Persönliche Informationen
Englisch — Verhandlungssicher
Know-How
ABAP, ABAP OO, SQL, Java, JavaScript, Python, C, C++
SAP Security & Berechtigungen, Berechtigungskonzepte & -redesigns, Security Monitoring, Lizenzoptimierung
Berufserfahrung
Ausgewählte Projekte
Als Fachexperte übernahm ich die Leitung der operativen Umsetzung und stellte den Wissenstransfer des Projekts sicher. Dabei bereitete ich die Rollen für die Testphasen vor, richtete den Fallback-Mechanismus über XAMS Xiting Times ein und unterstützte bei auftretenden Problemen während der Testphasen. Auf Basis der aufgezeichneten Trace-Daten aus den Fallback-Sessions wurden die Rollen anschließend mithilfe der XAMS Tools gezielt erweitert.
Gemeinsam mit einem Kollegen habe ich die Schulung konzipiert und durchgeführt; die Projektleitung sowie die Rolle als Hauptansprechpartner für den Kunden lagen in meiner Verantwortung. Inhaltlich habe ich den Teilnehmern das Rollen- und Berechtigungskonzept im SAP Cloud ERP vermittelt, einschließlich des Aufbaus von Business-Rollen und der zugrundeliegenden Berechtigungsobjekte. Darüber hinaus habe ich den generellen Systemaufbau des SAP Cloud ERP erläutert, die dafür erforderlichen Systeme und Komponenten eingeordnet und die wesentlichen Unterschiede zur klassischen SAP-Systemlandschaft herausgearbeitet, um den Teilnehmern einen praxisnahen Einstieg in die neue Systemwelt zu ermöglichen.
Ich wurde nach dem initialen Workshop in das Projekt eingebunden, in dem wir ein unternehmenseigenes Template durchgegangen sind. Dabei wurden alle relevanten Punkte überprüft und gegebenenfalls Notizen dazu erstellt, um sicherzustellen, dass alle speziellen Anforderungen des Kunden berücksichtigt wurden. Nach dem Workshop habe ich die Notizen aus dem Meeting genutzt, um das schriftliche Berechtigungskonzept zu erstellen, das alle relevanten Details und Best Practices in Bezug auf SAP Berechtigungen umfasst.
Die Arbeit konzentrierte sich auf die Dokumentation, um die Workshop-Ergebnisse zu strukturieren und das finale Konzept zu erstellen. Der Fokus lag darauf, ein vollständiges und verständliches Berechtigungskonzept zu entwickeln, das als Grundlage für die weitere Implementierung von SAP Berechtigungen dienen konnte.
Ich habe zwei ausgewählte Mandanten als Piloten für die ZBV-Einführung vorbereitet und dafür die technischen Anpassungen an den relevanten SAP-Systemen vorgenommen. Dazu gehörten die Konfiguration der ZBV-Tabellen, die Einrichtung der Systemverbindungen zwischen Zentral- und Tochtermandanten sowie die Durchführung der notwendigen Customizing-Schritte in den transaktionalen Mandanten. Die Datenverteilung zwischen den Mandanten habe ich über ALE/IDoc realisiert und die Feldverteilung – also welche Benutzerdaten zentral bzw. lokal gepflegt werden – über die ZBV-spezifischen Transaktionen SCUA und SCUM konfiguriert. Begleitend habe ich gemeinsam mit einem Kollegen aus meinem Projektteam, der den Einrichtungsleitfaden ausgearbeitet hat, sichergestellt, dass der Kunde eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Anleitung für die eigenständige Anbindung der verbleibenden 56 Mandanten erhält.
Im Rahmen des Projektes habe ich zunächst die bestehenden Berechtigungen analysiert und die tatsächlich benötigten Rollen identifiziert. Darauf aufbauend habe ich die externen Dienstleister in Cluster eingeteilt, um einheitliche Rollenbilder abzuleiten. Anschließend habe ich neue Rollen auf Basis der SAP-Standardtools erstellt und bestehende Rollen angepasst. Ein wesentlicher Teil meiner Aufgabe bestand in der inhaltlichen Abstimmung , um sicherzustellen, dass die Rollen die erforderlichen Arbeitsprozesse unterstützen, gleichzeitig aber die Prinzipien der Minimalberechtigung einhalten.
Meine Hauptaufgabe bestand in der Anpassung und Optimierung der Rollen auf Basis von JIRA-Tickets. Dabei arbeitete ich eng mit den Fachbereichen zusammen, um die Anforderungen zu verstehen und umzusetzen. Da es zu Beginn des Projekts keine etablierten Prozesse für die Arbeit über JIRA-Tickets gab, entwickelte ich in den ersten Wochen strukturierte Abläufe, um die Aufgaben effizienter zu organisieren. Der Xiting Role Replicator kam zum Einsatz, um OrgSets zu verwalten und massenhafte Rollenanpassungen effizient durchzuführen.
