Persönliche Informationen
Studium
Information Systems (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
Sprachkenntnisse
Deutsch — Muttersprache
Englisch — Fließend
Englisch — Fließend
Know-How
Schwerpunkte
Schwerpunkt auf SAP SuccessFactors Employee Central, Talent Management und der Digitalisierung von HR-Prozessen; ergänzend Erfahrung in SAP S/4HANA EAM/MM/QM, Workflow-Optimierung sowie der Umsetzung benutzerfreundlicher Fiori-/Neptune-Lösungen und End-to-End-Prozesskonzepte
Module & Programmiersprachen
SAP SuccessFactors Employee Central, SAP SuccessFactors Succession Management, SAP SuccessFactors Performance and Goals, SAP SuccessFactors Career and Talent Development, SAP SuccessFactors Learning LMS, S/4HANA EAM/PM, MM, QM, FI/CO, HCM
ABAP, JavaScript, Java, Python, SQL, HTML, CSS, Vue.js, Node.js
ABAP, JavaScript, Java, Python, SQL, HTML, CSS, Vue.js, Node.js
Technologien
SAP S/4HANA, SAP ECC, SAP Business ByDesign, SAP SuccessFactors, Microsoft Dynamics 365, weclapp, SAP BTP, SAP Cloud ALM, SAP Signavio, Integration Suite, SAP Fiori, Neptune DXP, Figma, WordPress, SAP GUI, OData- und REST-Services, JSON, PostgreSQL, Docker, Git, Machine Learning, Data Mining, ProM, Scrum
Beratung und Entwicklung SAP SuccessFactors
Beratung und Entwicklung SAP SuccessFactors
Berufserfahrung
07/2015 - 11/2018
Aushilfe Lagerlogistik
12/2018 - 02/2019
Werkstudent IT-Support
03/2019 - 09/2025
Werkstudent Product Owner / Product Management
03/2019 - 09/2025
obsolet
seit 10/2025
Zertifizierter SAP-Consultant
Ausgewählte Projekte
seit 06/2026Nahrungsmittelproduktion
Einführung von SAP SuccessFactors Succession Management
Ziel des Projekts ist die Einführung von SAP SuccessFactors Succession Management zur systemgestützten Abbildung der Nachfolgeplanung. Dadurch soll eine transparente und strukturierte Grundlage geschaffen werden, um Schlüsselpositionen, potenzielle Nachfolgekandidaten und damit verbundene Talent-Management-Prozesse effizienter zu steuern und weiterzuentwickeln.
Ich unterstütze den Kunden bei der Einführung von SAP SuccessFactors Succession Management. Mein Aufgabenbereich umfasst die fachliche und systemseitige Begleitung der Implementierung des Moduls, um die Nachfolgeplanung im System strukturiert abzubilden und an die Anforderungen des Kunden anzupassen. Dabei wirke ich an der Ausgestaltung der zukünftigen Lösung mit und unterstütze die Überführung fachlicher Anforderungen in eine belastbare Systemkonfiguration. So trage ich dazu bei, die Grundlage für einen konsistenten und zukunftsfähigen Nachfolgeprozess im SuccessFactors-Umfeld zu schaffen.
Ich unterstütze den Kunden bei der Einführung von SAP SuccessFactors Succession Management. Mein Aufgabenbereich umfasst die fachliche und systemseitige Begleitung der Implementierung des Moduls, um die Nachfolgeplanung im System strukturiert abzubilden und an die Anforderungen des Kunden anzupassen. Dabei wirke ich an der Ausgestaltung der zukünftigen Lösung mit und unterstütze die Überführung fachlicher Anforderungen in eine belastbare Systemkonfiguration. So trage ich dazu bei, die Grundlage für einen konsistenten und zukunftsfähigen Nachfolgeprozess im SuccessFactors-Umfeld zu schaffen.
seit 02/2026Erneuerbare Energie
Proof of Concept für SAP SuccessFactors Succession Management
Ziel des Projekts war die prototypische Abbildung eines ganzheitlichen Talententwicklungsprozesses in einer Sandbox-Umgebung mit Schwerpunkt auf der Nachfolgeplanung. Im Fokus standen dabei die fachliche Validierung möglicher Zielprozesse im Umfeld von Succession Management sowie die grundlegende Einrichtung der Instanz als Basis für weitere konzeptionelle und systemseitige Entscheidungen.
Ich unterstützte den Kunden bei der Konzeption und prototypischen Umsetzung eines Proof of Concept für SAP SuccessFactors Succession Management. Mein Aufgabenbereich umfasste die Vorbereitung und den Aufbau einer Sandbox-Konfiguration, in der zentrale Elemente eines ganzheitlichen Talententwicklungsprozesses mit Fokus auf die Nachfolgeplanung abgebildet wurden. Darüber hinaus wirkte ich an der Grundeinrichtung der Instanz mit, um eine belastbare Grundlage für die Bewertung fachlicher Anforderungen und möglicher Umsetzungsoptionen zu schaffen. So trug ich dazu bei, Zielprozesse frühzeitig systemnah zu verproben und die Basis für weiterführende Entscheidungen im Talent-Management-Umfeld zu legen.
Ich unterstützte den Kunden bei der Konzeption und prototypischen Umsetzung eines Proof of Concept für SAP SuccessFactors Succession Management. Mein Aufgabenbereich umfasste die Vorbereitung und den Aufbau einer Sandbox-Konfiguration, in der zentrale Elemente eines ganzheitlichen Talententwicklungsprozesses mit Fokus auf die Nachfolgeplanung abgebildet wurden. Darüber hinaus wirkte ich an der Grundeinrichtung der Instanz mit, um eine belastbare Grundlage für die Bewertung fachlicher Anforderungen und möglicher Umsetzungsoptionen zu schaffen. So trug ich dazu bei, Zielprozesse frühzeitig systemnah zu verproben und die Basis für weiterführende Entscheidungen im Talent-Management-Umfeld zu legen.
06/2026 - 06/2026Forschungszentrum
Vorstellung von SAP SuccessFactors PMGM, Learning sowie Career and Talent Development
Ziel des Projekts war die strukturierte Vorstellung ausgewählter SAP-SuccessFactors-Module, um dem Kunden einen umfassenden Überblick über deren fachlichen Funktionsumfang und potenzielle Einsatzszenarien zu geben. Auf dieser Basis sollte eine fundierte Entscheidungsgrundlage für mögliche zukünftige Lizenzierungs- und Einführungsprojekte geschaffen werden.
Ich stellte dem Kunden die Module SAP SuccessFactors Performance & Goals Management, Learning sowie Career and Talent Development fachlich vor und ordnete deren Einsatzmöglichkeiten im Gesamtzusammenhang moderner Talent-Management-Prozesse ein. Dabei bereitete ich die Inhalte zielgruppengerecht auf, erläuterte zentrale Funktionen und zeigte auf, wie die Module zur Unterstützung von Performance-, Lern- und Entwicklungsprozessen eingesetzt werden können. So trug ich dazu bei, Transparenz über die Lösungsbausteine zu schaffen und die Grundlage für mögliche Folgeprojekte im SuccessFactors-Umfeld zu legen.
