Ausgewählte Projekte
Konzeption und Aufbereitung einer SuccessFactors Modulübersicht
Ziel dieses Projektbausteins war die inhaltliche Vorbereitung eines Kundenworkshops zu SAP SuccessFactors, um HR-Stakeholdern einen verständlichen Überblick über die relevanten Lösungen zu geben und eine belastbare Grundlage für die Diskussion eines HR-Cloud-Zielbilds zu schaffen.
Meine Kernaufgabe lag in der Recherche und kompakten Aufbereitung der Inhalte pro Lösung: Modulbeschreibung, Standardprozesse, Kernfunktionen sowie konkrete Mehrwerte. Die Ergebnisse habe ich in eine einheitliche Präsentationslogik überführt, damit sich die Module vergleichbar und strukturiert vorstellen lassen.
Zusätzlich habe ich eine Argumentationslinie ausgearbeitet, warum HR in der Cloud sinnvoll ist (einheitliche Datenbasis, standardisierte Workflows, schnellere Anpassungen) und wie sich dadurch zentrale HR-KPIs verbessern lassen, z. B. durch weniger manuelle Schritte und bessere Datenqualität.
Darauf aufbauend habe ich den Beitrag von KI als Enabler herausgearbeitet, insbesondere dort, wo Assistenz- und Empfehlungsvorschläge HR-Prozesse schneller machen und Entscheidungen besser unterstützen (z. B. Recruiting, Lernen, Zielvereinbarungen und Self Services).
Eingesetzte Technologien: Prozessanalyse, Marktübersicht, Präsentationsaufbereitung
Process Mining für komplexe Entscheidungsstrategien
Ziel dieses Forschungsprojekts war die Entwicklung einer durchgängigen Data-Science-Pipeline, um hochvariable Entscheidungsprozesse (Schachstrategien) mittels Process Mining analysierbar zu machen. Die Herausforderung bestand darin, massive Mengen an unstrukturierten Log-Daten (aus der Plattform Lichess) in standardisierte Prozessmodelle zu überführen, um Muster in der Entscheidungsfindung und Abweichungen von Best Practices algorithmisch zu erkennen.
Meine Kernaufgabe lag im Data Engineering und der Konzeption des ETL-Prozesses (Extract, Transform, Load). Ich entwickelte Skripte, um Rohdaten (PGN-Formate) zu extrahieren und in valide Event-Logs zu transformieren. Dabei musste eine Logik entwickelt werden, die Millionen von individuellen Zugmöglichkeiten auf abstrakte Prozessschritte mappt, um die Komplexität für das Mining-Tool handhabbar zu machen.
Auf Basis dieser Datenstruktur modellierte ich die Soll-Abläufe und führte Konformitätsprüfungen (Conformance Checking) durch, um Abweichungen zwischen Theorie und Praxis zu identifizieren.
Das Ergebnis war eine reproduzierbare Data-Mining-Architektur, die bewies, dass Process-Mining-Methoden auch auf hochdynamische, nicht-lineare Umgebungen angewendet werden können. Das Projekt lieferte wichtige Erkenntnisse zur Datenmodellierung bei extrem hoher Prozessvarianz und etablierte ein Framework zur automatisierten Mustererkennung.
Eingesetzte Technologien: ProM, Python, Jupyter Notebook, Process Mining
Konzeption und Realisierung eines Webauftritts im Pflege-Sektor
Ziel dieses Projekts war der komplette Neuaufbau einer digitalen Unternehmenspräsenz für einen neu gegründeten Dienstleister im Bereich Senioren- und Haushaltsbetreuung. Im Fokus standen die Schaffung einer vertrauenswürdigen, zielgruppengerechten Anlaufstelle im Web sowie die technische Initialisierung der IT-Infrastruktur für den operativen Geschäftsstart.
Als technischer Projektverantwortlicher übernahm ich die End-to-End-Umsetzung – von der Hosting-Einrichtung bis zum Go-Live. Zunächst konfigurierte ich die Server-Umgebung bei einem Hosting-Provider (Strato), inklusive Domain-Management, SSL-Verschlüsselung und der Einrichtung geschäftlicher E-Mail-Postfächer. Als technisches Fundament implementierte ich WordPress und konfigurierte das System unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsstandards.
Für das Frontend nutzte ich den Page-Builder Elementor. Ich passte ein Basis-Template an das Corporate Design des Kunden an, definierte Farbschemata und Typografie und gestaltete intuitive Layouts, die besonders auf die Zugänglichkeit für eine ältere Zielgruppe bzw. deren Angehörige optimiert sind. Funktionale Anforderungen wie Kontaktformulare und Service-Übersichten setzte ich mittels spezifischer Plugins um.
