SAP Barcode

Mit Barcodes Daten in der mobilen Welt noch leichter verwalten.

Fragen? Sprechen Sie mit unserem Fachbereichsleiter Johannes Behrndt.
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Barcode auf einen Blick

  • Verwendung reduziert Eingabefehler
  • beschleunigt Geschäftsprozesse
  • ermöglicht lückenlose Rückverfolgbarkeit
  • Einführung mit schnellem ROI
SAP Barcode.
Eingabefehler reduzieren mit SAP Barcodes

Ein Barcode enthält Informationen die nach bestimmter Vorschrift verschlüsselt wurden und stellt dieses Datenmaterial innerhalb des Barcodefeldes in Form von parallelen Linien und Lücken (Balken oder Strichcodes) oder einem Muster unterschiedlich gefärbter Elemente (schwarz-weiß oder farbig / mehrdimensionale Codes) dar. Der Barcode enthält normalerweise keine beschreibenden Daten, sondern je nach Barcodeart eine unterschiedliche Anzahl von Ziffern oder Zeichen. Gelesen wird der Barcode durch ein optisches Lesegerät. Anschließend werden die Daten zur Weiterverarbeitung in übergeordnete Systeme (Warenwirtschaftssysteme, Steuerungselektronik etc.) weitergeleitet. Die Barcode-Technologie hilft Unternehmen seit mehr als 30 Jahren bei der Verringerung von Dateneingabefehlern, bei der Beschleunigung von Betriebsvorgängen und bei der Reduzierung von Kosten. Tatsache ist, dass Barcodesysteme einwandfrei funktionieren und dass sich die Investition innerhalb kürzester Zeit bezahlt macht. Es existiert heute z. B. in Kaufhäusern oder Supermärkten kein Produkt mehr ohne einen Barcode. Optimierte Prozessabläufe, intelligente Warenflusssteuerung und lückenlose Rückverfolgbarkeit sind wichtige Voraussetzungen für den Unternehmenserfolg. Durch die elektronische Datenübertragung ist eine Fehlerwahrscheinlichkeit nahezu ausgeschlossen – im Gegensatz zum Eintippen per Hand. Darüber hinaus werden Warenbewegungen zum Beispiel erst dann erfasst, wenn sie wirklich stattfinden. Auch bei Produktionsabläufen, Reklamationen oder Fehllieferungen können, durch das schnelle Lesen des Scanners, Zeit und Kosten eingespart werden.

Barcodesymbologien sind im Grunde Alphabetsätze, in denen durch verschiedene Strichbreiten und unterschiedliche Zwischenräume Zeichen gebildet und schließlich eine Mitteilung erzeugt wird. Durch die vielfältigen Möglichkeiten bei der Anordnung der Striche und Zwischenräume sind unzählige Symbologien möglich. Zu den gängigen linearen Symbologien zählen UPC/EAN, Interleaved 2/5 (I/5), Codabar, Code 39, Code 128 und PDF417. Die einzelnen Symbologien sind zwar in gewisser Weise einmalig, doch sind die Zusammensetzungen zu vollständigen Mitteilungen (Barcodes) unabhängig von der verwendeten Symbologie erstaunlich ähnlich.

  • Es gibt folgende drei Barcodetypen:Lineare Barcodes bestehen aus vertikal nebeneinander liegenden Linien, die in den meisten Fällen eine Identifikationsnummer für eine Datenbank enthalten. Allerdings können hier nicht mehr als ca. 30 Zeichen dargestellt werden.
  • 2-D-Barcodes können auf kleinster Fläche Tausende von Zeichen unterbringen, da sie aus unterschiedlich geformten Flächen aufgebaut sind.
  • Im Gegensatz dazu stellt bei 3-D-Barcodes zusätzlich die Farbe selbst die dritte Dimension dar.

Alle Barcodes verfügen über ein Beginn- und ein Endezeichen und können dadurch sowohl von links nach rechts als auch von rechts nach links gelesen werden. An den Beginn und an das Ende jedes Barcodes werden eindeutige Zeichen, die Beginn- und Endezeichen, gesetzt. Das durch den Barcode dargestellte Bild wird durch einen Barcodescanner eingelesen. Grundsätzlich erkennt und misst der Scanner vorhandenes bzw. nicht vorhandenes Licht in den Strichen und Zwischenräumen des Codes. Er konvertiert diese Informationen in ein elektrisches Signal, das in erkennbare oder computergeeignete Daten umgewandelt wird. Gängige Technologien im Bereich Handlesegeräte sind z. B. Laser, Kontaktstifte, aber auch Geräte zur linearen Bilderfassung.

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