Ich stellte dem Kunden die Module SAP SuccessFactors Performance & Goals Management, Learning sowie Career and Talent Development fachlich vor und ordnete deren Einsatzmöglichkeiten im Gesamtzusammenhang moderner Talent-Management-Prozesse ein. Dabei bereitete ich die Inhalte zielgruppengerecht auf, erläuterte zentrale Funktionen und zeigte auf, wie die Module zur Unterstützung von Performance-, Lern- und Entwicklungsprozessen eingesetzt werden können. So trug ich dazu bei, Transparenz über die Lösungsbausteine zu schaffen und die Grundlage für mögliche Folgeprojekte im SuccessFactors-Umfeld zu legen.
04/2026 - 05/2026Forschungszentrum
Evaluierung der Anpassung des Dokumentenarchivs als digitale Personalakte
Ziel des Projekts war die strukturierte Evaluierung, ob ein bereits eingesetztes Dokumentenarchiv durch gezielte Erweiterungen als digitale Personalakte genutzt werden kann. Dabei standen die Prüfung fachlicher, technischer und gesetzlicher Anforderungen, die Identifikation von Funktionslücken sowie die Erarbeitung einer belastbaren Entscheidungsgrundlage für das weitere Vorgehen im Fokus.
Ich unterstützte den Kunden bei der Analyse und Bewertung der bestehenden Lösungslandschaft im Kontext der digitalen Personalakte. Zu meinen Aufgaben gehörten die strukturierte Erhebung und Aufbereitung von Anforderungen, die Mitwirkung bei der Bewertung des vorhandenen Funktionsumfangs sowie die Unterstützung bei der Ableitung notwendiger Ausbaumaßnahmen. Darüber hinaus wirkte ich an der fachlichen Vorbereitung der Herstellerabstimmung und an der Dokumentation der Ergebnisse mit, um eine fundierte Grundlage für die Entscheidung über die weitere Nutzung und Anpassung des Systems zu schaffen.
Ich unterstützte den Kunden bei der Analyse und Bewertung der bestehenden Lösungslandschaft im Kontext der digitalen Personalakte. Zu meinen Aufgaben gehörten die strukturierte Erhebung und Aufbereitung von Anforderungen, die Mitwirkung bei der Bewertung des vorhandenen Funktionsumfangs sowie die Unterstützung bei der Ableitung notwendiger Ausbaumaßnahmen. Darüber hinaus wirkte ich an der fachlichen Vorbereitung der Herstellerabstimmung und an der Dokumentation der Ergebnisse mit, um eine fundierte Grundlage für die Entscheidung über die weitere Nutzung und Anpassung des Systems zu schaffen.
02/2026 - 02/2026Maschinenbau
Vorbereitung und Prüfung eines Instance Refresh in SAP SuccessFactors
Ziel des Projekts war die fachliche und technische Vorbereitung eines Instance Refresh in der SAP-SuccessFactors-Systemlandschaft, um eine konsistente und funktionsfähige Systemkopie sicherzustellen. Dabei sollte gewährleistet werden, dass relevante Systemeinstellungen im Vorfeld geprüft und erforderliche Anpassungen korrekt umgesetzt werden, damit die Zielinstanz nach dem Refresh ordnungsgemäß genutzt werden kann.
Ich unterstützte den Kunden bei der Prüfung des Systems im Rahmen eines bevorstehenden Instance Refresh. Mein Schwerpunkt lag auf der Kontrolle relevanter Systemeinstellungen sowie auf der Durchführung notwendiger Anpassungen im Provisioning. Dabei stellte ich sicher, dass die für den Refresh relevanten Konfigurationen berücksichtigt und systemseitig korrekt vorbereitet wurden. Auf diese Weise trug ich dazu bei, die technische Durchführung des Refresh strukturiert zu unterstützen und eine belastbare Systemgrundlage für die weitere Nutzung bereitzustellen.
Ich unterstützte den Kunden bei der Prüfung des Systems im Rahmen eines bevorstehenden Instance Refresh. Mein Schwerpunkt lag auf der Kontrolle relevanter Systemeinstellungen sowie auf der Durchführung notwendiger Anpassungen im Provisioning. Dabei stellte ich sicher, dass die für den Refresh relevanten Konfigurationen berücksichtigt und systemseitig korrekt vorbereitet wurden. Auf diese Weise trug ich dazu bei, die technische Durchführung des Refresh strukturiert zu unterstützen und eine belastbare Systemgrundlage für die weitere Nutzung bereitzustellen.
01/2026 - 03/2026Logistik
Erweiterte Hypercare und Systemoptimierung in SAP SuccessFactors
Ziel des Projekts war die Stabilisierung und Weiterentwicklung der bereits eingeführten SAP-SuccessFactors-Lösung im Rahmen einer erweiterten Hypercare-Phase. Im Fokus standen die Analyse und Behebung von Auffälligkeiten im Produktivbetrieb, die Optimierung bestehender Konfigurationen sowie die gezielte Verbesserung der Systemnutzung und Prozessunterstützung in den Modulen Employee Central und Onboarding.
Ich unterstützte den Kunden bei der Umsetzung von Systemanpassungen im Rahmen der erweiterten Hypercare. Dabei arbeitete ich an der fachlichen und systemseitigen Optimierung bestehender Konfigurationen, um die Stabilität und Praxistauglichkeit der implementierten Lösung weiter zu verbessern. Zu meinen Aufgaben gehörte die Bearbeitung von Anpassungsbedarfen aus dem laufenden Betrieb sowie die Unterstützung bei der Weiterentwicklung einzelner Systemlogiken und Prozesse in SAP SuccessFactors. Auf diese Weise trug ich dazu bei, die eingeführte Lösung nach dem Go-live zu konsolidieren und gezielt an die Anforderungen des operativen HR-Alltags anzupassen.
Ich unterstützte den Kunden bei der Umsetzung von Systemanpassungen im Rahmen der erweiterten Hypercare. Dabei arbeitete ich an der fachlichen und systemseitigen Optimierung bestehender Konfigurationen, um die Stabilität und Praxistauglichkeit der implementierten Lösung weiter zu verbessern. Zu meinen Aufgaben gehörte die Bearbeitung von Anpassungsbedarfen aus dem laufenden Betrieb sowie die Unterstützung bei der Weiterentwicklung einzelner Systemlogiken und Prozesse in SAP SuccessFactors. Auf diese Weise trug ich dazu bei, die eingeführte Lösung nach dem Go-live zu konsolidieren und gezielt an die Anforderungen des operativen HR-Alltags anzupassen.
01/2026 - 01/2026Forschungszentrum
SuccessFactors-Einführung mit Schwerpunkt auf Employee Central
Ziel des Projekts war die Einführung von SAP SuccessFactors als integrierte und standardisierte HR-Lösung, um zahlreiche Insellösungen, Eigenentwicklungen sowie analoge Prozesse abzulösen. Im Fokus stand dabei insbesondere die Implementierung von SAP SuccessFactors Employee Central als zentrales System für die Personalverwaltung.
Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung zentraler Workbooks zur Dokumentation der Systemkonfiguration in den Bereichen Position Management, Foundation Objects und Employee Data. Dabei strukturierte und dokumentierte ich die fachlichen und systemseitigen Ausprägungen der Lösung, um eine nachvollziehbare und konsistente Grundlage für Konfiguration, Abstimmung und weitere Projektarbeit zu schaffen. Auf diese Weise unterstützte ich die saubere Dokumentation wesentlicher Konfigurationselemente und trug zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Systemausgestaltung bei.