Diese erste Phase diente als Vorbereitung für den Go-Live. Ziel war es, funktionsfähige Rollen bereitzustellen, damit die einzelnen Streams arbeitsfähig sind. Im Anschluss folgte eine Hypercare-Phase, in der ich Berechtigungsprobleme behob und sicherstellte, dass die Rollen stabil und nutzbar blieben. Darauf aufbauend startete die konkrete Redesign-Phase. Hierbei werden die Rollen mithilfe der XAMS-Tools erneut aufbereitet und anhand von Tracedaten optimiert. Ziel ist es, die Rollen so auszuprägen, dass sie die fachlichen Anforderungen bestmöglich abdecken. Dieses Vorgehen wird sowohl für Dialog- als auch für technische Benutzer angewendet.
Ein kleineres Projekt welches ich komplett selbständig umgesetzt habe, war die Programmierung von eigenen Prüfungen für den XAMS Security Architect. Das war nötig da die von Haus aus gelieferten Prüfungen nicht vollständig den Anforderungen des Kunden entsprochen haben.
Unser Hauptziel in diesem Projekt ist es, die Sicherheit einer Vielzahl von SAP-Systemen zu gewährleisten. Dies erreichen wir durch proaktive Audits und das Customizing der Systeme. Unsere Arbeit trägt dazu bei, dass die SAP-Systeme optimal geschützt sind und den vorgeschriebenen Sicherheitsstandards entsprechen.
Als Abschluss dieses Projektes findet die Transition zu einem neuen Dienstleister statt. Meine Rolle hierbei ist es, unser Wissen in Workshops zu vermitteln und die neuen Mitarbeiter in Shadowing-, beziehungsweise Reverse Shadowing-Sessions anzulernen.
Zu Beginn analysierte ich die historischen Nutzungsdaten des bestehenden R/3-Systems mithilfe der ST03N-Daten. Basierend auf den tatsächlich verwendeten Menüobjekten konzipierte ich mithilfe des Xiting Role Designers eine neue Rollenstruktur für das S/4HANA-System. Der initiale Scope umfasste die Erstellung von zwölf Abteilungsrollen, die eine grobe Funktionstrennung für die jeweiligen Fachbereiche sicherstellen sollten. In einem Folgeprojekt ist die weitere Granularisierung bis auf einzelne Arbeitsplätze vorgesehen.
Für die präzise Ausprägung der Rollen nutzte ich Tracedaten der Xiting Times und den Role Builder, um sicherzustellen, dass alle notwendigen Berechtigungen enthalten sind, ohne dabei unnötige Zugriffsrechte zu vergeben.
Zu Beginn erfolgte eine detaillierte Analyse der bestehenden Berechtigungskonzepte beider Unternehmen, auf deren Basis eine Empfehlung für die optimale Umsetzungsstrategie erarbeitet wurde. Für den ersten Fachbereich erfolgten Rollenkonzeption und -umsetzung mit den XAMS-Tools, insbesondere dem Role Designer, Xiting Times und dem Automatic Role Builder, um eine effiziente und transparente Rollenverwaltung sicherzustellen.
Für die weiteren Fachbereiche wurde auf Pathlock als Zieltool umgestellt – für mich der Einstieg in ein bis dahin unbekanntes Werkzeug. Nach kurzer Einarbeitung übernahm ich das Rollenredesign für die restlichen Fachbereiche und vertiefte das nötige Tool-Know-how kontinuierlich während der laufenden Projektarbeit. Als im Projektverlauf absehbar wurde, dass der geplante Zeitplan nicht zu halten war, wurde das Projektteam erweitert; ich übernahm in dieser Phase verstärkt organisatorische Aufgaben und unterstützte zwei Kollegen in der operativen Umsetzung. Zudem stand ich in engem Austausch mit dem Hersteller Pathlock, um wiederkehrende technische Probleme im Projektverlauf zu klären.
Die Produktivsetzung der neuen Berechtigungsstruktur erfolgte gestaffelt je Fachbereich – unter anderem bedingt durch unterschiedliche fachliche Prioritäten der beteiligten Bereiche. Ich verantwortete jeweils den Cutover der Rollen ins Produktivsystem und stand im Anschluss in der Hypercare-Phase als direkter Ansprechpartner zur Verfügung, um kurzfristig auftretende Berechtigungsthemen zeitnah zu identifizieren und zu beheben.
Meine Aufgaben umfassten den Austausch mit den verschiedenen Kundenansprechpartnern, die Analyse der bestehenden Rollen- und Berechtigungsstrukturen, das Design und die Implementierung neuer Berechtigungen in SAP S/4HANA und Fiori, sowie die Erstellung von Katalogen zur verbesserten Rollenverwaltung. Die Rollen wurden über den XAMS Role Designer angelegt, da hier direkt auf SoD-Konflikte geprüft werden konnte, um so die Qualität der Rollen zu gewährleisten.