Ein wichtiger Aspekt war die technische Umsetzung aktueller Datenschutzanforderungen. Ich integrierte Consent-Management-Tools (Cookie Banner) und richtete Sicherheits-Plugins ein, um die Seite gegen gängige Angriffsvektoren abzusichern.
Zum Abschluss übergab ich die fertige Webseite an den Betreiber. Das Ergebnis ist eine performante, mobil-optimierte Webpräsenz, die als zentraler Marketing- und Kommunikationskanal für die Neukundengewinnung dient.
Eingesetzte Technologien: WordPress, Elementor, Web Hosting, Responsive Web Design, SSL/HTTPS, IT-Security, DSGVO-Compliance Tools, SEO
Digitalisierung des End-to-End Instandhaltungsprozesses und mobile Auftragsfreigabe
Ziel dieses Projekts war die Finalisierung der digitalen Prozesskette in der Instandhaltung sowie die gezielte Optimierung der zentralen Anwendungen der Neptune App Suite. Im Fokus stand die Schließung der letzten funktionalen Lücke, um den vollständigen End-to-End-Prozess (von der Instandhaltungsmeldung bis zum Technischen Abschluss eines Auftrags) mobil und medienbruchfrei abzubilden.
In meiner Verantwortung lag die Analyse der bestehenden Prozessbrüche sowie die Performance-Optimierung der bereits produktiven Apps. Ich identifizierte kritische Stellen in der Benutzerführung und setzte Maßnahmen um, um die Stabilität zu erhöhen und bekannte Fehler nachhaltig zu beheben.
Ein strategischer Schwerpunkt war die Konzeption und Neuentwicklung der bisher fehlenden Applikation „Auftragsfreigabe“. Mit diesem entscheidenden Baustein vervollständigte ich den digitalen Workflow: Instandhalter und Vorgesetzte können nun notwendige Genehmigungen direkt mobil erteilen. Dadurch wurde die letzte Barriere beseitigt, sodass der gesamte Zyklus von der Erfassung über die Freigabe bis zur Rückmeldung und dem technischen Abschluss nun ohne Systemwechsel durchführbar ist.
Zum Abschluss steuerte ich die qualitätsgesicherte Überführung der Änderungen in den Produktivbetrieb. Nach erfolgreichen System- und Abnahmetests erfolgte der koordinierte Rollout. Das Ergebnis ist eine lückenlose mobile Lösung, die die Durchlaufzeiten signifikant reduziert und eine vollständig digitale Auftragsabwicklung ermöglicht.
Eingesetzte Technologien: SAP UI5, Neptune DXP, Jira Atlassian, SAP ECC, SAP PM, SAP QM, SAP MM, Xray
Integration mobiler Logistikprozesse und Entwicklung der App „Materialanzeige“
Ziel dieses Projekts war die ganzheitliche Weiterentwicklung und Stabilisierung der gesamten Neptune App Suite. Im Vordergrund standen die Harmonisierung der Benutzeroberflächen über alle Anwendungen hinweg sowie die funktionale Erweiterung der Suite, um den Instandhaltern noch umfassendere Informationen mobil bereitzustellen und Medienbrüche zu vermeiden.
Meine Aufgabe umfasste die Konsolidierung der verschiedenen App-Layouts. Ich sorgte dafür, dass Design-Standards und Bedienkonzepte in allen Anwendungen vereinheitlicht wurden, um eine nahtlose User Experience zu gewährleisten („Look & Feel“). Parallel dazu identifizierte und behob ich systematisch technische Fehler („Bugfixes“), um die allgemeine Laufstabilität der Suite zu erhöhen und die Wartbarkeit des Codes zu verbessern.
Ein fachlicher Schwerpunkt war die Konzeption und Neuentwicklung der Applikation „Material anzeigen“. Hierfür definierte ich die Anforderungen an die Darstellung von Materialstammdaten und Lagerbeständen aus dem SAP MM. Ich integrierte die Applikation in das bestehende Launchpad, sodass Techniker nun Verfügbarkeiten direkt am Einsatzort prüfen können, ohne das System wechseln zu müssen.
Zum Abschluss koordinierte ich die System- und Abnahmetests, um die korrekte Funktion der neuen App sowie die Regressionssicherheit der Bestandsanwendungen zu garantieren. Nach erfolgreicher Verifikation erfolgte der produktive Rollout im Rahmen eines koordinierten Releases, was zu einer spürbaren Verbesserung der Anwenderzufriedenheit und Prozesssicherheit führte.