Zu meinen Aufgaben gehörte die Erstellung zentraler Workbooks zur Dokumentation der Systemkonfiguration in den Bereichen Position Management, Foundation Objects und Employee Data. Dabei strukturierte und dokumentierte ich die fachlichen und systemseitigen Ausprägungen der Lösung, um eine nachvollziehbare und konsistente Grundlage für Konfiguration, Abstimmung und weitere Projektarbeit zu schaffen. Auf diese Weise unterstützte ich die saubere Dokumentation wesentlicher Konfigurationselemente und trug zur Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Systemausgestaltung bei.
seit 01/2026Nahrungsmittelproduktion
Einführung von SAP SuccessFactors Employee Central
Ziel des Projekts ist es, eine heterogene HR-Landschaft durch ein integriertes System mit höherer Effizienz und Transparenz abzulösen sowie moderne, benutzerfreundliche HR-Produkte und (Self-)Services bereitzustellen. Im Mittelpunkt steht die Einführung von SAP SuccessFactors Employee Central als zentrale Plattform zur Unterstützung und Standardisierung von HR-Prozessen.
Ich unterstütze den Kunden in der frühen Projektphase bei der Implementierung von SAP SuccessFactors Employee Central. Mein Schwerpunkt liegt derzeit auf der fachlichen und organisatorischen Vorbereitung der Einführung sowie auf der inhaltlichen Begleitung der Projektarbeit. Dazu gehört insbesondere die Vor- und Nachbereitung von Workshops, in denen Anforderungen strukturiert, Fragestellungen aufgenommen und Entscheidungsbedarfe für die weitere Ausgestaltung der Lösung herausgearbeitet werden. Darüber hinaus unterstütze ich die Implementierung im Employee-Central-Umfeld und arbeite an projektbegleitenden Aufgaben, die für die fachliche und technische Ausarbeitung der Ziellösung erforderlich sind. Auf diese Weise leiste ich einen Beitrag dazu, die Einführung von Employee Central strukturiert vorzubereiten und eine belastbare Grundlage für die weiteren Umsetzungsphasen zu schaffen.
Ich unterstütze den Kunden in der frühen Projektphase bei der Implementierung von SAP SuccessFactors Employee Central. Mein Schwerpunkt liegt derzeit auf der fachlichen und organisatorischen Vorbereitung der Einführung sowie auf der inhaltlichen Begleitung der Projektarbeit. Dazu gehört insbesondere die Vor- und Nachbereitung von Workshops, in denen Anforderungen strukturiert, Fragestellungen aufgenommen und Entscheidungsbedarfe für die weitere Ausgestaltung der Lösung herausgearbeitet werden. Darüber hinaus unterstütze ich die Implementierung im Employee-Central-Umfeld und arbeite an projektbegleitenden Aufgaben, die für die fachliche und technische Ausarbeitung der Ziellösung erforderlich sind. Auf diese Weise leiste ich einen Beitrag dazu, die Einführung von Employee Central strukturiert vorzubereiten und eine belastbare Grundlage für die weiteren Umsetzungsphasen zu schaffen.
02/2026 - 02/2026Erneuerbare Energie
SuccessFactors Employee Central Implementation
Ziel des Projekts war die Einführung von SAP SuccessFactors Employee Central als globales HR-Kernsystem für die Verwaltung von Mitarbeiterstammdaten. Aufgrund der weltweiten Präsenz des Kunden lag ein besonderer Fokus auf der Abbildung globaler HR-Standards bei gleichzeitiger Berücksichtigung lokaler gesetzlicher und organisatorischer Anforderungen in zahlreichen Ländern.
Ich unterstützte den Kunden im Rahmen der konzeptionellen Ausgestaltung des Organisationsmanagements. Mein Schwerpunkt lag auf der Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen für die Abbildung spezieller organisatorischer Sachverhalte in SAP SuccessFactors Employee Central. Hierzu erstellte ich eine strukturierte Gegenüberstellung möglicher Umsetzungsoptionen und entwickelte einen Proof of Concept für den Umgang mit 0%-Planstellen aus dem SAP-HCM-Umfeld in Employee Central. Die Ausarbeitung orientierte sich am Design Principle Guide der SAP, um die fachlichen Anforderungen mit einer standardnahen und belastbaren Systemgestaltung zu verbinden. Damit leistete ich einen Beitrag zur Bewertung möglicher Lösungsansätze und zur Vorbereitung der weiteren Designentscheidung.
Ich unterstützte den Kunden im Rahmen der konzeptionellen Ausgestaltung des Organisationsmanagements. Mein Schwerpunkt lag auf der Vorbereitung von Entscheidungsgrundlagen für die Abbildung spezieller organisatorischer Sachverhalte in SAP SuccessFactors Employee Central. Hierzu erstellte ich eine strukturierte Gegenüberstellung möglicher Umsetzungsoptionen und entwickelte einen Proof of Concept für den Umgang mit 0%-Planstellen aus dem SAP-HCM-Umfeld in Employee Central. Die Ausarbeitung orientierte sich am Design Principle Guide der SAP, um die fachlichen Anforderungen mit einer standardnahen und belastbaren Systemgestaltung zu verbinden. Damit leistete ich einen Beitrag zur Bewertung möglicher Lösungsansätze und zur Vorbereitung der weiteren Designentscheidung.
01/2026 - 01/2026Gemeinnützige Organisation
Konzeption und Aufbereitung einer SuccessFactors Modulübersicht
Ziel dieses Projektbausteins war die inhaltliche Vorbereitung eines Kundenworkshops zu SAP SuccessFactors, um HR-Stakeholdern einen verständlichen Überblick über die relevanten Lösungen zu geben und eine belastbare Grundlage für die Diskussion eines HR-Cloud-Zielbilds zu schaffen.
Meine Kernaufgabe lag in der Recherche und kompakten Aufbereitung der Inhalte pro Lösung: Modulbeschreibung, Standardprozesse, Kernfunktionen sowie konkrete Mehrwerte. Die Ergebnisse habe ich in eine einheitliche Präsentationslogik überführt, damit sich die Module vergleichbar und strukturiert vorstellen lassen.
Zusätzlich habe ich eine Argumentationslinie ausgearbeitet, warum HR in der Cloud sinnvoll ist (einheitliche Datenbasis, standardisierte Workflows, schnellere Anpassungen) und wie sich dadurch zentrale HR-KPIs verbessern lassen, z. B. durch weniger manuelle Schritte und bessere Datenqualität.
Darauf aufbauend habe ich den Beitrag von KI als Enabler herausgearbeitet, insbesondere dort, wo Assistenz- und Empfehlungsvorschläge HR-Prozesse schneller machen und Entscheidungen besser unterstützen (z. B. Recruiting, Lernen, Zielvereinbarungen und Self Services).
Meine Kernaufgabe lag in der Recherche und kompakten Aufbereitung der Inhalte pro Lösung: Modulbeschreibung, Standardprozesse, Kernfunktionen sowie konkrete Mehrwerte. Die Ergebnisse habe ich in eine einheitliche Präsentationslogik überführt, damit sich die Module vergleichbar und strukturiert vorstellen lassen.
