SAP Solution Manager Diagnostics

Mit dem SAP Solution Manager Diagnostics (SMD) tiefgehende Analysen von Problemen auch in komplexen SAP Systemen durchführen
und die Ursachen schnell und eindeutig identifizieren.

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Solution Manager Diagnostics auf einen Blick

  • zentrales Analyse- und Monitoring-Werkzeug
  • spezifisches Know-how für einzelne Server unnötig
  • keine speziellen Anwenderkenntnisse notwendig
  • schnellere Fehlerbehebung erhöht die Verfügbarkeit
  • Aufwandsreduzierung bei der Fehlersuche spart Kosten

 

SAP Solution Manager Diagnostics
Der SAP Solution Manger Diagnostics dient als zentrales Werkzeug für Analyse und Monitoring.

Ein Problem in einer komplexen SAP Landschaft kann viele Auswirkungen haben, wie z.B. langsame Antwortzeiten oder hohe Laufzeiten für Jobs. Die Ursache dafür lässt sich aber oft nur sehr schwer ermitteln. Ein Grund dafür ergibt sich allein schon aus der Anzahl der verschiedenen beteiligten, teilweise externen Systeme.

Und es gibt viele unscheinbare Stellen, die bei einer kleinen Störung bereits große Auswirkungen auf den gesamten Geschäftsprozess haben, beispielsweise wenn die beteiligten Dienste und Anwendungen von getrennten Bereichen innerhalb der IT betreut werden. Die Folge ist, dass mehrere Mitarbeiter viel Zeit für die Fehlersuche aufwenden müssen und nicht mehr ihrer eigentlichen Arbeit nachgehen können. Eine übergreifende Fehleranalyse erfordert einen hohen Koordinationsaufwand und erzeugt unter Umständen erhebliche Reibungsverluste. Dies bedeutet neben einem enormen Zeitaufwand auch einen hohen Kostenaufwand für die IT.

Solution Manager Diagnostics als Teil der von SAP beschriebenen „Standards for Solution Operations“  stellt dem SAP Betrieb ein zentrales Analyse- und Monitoring-Werkzeug zur Verfügung. Systemübergreifend können damit End-to-End-Root-Cause-Analysen durchgeführt und die Ursache von Problemen identifiziert werden.

Die End to End – Root Cause Analysis teilt sich  in die folgenden Bereiche auf:

  • Ausnahmen („Exceptions“)
  • Betriebssysteme und Datenbanken („OS and DB“)
  • Konfigurationen („Configuration“)
  • Ursachenanalyse („Traces“)
  • Auslastung („Workload“)
  • Verfügbarkeit („Availability“)

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