Aufgrund von Problemen im übergeordneten S/4HANA Projekt beim Kunden wurde das Projekt vorerst auf unbestimmte Zeit pausiert.
Zu Beginn des Projekts habe ich gemeinsam mit dem Kunden eine von uns entwickelte Checkliste durchgearbeitet, die alle relevanten Aspekte und technischen Anforderungen eines modernen SAP Security Tools abdeckte. Diese Checkliste diente als strukturierte Grundlage für das Kundeninterview, das wir über Microsoft Teams durchführten. Dabei lag der Fokus darauf, die spezifischen technischen Bedürfnisse des Kunden zu identifizieren, um eine maßgeschneiderte Lösung zu erarbeiten.
Nach Abschluss des Interviews habe ich die Anforderungen in Microsoft Excel aufbereitet und hinsichtlich ihrer Priorität bewertet, um eine klare Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Auswahl eines geeigneten Security Tools zu schaffen. Diese priorisierte Liste der Anforderungen bildet die Basis für den Kunden, damit die eigentliche Toolauswahl stattfinden kann.
Meine Hauptaufgaben umfassten die Erstellung von Rollen, Katalogen, Kacheln und Zielzuordnungen für die Fiori-Umgebung. Dies beinhaltete die Transformation zahlreicher klassischer Transaktionen in Fiori-Apps, um die Benutzerfreundlichkeit und die Effizienz der Geschäftsprozesse zu erhöhen. Zusätzlich war ich für die Bearbeitung von Tickets im Bereich Berechtigungen zuständig, die über die Systeme Jira und ServiceNow gemeldet wurden. Diese Aufgaben erforderten eine enge Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen, um sicherzustellen, dass die spezifischen Anforderungen der Endnutzer erfüllt wurden.
Besondere Herausforderungen ergaben sich aus der Notwendigkeit, umfangreiche Excel-Listen zur Dokumentation und Analyse der bestehenden Berechtigungen zu nutzen, um eine präzise Migration und die Neustrukturierung der Rollen und Kacheln zu ermöglichen. Durch den Einsatz von den Ticketsystemen Jira und ServiceNow, konnten wir eine effiziente Bearbeitung der Anforderungen sicherstellen und die Projektziele erfolgreich umsetzen.
Der Kunde benötigte zunächst eine detaillierte Analyse der bestehenden Sicherheitskonfigurationen, um potenzielle Schwachstellen in den Berechtigungsvergaben und den Systemparametern zu identifizieren. Zu diesem Zweck habe ich die Ergebnisse des "CheckAud"-Tools der Firma IBS Schreiber ausgewertet. Dieses Tool führt eine automatisierte Prüfung der Berechtigungsvergabe sowie der sicherheitsrelevanten Parameterkonfigurationen des SAP-Systems durch.
Meine Hauptaufgabe bestand darin, die durch das Tool erzeugten Ergebnisse im Hinblick auf sicherheitsrelevante Aspekte zu analysieren und diese in eine übersichtliche und verständliche Präsentation zu überführen. Dabei habe ich die Sicherheitseinstellungen sowohl auf SAP-Basis-Ebene als auch innerhalb der verschiedenen SAP-Module betrachtet. Die Ergebnisse wurden in Form einer PowerPoint-Präsentation aufbereitet, die als Entscheidungsgrundlage für die weiteren Schritte des Kunden dienen soll.
Die durchgeführte Analyse bildet eine wertvolle Grundlage für ein Folgeprojekt, in dem gezielte Maßnahmen zur Optimierung der SAP-Systeme erarbeitet und umgesetzt werden sollen.
Meine Hauptaufgaben umfassten die Erstellung der Schulungspräsentation sowie die Durchführung von Teilen der Schulung. Die Präsentation wurde mit PowerPoint angefertigt und deckt umfassend die grundlegenden sicherheitsrelevanten Technologien innerhalb der SAP-Systemlandschaft ab.
Die Schulung soll den Mitarbeitern des Kunden ein fundiertes Verständnis davon vermitteln, wie Bedrohungen in SAP-Systemen aussehen können und wie diese identifiziert und gemanaged werden können. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der praktischen Anwendung und Erkennung von Bedrohungen, um das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter nachhaltig zu stärken und sicherzustellen, dass sie auf zukünftige Sicherheitsvorfälle vorbereitet sind.