Zusätzlich habe ich eine Argumentationslinie ausgearbeitet, warum HR in der Cloud sinnvoll ist (einheitliche Datenbasis, standardisierte Workflows, schnellere Anpassungen) und wie sich dadurch zentrale HR-KPIs verbessern lassen, z. B. durch weniger manuelle Schritte und bessere Datenqualität.
Darauf aufbauend habe ich den Beitrag von KI als Enabler herausgearbeitet, insbesondere dort, wo Assistenz- und Empfehlungsvorschläge HR-Prozesse schneller machen und Entscheidungen besser unterstützen (z. B. Recruiting, Lernen, Zielvereinbarungen und Self Services).
03/2025 - 08/2025Universität
Process Mining für komplexe Entscheidungsstrategien
Ziel dieses Forschungsprojekts war die Entwicklung einer durchgängigen Data-Science-Pipeline, um hochvariable Entscheidungsprozesse (Schachstrategien) mittels Process Mining analysierbar zu machen. Die Herausforderung bestand darin, massive Mengen an unstrukturierten Log-Daten (aus der Plattform Lichess) in standardisierte Prozessmodelle zu überführen, um Muster in der Entscheidungsfindung und Abweichungen von Best Practices algorithmisch zu erkennen.
Meine Kernaufgabe lag im Data Engineering und der Konzeption des ETL-Prozesses (Extract, Transform, Load). Ich entwickelte Skripte, um Rohdaten (PGN-Formate) zu extrahieren und in valide Event-Logs zu transformieren. Dabei musste eine Logik entwickelt werden, die Millionen von individuellen Zugmöglichkeiten auf abstrakte Prozessschritte mappt, um die Komplexität für das Mining-Tool handhabbar zu machen.
Auf Basis dieser Datenstruktur modellierte ich die Soll-Abläufe und führte Konformitätsprüfungen (Conformance Checking) durch, um Abweichungen zwischen Theorie und Praxis zu identifizieren.
Das Ergebnis war eine reproduzierbare Data-Mining-Architektur, die bewies, dass Process-Mining-Methoden auch auf hochdynamische, nicht-lineare Umgebungen angewendet werden können. Das Projekt lieferte wichtige Erkenntnisse zur Datenmodellierung bei extrem hoher Prozessvarianz und etablierte ein Framework zur automatisierten Mustererkennung.
Meine Kernaufgabe lag im Data Engineering und der Konzeption des ETL-Prozesses (Extract, Transform, Load). Ich entwickelte Skripte, um Rohdaten (PGN-Formate) zu extrahieren und in valide Event-Logs zu transformieren. Dabei musste eine Logik entwickelt werden, die Millionen von individuellen Zugmöglichkeiten auf abstrakte Prozessschritte mappt, um die Komplexität für das Mining-Tool handhabbar zu machen.
Auf Basis dieser Datenstruktur modellierte ich die Soll-Abläufe und führte Konformitätsprüfungen (Conformance Checking) durch, um Abweichungen zwischen Theorie und Praxis zu identifizieren.
Das Ergebnis war eine reproduzierbare Data-Mining-Architektur, die bewies, dass Process-Mining-Methoden auch auf hochdynamische, nicht-lineare Umgebungen angewendet werden können. Das Projekt lieferte wichtige Erkenntnisse zur Datenmodellierung bei extrem hoher Prozessvarianz und etablierte ein Framework zur automatisierten Mustererkennung.
04/2025 - 04/2025Gesundheits- und Sozialwesen
Konzeption und Realisierung eines Webauftritts im Pflege-Sektor
Ziel dieses Projekts war der komplette Neuaufbau einer digitalen Unternehmenspräsenz für einen neu gegründeten Dienstleister im Bereich Senioren- und Haushaltsbetreuung. Im Fokus standen die Schaffung einer vertrauenswürdigen, zielgruppengerechten Anlaufstelle im Web sowie die technische Initialisierung der IT-Infrastruktur für den operativen Geschäftsstart.
Als technischer Projektverantwortlicher übernahm ich die End-to-End-Umsetzung – von der Hosting-Einrichtung bis zum Go-Live. Zunächst konfigurierte ich die Server-Umgebung bei einem Hosting-Provider (Strato), inklusive Domain-Management, SSL-Verschlüsselung und der Einrichtung geschäftlicher E-Mail-Postfächer. Als technisches Fundament implementierte ich WordPress und konfigurierte das System unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsstandards.
Für das Frontend nutzte ich den Page-Builder Elementor. Ich passte ein Basis-Template an das Corporate Design des Kunden an, definierte Farbschemata und Typografie und gestaltete intuitive Layouts, die besonders auf die Zugänglichkeit für eine ältere Zielgruppe bzw. deren Angehörige optimiert sind. Funktionale Anforderungen wie Kontaktformulare und Service-Übersichten setzte ich mittels spezifischer Plugins um.
Ein wichtiger Aspekt war die technische Umsetzung aktueller Datenschutzanforderungen. Ich integrierte Consent-Management-Tools (Cookie Banner) und richtete Sicherheits-Plugins ein, um die Seite gegen gängige Angriffsvektoren abzusichern.
Zum Abschluss übergab ich die fertige Webseite an den Betreiber. Das Ergebnis ist eine performante, mobil-optimierte Webpräsenz, die als zentraler Marketing- und Kommunikationskanal für die Neukundengewinnung dient.
Als technischer Projektverantwortlicher übernahm ich die End-to-End-Umsetzung – von der Hosting-Einrichtung bis zum Go-Live. Zunächst konfigurierte ich die Server-Umgebung bei einem Hosting-Provider (Strato), inklusive Domain-Management, SSL-Verschlüsselung und der Einrichtung geschäftlicher E-Mail-Postfächer. Als technisches Fundament implementierte ich WordPress und konfigurierte das System unter Berücksichtigung aktueller Sicherheitsstandards.
Für das Frontend nutzte ich den Page-Builder Elementor. Ich passte ein Basis-Template an das Corporate Design des Kunden an, definierte Farbschemata und Typografie und gestaltete intuitive Layouts, die besonders auf die Zugänglichkeit für eine ältere Zielgruppe bzw. deren Angehörige optimiert sind. Funktionale Anforderungen wie Kontaktformulare und Service-Übersichten setzte ich mittels spezifischer Plugins um.
Ein wichtiger Aspekt war die technische Umsetzung aktueller Datenschutzanforderungen. Ich integrierte Consent-Management-Tools (Cookie Banner) und richtete Sicherheits-Plugins ein, um die Seite gegen gängige Angriffsvektoren abzusichern.
Zum Abschluss übergab ich die fertige Webseite an den Betreiber. Das Ergebnis ist eine performante, mobil-optimierte Webpräsenz, die als zentraler Marketing- und Kommunikationskanal für die Neukundengewinnung dient.
08/2024 - 01/2025IT-Services und IT-Consulting
Digitalisierung des End-to-End Instandhaltungsprozesses und mobile Auftragsfreigabe
Ziel dieses Projekts war die Finalisierung der digitalen Prozesskette in der Instandhaltung sowie die gezielte Optimierung der zentralen Anwendungen der Neptune App Suite. Im Fokus stand die Schließung der letzten funktionalen Lücke, um den vollständigen End-to-End-Prozess (von der Instandhaltungsmeldung bis zum Technischen Abschluss eines Auftrags) mobil und medienbruchfrei abzubilden.