Eingesetzte Technologien: SAP UI5, Neptune DXP, Jira Atlassian, SAP ECC, SAP PM, SAP QM, SAP MM, Xray
Entwicklung einer Webplattform für Data Analytics und Benchmarking
Ziel dieses Projekts war die Konzeption und Full-Stack-Entwicklung einer Webanwendung zur datengestützten Leistungsanalyse für das kompetitive Videospiel „League of Legends“. Im Fokus stand die Schaffung einer Plattform, die komplexe Spieldaten aggregiert und E-Sportlern hilft, ihre individuelle Performance anhand statistischer Auswertungen gezielt zu verbessern.
Meine technische Verantwortung begann beim Aufbau der Backend-Infrastruktur. Ich implementierte eine containerisierte PostgreSQL-Datenbank (via Docker) als zentrale Persistenzschicht. Für den Datenimport entwickelte ich Schnittstellen, die Match-Historien und Spielerstatistiken über die öffentliche League-of-Legends-API (Riot Games) abriefen. Hierbei implementierte ich Validierungs- und Normalisierungslogiken, um die konsistente Qualität der importierten Spieldaten sicherzustellen.
Im Frontend setzte ich auf Vue.js, um eine reaktive Benutzeroberfläche zu gestalten. Ich entwickelte Visualisierungen, die es Spielern ermöglichen, ihre Match-Historie zu durchsuchen und zentrale Kennzahlen (z. B. Ressourcen pro Minute, KDA) grafisch auszuwerten. Ein besonderer Fokus lag auf der Usability, um die komplexen Datensätze des Spiels verständlich aufzubereiten.
Ein fachlicher Schwerpunkt war die Implementierung einer vergleichenden Analyselogik. Ich leitete Zielwerte für unterschiedliche Skill-Level (Ränge) ab und integrierte ein Benchmarking-System. Dadurch können Nutzer ihre eigene Leistung direkt mit dem Durchschnitt höherer Ligen vergleichen und datenbasiert Schwachstellen in ihrem Gameplay identifizieren.
Das Ergebnis war eine voll funktionsfähige Analytics-Plattform, die den gesamten Zyklus von der API-Anbindung bis zur visuellen Auswertung abdeckte und zeigte, wie Big-Data-Ansätze im E-Sports-Kontext genutzt werden können.
Eingesetzte Technologien: Vue.js, PostgreSQL, Docker, Python, REST-API, Data Science
UX-Modernisierung und Performance-Optimierung zentraler Instandhaltungs-Apps
Ziel dieses Projekts war die grundlegende Modernisierung von drei zentralen Anwendungen innerhalb der Neptune App Suite, um die Effizienz in der operativen Instandhaltung zu steigern. Im Fokus standen das Redesign der Apps zur Anlage und Bearbeitung von Meldungen sowie die Anwendung zur Vorgangszuweisung. Ziel war es, durch eine bereinigte Informationsarchitektur und intuitive Benutzerführung die Bearbeitungszeiten zu verkürzen und die Akzeptanz bei den Technikern zu erhöhen.
Verantwortlich für die fachliche und visuelle Neukonzeption, analysierte ich zunächst die bestehenden Nutzungshürden. Ich entwickelte ein konsistentes Design-Konzept, das die Navigationsmuster über alle drei Apps hinweg vereinheitlichte. Dabei lag der Schwerpunkt darauf, komplexe fachliche Abläufe visuell zu entzerren und die Informationsdichte auf den mobilen Endgeräten zu optimieren.
Ein technischer Schwerpunkt lag auf der Performance-Optimierung an kritischen Prozessstellen, um Ladezeiten bei der Datenabfrage zu minimieren. In der App „Vorgangszuweisung“ straffte ich zudem die fachlichen Logiken, um eine schnellere Disposition von Aufträgen zu ermöglichen. Die Umsetzung dieser Anpassungen begleitete ich engmaschig, um sicherzustellen, dass die neuen Oberflächen nahtlos mit den Backend-Prozessen interagieren.
Zur Qualitätssicherung koordinierte ich umfassende System- und Abnahmetests. Hierbei wurde verifiziert, dass trotz des umfassenden Redesigns alle Daten korrekt im SAP PM verbucht wurden und die neuen Workflows stabil liefen.
Zum Abschluss steuerte ich den Go-Live der überarbeiteten Apps im Rahmen eines koordinierten Releases. Das Ergebnis war eine modernisierte App-Landschaft mit einer deutlich verbesserten User Experience, die den Arbeitsalltag der Instandhalter spürbar vereinfachte.
