projektbeteiligung lag mein Fokus auf der Unterstützung der Umsetzungsteams sowie auf der Koordination der prozessrelevanten Anforderungen. Dazu gehörte unter anderem die Abstimmung der MFS-bezogenen Inhalte mit der externen WCS-Firma. Einen wesentlichen Teil meiner Aufgaben bildete die operative Begleitung der Testphase vor Ort. Ich habe Testabläufe unterstützt, Rückmeldungen der Anwender strukturiert erfasst und offene Themen zur weiteren Bearbeitung aufbereitet.
Darüber hinaus habe ich Trainingsmaßnahmen für die Super-Key-User durchgeführt, um diese auf die neuen Funktionen und Prozessveränderungen vorzubereiten. Im partial Go-Live habe ich die Einführung der neuen automatisierten Abläufe begleitet und die Anwender bei der Umstellung im Tagesgeschäft unterstützt.
Ich war verantwortlich für die Aufnahme fachlicher Anforderungen, die Erstellung von Lösungsvorschlägen und die Erarbeitung funktionaler Spezifikationen für die Implementierung. Gemeinsam mit der IT und den Entwicklern des Kunden habe ich die Prozesse gestaltet, implementiert und getestet, um gleichzeitig Know-how aufzubauen. Ein zentraler Bestandteil war die Mitgestaltung einer erweiterten Wareneingangstransaktion im RFUI-Umfeld, die ich eng mit einem Entwickler umgesetzt habe. Während der Testphase habe ich Key-User unterstützt, offene Punkte analysiert und geklärt sowie die erfolgreiche Abnahme der implementierten Lösung sichergestellt.
Besonderer Fokus lag auf der Optimierung des Lagerlayouts, der Integration von Produktionsaufträgen in die EWM-Prozesse sowie der Einhaltung strenger Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Wesentliche Prozesse umfassten dabei das Chargenmanagement, die Serialnummernverwaltung, Kit-to-Stock und Kit-to-Order Prozesse sowie die Nutzung der RFUI zur mobilen Lagersteuerung.
Ich war verantwortlich für die Analyse der aktuellen und zukünftigen Lageranforderungen, die Konzeption eines zielgerichteten Lagerlayouts und die Ableitung der notwendigen Systemanpassungen im S/4HANA-Umfeld. Dabei habe ich die Integration des Produktionsbereichs in EWM umgesetzt, um Produktionsaufträge nahtlos weiterzuverarbeiten und eine durchgängige Materialverfolgung sicherzustellen. Anschließend habe ich das EWM-System für die spezifischen Anforderungen im medizinischen Umfeld konfiguriert, inklusive der kritischen Prozesse wie Chargen- und Serialnummernverwaltung sowie Kit-Prozesse.
Während der Go-Live- und HyperCare-Phase habe ich Key-User geschult, Prozesse überwacht, Troubleshooting durchgeführt und die kontinuierliche Prozessoptimierung unterstützt