In meiner Verantwortung lag die Analyse der bestehenden Prozessbrüche sowie die Performance-Optimierung der bereits produktiven Apps. Ich identifizierte kritische Stellen in der Benutzerführung und setzte Maßnahmen um, um die Stabilität zu erhöhen und bekannte Fehler nachhaltig zu beheben.
Ein strategischer Schwerpunkt war die Konzeption und Neuentwicklung der bisher fehlenden Applikation „Auftragsfreigabe“. Mit diesem entscheidenden Baustein vervollständigte ich den digitalen Workflow: Instandhalter und Vorgesetzte können nun notwendige Genehmigungen direkt mobil erteilen. Dadurch wurde die letzte Barriere beseitigt, sodass der gesamte Zyklus von der Erfassung über die Freigabe bis zur Rückmeldung und dem technischen Abschluss nun ohne Systemwechsel durchführbar ist.
Zum Abschluss steuerte ich die qualitätsgesicherte Überführung der Änderungen in den Produktivbetrieb. Nach erfolgreichen System- und Abnahmetests erfolgte der koordinierte Rollout. Das Ergebnis ist eine lückenlose mobile Lösung, die die Durchlaufzeiten signifikant reduziert und eine vollständig digitale Auftragsabwicklung ermöglicht.
In meiner Verantwortung lag die Analyse der bestehenden Prozessbrüche sowie die Performance-Optimierung der bereits produktiven Apps. Ich identifizierte kritische Stellen in der Benutzerführung und setzte Maßnahmen um, um die Stabilität zu erhöhen und bekannte Fehler nachhaltig zu beheben.
Ein strategischer Schwerpunkt war die Konzeption und Neuentwicklung der bisher fehlenden Applikation „Auftragsfreigabe“. Mit diesem entscheidenden Baustein vervollständigte ich den digitalen Workflow: Instandhalter und Vorgesetzte können nun notwendige Genehmigungen direkt mobil erteilen. Dadurch wurde die letzte Barriere beseitigt, sodass der gesamte Zyklus von der Erfassung über die Freigabe bis zur Rückmeldung und dem technischen Abschluss nun ohne Systemwechsel durchführbar ist.
Zum Abschluss steuerte ich die qualitätsgesicherte Überführung der Änderungen in den Produktivbetrieb. Nach erfolgreichen System- und Abnahmetests erfolgte der koordinierte Rollout. Das Ergebnis ist eine lückenlose mobile Lösung, die die Durchlaufzeiten signifikant reduziert und eine vollständig digitale Auftragsabwicklung ermöglicht.
08/2023 - 01/2024IT-Services und IT-Consulting
Integration mobiler Logistikprozesse und Entwicklung der App „Materialanzeige“
Ziel dieses Projekts war die ganzheitliche Weiterentwicklung und Stabilisierung der gesamten Neptune App Suite. Im Vordergrund standen die Harmonisierung der Benutzeroberflächen über alle Anwendungen hinweg sowie die funktionale Erweiterung der Suite, um den Instandhaltern noch umfassendere Informationen mobil bereitzustellen und Medienbrüche zu vermeiden.
Meine Aufgabe umfasste die Konsolidierung der verschiedenen App-Layouts. Ich sorgte dafür, dass Design-Standards und Bedienkonzepte in allen Anwendungen vereinheitlicht wurden, um eine nahtlose User Experience zu gewährleisten („Look & Feel“). Parallel dazu identifizierte und behob ich systematisch technische Fehler („Bugfixes“), um die allgemeine Laufstabilität der Suite zu erhöhen und die Wartbarkeit des Codes zu verbessern.
Ein fachlicher Schwerpunkt war die Konzeption und Neuentwicklung der Applikation „Material anzeigen“. Hierfür definierte ich die Anforderungen an die Darstellung von Materialstammdaten und Lagerbeständen aus dem SAP MM. Ich integrierte die Applikation in das bestehende Launchpad, sodass Techniker nun Verfügbarkeiten direkt am Einsatzort prüfen können, ohne das System wechseln zu müssen.
Zum Abschluss koordinierte ich die System- und Abnahmetests, um die korrekte Funktion der neuen App sowie die Regressionssicherheit der Bestandsanwendungen zu garantieren. Nach erfolgreicher Verifikation erfolgte der produktive Rollout im Rahmen eines koordinierten Releases, was zu einer spürbaren Verbesserung der Anwenderzufriedenheit und Prozesssicherheit führte.
Meine Aufgabe umfasste die Konsolidierung der verschiedenen App-Layouts. Ich sorgte dafür, dass Design-Standards und Bedienkonzepte in allen Anwendungen vereinheitlicht wurden, um eine nahtlose User Experience zu gewährleisten („Look & Feel“). Parallel dazu identifizierte und behob ich systematisch technische Fehler („Bugfixes“), um die allgemeine Laufstabilität der Suite zu erhöhen und die Wartbarkeit des Codes zu verbessern.
Ein fachlicher Schwerpunkt war die Konzeption und Neuentwicklung der Applikation „Material anzeigen“. Hierfür definierte ich die Anforderungen an die Darstellung von Materialstammdaten und Lagerbeständen aus dem SAP MM. Ich integrierte die Applikation in das bestehende Launchpad, sodass Techniker nun Verfügbarkeiten direkt am Einsatzort prüfen können, ohne das System wechseln zu müssen.
Zum Abschluss koordinierte ich die System- und Abnahmetests, um die korrekte Funktion der neuen App sowie die Regressionssicherheit der Bestandsanwendungen zu garantieren. Nach erfolgreicher Verifikation erfolgte der produktive Rollout im Rahmen eines koordinierten Releases, was zu einer spürbaren Verbesserung der Anwenderzufriedenheit und Prozesssicherheit führte.
08/2023 - 01/2024Universität
Entwicklung einer Webplattform für Data Analytics und Benchmarking
Ziel dieses Projekts war die Konzeption und Full-Stack-Entwicklung einer Webanwendung zur datengestützten Leistungsanalyse für das kompetitive Videospiel „League of Legends“. Im Fokus stand die Schaffung einer Plattform, die komplexe Spieldaten aggregiert und E-Sportlern hilft, ihre individuelle Performance anhand statistischer Auswertungen gezielt zu verbessern.
Meine technische Verantwortung begann beim Aufbau der Backend-Infrastruktur. Ich implementierte eine containerisierte PostgreSQL-Datenbank (via Docker) als zentrale Persistenzschicht. Für den Datenimport entwickelte ich Schnittstellen, die Match-Historien und Spielerstatistiken über die öffentliche League-of-Legends-API (Riot Games) abriefen. Hierbei implementierte ich Validierungs- und Normalisierungslogiken, um die konsistente Qualität der importierten Spieldaten sicherzustellen.
Im Frontend setzte ich auf Vue.js, um eine reaktive Benutzeroberfläche zu gestalten. Ich entwickelte Visualisierungen, die es Spielern ermöglichen, ihre Match-Historie zu durchsuchen und zentrale Kennzahlen (z. B. Ressourcen pro Minute, KDA) grafisch auszuwerten. Ein besonderer Fokus lag auf der Usability, um die komplexen Datensätze des Spiels verständlich aufzubereiten.