In diesem Projekt habe ich als SAP Basis- und Berechtigungsberater gearbeitet. Meine Aufgaben umfassten die Bearbeitung von ITSM-Tickets und Berechtigungsanträgen sowie das Erstellen, Anpassen und Vergeben von Rollen über ein IAM-Tool. Ein besonderer Fokus lag dabei auf der Verwaltung der Benutzerberechtigungen, um eine reibungslose und sichere Nutzung der SAP-Systeme zu gewährleisten.
Zusätzlich war ich verantwortlich für die Pflege von Jobs und Jobketten über SAP BPA/CPS. Dies beinhaltete die regelmäßige Überprüfung und Anpassung, um sicherzustellen, dass die Geschäftsprozesse des Kunden kontinuierlich und effizient ablaufen. Ein weiterer wichtiger Aspekt meiner Tätigkeit war die Durchführung von Transporten über Galileo Conigma, um Änderungen und Anpassungen sicher in die produktiven Systeme zu überführen.
In diesem Projekt war ich als SAP Basis- und Berechtigungsberater tätig. Meine Hauptaufgaben umfassten den direkten Austausch mit dem Kunden und die Benutzerverwaltung. Dies beinhaltete das Erstellen, Anpassen und Vergeben von Rollen über das IAM-Tool von Tools4Ever. Zusätzlich unterstützte ich den Kunden in verschiedenen Bereichen, um eine optimale Nutzung der SAP-Systeme zu gewährleisten.
Daher gibt es sehr viele Vorgaben dazu, wie die Profilparameter der SAP Systeme zu konfigurieren sind. Der Vorgabenkatalog wird stetig erweitert, sodass dementsprechend immer wieder die Parameter in einer Landschaft von rund 200 SAP Systemen angepasst werden müssen. Natürlich soll dabei nicht die Funktionalität der Systeme eingeschränkt werden. Das Setzen der Parameter erfordert somit eine genaue Kenntnis der Systeme, um das Risiko möglichst gering zu halten.
In diesem Projekt wurde ein Managed Service Team aufgebaut, das das notwendige Know How hat, um die Parameter schnell und sicher umzusetzen oder eine (temporäre) Mitigation zu veranlassen. Meine Aufgabe in diesem Projekt war die Installation von Zertifikaten für die Aktivierung der SAP Secure Network Communications (SNC).
Hier war meine Aufgabe, die Tickets des Kunden zu analysieren und folgend auch zu lösen.
Dazu musste ich Änderungen im ABAP Code vornehmen.
Im Rahmen dieses Projektes lagen meine Aufgabe in der Durchführung und Protokollierung eines Kundenworkshops, in dem die Ziele, Aufgaben, Rollen, und Aufgabenverteilung diskutiert wurden.
Ein kleineres Projekt welches ich komplett selbständig umgesetzt habe, war die Programmierung von eigenen Prüfungen für den XAMS Security Architect. Das war nötig da die von Haus aus gelieferten Prüfungen nicht vollständig den Anforderungen des Kunden entsprochen haben.
Unser Hauptziel in diesem Projekt ist es, die Sicherheit einer Vielzahl von SAP-Systemen zu gewährleisten. Dies erreichen wir durch proaktive Audits und das Customizing der Systeme. Unsere Arbeit trägt dazu bei, dass die SAP-Systeme optimal geschützt sind und den vorgeschriebenen Sicherheitsstandards entsprechen.
Der Service umfasst die Betreuung mehrerer Landesgesellschaften (BE, IE, IT, MX, NL) und zielt auf eine Systemverfügbarkeit von über 99% ab.
Unser Team bestand durchschnittlich aus drei Personen. Im Laufe des Projektes war ich für die Einarbeitung mehrerer neuer Mitarbeiter verantwortlich. Der ständige Austausch mit den Landesgesellschaften ist ein zentraler Bestandteil unserer Arbeit, um sicherzustellen, dass alle Anforderungen und Probleme schnell und effizient gelöst werden.
Der Service wurde erfolgreich um die Landesgesellschaften BE und IT erweitert, was die Komplexität und den Umfang des Projektes deutlich erhöhte, da diese teilweise halbfertig übernommen wurden und neue Prozesse und Technologien mit sich brachten.
Als Applikationsanalyst und im Laufe der Zeit als stellvertretender Clusterlead war ich für die Analyse, Optimierung und Administration des Vertragsmanagementsystems verantwortlich. Darüber hinaus stand ich in regelmäßigem Kontakt mit Sofico, dem Hersteller von Miles, um größere Probleme und spezielle Anforderungen an die Software zu diskutieren und zu lösen. Aufgrund meiner umfangreichen Erfahrung im Projekt seit nahezu Projektbeginn spielte ich eine wichtige Rolle bei der Übergabe der Dienstleistung an den neuen Dienstleister, indem ich Knowledge-Transfer-Sessions sowie Shadowing- und Reverse-Shadowing-Sessions abhielt, um Wissen und Best Practices mit dem neuen Dienstleister zu teilen.