SAP XI

SAP XI ermöglicht eine prozessorientierte Zusammenarbeit von SAP- und Nicht-SAP-Komponenten  über die Unternehmensgrenzen hinweg.

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SAP NetWeaver XI auf einen Blick

  • Integration von SAP- und Nicht-SAP-Komponenten
  • über Unternehmensgrenzen hinweg
  • kontinuierliche Erweiterung des Systems möglich
  • unterstützt Nachrichtenspeicherung, -verteilung und transformation
  • Geschäftsprozessmanagement: stößt Prozesse, z.B. Liquiditätsprüfung oder Kreditlimit-Check, an

 

SAP NetWeaver XI bietet eine Technologie an, die auf eine Integration von verschiedenen Systemen abzielt. In diesem Fall soll SAP NW XI eine prozessorientierte Zusammenarbeit zwischen SAP- und Nicht-SAP-Komponenten  über die Unternehmensgrenzen hinweg erzielen und grundlegend unterstützen.

Hintergrund dieser Technologie ist, dass verschiedene heterogene Systeme zusammenwirken, um eine bestimmte Aufgabe lösen zu können. Geschäftsprozesse, die auf heterogene Systeme verteilt sind, erschweren eine Änderung und machen dieses Szenario zu einem kostspieligen Unterfangen.

SAP XI.
Systemerweiterungen  und Integration von Nicht-SAP-Komponenten mit SAP XI.

SAP NW XI bietet eine wirkliche Integration, da das für das Zusammenspiel notwendige Wissen in einer gemeinsamen Wissensdatenbank zusammengeführt wird. SAP NetWeaver XI setzt auf Technologien wie Web-Services, XML-Messaging, Java und Java EE-Standards und gewährleistet somit eine kontinuierliche Erweiterbarkeit des Systems für die Zukunft. Die SAP Entwickler der mindsquare sind Experten in den von NetWeaver genutzten Technologien und unterstützen Sie gerne bei der Erweiterung Ihres Systems.

SAP NetWeaver XI lassen sich in 4 Grundfunktionen unterteilen:

  1. Konnektivität:  Gemeint ist die Anbindung an die Außenwelt, diese erfolgt über Adaptoren. Hierfür stellt SAP verschiedene Programme zur Verfügung (SOAP, JDBC, JMS, Datei) sowie SAP-eigene Standards wie z. B. RFC und Idoc.
  2. Nachrichtenspeicherung und -verteilung  (queuing, routing): Die Adaptor-engine wandelt eingehende Nachrichten in ein XML-Format um und leitet diese an die Integration Engine. Der nächste Schritt ist die Bestimmung der Nachrichtenempfänger („Receiver Determiniation“), des Nachrichtentyps sowie der Nachrichteninhalte bevor die Nachricht weitergeleitet wird.
  3. Nachrichtentransformation: Hier erfolgt die Transformation in das Zielformat, z. B. aus dem SAP-typischen Idoc-Format in ein XML-Format des Zielsystems.
  4. Geschäftsprozessmanagement: Hierbei werden Entscheidungsprozesse für Verteilung von Daten abgebildet um z. B. Geschäftsprozesse wie Liquiditätsprüfung oder Kreditlimit-Check aus dem SAP-System anzustoßen.

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