Ein fachlicher Schwerpunkt war die Implementierung einer vergleichenden Analyselogik. Ich leitete Zielwerte für unterschiedliche Skill-Level (Ränge) ab und integrierte ein Benchmarking-System. Dadurch können Nutzer ihre eigene Leistung direkt mit dem Durchschnitt höherer Ligen vergleichen und datenbasiert Schwachstellen in ihrem Gameplay identifizieren.
Das Ergebnis war eine voll funktionsfähige Analytics-Plattform, die den gesamten Zyklus von der API-Anbindung bis zur visuellen Auswertung abdeckte und zeigte, wie Big-Data-Ansätze im E-Sports-Kontext genutzt werden können.
Meine technische Verantwortung begann beim Aufbau der Backend-Infrastruktur. Ich implementierte eine containerisierte PostgreSQL-Datenbank (via Docker) als zentrale Persistenzschicht. Für den Datenimport entwickelte ich Schnittstellen, die Match-Historien und Spielerstatistiken über die öffentliche League-of-Legends-API (Riot Games) abriefen. Hierbei implementierte ich Validierungs- und Normalisierungslogiken, um die konsistente Qualität der importierten Spieldaten sicherzustellen.
Im Frontend setzte ich auf Vue.js, um eine reaktive Benutzeroberfläche zu gestalten. Ich entwickelte Visualisierungen, die es Spielern ermöglichen, ihre Match-Historie zu durchsuchen und zentrale Kennzahlen (z. B. Ressourcen pro Minute, KDA) grafisch auszuwerten. Ein besonderer Fokus lag auf der Usability, um die komplexen Datensätze des Spiels verständlich aufzubereiten.
Ein fachlicher Schwerpunkt war die Implementierung einer vergleichenden Analyselogik. Ich leitete Zielwerte für unterschiedliche Skill-Level (Ränge) ab und integrierte ein Benchmarking-System. Dadurch können Nutzer ihre eigene Leistung direkt mit dem Durchschnitt höherer Ligen vergleichen und datenbasiert Schwachstellen in ihrem Gameplay identifizieren.
Das Ergebnis war eine voll funktionsfähige Analytics-Plattform, die den gesamten Zyklus von der API-Anbindung bis zur visuellen Auswertung abdeckte und zeigte, wie Big-Data-Ansätze im E-Sports-Kontext genutzt werden können.
07/2022 - 10/2022IT-Services und IT-Consulting
UX-Modernisierung und Performance-Optimierung zentraler Instandhaltungs-Apps
Ziel dieses Projekts war die grundlegende Modernisierung von drei zentralen Anwendungen innerhalb der Neptune App Suite, um die Effizienz in der operativen Instandhaltung zu steigern. Im Fokus standen das Redesign der Apps zur Anlage und Bearbeitung von Meldungen sowie die Anwendung zur Vorgangszuweisung. Ziel war es, durch eine bereinigte Informationsarchitektur und intuitive Benutzerführung die Bearbeitungszeiten zu verkürzen und die Akzeptanz bei den Technikern zu erhöhen.
Verantwortlich für die fachliche und visuelle Neukonzeption, analysierte ich zunächst die bestehenden Nutzungshürden. Ich entwickelte ein konsistentes Design-Konzept, das die Navigationsmuster über alle drei Apps hinweg vereinheitlichte. Dabei lag der Schwerpunkt darauf, komplexe fachliche Abläufe visuell zu entzerren und die Informationsdichte auf den mobilen Endgeräten zu optimieren.
Ein technischer Schwerpunkt lag auf der Performance-Optimierung an kritischen Prozessstellen, um Ladezeiten bei der Datenabfrage zu minimieren. In der App „Vorgangszuweisung“ straffte ich zudem die fachlichen Logiken, um eine schnellere Disposition von Aufträgen zu ermöglichen. Die Umsetzung dieser Anpassungen begleitete ich engmaschig, um sicherzustellen, dass die neuen Oberflächen nahtlos mit den Backend-Prozessen interagieren.
Zur Qualitätssicherung koordinierte ich umfassende System- und Abnahmetests. Hierbei wurde verifiziert, dass trotz des umfassenden Redesigns alle Daten korrekt im SAP PM verbucht wurden und die neuen Workflows stabil liefen.
Zum Abschluss steuerte ich den Go-Live der überarbeiteten Apps im Rahmen eines koordinierten Releases. Das Ergebnis war eine modernisierte App-Landschaft mit einer deutlich verbesserten User Experience, die den Arbeitsalltag der Instandhalter spürbar vereinfachte.
Verantwortlich für die fachliche und visuelle Neukonzeption, analysierte ich zunächst die bestehenden Nutzungshürden. Ich entwickelte ein konsistentes Design-Konzept, das die Navigationsmuster über alle drei Apps hinweg vereinheitlichte. Dabei lag der Schwerpunkt darauf, komplexe fachliche Abläufe visuell zu entzerren und die Informationsdichte auf den mobilen Endgeräten zu optimieren.
Ein technischer Schwerpunkt lag auf der Performance-Optimierung an kritischen Prozessstellen, um Ladezeiten bei der Datenabfrage zu minimieren. In der App „Vorgangszuweisung“ straffte ich zudem die fachlichen Logiken, um eine schnellere Disposition von Aufträgen zu ermöglichen. Die Umsetzung dieser Anpassungen begleitete ich engmaschig, um sicherzustellen, dass die neuen Oberflächen nahtlos mit den Backend-Prozessen interagieren.
Zur Qualitätssicherung koordinierte ich umfassende System- und Abnahmetests. Hierbei wurde verifiziert, dass trotz des umfassenden Redesigns alle Daten korrekt im SAP PM verbucht wurden und die neuen Workflows stabil liefen.
Zum Abschluss steuerte ich den Go-Live der überarbeiteten Apps im Rahmen eines koordinierten Releases. Das Ergebnis war eine modernisierte App-Landschaft mit einer deutlich verbesserten User Experience, die den Arbeitsalltag der Instandhalter spürbar vereinfachte.
06/2022 - 11/2022IT-Services und IT-Consulting
Professionalisierung des Testmanagements und Einführung von Jira Xray
Ziel dieses Projekts war die Professionalisierung und Standardisierung des Qualitätssicherungsprozesses für die Neptune App Suite. Im Fokus stand die Einführung von Xray als integrierte Testmanagement-Lösung in Jira, um die bisherige Testdokumentation abzulösen und eine transparente, revisionssichere Steuerung aller Testaktivitäten zu ermöglichen.
Meine Aufgabe umfasste die technische und methodische Konzeption der Systemumgebung. Auf Basis der bestehenden QA-Prozesse definierte ich maßgeschneiderte Testtypen, Workflows und Pflichtfelder. Ich richtete die Projektkonfiguration in Jira ein und implementierte ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept, um eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Testern und Fachbereichen sicherzustellen.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Schaffung einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit (Traceability). Ich migrierte bestehende Testfälle in hierarchische Testsets und Pläne und verknüpfte Anforderungen sowie User Stories direkt mit den zugehörigen Testausführungen und Defects. Dadurch wurde transparent nachvollziehbar, welche fachliche Anforderung durch welche Tests abgedeckt ist und wo potenzielle Risiken liegen.
Zur Steuerung des Testfortschritts baute ich aussagekräftige Dashboards und Reports auf. Diese visualisierten in Echtzeit KPIs wie die Testabdeckung, den Pass/Fail-Status und das Defect-Backlog, was eine datenbasierte Bewertung der Release-Reife ermöglichte.
