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Unser Dienstleistungsangebot im Bereich SAP Interactive Forms by Adobe finden Sie unter Fachliche Expertise / Formularentwicklung. 

 

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Smartforms

Mit Hilfe der Smart Forms-Technologie können Formulare für den Massendruck in SAP-Systemen erstellt werden. Smartforms sind die erklärten Nachfolger der SAPscript-Formulare, die allerdings auf Grund der hohen Verbreitung weiterhin unterstützt werden. Dem Formulardruck werden zu druckende Daten übergeben, die Aufbereitung erfolgt durch das Formular selbst. Dank der vollständigen grafischen Benutzeroberfläche kann eine Formularerstellung selbst ohne tiefgehende Programmierkenntnisse vorgenommen werden und somit ein Formular mit Daten aus einem SAP-System für den Geschäftsprozess generiert werden. Nach Aktivierung des erstellten Formulars entspricht das sogenannte Smartform einem aufrufbaren Funktionsbaustein, der in der gewünschten SAP-Anwendung aufgerufen werden kann, indem die zu druckenden Anwendungsdaten beschafft werden. Das Anwendungsprogramm übergibt hierbei die Daten über die Funktionsbausteinschnittstelle an das Smart Form. Die Datenbeschaffung und die Logik eines Formulars sind voneinander getrennt. Hieraus resultiert der Vorteil, dass bei Änderungen an der Logik separat  Änderungen am Smart Form erfolgen können.

Erst komplexere Anforderungen erfordern ABAP-Programmierkenntnisse, um beispielsweise im Formular noch zusätzliche Daten aus der Datenbank zu selektieren, etc.

Formular-Erstellung:

Gestartet wird die Formular-Pflege mit der Transaktion SMARTFORMS, dem Form Builder. Hier können die Eigenschaften des Smart Form mit Hilfe von integrierten grafischen Werkzeugen beschrieben werden, wie z. B. mit dem Form Painter für das Layout einer Formularseite und dem Table Painter für das Designen von Tabellenausgaben.

Die Formularlogik wird in einer Baumstruktur abgebildet, die sich aus den einzelnen Knoten mit den zugehörigen Attributen aufbaut. Neben schon vorhandenen Knoten für globale Einstellungen können Knoten zur Ausgabe von Texten, Tabellen oder Grafiken angelegt werden. Des Weiteren ist der Einsatz diverser Ablauflogik möglich, so können beispielsweise dynamische Tabelleninhalte mittels einer Schleife ausgegeben werden, oder eine Ausgabe erfolgt nur in Abhängigkeit von Bedingungen. Hierbei ist kein direkter Programmcode erforderlich, die Anweisung erfolgt mittels Drag&Drop sowie über das Kontextmenü. Komplexere Anforderungen können innerhalb der "globalen Definition" erfüllt werden, im erscheinenden Fenster können per ABAP-Befehl notwendige Anpassungen vorgenommen werden.

Der Name des bei der Aktivierung des Formulars entstehenden Funktionsbausteins kann sich durch den Transport in ein anderes SAP-System ändern. Aus diesem Grund muss vor Aufruf des Formulars der konkrete Name des generierten Funktionsbausteins aus dem Formularnamen ermittelt werden. Dieser Funktionsbaustein lautet SSF_FUNCTION_MODULE_NAME.

Beim Aufruf des Funktionsbausteins kann durch die Angabe von Spool-Attributen die Druckausgabe beeinflusst werden.

Folgende Steuerelemente mit diversen Gestaltungseigenschaften können verwendet werden:

  • Seiten
  • Fenster, Abschnitte auf einer Seite
  • Tabellen
  • Text
  • Grafik
  • Ablauflogik: Alternative, Schleife, Programmzeile (ABAP), Kommando


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"Die Freischalt-abwicklung WCM im PM muss immer um eigene Prozesse ergänzt werden."

Michael Hentsche 
SAP Consultant