Eingesetzte Technologien: SAP UI5, Neptune DXP, Jira Atlassian, SAP ECC, SAP PM, SAP QM, SAP MM, Xray
Professionalisierung des Testmanagements und Einführung von Jira Xray
Ziel dieses Projekts war die Professionalisierung und Standardisierung des Qualitätssicherungsprozesses für die Neptune App Suite. Im Fokus stand die Einführung von Xray als integrierte Testmanagement-Lösung in Jira, um die bisherige Testdokumentation abzulösen und eine transparente, revisionssichere Steuerung aller Testaktivitäten zu ermöglichen.
Meine Aufgabe umfasste die technische und methodische Konzeption der Systemumgebung. Auf Basis der bestehenden QA-Prozesse definierte ich maßgeschneiderte Testtypen, Workflows und Pflichtfelder. Ich richtete die Projektkonfiguration in Jira ein und implementierte ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept, um eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Testern und Fachbereichen sicherzustellen.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Schaffung einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit (Traceability). Ich migrierte bestehende Testfälle in hierarchische Testsets und Pläne und verknüpfte Anforderungen sowie User Stories direkt mit den zugehörigen Testausführungen und Defects. Dadurch wurde transparent nachvollziehbar, welche fachliche Anforderung durch welche Tests abgedeckt ist und wo potenzielle Risiken liegen.
Zur Steuerung des Testfortschritts baute ich aussagekräftige Dashboards und Reports auf. Diese visualisierten in Echtzeit KPIs wie die Testabdeckung, den Pass/Fail-Status und das Defect-Backlog, was eine datenbasierte Bewertung der Release-Reife ermöglichte.
Den Projektabschluss bildete die operative Einführung des neuen Standards. Ich begleitete die ersten Pilotläufe und User Acceptance Tests (UAT), erstellte praxisnahe Leitfäden und schulte das Projektteam in der Anwendung. Das Ergebnis war ein strukturierter QA-Prozess, der die Testeffizienz steigerte und die Sicherheit bei Go-Live-Entscheidungen signifikant erhöhte.
Eingesetzte Technologien: Xray, Jira Atlassian
Architektonisches Refactoring und Frontend-Redesign der Neptune App Suite
Ziel dieses Projekts war die umfassende technologische und visuelle Modernisierung der Frontends innerhalb der Neptune App Suite. Auslöser war ein Versions-Update der Neptune DXP Plattform, welches eine fundamentale Überarbeitung der Architektur notwendig machte, da bisherige Logik-Bausteine nicht mehr unterstützt wurden. Im Fokus stand die Sicherstellung der Kompatibilität sowie die Schaffung einer zukunftssicheren Benutzeroberfläche.
Meine Aufgabe bestand darin, das bestehende Modularisierungskonzept technisch zu dekonstruieren und in eine neue, plattformkonforme Frontend-Architektur zu überführen. Dabei analysierte ich die Abhängigkeiten der einzelnen Apps und gestaltete die UI-Strukturen sowie Navigationsmuster neu, um eine konsistente Nutzerführung über alle Anwendungen hinweg zu gewährleisten.
Parallel zur architektonischen Umstellung nutzte ich die Phase des Redesigns (Refactoring), um bekannte Frontend-Fehler und Altlasten systematisch zu beheben. Die Umsetzung erfolgte iterativ, wobei die angepassten Komponenten fortlaufend auf ihre Lauffähigkeit unter der neuen Plattformversion getestet wurden.
Zum Abschluss des Projekts koordinierte ich den Rollout der überarbeiteten Suite. Das Ergebnis war eine technologisch bereinigte und stabile App-Landschaft, die den neuen Plattformstandards entsprach und den Anwendern eine optimierte, einheitliche User Experience bot.
Eingesetzte Technologien: SAP UI5, Neptune DXP, Jira Atlassian, SAP ECC, SAP PM, SAP QM, SAP MM
Konzeption und Implementierung einer B2B-Marktplatz-Integration
Ziel dieses Projekts war die technische Evaluierung von Integrationsmöglichkeiten elektronischer Marktplätze (u. a. Amazon, eBay, Mercateo) in betriebliche Anwendungssysteme. Im Fokus stand eine vergleichende Analyse der Schnittstellenarchitekturen und Datenmodelle, um Unterschiede in der Anbindungskomplexität herauszuarbeiten.
Auf Basis dieser theoretischen Untersuchung entwickelte ich als praktischen Anwendungsfall einen Schnittstellen-Konverter. Dieser realisierte einen konkreten Workflow: Durch Eingabe einer Artikelnummer wurden die zugehörigen Artikeldaten live über die eBay-API abgerufen, in das erforderliche Zielformat transformiert und automatisiert in Microsoft Dynamics 365 angelegt.