Den Projektabschluss bildete die operative Einführung des neuen Standards. Ich begleitete die ersten Pilotläufe und User Acceptance Tests (UAT), erstellte praxisnahe Leitfäden und schulte das Projektteam in der Anwendung. Das Ergebnis war ein strukturierter QA-Prozess, der die Testeffizienz steigerte und die Sicherheit bei Go-Live-Entscheidungen signifikant erhöhte.
Meine Aufgabe umfasste die technische und methodische Konzeption der Systemumgebung. Auf Basis der bestehenden QA-Prozesse definierte ich maßgeschneiderte Testtypen, Workflows und Pflichtfelder. Ich richtete die Projektkonfiguration in Jira ein und implementierte ein rollenbasiertes Berechtigungskonzept, um eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Entwicklern, Testern und Fachbereichen sicherzustellen.
Ein zentraler Schwerpunkt lag auf der Schaffung einer lückenlosen Rückverfolgbarkeit (Traceability). Ich migrierte bestehende Testfälle in hierarchische Testsets und Pläne und verknüpfte Anforderungen sowie User Stories direkt mit den zugehörigen Testausführungen und Defects. Dadurch wurde transparent nachvollziehbar, welche fachliche Anforderung durch welche Tests abgedeckt ist und wo potenzielle Risiken liegen.
Zur Steuerung des Testfortschritts baute ich aussagekräftige Dashboards und Reports auf. Diese visualisierten in Echtzeit KPIs wie die Testabdeckung, den Pass/Fail-Status und das Defect-Backlog, was eine datenbasierte Bewertung der Release-Reife ermöglichte.
Den Projektabschluss bildete die operative Einführung des neuen Standards. Ich begleitete die ersten Pilotläufe und User Acceptance Tests (UAT), erstellte praxisnahe Leitfäden und schulte das Projektteam in der Anwendung. Das Ergebnis war ein strukturierter QA-Prozess, der die Testeffizienz steigerte und die Sicherheit bei Go-Live-Entscheidungen signifikant erhöhte.
05/2021 - 04/2022IT-Services und IT-Consulting
Architektonisches Refactoring und Frontend-Redesign der Neptune App Suite
Ziel dieses Projekts war die umfassende technologische und visuelle Modernisierung der Frontends innerhalb der Neptune App Suite. Auslöser war ein Versions-Update der Neptune DXP Plattform, welches eine fundamentale Überarbeitung der Architektur notwendig machte, da bisherige Logik-Bausteine nicht mehr unterstützt wurden. Im Fokus stand die Sicherstellung der Kompatibilität sowie die Schaffung einer zukunftssicheren Benutzeroberfläche.
Meine Aufgabe bestand darin, das bestehende Modularisierungskonzept technisch zu dekonstruieren und in eine neue, plattformkonforme Frontend-Architektur zu überführen. Dabei analysierte ich die Abhängigkeiten der einzelnen Apps und gestaltete die UI-Strukturen sowie Navigationsmuster neu, um eine konsistente Nutzerführung über alle Anwendungen hinweg zu gewährleisten.
Parallel zur architektonischen Umstellung nutzte ich die Phase des Redesigns (Refactoring), um bekannte Frontend-Fehler und Altlasten systematisch zu beheben. Die Umsetzung erfolgte iterativ, wobei die angepassten Komponenten fortlaufend auf ihre Lauffähigkeit unter der neuen Plattformversion getestet wurden.
Zum Abschluss des Projekts koordinierte ich den Rollout der überarbeiteten Suite. Das Ergebnis war eine technologisch bereinigte und stabile App-Landschaft, die den neuen Plattformstandards entsprach und den Anwendern eine optimierte, einheitliche User Experience bot.
Meine Aufgabe bestand darin, das bestehende Modularisierungskonzept technisch zu dekonstruieren und in eine neue, plattformkonforme Frontend-Architektur zu überführen. Dabei analysierte ich die Abhängigkeiten der einzelnen Apps und gestaltete die UI-Strukturen sowie Navigationsmuster neu, um eine konsistente Nutzerführung über alle Anwendungen hinweg zu gewährleisten.
Parallel zur architektonischen Umstellung nutzte ich die Phase des Redesigns (Refactoring), um bekannte Frontend-Fehler und Altlasten systematisch zu beheben. Die Umsetzung erfolgte iterativ, wobei die angepassten Komponenten fortlaufend auf ihre Lauffähigkeit unter der neuen Plattformversion getestet wurden.
Zum Abschluss des Projekts koordinierte ich den Rollout der überarbeiteten Suite. Das Ergebnis war eine technologisch bereinigte und stabile App-Landschaft, die den neuen Plattformstandards entsprach und den Anwendern eine optimierte, einheitliche User Experience bot.
11/2020 - 01/2021Universität
Konzeption und Implementierung einer B2B-Marktplatz-Integration
Ziel dieses Projekts war die technische Evaluierung von Integrationsmöglichkeiten elektronischer Marktplätze (u. a. Amazon, eBay, Mercateo) in betriebliche Anwendungssysteme. Im Fokus stand eine vergleichende Analyse der Schnittstellenarchitekturen und Datenmodelle, um Unterschiede in der Anbindungskomplexität herauszuarbeiten.
Auf Basis dieser theoretischen Untersuchung entwickelte ich als praktischen Anwendungsfall einen Schnittstellen-Konverter. Dieser realisierte einen konkreten Workflow: Durch Eingabe einer Artikelnummer wurden die zugehörigen Artikeldaten live über die eBay-API abgerufen, in das erforderliche Zielformat transformiert und automatisiert in Microsoft Dynamics 365 angelegt.
Die Implementierung konzentrierte sich auf das korrekte Mapping der Feldstrukturen sowie die technische Machbarkeit der Kommunikation zwischen den Systemen. Dabei wurden grundlegende Validierungen und Fehlerbehandlungen integriert, um einen stabilen Datendurchlauf für Einzelartikel zu gewährleisten.
Das Ergebnis war ein funktionierender Proof of Concept, der die theoretischen Unterschiede der Marktplatz-APIs praktisch verifizierte und aufzeigte, wie externe Artikeldaten erfolgreich in ein ERP-System integriert werden können.
Auf Basis dieser theoretischen Untersuchung entwickelte ich als praktischen Anwendungsfall einen Schnittstellen-Konverter. Dieser realisierte einen konkreten Workflow: Durch Eingabe einer Artikelnummer wurden die zugehörigen Artikeldaten live über die eBay-API abgerufen, in das erforderliche Zielformat transformiert und automatisiert in Microsoft Dynamics 365 angelegt.
Die Implementierung konzentrierte sich auf das korrekte Mapping der Feldstrukturen sowie die technische Machbarkeit der Kommunikation zwischen den Systemen. Dabei wurden grundlegende Validierungen und Fehlerbehandlungen integriert, um einen stabilen Datendurchlauf für Einzelartikel zu gewährleisten.
Das Ergebnis war ein funktionierender Proof of Concept, der die theoretischen Unterschiede der Marktplatz-APIs praktisch verifizierte und aufzeigte, wie externe Artikeldaten erfolgreich in ein ERP-System integriert werden können.
05/2020 - 08/2020IT-Services und IT-Consulting
Erweiterung der mobilen Instandhaltung: Einführung Messwerterfassung und Release Management
Ziel dieses Projekts war die Planung und Umsetzung eines umfassenden Releases für die bestehende Neptune DXP App Suite. Im Fokus standen die funktionale Weiterentwicklung der mobilen Instandhaltungslösung sowie die nachhaltige Steigerung der Systemstabilität. Es galt, neue Anforderungen aus dem Fachbereich mit notwendigen technischen Korrekturen in einem koordinierten Release-Zyklus zu bündeln.
In meiner Rolle übernahm ich die Verantwortung für das Anforderungsmanagement und die Release-Planung. Ich erhob neue Funktionswünsche, bewertete diese hinsichtlich ihrer Machbarkeit und priorisierte sie gemeinsam mit den Stakeholdern. Parallel dazu analysierte ich gemeldete Fehler aus dem laufenden Betrieb und plante entsprechende Bugfixes fest in den Entwicklungsplan ein.
Ein fachlicher Schwerpunkt lag auf der Konzeption der neuen Applikation zur „Messwerterfassung“. Hierbei definierte ich die Logik, wie Messbelege mobil erfasst und im SAP-Backend verbucht werden. Nach der Freigabe koordinierte ich die Implementierung der Erweiterungen und Korrekturen. Durch anschließende Integrationstests stellte ich sicher, dass das Zusammenspiel der neuen Funktionen mit den bestehenden Apps reibungslos funktionierte.
Zum Abschluss steuerte ich den koordinierten Rollout des Releases in die Produktivumgebung. Das Ergebnis war eine spürbar stabilere App-Suite mit erweitertem Funktionsumfang, die den Arbeitsalltag der Instandhalter durch die neuen Features effizienter gestaltete.
In meiner Rolle übernahm ich die Verantwortung für das Anforderungsmanagement und die Release-Planung. Ich erhob neue Funktionswünsche, bewertete diese hinsichtlich ihrer Machbarkeit und priorisierte sie gemeinsam mit den Stakeholdern. Parallel dazu analysierte ich gemeldete Fehler aus dem laufenden Betrieb und plante entsprechende Bugfixes fest in den Entwicklungsplan ein.
Ein fachlicher Schwerpunkt lag auf der Konzeption der neuen Applikation zur „Messwerterfassung“. Hierbei definierte ich die Logik, wie Messbelege mobil erfasst und im SAP-Backend verbucht werden. Nach der Freigabe koordinierte ich die Implementierung der Erweiterungen und Korrekturen. Durch anschließende Integrationstests stellte ich sicher, dass das Zusammenspiel der neuen Funktionen mit den bestehenden Apps reibungslos funktionierte.
Zum Abschluss steuerte ich den koordinierten Rollout des Releases in die Produktivumgebung. Das Ergebnis war eine spürbar stabilere App-Suite mit erweitertem Funktionsumfang, die den Arbeitsalltag der Instandhalter durch die neuen Features effizienter gestaltete.
02/2019 - 07/2019IT-Services und IT-Consulting
Etablierung eines strukturierten Testmanagements für mobile Instandhaltungsprozesse
Ziel dieses Projekts war die Etablierung eines strukturierten Qualitäts- und Testmanagements für den Einsatz der Neptune App Suite in der SAP-Instandhaltung. Im Fokus stand die Absicherung mobiler Instandhaltungsprozesse, um eine fehlerfreie Nutzung im operativen Tagesgeschäft zu gewährleisten und die Akzeptanz bei den Endanwendern sicherzustellen.
Zu Beginn definierte ich die relevanten Testszenarien, indem ich kritische Prozesspfade sowie die standardmäßigen Abläufe (Happy Paths) analysierte. Darauf aufbauend konzipierte ich akzeptanzorientierte Testfälle, die die fachlichen Anforderungen der Instandhaltung präzise abdeckten. Parallel dazu baute ich einen umfassenden Testfallkatalog auf und stellte die notwendigen Testdaten im System bereit, um realistische Szenarien simulieren zu können.
In der Durchführungsphase übernahm ich die manuelle Verprobung der Testfälle. Dabei identifizierte ich funktionale Abweichungen und technische Fehler, die ich systematisch als Defects im Backlog dokumentierte und deren Behebung ich nachverfolgte. Dieser Prozess stellte sicher, dass Fehler frühzeitig erkannt und priorisiert behoben werden konnten.
Zum Abschluss des Projekts lieferte ich eine transparente Dokumentation der Testabdeckung. Die Ergebnisse dienten den Stakeholdern als verlässliche Grundlage für eine risikobasierte Bewertung des Reifegrads und ermöglichten fundierte Go/No-Go-Entscheidungen für den Produktivstart der Apps.
Zu Beginn definierte ich die relevanten Testszenarien, indem ich kritische Prozesspfade sowie die standardmäßigen Abläufe (Happy Paths) analysierte. Darauf aufbauend konzipierte ich akzeptanzorientierte Testfälle, die die fachlichen Anforderungen der Instandhaltung präzise abdeckten. Parallel dazu baute ich einen umfassenden Testfallkatalog auf und stellte die notwendigen Testdaten im System bereit, um realistische Szenarien simulieren zu können.
In der Durchführungsphase übernahm ich die manuelle Verprobung der Testfälle. Dabei identifizierte ich funktionale Abweichungen und technische Fehler, die ich systematisch als Defects im Backlog dokumentierte und deren Behebung ich nachverfolgte. Dieser Prozess stellte sicher, dass Fehler frühzeitig erkannt und priorisiert behoben werden konnten.
Zum Abschluss des Projekts lieferte ich eine transparente Dokumentation der Testabdeckung. Die Ergebnisse dienten den Stakeholdern als verlässliche Grundlage für eine risikobasierte Bewertung des Reifegrads und ermöglichten fundierte Go/No-Go-Entscheidungen für den Produktivstart der Apps.
Weiterbildungen und Zertifizierungen
Business Process Integration with SAP S/4HANA
ZertifizierungSAP Certified Associate - Business Process Integration with SAP S/4HANA - TS410 Version 04/25
SAP SuccessFactors Employee Central Core
ZertifizierungSAP Certified Associate - Implementation Consultant - SAP SuccessFactors Employee Central Core - C_THR81_2505
Zeitmanagement und Selbstorganisation
WeiterbildungWeiterbildung in Zeitmanagement und Selbstorganisation zur Professionalisierung der eigenen Arbeitsweise. Schwerpunkt lag auf der praktischen Anwendung von Priorisierungsmethoden und der strukturierten Planung von Aufgabenpaketen. Ziel ist die Sicherstellung von Termintreue und Übersicht, auch in dichten Projektphasen.
Unternehmerisch Beraten
WeiterbildungWeiterbildung zur Verbindung technischer Beratung mit unternehmerischem Denken. Im Fokus standen die Analyse von Geschäftsmodellen, Wertschöpfungsprozessen und geschäftlichen Treibern sowie die Übersetzung technischer Lösungsansätze in die Sprache des Kunden. Die Weiterbildung unterstützt dabei, Kundenbedarfe aus einer wirtschaftlichen Perspektive zu bewerten, Business Value transparent zu machen und fundierte Entscheidungsgrundlagen im Projektkontext zu schaffen.
SAP SuccessFactors Succession Management
ZertifizierungSAP Certified - SAP SuccessFactors Succession Management - C_THR85