Die Implementierung konzentrierte sich auf das korrekte Mapping der Feldstrukturen sowie die technische Machbarkeit der Kommunikation zwischen den Systemen. Dabei wurden grundlegende Validierungen und Fehlerbehandlungen integriert, um einen stabilen Datendurchlauf für Einzelartikel zu gewährleisten.
Das Ergebnis war ein funktionierender Proof of Concept, der die theoretischen Unterschiede der Marktplatz-APIs praktisch verifizierte und aufzeigte, wie externe Artikeldaten erfolgreich in ein ERP-System integriert werden können.
Eingesetzte Technologien: REST-API, Webservices, JSON/XML, Daten-Mapping, Daten-Transformation, Microsoft Dynamics 365, eBay API, Proof of Concept (PoC)
Erweiterung der mobilen Instandhaltung: Einführung Messwerterfassung und Release Management
Ziel dieses Projekts war die Planung und Umsetzung eines umfassenden Releases für die bestehende Neptune DXP App Suite. Im Fokus standen die funktionale Weiterentwicklung der mobilen Instandhaltungslösung sowie die nachhaltige Steigerung der Systemstabilität. Es galt, neue Anforderungen aus dem Fachbereich mit notwendigen technischen Korrekturen in einem koordinierten Release-Zyklus zu bündeln.
In meiner Rolle übernahm ich die Verantwortung für das Anforderungsmanagement und die Release-Planung. Ich erhob neue Funktionswünsche, bewertete diese hinsichtlich ihrer Machbarkeit und priorisierte sie gemeinsam mit den Stakeholdern. Parallel dazu analysierte ich gemeldete Fehler aus dem laufenden Betrieb und plante entsprechende Bugfixes fest in den Entwicklungsplan ein.
Ein fachlicher Schwerpunkt lag auf der Konzeption der neuen Applikation zur „Messwerterfassung“. Hierbei definierte ich die Logik, wie Messbelege mobil erfasst und im SAP-Backend verbucht werden. Nach der Freigabe koordinierte ich die Implementierung der Erweiterungen und Korrekturen. Durch anschließende Integrationstests stellte ich sicher, dass das Zusammenspiel der neuen Funktionen mit den bestehenden Apps reibungslos funktionierte.
Zum Abschluss steuerte ich den koordinierten Rollout des Releases in die Produktivumgebung. Das Ergebnis war eine spürbar stabilere App-Suite mit erweitertem Funktionsumfang, die den Arbeitsalltag der Instandhalter durch die neuen Features effizienter gestaltete.
Eingesetzte Technologien: SAP UI5, Neptune DXP, Jira Atlassian, SAP ECC, SAP PM, SAP QM, SAP MM
Etablierung eines strukturierten Testmanagements für mobile Instandhaltungsprozesse
Ziel dieses Projekts war die Etablierung eines strukturierten Qualitäts- und Testmanagements für den Einsatz der Neptune App Suite in der SAP-Instandhaltung. Im Fokus stand die Absicherung mobiler Instandhaltungsprozesse, um eine fehlerfreie Nutzung im operativen Tagesgeschäft zu gewährleisten und die Akzeptanz bei den Endanwendern sicherzustellen.
Zu Beginn definierte ich die relevanten Testszenarien, indem ich kritische Prozesspfade sowie die standardmäßigen Abläufe (Happy Paths) analysierte. Darauf aufbauend konzipierte ich akzeptanzorientierte Testfälle, die die fachlichen Anforderungen der Instandhaltung präzise abdeckten. Parallel dazu baute ich einen umfassenden Testfallkatalog auf und stellte die notwendigen Testdaten im System bereit, um realistische Szenarien simulieren zu können.
In der Durchführungsphase übernahm ich die manuelle Verprobung der Testfälle. Dabei identifizierte ich funktionale Abweichungen und technische Fehler, die ich systematisch als Defects im Backlog dokumentierte und deren Behebung ich nachverfolgte. Dieser Prozess stellte sicher, dass Fehler frühzeitig erkannt und priorisiert behoben werden konnten.
Zum Abschluss des Projekts lieferte ich eine transparente Dokumentation der Testabdeckung. Die Ergebnisse dienten den Stakeholdern als verlässliche Grundlage für eine risikobasierte Bewertung des Reifegrads und ermöglichten fundierte Go/No-Go-Entscheidungen für den Produktivstart der Apps.
Eingesetzte Technologien: Neptune DXP, SAP PM (EAM), Jira (Atlassian), Testmanagement